DSA4 Auf dunklen Pfaden

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Beitrag von Loirana » 31.01.2018 13:11

Ruckartig verschlingt der Boden den Löwen, nur um ihn einen Herzschlag später "auszuspucken". Der brennende Löwe fliegt, mit den Beinen wild rudernd, quer durch die Luft und durch die Tür in den Turm, über Rikh und Mandasha hinweg. Es scheppert und kracht und eine Ranke schnellt hervor um die Tür zuzuknallen.

Als die Helden und Ponys nach und nach das Gartentor erreichen, verformt der Blumengarten sich dort, wo der Löwe gekämpft hat, bis der Boden wieder eben ist, jedoch eine kahle Stelle zurückbleibt. Während die Helden hinschauen wachsen langsam neue Grashalme auf der Erde und die erste Rose erblüht inmitten des Beets.
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Lanzelind
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Beitrag von Lanzelind » 31.01.2018 13:21

Warum er das tut, weiß er selbst nicht ganz so genau, aber im Laufen wirft Emilio dem Feuerlöwen noch einen besorgten Blick zu Leb wohl, mein Schöner, es war mir eine Ehre dich kennengelernt zu haben" Er salutiert kurz in seine Richtung, dann ist er auch schon beim Tor und dreht sich um ... um das Wunder der Neuerstehung zu sehen, dass sich vor ihren Augen abspielt "Beeindruckend ..."

Eisenhans
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Beitrag von Eisenhans » 31.01.2018 13:26

Garten

Koronojiber wird langsam mit der Form des Ponys komfortabel und genießt die Bewegung...endlich fühlt es sich nicht mehr so an als würde er auf den Zehnenspitzen rennen.

Der Pferdeinstikt lässt ihn zurück Schrecken aber Emilio schuldet er was und so stürmt er mit wehender Mähne in seiner Gefährten und einen von ihnen aus der Gefahrenzone zu tragen...sollte denn einer auf seinen Rücken springen.

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hexe
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Beitrag von hexe » 31.01.2018 13:40

Zulhamid zögert als Mandasha ihn vor schickt. Er hat echt keine Lust sie und Artefakt jetzt noch zu verlieren. Auch kann er seine Augen nicht von den Blumen und Blüten lassen, die so wunderschön dort einfach nachwachsen, bis das Pony ankommt, dessen Gesicht sagt: "Komm reite mich! Muhahaha!" oder ähnliches.

Das lässt sich der Ex-Pferdeknecht und Stallbursche nicht zweimal sagen, springt auf und weiß was er tu. Setzt sich dorthin wo es am Besten ist oder beugt sich so weit vor, um beim Rennen nicht im Weg zu sein. Zumindest der Reiter hat mal reiten gelernt.

Seinen Knüppel lässt er dabei endgültig auf dem Weg zurück. Hinter dem Gartentor versucht er das Pony jedoch etwas zu zügeln, um nicht zu laut zu sein. Seine Augen halten Ausschau nach einem Versteck auf der Straße, denn irgendwo müssen noch menschliche Wachen sein, die dem Spektakel hier vielleicht nach gehen und ein Zahir... unwillkürlich sieht Zulhamid auch nach oben.

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Cloverleave
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Beitrag von Cloverleave » 31.01.2018 14:33

Mandasha ist ziemlich erleichtert, als alle am Tor sind. Für das Schauspiel im Garten hat sie wenig übrig, ihr einziger Gedanke ist, dass man nun von außen immerhin nichts sieht.
"So, alle ordnen.", kommandiert sie am Tor und tritt auf die Straße, um sich ebenfalls umzusehen.
Dann mustert sie Zulhamid einmal, um sicherzustellen, dass er nicht verletzt ist und schaut über Emilio und Cassandra. "Ihr müsst auf dem selben Weg zurück und ihr müsst das Pony mitnehmen. War ein Geschenk, euch fällt schon was ein."
Sie blickt auf den Magierstab, wieder auf die drei und seufzt. Nein, den muss ich wohl behalten... "Gib mir die Sachen, die du nicht brauchst. Vielleicht kann Rikh ein paar nehmen..."

