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Xeraan sagt, geht hier lang! borbi

 

 

 

[Grangor] Haus der Kapitäne

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Märzhäsin
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[Grangor] Haus der Kapitäne

Beitrag von Märzhäsin » 13.08.2017 02:44

Im Runden Salon

"(leichter andergaster Akzent) Ich denke nicht dass Ihr diesbezüglich besorgt sein müsst, denn ich beabsichtige nicht dem Diner beizuwohnen und werde statt dessen außerhalb des Clubs speisen." sagt Milena ernst.

Milenas liebes und charmantes Lächeln weicht schlagartig firungefälliger Strenge.

"(leichter andergaster Akzent) Verzeihung, wo waren wir gerade stehen geblieben eure Exzellenz?...Ach ja, Ihr wolltet mir eine Seekarte der nördlichen Olportsteine zeigen"

Milena scheint plötzlich wie ausgewechselt und dass freundliche und liebenswerte Mädchen vom Lande wirkt nun eher wie eine Firungeweihte.

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Chephren
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[Grangor] Haus der Kapitäne

Beitrag von Chephren » 13.08.2017 12:55

Kartenraum
Schade, dann vielleicht ein anderes mal.

Die Enttäuschung durchaus ehrlich, wenn sich nicht unglaublich groß.
Die Karte könnt ihr gerne aufräumen. Ich denke ich halte mich noch ein wenig im Salon auf.

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[Grangor] Haus der Kapitäne

Beitrag von Jadoran » 13.08.2017 13:42

In der Bibliothek/Kartenzimmer
Nicodema nickt und rollt behutsam die großformatige Karte zusammen. Gerade, als sie sie in den dazugehörigen Köcher einführt, öffnet sich die Tür zum Salon, und Colonell della Tegalliani und Milena Eichinger kommen herein. Nicodema hält inne und deutet eine Verbeugung an. „Guten Abend Cavalliere.“ Sie blickt zu Milena und der Colonel besorgt das Vorstellen. „Capitana Eichinger aus dem Andergastschen, Capitana Adepta Rotkehlchen aus Olport. Ihr seht wieder einmal entzückend aus, Capitana. Wenn ich zwanzig Jahre jünger wäre, würde ich euch den Hof machen!“ Nicodema lacht über das Kompliment. „Ihr schmeichelt mir, Cavalliere.“ Sie nickt der immer noch ernst schauenden Milena freundlich zu, wendet sich dann Consuela zu. „Capitana Saguara kennt ihr wahrscheinlich bereits?“ Der Colonel deutet eine Verbeugung an. „Noch nicht persönlich, aber mein Sohn Giovanni hatte bereits das Vergnügen, auch wenn es leider nur dienstlich war. Euer Ruf eilt euch voraus, Capitana.“ Nicodema verschließt den Kartenköcher und schiebt ihn in das dafür vorgesehene Fach. „Ich muss mich jetzt leider entschuldigen – ich wollte mich für das Diner noch etwas frisch machen.“ Ihre Kapitänsuniform ist so makellos weiß, dass man sich fragt, wie sie es hier geschafft hat. Wahrscheinlich in einer Kutsche. „Übrigens – wer hält denn den heutigen Abendvortrag?“ Der Colonel lächelt. „Der ehrenwerte Signor Vjatboerstenstjeinja, über die Neuplanung der Kanalisation in Kuslik und ihre geschätzte Auswirkungen auf die Volkshygiene.“ „Das wird sicher interessant.“ Sie strahlt den Colonel an, und es ist ziemlich offensichtlich, dass dessen Kompliment zu Anfang keine leere Floskel war.

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Beitrag von Chephren » 14.08.2017 15:13

Kartenraum
Consuela nickt den beiden ebenfalls freundlich zu. Capitana, Colonel. Eine Freude euch zu treffen. Wobei die elfische Kapitänin sie deutlich mehr zu faszinieren oder eher zu irritieren scheint. Entschuldigt meine Neugier Capitana. Mit welchem Schiff liegt ihr denn im Hafen? Da ich eher Süden mein Unwesen treibe ist mein Wissen über die andergastsche ... Marine etwas lückenhaft.
Irgendetwas scheint die Kapitänin an dem Gesamtbild der Elfe zu stören. Vielleicht einfach die Tatsache dass Elfen an Bord doch Unglück bringen und hier eine elfische Kapitänin vor ihr.

