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Die Goldene Meile

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Beitrag von Assaltaro » 09.11.2017 16:30

Esmalda lächelt ihn bei dem Kompliment erfreut an. "Vielen Dank, es ist hier auch viel wärmer. Mir geht es gut soweit" Bei dem letzten Satz zögert sie ein wenig, als sie an so manche Nacht denken musst. Dann fährt sie aber gewohnt fröhlich fort. "Und was führt dich in dieses Land der schönen Pferde? Ich hatte gehört, man könne mir hier helfen meine Azina weiter auszubilden. Zuerst wollte ich aber Radscha einen Tanz schenken" Sie mustert dann die zwei welche ihr gerade vorgestellt wurden und würde sie ebenfalls zur Begrüßung umarmen. "Sehr erfreut, Freunde des Dschinnensohnes"
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Beitrag von Lley » 09.11.2017 21:02

Noch ein wenig in Gedanken was Mordred über das bevorstehende gesagt hatte, fängt sie seinen Blick und folgt diesem bis zur Halle von wo der gutaussehende Rahjageweite grinsend entlanggeht. Erst dann fällt ihr auf, dass ihre Runde erneut geschrumpft ist. Mordred´s angefangendes Augenrollen führt sie Zuende und schüttelt leicht den Kopf. Na da scheinen sich ja Zwei gefunden zu haben.
Sie wird aber in ihren Gedanken unterbrochen und runzelt die Stirn, als Mordred seine Bekannte ankündigt. Sie mustert die heraneilende nackte Schönheit Das ist aber nicht die höfflichste Art eine Dienerin Rahjas zu beschreiben. Sofort erkennt sie beide Ringe und während die nackte Fremde Mordred umarmt, grinst Sefira und sagt "Mir scheint ihr habt eine Schwäche für Diener Rahja´s." Als sie dann vorgestellt wird, verneigt sie sich "Hoch erfreut, Euer Ehren". Das Esmalda nackt ist stört sie weder noch findet sie es anstößig. Immerhin sind wir hier in einem Rahja-Tempel und gibt es etwas ästhetischeres als hübsche nackten Körper?

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Beitrag von Chephren » 09.11.2017 22:58

Firutin wirkt zuerst einen Moment orientiert, als die nackte Schönheit auf sie zukommt, erkennt dann aber wer oder besser was die junge Frau ist und erwidert dann die Umarmung. Mindestens genau so irritiert ist er über das Verhalten Valpos, nimmt es dann aber mit einem Schulterzucken zur Kenntnis, anders kennt er ihn ja ehrlich gesagt nicht.
Es ist mir eine Ehre euch Kennenzulernen Dienerin der Leidenschaft.

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Beitrag von Farmelon » 09.11.2017 23:37

Sefiras Bemerkung lässt Mordred bei der Umarmung kurz auflachen. Ein warmer, samtiger Klang welcher zu seiner wohlklingenden Stimme passt. "Oder auch diese für mich, wer weiß. Vielleicht auch etwas von beidem." Antwortet er Sefira amüsiert, während Esmalda Firutin ebenso begrüßt wie sie beide auch.

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Beitrag von Assaltaro » 10.11.2017 12:22

Esmalda löst sich wieder von Firutin und hebt kurz ihre zwei Säbel. "Es ist auch mir eine Freude. Jedoch muss ich zuerst Radscha in diesem Tempel die nötige Ehre erweisen. Möchte jemand mich bei diesem Tanz begleiten?" Sie blickt dabei besonders zu Firutin und Sefira.
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Beitrag von Lley » 10.11.2017 16:55

Neugierig blickt Sefira auf die Säbel. "Meint ihr einen Säbeltanz?