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hexe
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Beitrag von hexe » 31.01.2018 15:11

Zulhamid sieht so gut aus wie immer. Na ja, vielleicht auch ein bisschen albern. Mit dem Oberkörper in Leder, die Beine in den schicken Pluderhosen und immer noch barfuß. Aber auf den ersten Blick völlig unverletzt. Erst wenn er die Lederrüstung auszieht, erkennt man darunter auf der Brust eine leichte Verbrennung, über der die Kette baumelt.

[gar]"Zusätzlich zu meinen Sachen, Bogen, Rüstung und Kurzschwert, habe ich noch die Umhängetasche des Magus samt seiner Kleidung. Den Stab hast ja Du. - Dem Pony sollte man das Amulett abnehmen und mein Amulett..." lässt er vielleicht einfach hängen, dann muss er nicht erklären, warum er plötzlich verletzt ist. Vielleicht macht es Al'Anfanern ja Spaß ihren Sklaven heißen Schmuck anzulegen...

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Beitrag von Lanzelind » 31.01.2018 15:33

"Hmhm" macht Emilio nur abwesend zu Mandasha und kann den Blick offenbar nur mit viel Willensanstrengung von dem Garten und dem Löwen losreißen. "Er hat sich von mir streicheln lassen ... " meint er leise und mit tiefer Bewunderung, ja, Ehrfurcht in der Stimme. Dan endlich gibt er sich einen Ruck und wendet sich den anderen zu, sieht von Mandasha zu Zulhamid zu dem Pony: "Geschenk ... ja ... gut ... "

Dabei gleitet sein Amulett zur Seite und man sieht, dass seine Verbrennung doch deutlich schmerzhafter ausgefallen sein dürfte als die des Tulamiden ...

Und jetzt wird ihm auch schlagartig bewusst, was alles hätte passieren können und dass er eben, verdammt noch mal, einen flammenlodernden Löwenelementar am Bauch gekrault hat. Unvermittelt sieht man, wie der Alanfaner unter seiner gebräunten Haut leicht blass wird und sich kurz abstützen muss - am Pony, da das gerade in der Nähe steht.

Eiskristall
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Beitrag von Eiskristall » 31.01.2018 16:43

Am Gartentor

Von Panik ergriffen und im Moment nicht wissend wo man sich nach der Beschaffung des Artefaktes treffen wollte, versucht Cassandra in den Schutz der Stadt zu entkommen.

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Beitrag von Hesindian Fuxfell » 01.02.2018 13:15

Am Gartentor

Endlich auch draussen angekommen, sieht sich Rikh kurz um und stellt auch das Fehlen von Cassandra fest. Na toll... Aber das sollen andere klären. Dann wendet er sich Zulhamid zu und übernimmt die Sachen des Magus, wickelt das Bündel gut zusammen, damit nichts herausfällt und wickelt es gleich seiner Tasche über die Schulter. Ungeduldig schaut er sich um, lange will er hier nicht auf der Strasse stehen bleiben.
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Beitrag von Lanzelind » 01.02.2018 15:09

"Allerdings solltest du vielleicht wieder absteigen,wenn wir durchs Tor wollen" meint Emilio zu Zulhamid, "es könnte etwas seltsam wirken, wenn der Sklave reitet, während der Herr zu Fuß geht. Ach ja - wo ist eigentlich Cassandra? Das letzte, was ich weiß, ist, dass sie mit Korinojiber in Richtung Gartentor geflohen ist." Fragend schaut er das Pony an.

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Beitrag von hexe » 01.02.2018 16:03

Zulhamid nickt Emilio zu "Dom, Sahib" und rutsch vom Pferd neben den Al'Anfaner. Er hilft Mandasha seine Sachen zu verstauen und sieht an sich herab, ob er wieder 'lustknabig' genug aus sieht.

"Keine Ahnung wo sie hin ist. Aus dem Palastviertel kommt sie nicht raus."