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Beitrag von Märzhäsin » 14.08.2017 19:54

Kartenraum

"(leichter andergaster Akzent) Andergast verfügt über keine eigene Marine, Capitana Saguara. Ich danke Rondra dafür dass es unserem König Wendolyn zumindest gelingt genügend Landsknechte zu rekrutieren um uns die Orks und Nostrianer vom Hals zu halten.

Mein Schiff, die Wetterlicht liegt in Havena vor Anker, weil ich zur Zeit über keine Mannschaft verfüge. Ich habe sie von meinem verstorbenen Lebensgefährten, einem thorwaler Robbenfänger geerbt.

Hauptberuflich bin ich eigentlich so etwas wie eine Jägerin und Söldnerin und auch Ihr scheint mir eine tapfere Frau zu sein die schon einige Kämpfe erlebt hat, wenn ich das so sagen darf."
sagt Milena anerkennend und zieht den Kragen ihrer Leinenbluse die sie unter ihrem ärmellosen Wildlederkleid trägt ein Stück nach unten und entblößt Consuela gegenüber drei ziemlich tiefe Narben die wie diagonale Linien an der rechten Seite ihres Halses entlang verlaufen und ungefähr auf der Höhe von Milenas Schlüsselbein enden. Sie sehen wie Verletzungen durch ein wildes Tier oder eine Kreatur aus.

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Beitrag von Chephren » 15.08.2017 18:28

Kartenraum
Jetzt ist es an Consuela herzlich zu lachen.
Ich fahre seit 20 Jahren zur See und bin eine Kaperfahrerin. Da erlebt man so einiges an Kämpfen und davon nicht wenige gegen Thorwaler... Das hier verdanke ich allerdings einem horasischen Bordmagus. Mit 14 war mein Gardianum zu langsam,
meint sie schulterzuckend.
Dann legt sie den Kopf leicht schief. Aber nehmt es mir nicht übel Signora, wenn ich ehrlich mit euch bin. Ich glaube ihr solltet euch einen erfahrenen Kapitän suchen, die meisten Mannschaften die ich kenne hätten... Schwierigkeiten unter euch zu fahren. Sie blickt dabei entschuldigend aber das Vorurteil das Elfen an Bord Unglück bringen gilt doppelt für einen Kapitän.

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Beitrag von Märzhäsin » 15.08.2017 18:59

Kartenraum

"(leichter andergaster Akzent) Nun ja, jeder hat mal klein angefangen...und falls Ihr bei eurer Äußerung darauf anspielen solltet dass es sich bei mir um ein Spitzohr, eine Blumenschnüfflerin und ein Eichhörnchen handelt, lasst euch folgendes gesagt sein: Ich habe mal in einer Taverne in Honingen übernachtet und mich dort mit einem Efferdgeweihten unterhalten der sich auf der Durchreise nach Havena befand. Er erzählte mir dass vor über hundert Jahren noch der Aberglaube existiert hat dass Frauen generell auf einem Schiff Unglück bringen, unabhängig von ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft und der Form ihrer Ohren. Im Laufe der Jahre wurde dieses frauenfeindliche Vorurteil dann abgewandelt und nur noch auf elfische Frauen angewendet. Wer mich aus Rassismus nicht als Kapitänin haben will, der würde mich auch nicht als Freundin und Kameradin akzeptieren und wer mich nicht akzeptierten möchte, auf dessen Gesellschaft kann ich verzichten. Die thorwaler Robbenfänger mit denen ich früher unterwegs war hat es nie gestört dass ich eine Elfe bin aber sie wurden mir vom älteren Bruder meines verstorbenen Geliebten abgeworben. Er ist der Stärkere, er hat ein Dampfschiff!" erklärt Milena leidenschaftlich und voller Emotionen.

