DSA4 Der Fluch des Flussvaters

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Shanna
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Shanna » 27.02.2018 20:39

Im Jahre 1033 BF ist Havena die quirlige Hauptstadt Albernias mit etwa 30.000 Einwohnern. Zwar ist Havena Regierungssitz der Kronverserin, doch regiert wird die Stadt vom Stadtvogt sowie dem Ältestenrat und dem Rat der Kapitäne, die die Stadtverwaltung bilden – sie erlassen Anordnungen und beraten die Kronverweserin Idra ni Bennain. Seit dem Ende des Krieges ist die Lage in der Stadt schwierig – viele albernische Adelige sind immer noch mit der Wiederherstellung der Ordnung in ihren Ländereien beschäftigt und untereinander zerstritten. Flußpiraten machen den Großen Fluß unsicher und das Geld ist knapp.
Havena teilt sich grob gesagt in drei Stadtteile – die Altstadt, zur der all jene Stadtteile gehören, die nicht in der 'Großen Flut' versanken. Häuser, von denen viele noch von damals stammen, drängen sich dicht aneinander. Ihre Bewohner halten es da ähnlich: die meisten trauen nur einander und begegnen Fremden mit solchem Argwohn, dass in manchen Teilen kein einziges Gasthaus steht. Die Neustadt wurde nach der ‚Großen Flut‘ gebaut. Die Gebäude hier sind im Vergleich zur Altstadt in verhältnismäßig gutem Zustand. Hier wohnen die Reichen und Adeligen, Handelsherren und Handwerksmeister. Paläste, Villen und Tempel säumen die Straßen. Der Hafen – Untiefen erschweren die Einfahrt in den Hafen Havenas, weshalb der Schiffsverkehr bei Ebbe zum Erliegen kommt Zu Neu- und Vollmonden steigt die Flut hingegen besonders hoch und erinnert alle Havener an Efferds Strafe. Zu diesen Zeiten wagt sich kein Seemann hinaus auf See. Und dann gibt es da noch die Unterstadt – alles, was während der Großen Flut versank und vom Wasser nicht wieder freigegeben wurde gehört dazu. Die teilweise halb versunkenen Ruinen gelten als verflucht und unter Wasser treiben finstere Kreaturen ihr Unwesen ……

Altstadt
Ankommend mit dem Schiff im Südhafen, der genau wie der dörfliche Fischerort, die Marschen um den Rahja Tempel, das verrufene Orkendorf, der seemännisch geprägte Nalleshof, die Boroninsel und die Krakeninsel zur Altstadt gehört – findet man hier die Lotsengilden, die Hafenmeisterei, bekannte Werften und Kontore. Ein Teil des Südhafens ist aber immer noch Ödland und man kann von hier Teile der westlich angrenzenden verfluchten Unterstadt bemerken, da hier der Übergang fliesend ist. Hier, genauer gesagt in Fischerort befindet sich das älteste Gebäude Havenas, der Alte Efferd-Tempel, der vor über 1700 Jahren auf einem noch älteren Tempelbau errichtet wurde. Im Orkendorf an der Grenze zur Neustadt befindet sich die Taverne Esche & Kork, die gerne von den Spielern des nahen Immanstadions besucht wird und wo die Klientel nicht allzu verrufen ist. Auch das nicht weit davon entfernte Hotel Großmast ist von gutbürgerlicher Qualität.
Neustadt
Die angrenzende Neustadt mit dem Garethertor, teilt sich in die drei, nach der ‚Großen Flut‘ gebauten, Stadtteile Oberfluren mit dem Königspalast, dem Haus des Stadtvogtes, dem Immanstadion und der Garnison, Unterfluren mit dem Hesinde-Tempel und dem Redaktionshaus der Havena-Fanfare und die dörfliche Feldmark mit den Gerber- und Färbereien, deren Geruch man schon weit vorher bemerkt und an einem Anleger liegt hier das berühmte Vergnügungsschiff Rethis.


So will es das Schicksal, dass fünf so unterschiedliche Personen im Peraine des Jahres 1033 BF kurz nach der Boronstunde die schöne Stadt Havena auf unterschiedlichen Wegen erreichen oder dort ihren Geschäften nachgehen und sich schlussendlich irgendwann begegnen …….