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Beitrag von Cloverleave » 01.02.2018 16:06

Mandasha gibt ein Knurren von sich. "Wir müssen sie finden. Es darf nicht an ihr scheitern..."
Ein kurzer Blick über die Anwesenden. "Wir sollten uns aufteilen. Treffpunkt ist unter der Mauer, da musstet ihr ja auch vorbei..."
Zuletzt geändert von Cloverleave am 01.02.2018 22:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Lanzelind » 01.02.2018 16:10

Auch Emilio richtet seine Kleidung wieder etwas, fährt nach einem kritischen Blick auch dem Pony kurz mit den Fingern durch die Mähne, um es einigermaßen präsentabel zu machen und nickt zu Mandashas Worten: "In Ordnung ... Zulhamid und ich gehen da lang" bestimmt er und geht los.

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Beitrag von hexe » 01.02.2018 16:40

Auch Mandasha bekommt ein Nicken, bevor Zulhamid seinem Herrn folgt. Seine Hand fährt Korinojiber über die Halswirbel bis zur Mähne zwischen den Ohren. Diese packt er, um das Pony zu führen. Schließlich hat es kein Zaumzeug... hoffentlich nimmt ihn das der Magier nicht übel.

[tul]"So, ein Löwe. Mein Feuerdschinn sah aus wie ein hübscher nackter Kerl." Neben Emilio laufend.

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Beitrag von Lanzelind » 01.02.2018 17:00

Die Worte lassen Emilio schmunzeln. "Soso. Ein hübscher nackter Kerl ..." Er wirft Zulhamid einen Seitenblick zu, schüttelt dann leicht den Kopf und konzentriert sich wieder darauf, Ausschau nach Cassandra zu halten. "Ich hoffe nur, sie läuft keiner Wache in die Arme ...

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Beitrag von hexe » 01.02.2018 17:17

[tul]"Wenn bedanken wir uns bei ihnen, dass unsere Gefährtin gefunden ist, die wir schon so schrecklich vermisst haben." Während Emilio sich umsieht, hat Zulhamid den Blick gesenkt und lauscht in die Nacht - bis ihm etwas einfällt und er in die Luft guckt. Sollte er einen Nachtflieger erkennen, winkt er ihn her.

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Beitrag von Hesindian Fuxfell » 01.02.2018 22:16

Auch Rikh nickt Mandasha zu und begibt sich mit ihr in Richtung Mauer, wo sie bereits hereingekommen waren. Dabei Ausschau haltend sowohl nach etwaigen Gardisten als auch nach Cassandra.
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Beitrag von Cloverleave » 01.02.2018 22:26

Erneut unwillig murrend macht sich Mandasha mit Rikh auf den Weg. Wenn er nicht protestiert, wird sie aber nicht direkt den Weg einschlagen, wo sie herkamen, sondern eher die Gegenrichtung von Emilio und Zulhamid. Über kurz oder lang, aber dann wieder gen Mauer, da wollen sie sich schließlich wieder treffen.

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Beitrag von Eisenhans » 01.02.2018 23:46

Draussen

Das Zwergenpony scheint durch den Ritt an Statur gewonnen zu haben und folgt Euch mit frohem aber zum Glück leisem Wiehern. Korinojiber scheint die Form inszwischen gut zu beherrschen und macht einige recht komplizierte Schrittfolgen.

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Beitrag von Loirana » 03.02.2018 12:11

Straßen des Palastviertels - Cassandra

Die Alchemistin steuert in ihrer Panik geradewegs in Richtung des Ausgangs des Palastviertels zu - glaubt sie zumindest. Nach einer gefühlten Ewigkeit ist das Tor jedoch noch nicht in Sicht. Gerade biegt sie auf eine Straße, welche sie wiederzuerkennen meint, da stößt Cassandra unsanft gegen eine Unsichtbare Wand, die eben dies verhindert. Sie war in einer Sackgasse.