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Beitrag von Chephren » 15.08.2017 22:06

Kartenraum
Sie zuckt mit den Schultern. Dann müsst ihr den mitnehmen, meint sie zum Efferdgeweihten.
Ich spreche nur die Situation an. Ob ihr sie mögt? Wie meine Lehrmeisterin zu sagen pflegte. Was schert es den Wal wenn sich eine Arele an ihm reibt ..

Ihr habt drei Probleme hier eine Mannschaft zu finden und keines davon euer Geschlecht. Ihr seid keine Horasierin, ihr habt keinen Namen und dafür seid ihr eine Elfe. Vielleicht kann euch jemand eine Mannschaft verschaffen, aber dann ist er de facto der Kapitän wenn auch nicht dem Namen nach.

Erneutes zucken der Schultern. Ich weiß nicht was ihr plant aber wollt ihr nicht vielleicht einfacher ein Schiff samt Besatzung mieten?

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Beitrag von Märzhäsin » 16.08.2017 02:19

"(leichter andergaster Akzent) Ich benötige kein Schiff samt Besatzung und erst Recht keine von diesen seltsamen Flugmaschinen. Alles was mir fehlt sind drei Leute um meinen Schoner zu manövrieren, eine komplette Mannschaft ist überflüssig und ich hab keine Lust den Kuchen um den es hier geht mit zu vielen Leuten zu teilen. Ich mag vielleicht auf dem Wasser noch keinen Ruf haben aber auf dem Land bin ich an vielen Orten bereits eine Berühmtheit. Davon abgesehen könntet Ihr etwas mehr Respekt vor Älteren zeigen, ich bin nämlich ein knappes Jahrzehnt länger auf dem Land als Söldnerin unterwegs als ihr zur See fahrt, wir Eichhörnchen altern optisch nur sehr langsam das sollte man wissen, Signora. Aber vielleicht täusche ich mich ja auch und das war alles nur eine äußerst unbeholfen formulierte Bitte an mich um Euch mitzunehmen? Und nein ich nehme es euch nicht übel, ich denke nämlich wir sind nüchtern betrachtet aus sehr ähnlichem Holz geschnitzt." sagt Milena mit einem kühlen und selbstbewussten Lächeln.

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Beitrag von Chephren » 16.08.2017 18:50

Bibliothek
Consuela schüttelt bei der ganzen Ansprache nur leicht den Kopf, ein Schmunzeln auf den Lippen, das jedoch bei Milenas letztem Satz einen gefährlichen Zug bekommt. Sie geht einen Schritt auf die Elfe zu und auch ihre Stimme hat eine unangenehme Note bekommen. Seht Mütterchen, es ist mir egal was ihr vorhabt, das waren freundliche Warnungen. Ihr seit also aus ähnlichem Holz, hmm? Eure Kindheit habt ihr als Sklavin auf einer Plantage zugebracht, wissend das ihr zu hübsch seit um später auf dem Feld zu arbeiten. Ihr habt zugesehen wie Verwandte von euch verprügelt wurden oder Schlimmeres. Ihr habt gesehen was ein Rudel Zornbrechter mit einem Sechzehnjährigen anstellt?
Danach wurdet ihr für eine Handvoll Gold verkauft und wart froh darüber. Eure Magie war das einzige, was euch ein anderes Leben erlaubte und ihr habt mit aller Macht um ein besseres Leben gekämpft? Oder nur um das blanke Überleben. Mit eurem Blut bezahlt und alles was ihr habt euch selbst erarbeitet? Nichts geerbt, nichts geschenkt bekommen? Ja dann sind wir uns ähnlich, aber ich bezweifle das doch sehr....