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Shanna
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Shanna » 27.02.2018 20:39

Fiana
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Schon immer fasziniert von Sagen und Legenden hörte Fiana irgendwann die Geschichte von der verfluchten Unterstadt Havenas, von der Drachenschildkröte Lata, welche unter der Stadt Havena leben soll und vom Flussvater und seinem Hof, über den die Drachenschildkröte erzählen könnte, wenn es sie gäbe, wovon aber die Havener, die sie auf Reisen traf felsenfest überzeugt waren. Da Fiana gerade nichts anderes vorhat, beschließt sie eines Tages, diesen Geschichten mal nachzugehen und macht sich auf den Weg nach Havena. Kurz vor der Stadt, der Abend ist nicht mehr weit, läuft fast eine Kriegerin,die offensichtlich den gleichen Weg oder das gleiche Ziel, zu haben scheint – Havena – in sie hinein ….
Kheidarion und Cosmas
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Auf ihrer Suche nach neuen Aufgaben und oder Abenteuern reisen Kheiidarion und Cosmas so durch die Lande, als Kheidarion eine Nachricht seiner Familie erreicht, dass ein guter Bekannter – Henricus von Rommilys unter mysteriösen Umständen verstorben sei und da er, Kheidarion, ja eh nichts Besseres zu tun habe, könne er doch nach Havena reisen und dort bitte Nachforschungen darüber anstellen. Als Ansprechpartner in Havena wird im Magister Basilio Rickvardt genannt. Warum jetzt gerade ein Magier in Havena der Ansprechpartner sein soll, erschließt sich Kheidarion nicht, macht ihn aber zumindest neugierig. Und so machen er und Cosmas sich per Schiff auf den Weg nach Havena ….. wo sie eines lauen Peraineabends …. „So meine Herrschaften, wir sind da … Havena.“, reißt der Kapitän des Schiffes euch aus den Tagträumen, während das Schiff schon am Pier vertäut wird.
Leonore
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Auf dem Weg zu neuer Anstellung oder zu neuen Abenteuern – so ganz weiß Leonore das auch nicht – erreicht sie eine Nachricht vom Freund ihres Vaters aus Greifenfurt. Ein gemeinsamer Bekannter – Henricus von Rommilys – sei unter merkwürdigem Umständen auf einer Forschungsreise verstorben und nun bittet man sie, in Havena genauer nachzuforschen, denn von dort aus sei die Expedition aufgebrochen. Als Anlaufstelle wird ein Freund von Henricus – Magister Basilio Rickvardt, der sich dort gerade aufhalte und selber nachforsche, genannt. So macht sich Leonore auf den Weg nach Havena und trifft dort, ganz in Gedanken versunken, auf der Reichstraße auf Fiana, in die sie fast hineinläuft …..
Cailinnis
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Eigentlich ganz zufrieden ist Cailinnes in ‚ihrem‘ Tempel in ‚ihrer‘ Stadt, vor allem als Larona Seeträumerin nach langer Zeit außerhalb Havenas wieder in den ‚Alten Efferdtempel‘ in die Unterstadt zurück kommt – jetzt dem Hochgeweihten Graustein, dem neuen Tempelvorsteher untergeordnet, gibt es doch genug spannende, anregende Streitgespräche, der beiden ‚Hohen Geweihten‘, die für Aufsehen sorgen. So könnte alles zufriedenstellend sein, doch eines Tages bittet der Hochgeweihte Graustein Cailinnes zum Gespräch unter vier Augen.

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Scorpia
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Scorpia » 28.02.2018 04:35

Leonore wandert im schnellen Schritte die Reichstraße hinunter während sie tief in Gedanken versunken ist.
Ich hatte gehofft mich so langsam zur Ruhe zu setzten um Zeit mit meiner Familie zu verbringen doch wenn Henricus so merkwürdig verstirbt muss ich dem nachgehen, ich bin mir sicher das Ralmir und Nessa mir vergeben werden
Doch sie wird aus ihreren Gedanken gerissen als sie unbeholfen beinahe gegen die Junge Dame stößt die wohl etwas vor ihr lief "Entschuldigt werte Dame ich war etwas in Gedanken vertieft und habe meine Umgebung aus den Augen verloren, ich hoffe ich habe euch keinen Schrecken eingejagt" sagt sie mit einem freundlichen Lächeln bevor sie sie sich leicht verbeugt.