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Beitrag von Assaltaro » 10.11.2017 17:40

Esmalda nickt. "Aber natürlich. Ich finde es ist mit die Beste Art Radscha zu ehren. Er verbindet Schönheit, Rausch, Harmonie und Leidenschaft. Hast du noch nie einen gesehen?" Sie mustert die andere Frau neugierig. "Ich dachte du kämst auch aus dem Süden, manche von uns dienen dort auch in den Tempeln der Städte"
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Beitrag von Farmelon » 10.11.2017 22:19

Ein Säbeltanz wär eh nicht das richtige für Mordred, dafür müsste er damit umgehen können. Etwas anderes kann er aber beisteuern. "Devlekh ist auch irgendwo hier auf dem Tempelgelände, falls du ihn später mal suchen willst." Berichtet er ihr.

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Beitrag von Chephren » 11.11.2017 10:50

Firutin muss lächeln, als sie ihm anbietet mit ihm einen Säbeltanz zu vollführen. So sehr es mich auch reizt, aber ich bin darin ausgebildet schnell und brutal zu kämpfen. Ich weiß nicht, ob ich deine Eleganz aufbringen kann und ob es nicht besser ist, wenn du Radscha alleine huldigst. Auffallend ist hierbei vielleicht, dass er sich automatisch der tulamidischen AUssprache bedient hat, was darauf hindeutet, dass er sowohl weiß woher sie kommt, als dass er auch selbst schon in den Tulamidenlanden war.

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Beitrag von Lley » 11.11.2017 15:57

"Oh doch, einem solchen Schauspiel durfte ich schon beiwohnen. Allerdings kann ich leider selber überhaupt nicht mit Säbeln umgehen, weshalb es töricht wäre mitzutanzen." Wobei zu das "tanzen" betont. "Bei einem "normalen" Tanz wäre es mir eine Ehre gewesen, Euch zu begleiten." Sie zögert kurz als würde sie mit dem Gedanken spielen vielleicht ja doch... Schüttelt dann aber leicht den Kopf und nickt zu ihren Gefährten. "Eigentlich wollten wir auch grade los. Bevor uns noch ein Gruppenmitglied abhanden kommt. beim letzten Satz kann sie ein Kichern nicht unterdrücken.

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Beitrag von Farmelon » 12.11.2017 18:33

Mordreds Blick geht kurz zu Firutin, als dieser so selbstverständlich ins Tulamydia wechselt, bei Sefiras Erklärung zucken seine Mundwinkel leicht. Es scheint da hast du selten Glück wenn ich dabei bin Esmalda, bist du denn etwas länger in Punin? Wie Sefira schon gesagt hat sollten wir uns langsam auf den Weg machen, wir treffen uns noch mit Ragnar und seiner Sturmbraut die ebenfalls gerade in Punin sind, und noch jemand anderes. Aber ich hab vor noch ein, zwei Tage in Punin zu bleiben ehe ich mich Richtung Fasar aufmachen werde. Dann mal schaun ob sie darauf anspringt und mitkommen will. Beim Beginn der Meile noch zusätzlich mit einer Rahjaakoluthin gesehen zu werden kann nur vorteilhaft sein.

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Beitrag von Assaltaro » 13.11.2017 13:51

"Wirklich sehr schade. Ihr könnt aber auch gerne zusehen wenn Ihr es nicht zu eilig habt" Sie wirkt durchaus leicht enttäuscht wieder kein Glück zu haben. Sie wendet sich dann etwas überrascht an Mordred. "Ach Ragnar ist auch hier? Dann komme ich auf jeden Fall nach. Ich möchte nur gleich noch mit einem Geweihten wegen meiner Stute reden. In welchem Gasthaus trefft ihr euch denn?"
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Beitrag von Chephren » 14.11.2017 21:33

So eilig haben wir es sicher nicht, meint der Ritter. Vielleicht wollt ihruns danach noch etwas begleiten? Ich meine bei unserem Vorhaben kann es nicht schaden die rote Schwester auf unserer Seite zu haben.