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Beitrag von Märzhäsin » 16.08.2017 20:03

Milena schaut betroffen und knickt schließlich ein: "(leichter andergaster Akzent) Signora Consuela, unabhängig davon ob ihr mir glaubt oder nicht kann ich euch versichern dass ich die letzte Person auf Dere wäre die für Menschen, Elfen oder Zwerge die ein hartes Leben hinter sich haben, kein Verständnis hätte...ich sehe nicht so aus...das ist dem Mütterchen bewusst...und ich kann es nicht mal auf mein Volk oder meine Herkunft schieben. Es sind meine Eitelkeit, meine Goldgier und mein Neid die mich innerlich zerfressen...gefangen zwischen zwei Welten, den Elfen zu menschlich den Menschen zu elfisch...stets habe ich nach meinen Platz gesucht...und dann hatte ich ihn gefunden...bei Fjolnir...er war das beste was mir je passiert war...er hat mich einfach nur als eine Frau mit bestimmten Bedürfnissen gesehen. Niemand sonst hat das je getan...außer meiner Adoptiveltern und meinem Mentor von dem ich das Kämpfen gelernt habe...ich habe nie eingesehen warum andere ein besseres Leben als ich verdient haben nur weil sie das zufällige Glück hatten in eine adlige Familie hinein geboren zu werden...Ich hatte nie den Körper für die Feldarbeit oder um das Weingut zu führen...das stimmt...ich wollte meine Eltern auf andere Art und Weise stolz machen...als Jägerin und Söldnerin konnte ich meine mangelnde körperliche Kraft zumindest teilweise mit meiner Geschicklichkeit und Schnelligkeit ausgleichen und trotzdem hat mich so mancher Kampf gegen einen Ork oder einen nostrischen Landsknecht fast in Borons Hallen gebracht. Von Zornbrechtern weiß ich nur dass es sich dabei um eine Hunderasse aus dem Süden handelt und dass sie sehr blutrünstig ist. Es tut mir Leid was Ihr mit ansehen und erleben musstet. Vielleicht ist es vergleichbar mit der Erfahrung anzusehen wie tobrische Bauernkinder von dämonischem Geschmeiß in Stücke gerissen werden...ein Anblick den man niemals vergisst...und ihr täuscht euch, meine Eltern hatten nicht das nötige Geld um mich auf eine Akademie zu schicken, so verkümmerten meine Kräfte und aus mir wurde mit den Jahren eine magische Dilettantin. Ich könnte einen Gegner mit einem grellen Blitz blenden, mich vorübergehend in einen Hasen verwandeln, ein Gelände durchqueren ohne dabei Fußabdrücke zu hinterlassen oder Eure Wunden heilen..da Enden meine Kräfte...dieser Schatz aus dem Tagebuch ist meine einzige Chance...und ich darf darum kein Risiko eingehen...das könnt ihr nicht verstehen" sagt Milena zerknirscht und sieht Consuela mit einem traurigen, nachdenklichen und mitfühlenden Lächeln an.

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Beitrag von Jadoran » 17.08.2017 15:35

Im Kartenzimmer/der Bibliothek
Als sich Consuela und Milena gegenseitig mit ihrem harten Lebenslauf überbieten, sieht der Colonel für einen Augenblick so aus, als wolle er etwas sagen, dann gewinnen jedoch Altersweisheit und Selbsterhaltungstrieb die Oberhand, und er mischt sich nicht in den Disput zweier hübscher Frauen ein. Nicodema nutzt die Gelegenheit, sich zu verabschieden.

Im Runden Salon
Im Salon ergibt sich dagegen die Gelegenheit, das Ferian Marix und Silenia ya Carda sich beim Aufstehen begegnen. Die Kaufherrin nickt ihm höflich zu, und ihre Augen blitzen. „Guten Abend, Signor Marix. Phex segne unsere Begegnung. Ich hoffe, es ergeht euch wohl? Wenn ich vorstellen darf, Helasia, meine Nichte“, sie schafft es, die Worte 'noch der gestrengen Erziehung bedürftige' nicht auszusprechen, aber per Gedankentelepathie trotzdem zu insinuieren, „Signor Ferian Marix.“ Die gerade einmal großjährige Helasia knickst brav und lässt sich keinerlei Missmut anmerken. „Ich plane derzeit mit ein paar Konsortialkollegen die Anschaffung einer weiteren Schivone für den Gewürzhandel im Perlenmeer. Wäret ihr interessiert?“ Direkt wie immer.
Aus dem Kartenzimmer kommt Nicodema und schwebt mit wiegendem Gang die Treppe nach oben, verfolgt von ein paar interessierten Herrenblicken und einem leicht enervierten Blick Silenias. "Das macht sie doch extra! Jung waren wir alle mal! Ein unmögliches Benehmen!"