Straßen des Palastviertels - Rikh & Mandasha

Mandasha und Rikh trennen sich vom Rest der Gruppe und nähern sich somit dem Spiegelpalast, dem Sitz der Sultana. Sie bewegen sich wie Schatten fort, kaum wahrzunehmen, und doch haben beide das Gefühl beobachtet zu werden. Als sie sich umsehen, ist jedoch niemand zu sehen. Nach einigen Minuten erreichen sie eine Straße, die in Richtung des Haupttores führen würde. Von hier wird es jedoch ein Leichtes sein, zu der Mauer zu gelangen ...

... denken sie, als sie an einer Kreuzung auf eine unsichtbare Mauer stoßen, die den Weg blockiert. Auf der Straße zu ihrer linken entdecken sie Cassandra, die etwas verdutzt stehen geblieben ist.

Straßen des Palastviertels - Zulhamid, Emilio, Korinojiber

Emilio und Zulhamid gehen unauffällig mit dem Pony den Weg, den sie auch gekommen sind. Überraschenderweise treffen sie dabei keine Patroullien oder Wachen. Als sie gerade auf die Hauptstraße zum Tor biegen wollen, stoßen sie fast mit Cassandra zusammen, die hier am Ende des Straße stehen geblieben ist. An der kreuzenden Straße stehen Mandasha und Rikh.
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Beitrag von Cloverleave » 03.02.2018 15:00

Mandasha wollte Rikh gerade bitten, einen Moment hinter der nächsten Ecke stehen zu bleiben, um das Artefakt um zu packen, als diese unsichtbare Mauer da ist. Irritiert blickt Mandasha in die Luft vor sich. Nichts zu sehen. Aber sie kommt nicht hindurch.
Dafür eröffnet ein Blick nach links Cassandras Anwesenheit. "Cassandra! Da bist du! Komm sofort her!", zischt die Tulamidin ihr zu.
Plötzliche Panik durchflutet sie und sie blickt nach rechts und links. Ob es hier ein anderes Grundstück gibt, über das man fliehen könnte? Sie hat keine Ahnung, was das für Magie ist, aber sie kann wohl schlecht jedes Grundstück durchtrennen.

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Beitrag von Lanzelind » 03.02.2018 15:10

In diesem Moment erscheinen auch Zulhamid, Emilio und Korinojiber auf der Bildfläche. In Emilios Stimme schwingt gleichermaßen Verärgerung und Erleichterung mit, als sie Cassandra sehen: "Cassandra, da bist du ja ... was hat du dir nur ...", beginnt er, als Mandashas Stimme von recht ertönt. Stirnrunzelnd blickt der Alanfaner zu ihr und Rikh... "Verdammt, was ist hier los?" Er gibt Cassandra und seinen beiden anderen Gefährten ein Zeichen, ihm zu folgen und würde dann zu Mandasha und Rikh gehen. "Und jetzt?"

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Beitrag von Eisenhans » 03.02.2018 16:17

Straßen des Palastviertels

Das maraskanische Zwergenpony freut sich anscheinend sehr den Rest seiner Gefährten wieder zu sehen, zumindestens kann man seine Schritte so interpretieren...sie gleichen einer vierbeinigen Version der Festumer Diminuette mit einem Einschlag Zwergenpony aus dem Maraskanischen Dschungel.

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Beitrag von hexe » 03.02.2018 20:57

Straßen des Palastviertels

Unterbewusst tätschelt Zulhamid das Pony beruhigend, wenn es beginnt zu tänzeln, weil man das mit Pferden halt so macht. Wobei er auch immer wieder damit aufhört, wenn ihm wieder einfällt, dass das nur ein halbes Pferd ist. Kurz vor dem Zusammentreffen mit den Anderen fällt er ein bisschen zurück und lässt Korinojiber alleine weiterlaufen.

Als er schließlich zur Gruppe dazu tritt, sitzt eine kleine Fledermaus auf seinen Kopf. [gar]Sämtliche Wachen haben die Straßen verlassen und sich zurück gezogen. Das heißt wir können nicht mit ihnen reden.