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Din
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Din » 28.02.2018 11:29

Cailinnis folgt dieser Aufforderung möglichst zügig, hatte sie doch gelernt, dass sich die Laune durchaus schnell verfinstern konnte, während man wartet.
Worum es wohl geht? Durch den Tempel geht sie etwas langsamer als sie müsste, sie mochte das Spiel der Gwen Petryl steine auf dem Wasser und die Schatten an den Wänden, die dafür sorgten, dass die Malereien fast lebendig wirkten. Anwesende Gäste werden freundlich gegrüßt, ehe sie die Räumlichkeiten des Hochgeweihten erreicht. Sie klopft kurz an und wartet auf ein Zeichen einzutreten. Mit einer Verbeugung begrüßt sie den Hochgeweihten "Hochwürden? Ihr wolltet mich sprechen?"

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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 28.02.2018 12:54

Die Worte des Kapitäns reißen den Prinzen aus seinen Gedanken.

Havena. ... eine Stadt voller Mythen und Geheimnisse. Schon immer hatte Kheidarion hierher kommen wollen und nun war es endlich soweit. Auch wenn der Anlass ein schönerer sein könnte. Er hatte Henricus zwar nur einmal vor einigen Jahren getroffen , als dieser auf den Inseln zu Gast war und ihre Geheimnisse erforschen wollte, aber der Entdecker und seine Geschichten hatten den jungen Prinzen über alle Maßen fasziniert. Und waren nicht ganz unschuldig daran, Kheidarions Fernweh geweckt zu haben.

Sein Blick geht zu Cosmas, der neben ihm steht und ein warmes Lächeln entsteht auf den ebenmäßigen Zügen des Prinzen. Manchmal weiß man erst, was man an jemanden hat, wenn derjenige nicht da ist.
Cosmas, der mit der Nachricht von Henricus Tod dem Prinzen von dessen Eltern nachgeschickt worden war, hatte ihn tatsächlich in Kuslik angetroffen,
wo er gerade im Begriff gewesen war, die Heimreise zu buchen. Natürlich hatte er seine Pläne sofort geändert, als er hörte, was geschehen war und sie hatten Passage nach Havena gebucht.

Wie Cosmas in Erfahrung hatte bringen können, war sein Freund wohl einige Zeit erst im tiefen Süden unterwegs gewesen und dann in Almada. Wo einige sehr unschöne Dinge vorgefallen sein mussten, auch wenn der Prinz sich alle Mühe gab, sich nichts anmerken zu lassen. Aber Cosmas kannte ihn vielleicht besser als sonst jemand auf Dere und Kheis Lächeln hatte ein wenig von seiner Unbeschwertheit verloren. Dazu kamen unruhige Nächte und immer mal wiedwr quälende Alpträume....

Jetzt aber sind die Schrecken Almadas und der Nacht weit fort und Kheidarion berührt seinen Gefährten sacht am Arm Komm ... wir sollten uns fertig machen.

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Nicolo Bosvani
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 28.02.2018 13:53

Hafen

Cosmas, der sich beim Einlaufen in den Hafen noch um die Gepäckstücke der beiden Zyklopäer gekümmert hatte, stand nun während des Vertäuens neben Kheidarion. Nach einem kurzen Seitenblick zu diesem ließ auch er seinen Blick über die Stadt schweifen. Natürlich hatte er die Veränderung Kheidarions bemerkt, hatte ihn allerdings mit Fragen dazu bisher nicht belästigt. Er kannte den anderen gut genug um zu wissen, dass dieser sich ihm schon öffnen würde, wenn er bereit dazu war. Auch wenn es ihn bisweilen schmerzte, seinen Jugendfreund und Herrn niedergeschlagen von einer unruhigen Nacht zu sehen. Als Kheidarion ihn sachte berührte, wendete er sich ihm zu und ein Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht, wirkte der andere in diesem Moment doch tatsächlich so, als würde er frohgemut in eine hoffentlich bessere Zukunft blicken. "Unser Gepäck steht schon bereit. Wir können direkt von Bord gehen, wenn es hier auf dem Schiff sonst nichts mehr zu erledigen gibt."