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Beitrag von Assaltaro » 14.11.2017 21:36

Esmalda wirkt durchaus neugierig. "Was habt Ihr denn vor, dass ihr dem Segen Radschas bedurft?"
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Beitrag von Farmelon » 15.11.2017 02:52

Mordred nennt Esmalda selbstverständlich das Gasthaus. "Gerne, komm einfach mit. Er freut sich sicher auch dich mal wieder zu treffen." Bejaht er was sie sich vorgenommen hat und muss bei der Nachfrage zu dem was der Ritter ihr erzählt hat doch ein klein wenig grinsen. "Die Goldene Meile, etwas das definitiv der Herrin des Rausches gefällig ist. Und sicher auch Phex, da es eine Art Wette ist. Zwölf Kneipen, zwölf verscheidene Getränke, alle innerhalb von 24 Stunden zu schaffen ist das Ziel. Wenn es geschafft wird darf man als Ehrengast aller Schänken und Kneipen Punins gelten und sein lebenlang kostenlos trinken. Wenn man verliert muss man die, teils recht teuren, Getränke zahlen die man getrunken hat aber eben nicht gewonnen. Dazu unterstützen wir auch jemanden dabei seinen toten Bruder zu ehren."

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Beitrag von Lley » 16.11.2017 08:35

Mit einer Dienerin Radschas die Goldene Meile zu beschreiten, könnte den Gastwirten ein bisschen mehr Skrupel abverlangen ihre Machenschaften durchzuziehen.

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Beitrag von Assaltaro » 16.11.2017 15:37

"Das klingt wirklich interessant. Da komme ich gerne mit. Doch zuerst hatte ich hier noch etwas vor. Entweder ihr wartet hier auf mich oder ich komme dann nach zu dem Gasthaus" Sie grinst noch einmal in die Runde und wendet sich dann ab. Gewandt tritt sie vor den Alter, gibt noch kurz den Umstehenden Bescheid, dass sie etwas Platz braucht und beginnt dann zu tanzen. Anfangs durchaus langsam, doch immer mit sehr fließenden und geschmeidigen Bewegungen. Sie wird dann zunehmend schneller und de Säbel wirbeln gekonnt durch die Luft, kämpfen hier und dort gegen imaginäre Gegner, doch durchsetzt mit Drehungen und Sprünge, die in einem echten Kampf viel zu riskant wären, hier aber wie perfekt wirken und seine ganz eigene Schönheit ausstrahlen, eine Mischung aus Eleganz und Gefahr.
Am Ende sinkt sie erschöpft zu Boden und kniet schwer atmend mit beiden Armen zur Seite ausgestreckt vor der Statue Radschas. Herrin, schönste aller Götter, nimm diesen Tanz an, als dir allein gewidmet. Schenke mir deinen Segen bei meiner Arbeit mit Azina und meiner Gemeinschaft bei ihrem Vorhaben sich heute deinem Rausch anzuvertrauen
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Beitrag von Farmelon » 18.11.2017 23:10

"Ich denk mal die kurze Zeit können wir dann noch erübrigen, oder?" Meint er zu Esmalda, fragt er die anderen. Und falls die anderen nichts dagegen haben noch kurz zu warten nimmt er als Zuschauer an Esmaldas Söbeltanz teils. Durchaus anerkennend und beeindruckt. Das kann sie wirklich. Und auch wenn sie nur eine Frau ist, attraktiv ist sie zusätzlich.

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Beitrag von Chephren » 18.11.2017 23:58

Firutin hat offensichtlich auch nichts dagegen und genießt das Schauspiel, sichtlich angetan.
Ich hätte das vor ein paar Jahren nicht gedacht, aber um ehrlich zu sein, sagt mir die südländische Auslegung Radschas definitv mehr zu. Sie ist ehrlicher, härter, aber irgendwie auch leidenschaftlicher...