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Beitrag von Cloverleave » 03.02.2018 21:02

Mandasha starrt Zulhamid und die Fledermaus auf seinem Kopf einen Moment an, während sie jede Wut unterdrückt. "Wir müssen uns irgendwo verstecken. Oder einen Weg über die Mauer finden. Du musst uns warnen, wenn jemand sich uns nähert.", erklärt sie ernst, den Blick unverwandt auf Zulhamids Kopf gerichtet.

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Beitrag von Lanzelind » 03.02.2018 21:19

Emilio hat heute schon mit einem Pony geredet, als sei es ein Magier und einen elementaren Feuerlöwen am Bauch gekrault. Da fällt eine Fledermaus, die auf Zulhamids Kopf sitz, auch nicht mehr groß ins Gewicht. "Du hast da was" meint er nur trocken und deutet auf Zulhamids Haupt. Dann wendet er sich Mandasha zu "Ich schlage vor, wir suchen einen Ausweg ..."

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Beitrag von hexe » 03.02.2018 22:18

Zulhamid nickt Emilio zu. Die Fledermaus nickt Mandasha zu und hebt ab, um in Kreisen an Höhe zu gewinnen. Der Aranier scheint sie nicht weiter zu beachten.

[gar]"Die Mauer wird nicht unendlich groß sein. Vielleicht kann jemand mit einer Feqzleiter hoch sehen? Rikh? - Sahib Cassandra was sagen Eure Fähigkeiten in magischer Analyse? Wo hört das Ding auf?"
Zuletzt geändert von hexe am 04.02.2018 20:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Hesindian Fuxfell » 04.02.2018 16:39

Rikh wollte wohl gerade einen ähnlichen Vorschlag machen, denn er geht zur Ecke zwischen Mauer und unsichtbarer Mauer rechts von sich. Dabei prüft er die unsichtbare Mauer, wie glatt sie ist, ob man zumindest für einen kurzen Moment sich abstossen könnte oder gleich wegrutscht.
Dann stellt er sich mit dem Rücken zur Ecke hin und macht eine Feqzleiter, damit Mandasha die unsichtbare Mauer prüften kann und auch gleich auf die normale Mauer klettern, damit man wieder zur Gruppe kommt.
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Beitrag von Loirana » 04.02.2018 22:13

[gar]"Die Mauer ist hoch genug, keine Sorge" erklingt die krächzende Stimme eines alten Mannes. Inmitten der Kreuzung, jenseits der beiden Fortifexmauern, beginnt die Luft zu Flimmern und offenbart einen Mann mit langem grauen Bart, einer Robe aus dunkelgrünen und silbrigglänzenden Stoff sowie einem langem Stab in seiner Hand. [gar]"Ich hoffe ihr tut nichts Dummes und wir können uns wie zivilisierte Menschen unterhalten" fügt er hinzu und macht eine schweifende Geste, wobei der Tarnzauber auch von den zwei Dutzend Gardisten des Palastviertels fällt, die sich in den beiden Straßen hinter den Helden positioniert haben.

Nasul auf Zulhamids Schulter wirkt irritiert, das was er mit seinen Augen sieht scheint nicht zu dem zu passen, was sein Echolot wahrnimmt. Die Gardisten haben ihre Waffen gezogen, stehen aber etwa 5 Meter hinter den Helden. Sowohl bei Mandasha und Rikh als auch bei den anderen Helden befinden sich je zwei Gardisten, die gespannte Armbrüste tragen.
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Beitrag von hexe » 04.02.2018 22:57

Zulhamid sieht sehnsüchtig zu Mandasha und seinem Bogen in ihrem Gepäck, bevor er in Richtung Magier lächelt und sich zu ihm dreht, wobei er über die Gardisten blickt, ob ein bekanntes Gesicht dabei ist und seine Handflächen zeigt. Natürlich leer, er trägt ja wieder sein Lustknaben-Kostüm.

[gar]"Habe mich heute schon mit einem Pferd, einer Humusdschini und einem Feuerelementar zivilisiert unterhalten, da sollte ein Gildenmagier nicht weiter nichts Gewicht fallen, oder was meint Ihr? - Meine erste Idee war eh Euch schlicht zu besuchen, statt diesem Unsinn."

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