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Shanna
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Shanna » 28.02.2018 15:09

Alter Efferd-Tempel

Der Hochgeweihte, ein Mann dessen Alter schwer zu bestimmen ist, schaut Cailinnes mit seinen kieselsteinfarbenen Augen durchdringend an. Seine Züge, sind die eines alten Mannes, doch ist er agil wie ein junger Schwertgeselle, auch ist sein Haar noch voll, aber sein Blick strahlt eine ungeahnte Weisheit aus.
„Ja, ich habe Dich rufen lassen, denn ich habe einen Auftrag für Dich.“ Prüfend blickt er die Geweihte an, macht sich aber nicht die Mühe, sie zum Sitzen aufzufordern. Mit federnden Schritten geht er in dem kleinen Zimmer auf und ab, „ Es ist etwas delikat, denn es ist ‚privater‘ Natur, doch ich denke, Du könntest ein wenig von der Stadt vertragen und nicht nur den ganzen Tag ‚mit dem Wasser reden‘.“ Zeigt sich da jetzt gar ein Lächeln auf seinem Gesicht? „Ein guter Bekannter von mir – Magister Basilio Rickvardt – weil gerade in der Stadt und hat mich gebeten, ihn als Zeugen bei einem Gespräch zu begleiten. Doch leider bin ich hier gerade unabkömmlich und so habe ich Dich stattdessen vorgeschlagen.“ – Dazu kann man jetzt kaum ‚nein‘ sagen und wer weiß, wozu es gut ist. -

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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 28.02.2018 15:45

Vor der Stadt

Etwas zögernd stand die Jägerin noch vor den Toren, unsicher ob sie wirklich wieder eine Stadt betreten sollte. Sie mochte Städte nicht sonderlich, sie waren viel zu laut, zu voll und stanken, einzige die Neugier hat sie hierher getrieben.
Als sie eine Gestalt hinter sich bemerkte und angesprochen wurde, zuckte sie wirklich kurz zusammen und hatte schon in der Drehung ihren Langdolch aus Reflex gezogen. Schnell steckt sie ihn wieder weg, als sie wohl eine ehrbare Kriegerin vor sich sah und senkte etwas beschämt den Kopf. "Nein, nein. Alles in Ordnung, ich hätte nicht im Weg stehen sollen. Verzeiht meine Unhöflichkeit"
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 28.02.2018 16:03

Hafen

Kheidarions Lächeln wird noch etwas breiter und in Momenten wie diesem scheint tatsächlich wieder der unbekümmerte, tatendurstige Prinz durch, den Cosmas von früher kennt Perfekt!
Was würde ich nur ohne dich machen. ...
Auch wenn es nach einer Floskel klingt, Khei war ehrlich froh, seinen Jugendfreund wieder an seiner Seite zu wissen. Dann schlage ich vor, wir kümmern uns zu allererst um eine Unterkunft und machen uns dann auf die Suche nach diesem Magister Rickvardt

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Scorpia
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Scorpia » 28.02.2018 16:07

Vor der Stadt

"ihr müsst euch nicht entschuldigen werte Dame immerhin habe ich euch erschreckt, doch entschuldigt meine Manieren" sagt sie während sie kurz Luft holt und ihre Hand an den Griff eines ihrer Schwerter legt "Leonore Rantalla Falkenstein, erfreut eure Bekanntschaft zu machen nur muss ich nun auch weiter ich werde in der Stadt erwartet"

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Din
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Din » 28.02.2018 16:36

Im alten Efferdtempel

Caillinis bleibt ruhig stehen während der Hochgeweihte im Raum auf und ab geht. Gerade als er sie "rügt" nur dem Wasser zu lauschen, kann sie sich ein leichtes grinsen nicht verkneifen, fühlt sich aber auch gleichzeitig ein wenig ertappt. Er hat durchaus Recht, sie mochte die Stille und auch das Tosen des Meeres sehr gerne. Zwar nahm sie ihre Pflichten durchaus ernst, aber sie verbrachte Ihre Zeit doch lieber im oder am Wasser, als in der Stadt. Aber wer war sie schon die Weisheit ihres Tempelvorstandes in Frage zu stellen, wo sie doch selbst wusste, dass er Recht hatte. So nickt sie nur. "Wann soll ich mich bei Magister Basilio Rickvardt melden und wo finde ich ihn?" Das ist dann wohl ein 'ja'.