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Beitrag von Lley » 19.11.2017 00:45

"Ihren Tanz würde ich mir nur ungern entgehen lassen!" und verfolgt verzückt ihre Bewegungen. So wild und impulsiv.

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Beitrag von Assaltaro » 20.11.2017 15:03

Esmalda unterhält sich danach noch kurz mit einem Geweihten über ihr Pferd und wie sie die nächsten Tage am besten damit arbeiten soll. Da es heute aber eh bereits zu spät dafür ist, schließt sie wieder zur Gruppe auf. Noch etwas außer Atem, aber mit einem Leuchten in den Augen meint sie dann. "Wir...können dann los. Sofern...ihr nicht auch noch...beten wollt" Ihre Säbel trägt sie jetzt sehr locker in der Hand und hätte man sie nicht gerade tanzen sehen, würde man wohl nicht davon ausgehen, dass sie damit eine so gute Figur macht.
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Beitrag von Lley » 22.11.2017 09:25

"Wow, das sah sehr schön aus. Habt vielen Dank dass wir zugucken durften. Was das beten angeht, haben wir bereits Rahjas Wonne ersucht." und weist mit einer fließenden Bewegung in Richtung der Statur. Sie holt einmal Luft und stößt sie in einem aufbrechenden Seufzer aus. Dann nickt sie "Wir sollten nun los." und geht, während ihr Blick noch über das Tempelgelände schweift, in Richtung erstes Gasthaus. Nach den ersten Metern fällt ihr aber schnell auf dass sie keine Ahnung hat wo es lang geht, "ÄHM, da Valpo und ja nicht mehr führen kann, kennt einer von euch den Weg zur ersten Taverne?" und würde sich dann demjenigen anschließen.

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Beitrag von Farmelon » 22.11.2017 12:27

"Ich weiß genau was Ihr meint Euer Wohlgeboren. Ein beeindruckendes Schauspiel. Da bedauer ich sogar fast das ich nie den Umgang mit größeren Waffen erlernt habe." Meint Mordred ehrlich zu Firutin, durchaus mit Bewunderung und Anerkennung in der Stimme.
Und als Esmalda dann wieder zu ihnen stößt deutet er eine Verbeugung an. "Vielen Dank das wir zusehen durften Esmalda. Das war mal wieder eine wirklich bewegende Vorstellung." Bedankt er sich bei ihr.

Die Frage nach ihren eigenen Gebeten wurde ja schon beantwortet, bei der Frage der Zaubertänzerin nickt er leicht. "erst einmal die Richtung aus der wir gekommen sind wenn ich mich nicht irre. Und falls doch fragen wir einen Gardisten." Schlägt er vor, würde dann auch ohne groß darüber nachzudenken eher an der Spitze den Weg mitbestimmen. Dabei lässt sich kaum leugnen, dass Mordred schon öfters in größeren Städten war und auch das ihm Punin nicht gänzlich unbekannt ist.

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Beitrag von Assaltaro » 22.11.2017 12:39

Esmalda lächelt erfreut, als sie so gelobt wird und ahmt dann auch die Verbeugung nach. "Es war mir eine Freude. Es wäre fast eine Verschwendung etwas Schönes nicht mit so vielen zu teilen wie möglich. Aber ihr müsst einmal bei uns einem Göttinnendienst beiwohnen, wenn euch das schon gefallen hat. Normalerweise tanzen wir dies als Paar, hierzulande ist es nur immer so schwierig einen Partner zu finden. In Festum konnte das auch ein Geweihter, er war richtig gut" und ihre Augen beginnen bei der Erinnerung zu leuchten.
Mit diesen Sätzen folgt sie dann auch den anderen nach draußen und zuckt dort mit den Achseln. "Keine Ahnung, ich war noch nie in dieser Stadt" Esmalda erweckt auch nicht wirklich den Eindruck als gehöre sie überhaupt in irgendeine Stadt.
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Beitrag von Loirana » 22.11.2017 13:28

Mordred führt die Gruppe mehr oder weniger zielsicher in Richtung von Unter-Punin, dem südlichsten Stadtteil des Herzens von Almada. Es ist nur ein einziges mal notwendig einen Gardisten nach dem Weg zum Brauhaus Zwergenglück zu fragen, wobei der Gardist ihnen sehr präzise den Weg beschreibt. "Gebt Acht, wenn ihr in Unter-Punin seid. Viel Gesindel treibt sich dort herum" warnt er noch bevor die Gruppe weiterzieht.