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Beitrag von Chephren » 17.08.2017 16:39

Kartenraum
Das waren augenscheinlich nicht die richtigen Worte und die Körperhaltung der Freibeuterin lässt vermuten, dass ihre Antwort außerhalb des Salons anders ausgesehen hätte. Vor allem die Tatsache, dass die linke am Zauberstab liegt und ihre Stimme eher leiser wird, sprechen für kampferfahrene Zuschauer eine deutliche Sprache.
Signora. Spart euch den Atem für eure Suche nach Verrückten und euer Mitleid für die Wehrlosen. Ich habe an beidem kein Interesse. Wenn ihr mich entschuldigt, Colonel. Ich muss mich vor dem Diner noch etwas frisch machen, mir ist im Moment gerade übel.

Milena hat bei der Verabschiedung durchaus das Gefühl dass eine Begegnung mit Consuela auf dem offenen Meer unschön enden würde.
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Beitrag von Märzhäsin » 17.08.2017 17:16

Kartenraum

Milena wirkt einige Sekunden lang nachdenklich, dann wendet sie sich an den Colonel: "(leichter andergaster Akzent) Wenn man es genau nimmt hat sie wohl Recht, eure Exzellenz. Vielleicht bin ich einfach ganz falsch an die Sache herangegangen. Ich sollte mich am besten irgendwie persönlich um die Sache kümmern. Könntet ihr vielleicht Signor Scapadella ausrichten dass ich mich dringend um etwas kümmern muss und morgen wieder komme um meine Bücher abzuholen? Es war mir eine Ehre euch kennen zu lernen eure Exzellenz und ich hoffe euch bald wieder zu sehen!" Milena lächelt charmant und macht einen Knicks vor dem Colonel bevor sie zur Gaderobe geht sich ihr Schwert und ihren Eberfänger zurückgeben lässt und den Club verlässt.
Zuletzt geändert von Märzhäsin am 17.08.2017 17:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Jadoran » 17.08.2017 17:32

Im Kartenzimmer/Bibliothkek
Der Colonel verneigt sich höflich. „Aber natürlich, Capitana. Ich werde es dem Cavalliere ausrichten. Ich wünsche euch viel Glück bei eurem Unterfangen.“

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Beitrag von Chephren » 17.08.2017 21:37

Salon
Consuelas Gang zur Bar hat eher etwas von einem heraufziehenden Gewitter als vom vorherigen Schreiten der Luftelementaristin.
Etwas Starkes.... Meint sie auch nur zum Barmann.

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Beitrag von Jadoran » 17.08.2017 22:18

Im Runden Salon
Der Barmann tut, wie ihm geheißen, und vor Consuela landet ein kleines Glas mit einer roten Flüssigkeit, die der Keeper anzündet, wie es Brauch ist. Es ist echtes Premer Feuer. „Zum Wohlsein, Capitana.“
Vom Flur, der zum Garten führt, kommt der Sekretär des Clubs zurück, begleitet vom jungen Fähnrich mit dem Waffenkoffer. Als er den Colonel ohne Begleitung erblickt, zieht Viantaro fragend eine Augenbraue hoch und erntet ein lächelndes Kopfschütteln. Viantaro neigt seinen Kopf zu seiner Begleitung. „Canon, eure Nichte Isabella ist wirklich eine ausgezeichnete Schützin, und ihr Bruder ein exzellenter Büchsenmacher. Ihr könnt stolz auf sie sein.“ Er wendet sich an die rot werdende Isabella. „Bringt am besten die Steinberger mit auf die Jagd am Wochenende, ich würde sie gerne im richtigen Gebrauch sehen.“ Isabella nickt. "Gewiss, Cavalliere."

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