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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 28.02.2018 17:11

Hafen

"Viel zu wenig Unfug", schmunzelt Cosmas in Kheidarions Richtung und wendet sich dann an den Kapitän. "Sagt, guter Mann, könnt Ihr wohl einen Eurer Leute entbehren, der uns mit dem Gepäck behilflich ist und den Weg zu einem ordentlichen Gasthaus weisen kann? Es soll auch sein Schaden nicht sein."

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 28.02.2018 18:16

Vor der Stadt

"Ich bin keine Dame, sondern nur eine einfache Jägerin. Fiana Marnion, zu Euren Diensten. In die Stadt wollte ich aber auch gerade" Sie tritt allerdings einen Schritt zur Seite um Leonore vorzulassen und würde ihr dann folgen.
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Ungelesener Beitrag von Shanna » 28.02.2018 19:20

Alter Efferd-Tempel

„Der Magister isst jeden Abend in der Taverne Esche & Kork am Immanstadion.“ grinst Graustein Cailinnes an. „Wahrscheinlich liebt er die Atmosphäre mit den Imannspielern nach dem Spiel.“ – Ob das jetzt was für Cailinnes ist, weiß der Hochgeweihte nicht, aber er scheint es amüsant zu finden. „Am Besten Du gehst heute Abend dahin – zur Firunsstunde. Wann das Gespräch sein soll, weiß ich nicht.“ – Wenn Cailinnes keine Fragen mehr Hat; würde sich Graustein anderen Dingen zuwenden.

Hafen

Der Kapitän nickt zu Cosmas Wunsch und winkt einen der Matrosen heran, mit dem Gepäck zu helfen. "Ein Gasthaus? Ja da könnte ich das Hotel Großmast empfehlen. Das ist ein gutbürgerliches Haus und das Essen ist auch zu empfehlen.“ – Wenn ihr dem zustimmt, würde der Matrose vorgehen und euch dort hinbringen.

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Ungelesener Beitrag von Scorpia » 28.02.2018 19:47

Vor der Stadt

"Eine Jägerin sagt ihr? ein wichtiger Teil der Gesellschaft" antwortet sie und geht nun voraus Richtung Stadt während sie sicher geht das ihre Haare und Rüstung richtig sitzt.
"Da ihr auch in die Stadt wollt könnt ihr mich solange gerne begleiten, ein wenig Begleitung wird bestimmt gut tun."

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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 28.02.2018 19:54

Hafen

Kheidarion sieht zwischen Cosmas und dem Matrosen hin und her Das klingt doch ganz wunderbar, strahlt er und seine Augen leuchten unternehmungslustig.

Auf dem Weg macht er ein wenig angelegentliche Konversation. Kommt er aus Havena. Ich bin schon sehr gespannt , die Stadt kennen zu lernen. Er sieht zu Cosmas Ich hoffe wir können die Sache mit Henricus rasch aufklären und dann noch ein paar Tage hier genießen.

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Ungelesener Beitrag von Din » 28.02.2018 20:13

Im alten Efferdtempel--> Esche und Kork

"oh, Imman, wie...interessant?!?" Das war bisher nicht ihre bevorzugte Ugebung, es würde sehr voll werden. Lamentieren half nichts. "Ich werde pünktlich sein." Cailinnis nickt noch einmal, und sobald Graustein sich anderen Dingen zuwendet macht sie zwei Schritte zurück und verlässt dann auch den Raum und denTempel.
Bis zu Esche und Kork war es ein Stückchen und wenn sie sich Zeit lies konnte sie jetzt los, und ein Abstecher am Wasser entlang konte doch nicht schaden, oder? Sie würde pünktlich sein.
Zuletzt geändert von Din am 28.02.2018 20:49, insgesamt 2-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 28.02.2018 20:24