Der Weg quer durch die Stadt dauert etwa eine halbe Stunde, als die Gruppe das Südtor passiert, das Unter-Punin vom Rest Punins trennt. Die gepflasterte Straße wird mit einem mal durch erdige Wege ersetzt, die Häuser wirken teilweise heruntergekommen und ärmlich. Auf der Hauptstraße gen Süden, die zur Reichtsstraße in Richtung des Horasreiches führt, finden sich viele Händler wieder die ihre Karren führen, doch scheint niemand hier lange verweilen zu wollen. Zudem gibt es hier viele finstere Gassen, in denen man sich leicht verlaufen könnte. Der Wegbeschreibung folgend bleiben die Helden auf der Hauptstraße und kommen nach kurzer Zeit am einzigen prächtigen Gebäude vorbei, das es hier gibt: Dem Phextempel Punins. Hier gehen viele Menschen ein und aus, denn wie man sich denken kann, ist der Tempel des Gottes der Händler ein beliebtes Ziel in einer Stadt wie Punin, wo Händler aus ganz Aventurien ihre Waren verkaufen wollen.

Kurz darauf erreichen sie ein rustikales, aber sauber wirkendes Gebäude in der Nähe des Tempels. "Ah, da seid ihr ja meine Freunde. Ich habe leider schlechte Neuigkeiten" begrüßt Raskir die Gruppe. Esmalda erblickt einen älteren Thorwaler, der auf die Gruppe zusteuert, die Augen voller Trauer. "Ich fürchte unsere Gruppe ist ein wenig geschrumpft... Wie ich sehe betrifft das aber nicht nur unsere beiden Magier..." Sein Blick wandert zu Esmalda und senkt sich sogleich wieder. Er räuspert sich und wird ein bisschen rot. Dann blickt er mit hochgezogenen Augenbrauen zu den drei ihm bekannten Gruppenmitgliedern, in der Hoffnung auf eine Erklärung - oder zumindest eine Vorstellung.
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Beitrag von Chephren » 22.11.2017 21:06

Firutin lächelt den Thorwaler an. Nun dafür wird uns glaube ich diese wunderschöne Dienerin der Leidenschaft begleiten. Esmalda al'Azila, stellt Firutin sie vor. Und das ist Raskir, der Bruder des Mannes zu dessen Ehren wir uns an der Meile versuchen wollen.

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Beitrag von Loirana » 24.11.2017 09:20

Raskir lächelt und verneigt sich vor Esmalda. "Es freut mich euch kennen zu lernen, und dass eine Dienerin der schönen Göttin unseren Weg begleiten wird. Wenn Rahja auf unserer Seite ist, wie können wir da noch scheitern?" Der alte Thorwaler atmet tief durch und mustert noch einmal jeden seiner Gefährten. "Also dann, seid ihr bereit die Goldene Meile anzugehen? Wir stehen hier vor dem Brauhaus 'Zwergenglück'. Ich hörte, dass wir hier mit echtem Zwergenbier beglückt werden, macht euch also auf was gefasst."
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Beitrag von Assaltaro » 25.11.2017 10:26

Esmalda, die mit diesen ständigen Verbeugen immer noch ihre Probleme hat, umarmt den Thorwaler kurzerhand. "Radscha zum Gruße, lieber Raskir. Es ist auch mir eine Freude euch zu begleiten. Zwergenbier also, das habe ich noch nie getrunken, allgemein gibt es bei uns kaum Bier. Wie schmeckt das so?" Sie blickt dabei fragend in die Runde.
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Beitrag von Loirana » 29.11.2017 09:01