Hafen -> Hotel Großmast

Das unternehmungslustige Leuchten steckt auch Cosmas an. Frohen Mutes teilt er das Gepäck zwischen sich und dem Matrosen auf und folgt ihm dann zum Hotel. Dabei blickt er sich auch immer wieder um, um die Atmosphäre der Stadt in sich aufzunehmen. "Es ist auf jeden Fall mal wieder schön, etwas anderes zu sehen. Um deinen Ausflug in den Dschungel beneide ich dich. Das muss komplett anders gewesen sein als auf unseren schönen Inseln. Ein paar Tage einfach nur nichts tun, täte uns auf jeden Fall beiden gut. Je schneller wir diesen Magister Rickvardt finden, desto mehr Zeit bleibt uns für die Vergnügungen dieser Stadt."

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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 01.03.2018 13:07

Auf dem Weg zum Hotel Großmast

Der Prinz ist immerhin so zuvorkommend , seine Arzttasche selbst zu tragen ....

Kheidarion lacht leise auf und schüttelt kurz den Kopf Ich bin mir nicht sicher ,
ob du mich noch beneiden würdest, wenn du dabei gewesen wärst. Es war manchmal doch ziemlich hart, auch wenn ich in Efferdaios einen guten und treuen Begleiter hatte. Natürlich nicht zu vergleichen mit dir!
Er schenkt dem Blondschopf ein Lächeln Aber er hat mir auch keinen Grund zur Klage gegeben. Aber der Dschungel - überall giftige Pflanzen und Tiere und Eingeborenenstämme, mit denen nicht gut Kirschen essen ist. Ein falscher Schritt ... Und die Südländer sind ja auch so ein eigener Menschenschlag und uns Horasiern gegenüber ziemlich reserviert, das habe ich auch immer wieder zu spüren bekommen. Das war nicht immer einfach. Wobei ich da auch sehr nette und zuvorkommende Menschen getroffen habe. In Santinera war zum Beispiel dieser Aporhekarius, der mir sehr viel über die dortigen Heilpflanzen beigebracht hat. Alles in allem möchte ich die Zeit nicht missen, besonders auch die bei dem Stamm, bei dem ich kurze Zeit gelebt habe. Ich habe dort wirklich viel gelernt. Aber auf Dauer leben würde ich nicht im Dschungel wollen. Naja, als dann dieses dumme Missverständnis mit dem Sohn des Häuptlings war, war es eh an der Zeit zu gehen.... Er zuckt mit einem jungenhaften Grinsen die Schultern Mama und Papa waren natürlich nicht sehr erfreut, die Reisekosten zu zahlen ...
Die wohl eher ein Lösegeld waren. Man kann nicht behaupten , dass die Paulopalami nicht geschäftstüchtig wären. War ein ziemlicher Akt, dass sie mich überhaupt wieder haben los ziehen lassen.

Wieder sieht er zu Cosmas Irgendwann musst du mir auch noch genauer erzählen,
was du so alles getrieben hast.


Sacht berührt er ihn am Arm und fügt mit weicher Stimme hinzu Ich bin froh dich wieder an meiner Seite zu haben, Cosmas ....

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 01.03.2018 13:21

Vor der Stadt

Fiana zuckt kurz mit den Achseln. "Wie Ihr meint." Worauf genau sie damit abziehlt bleibt unklar und sie folgt der Kriegerin einfach weiter zur Stadt.
So verkehrt ist ihre Gesellschaft sicher nicht, erspart mir die üblichen misstrauischen Blicke am Tor, ob man mich guten Gewissens in die Stadt lassen kann.
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Ungelesener Beitrag von Scorpia » 01.03.2018 13:35

Vor der Stadt

Leonore läuft zielstrebig Richtung Tor und nickt den Wachen kurz zu doch sobald sie die Stadt betreten hat hält sie kurz inne und schaut sich erst einmal um.
Endlich bin ich in Havena, nur wo sollte ich Magister Basilio noch einmal treffen ? ich glaube es war in einer Taverne
"Ich werde mich in einer der Tavernen begeben, lass euch nicht von mir aufhalten wen ihr eure eigenen Ziele verfolgen solltet"