"Ähm... Es schmeckt sehr herzhaft, ihr solltet euch aber auf seine umhauende Wirkung gefasst machen. Zwergenbier ist sehr stark und herb" sagt Raskir, der bei der Umarmung rot angelaufen ist und sich etwas verlegen am Kopf kratzt. Er räuspert sich und schreitet auf die Tür zur Taverne zu. "Nun gut, meine Freunde. Dann wollen wir mal beginnen!"

Der alte Thorwaler stößt die Tür auf und betritt das Gasthaus. Er hält die Tür noch offen, sodass die anderen nachkommen können und nickt dem Wirt freundlich zu. Hinter dem niedrigen Tresen steht ein Zwerg mit Halbglatze und einem sehr buschigen, langen, braunen Bart, durchzogen von silbernen Strähnchen. Der kräftig gebaute Wirt stellt den Becher, den er gerade geputzt hat ab und beäugt die Neuankömmlinge skeptisch. "Travia zum Gruße, Reisende. Was darfs sein?"

Die Taverne ist innen rustikal eingerichtet. Dicke, dunkle Eichentische stehen unregelmäßig im Raum verteilt mit unterschiedlicher Anzahl Sitzen, ein paar einfache Öllampen bieten neben dem Licht, das durch die Fenster fällt, ein wenig Licht. Gleichzeitig macht das Gasthaus einen sehr sauberen und ordentlichen Eindruck. Die Tische sind alle blank poliert, es duftet angenehm nach Kaminfeuer, gegrilltem Fleisch.

Bis auf einen Gast ist niemand anwesend. Ein junger Thorwaler sitzt einsam an einem Tisch, vor ihm ein Teller mit einer gegrillten (halb aufgegessenen) Schweinehaxe. Er hat rotblondes Haar, grüne Augen mit dicken Ringen darunter und sein Gesicht sieht aus, als wäre er gerade aus der Kälte ins Warme gekommen.

Raskir mustert den Mann kurz und schaut dann mit leicht gehobenem Kinn zum Wirt. "Travia zum Gruße, edler Wirt! Du weißt warum wir hier sind und was wir begehren. Bringe uns etwas von deinem besten Getränk, denn wir wollen heute die Goldene Meile bestreiten!"

Dem Wirt entgleisen die Gesichtszüge und der Mund klappt ihm auf.


Hjerolf Thorfinnason hat sein Essen gerade halb aufgegessen, eine vorzügliche, herzhafte Mahlzeit, als Fremde das Brauhaus Zwergenglück betreten. Ein alter Thorwaler in Begleitung zweier bildhübscher Tulamidinnen, eines Halbelfen und eines schwer gerüsteten Kämpfers treten ein. Eine der Tulamidinnen ist nur in einen Schleier gehüllt, die andere trägt eine elegante Reiserobe, ihr Anblick lässt ihn aber fast vergessen zu kauen. Da fällt der Begriff "Goldene Meile". Der Wirt hatte vorhin erst erzählt, dass es einst eine Art Wettbewerb gab, der diesen Namen trug, es jedoch niemand bisher geschafft hat.
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Beitrag von Assaltaro » 29.11.2017 09:18

Esmalda betritt hinter ihm die Schenke und blickt sich neugierig um, ihr Blick bleibt letztendlich am Wirt hängen. Das muss also ein Zwerg sein "Radscha zum Gruße, Sohn des Berges" grüßt sie ihn freundlich lächelnd. "Könnte ich dazu auch etwas zu essen haben? Ich bin gerade erst in der Stadt angekommen" Mit einer elegant fließenden Bewegung lässt sie sich dann auch an einem der freien Eichentische nieder.
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