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Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 01.03.2018 13:36

Auf dem Weg zum Hotel Großmast

"Bei einem Eingeborenenstamm warst du auch? Das muss wirklich ein ganz anderer Schlag Menschen sein. Ich habe gehört, dass einige Schamanen auch ganz kompetente Kräuterkundige und Giftmischer sein sollen. Aber du hast sicher Recht, bei dieser lebensfeindlichen Umgebung überlegt man sich eine Vergnügungsreise dorthin sicher besser zweimal", wird Cosmas nach seiner Anfangseuphorie doch wieder ernster. Bei den weiteren Worten Kheidarions zieht der Zyklopäer schließlich die Augenbrauen hoch. "Missverständnis? Was hast du mit Häuptlingssohn angestellt?" Cosmas' blitzende Augen lassen keinen Zweifel daran, dass da gerade einige unterschiedliche Szenarien vor seinem geistigen Auge vorbeilaufen. Sicherlich nicht alle jugendfrei.

Dann schüttelt er wieder den Kopf und lächelt milde. "Was sie auch bezahlen musste, ich glaube, dass du auf jeden Fall ein Vielfaches davon wert bist", versichert er seinem Freund und schlägt dann vor. "Gleich bei einem Glas Wein? Damit meine Berichte nicht ganz so trocken sind."

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Ungelesener Beitrag von Din » 01.03.2018 14:09

Auf dem Weg zur Taverne Esche & Kork

Caillinnis schlendert noch etwas durch die Stadt, ersteht ein wenig zu Essen und knabbert an selbigem während sie sich der Taverne nähert. Ein kurzer Blick in Richtung der Sonne verrät ihr, dass sie zwar noch etwas Zeit hatte, aber man musste diese ja auch nicht unnötig vertrödeln. Ein Glas Wein in der Taverne wäre sicherlich angenehmer, als noch eine Weile ziellos durch die Stadt zu irren. Und so beschleunigt sie ihre Schritte zur Taverne.

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Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 01.03.2018 14:38

Auf dem Weg zum Hotel Großmast

"Iiiiich? Ich habe überhaupt nichts gemacht", beteuert der Prinz in aller Unschuld. Dann grinst er schief und lenkt ein: "Nun gut, außer mich vielleicht etwas zu wenig über die komplizierten Gebräuche und Tabus dieses Stammes zu informieren ... aber es lag wirklich nicht in meiner Absicht, ihn oder seine Familie zu brüskieren. War auf jeden Fall eine etwas ... heikle Situation." Erneut schüttelt er bei der Erinnerung leicht den Kopf.

Dann lassen ihn Cosmas nächste Worte geschmeichelt lächeln "Charmeur..." Er nickt "Ein Glas Wein klingt gut und vielleicht wissen die im Hotel auch, wo wir unsere Suche nach diesem Magister Rickveldt beginnen können."

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 01.03.2018 15:03

Hafen -> Hotel

Zu Kheidarions Frage/Konversation hat der Matrose nur genickt und sich ansonsten aus der Unterhaltung heraus gehalten. Auch ist der Weg zum Hotel Großmast jetzt nicht allzu weit durch einen quirligen Hafen - Schiffe werden ent- und beladen, Matrosen, Reisende und Hafenarbeiter drängen sich auf den Straßen – es ist laut und es liegen vielerlei Gerüche in der Luft, welche nicht nur angenehm sind. Auch der ein oder andere Bettler ist auf den Straßen hier zu finden. Dagegen ist das Hotel Großmast wirklich die Empfehlung wert, wie es beim Näherkommen scheint. Es scheint in diese Umgebung nicht so ganz hinein zu passen, sieht es doch etwas besser aus, als die meisten Häuser hier. Nun, das ist an sich auch kein Wunder, wurde euch doch erzählt, dass hier vornehmlich die Kapitäne und Offiziere absteigen, das Klientel also schon etwas besser ist. Wie überall am Hafen, so ist auch hier in der Schankstube einiges zu tun und der Wirt hinter der Theke gibt dem Schankburschen gerade einen kleinen Klaps, da er wohl nicht zügig genug gearbeitet hat, als ihr eintretet.

Stadttor

Während Fiana das Treiben am Stadttor und die Umgebung betrachte und Leonore sich am Tor wenigstens ausweisen muss bekommen beide eine Unterhaltung zweier Wachsoldaten mit. „Hast Du’s mitbekommen? Schon wieder jemand, der nach diesem komischen Magier fragte und das hier in Havena." „Na, was willste denn erwarten? Solche Hochgestellten können sich alles rausnehmen." – Ob er damit jetzt den nicht zusehenden Fragenden meinte oder den Magier ist nicht ganz klar. – „Aber darum sollen sich andere kümmern. Is nich unser Ding." Dann wenden sie sich wieder dem Dritten zu, der gerade Leonore und Fiana befragt‘, so beide keine Fragen haben, werden sie dann durchgewunken.

Esche &Kork

Viel ist in der Taverne noch nicht los, denn das aktuelle Spiel im nahen Stadion läuft noch und so kann sich Cailinnes bequem einen Tisch aussuchen.

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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 01.03.2018 15:22

Stadttor

Fiana folgt der Kriegerin nach drinnen und blickt etwas verwundert zu den Gardisten. Seltsam, sie haben wirklich nichts wegen dem Bogen gesagt
"Ich wollte mir auch erst etwas zu essen suchen. Wart Ihr schon einmal in Havena und kennt Euch aus?"
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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Din » 01.03.2018 15:41

Esche und Kork

Mit einem enthusiastischen "Efferd zum Gruße!" Betritt die Geweihte die Taverne. Nach einem kurzen Blick durch den Raum sucht sie sich einen Platz nahe eines Fensters mit Blick zur Türe, so viele Magister würde es in dieser Stadt ja wohl nicht geben. Sie sollte ihn erkennen.
Sobald jemand ihre Bestellung entgegennehme möchte, hat sie dann doch eine Frage "Entschuldigt, ich suche Magister Basilio Rickvardt, man sagte mir ich würde ihn hier nachher antreffen, hat er einen Lieblingsplatz hier?" solange man noch diese Wahl hat, konnte man sich ja eben diesen sichern.

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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Scorpia » 01.03.2018 15:48

Stadttor

"ich besuche Havena nun auch zum ersten mal also kann ich leider nicht den wegweisen doch eine Taverne sollte nicht zu schwer zu finden sein"
Leonore schaut sich direkt um und achtet auf Ausschilderungen um den Weg zu nächst besten Taverne finde zu können doch sie tut sich sichtlich schwer.

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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Nicolo Bosvani » 01.03.2018 16:28

Hotel Großmast

"Andere Länder, andere Sitten", meint Cosmas dazu nur und unterdrückt das "Dich kann man aber auch wirklich nicht allein lassen" ausnahmsweise mal. Stattdessen wendet er sich an den Wirt. "Den Zwölfen zum Gruße, Meister Wirt. Mein Herr, seine Wohlgeboren Kheidarion Thaliyin dyll Rethis, hochrangiger medizinischer Offizier der zyklopäischen Flotte, sowie meine Wenigkeit, der bescheidene Cosmas A'Rethis dyll Mura suchen eine Unterkunft für die Nacht, da wir einige Tage in Eurer schönen Stadt verbringen wollen und Euer traviagefälliges Haus uns wärmstens empfohlen worden ist", lässt er seine wohlklingende Stimme erschallen und lächelt charmant.
Zuletzt geändert von Nicolo Bosvani am 01.03.2018 16:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Der Fluch des Flussvaters

Ungelesener Beitrag von Lanzelind » 01.03.2018 16:40

Hotel Großmast

Die Gerüche des Hafen haben Kheidarion, der ja selbst am Meer aufgewachsen ist (auch wenn die Luft auf den Zyklopeninseln natürlich viel frischer und balsamischer ist ...) nicht über die Maßen viel ausgemacht. Dem Matrosen hatte er noch ein kleines Handgeld gegeben und sich für das Geleit bedankt, jetzt steht er leicht hinter Cosmas und beobachtet mit neugierigem Blick die Gäste und das Treiben in der Gaststube. "Hübsch ist es hier ...", während sein Reisegefährte die Formalitäten abwickelt.

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