DSA4 Stürmischer Herbst

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Zyrrashijn
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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 05.02.2018 14:39

Nun schaut Thimorn doch auf und blinzelt ein paar mal verwirrt. Er ringt mit den Worten. "Ich... ich..." Er klappt den Mund zu, da ihm nichts Gescheites einfällt, was er sagen könnte.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 05.02.2018 14:46

Vara schaut interessiert zu Thimorn "Hattet ihr nicht erzählt ihr habt jemanden in Nostria knapp verpasst? Wieso seid ihr vermeintlich tot?" fragt sie nach.

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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 05.02.2018 14:58

Verlegen kratzt sich Thimorn am Hinterkopf. "Wir... unsere Wege trennten sich im Svelltland. Da ich eine nicht ganz gefahrlose Reise unternehmen wollte, habe ich sie gebeten einen Teil meiner Aufzeichnungen aufzubewahren. Allerdings verzögerte sich meine Heimkehr etwas... ach herrje... deswegen hat sie die Sachen nach Nostria geschafft..."
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 05.02.2018 16:47

Vadiros Gedanken ordnen sich langsam, obwohl die Last vor einem echten Gott zu stehen immer noch seine Beine lähmen. Seine Hände streifen nun einmal durch sein Haar, dann schaut er wieder auf. Ein Mundwinkel hochgezogen. Er blickt zu Rhiannon und nickt ganz leicht.
"Wenn ich mit meinem Denken jede Sinneserrkenntnis in Zweifel ziehen kann, bleibt als letzte Gewissheit die Existenz meines Denkens. Das sagte einmal ein Künstlerr zu mirr. Verzeiht mirr, ich bin noch etwas verwirrt, aber den Namen deines Vaterrs zu kennen ist gewiss." sagt er zu ihr, aber die Anwesenden können es auch hören. Er scheut sich den Gott des Todes anzuschauen und verweilt lieber weiterhin auf den Knien.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 05.02.2018 17:05

Rhiannon nickt begeistert bei allem was die anderen sagen. "Ja ich werde ihn auf jeden Fall suchen. So viele Elfen wird es dort im Gebirge schon nicht geben, ich erkenn ihn dann schon. Und Eure Freundin solltet Ihr auch suchen, Thimorn"
Bei Vadiros setzt blickt sie ihn aber eine Zeit verwirrt an und blinzelt ein paar Mal, gibt es dann aber auf länger über den Satz nachzudenken. "Ja verwirrt bin ich auch. Aber was wünscht du dir denn?"
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 05.02.2018 17:18

"Ich soll mir was wünschen? Habe ich was verpasst? Warum?" fragt er und blickt sich irritiert um, ohne Boron zu fixieren. Er muss einmal tief schlucken und man sieht förmlich den Adamsapfel hinunter und wieder hochwandern. Er scheint sich vor dieser Aufforderung zu fürchten.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 05.02.2018 17:23

Rhiannon grinst immer noch glücklich. "Sollen nicht unbedingt. Wir dürfen uns etwas wünschen, für unsere Taten. Daher weiß ich doch jetzt wo mein Vater ist"
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 05.02.2018 17:57

Nach ein paar Minuten durchbricht Liaiella die Wasseroberfläche und fliegt förmlich aus dem Wasser, wobei sie elegant auf ihren Füßen landet. Etwas unbeholfen im Anschluss tappert sie zu Boron zurück, etwas in ihren Händen haltend. Boron geht auf sie zu und sie legen die Köpfe mit geschlossenen Augen aneinander. Kurz darauf blickt Boron wieder zu Thimorn und die Nekkerin kommt auf den Magier zu, ihre Hände vor sich streckend.

Das grün-bläuliche Licht des faustgroßen und makellosen Gwen-Petryl-Steines funkelt Thimorn an.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 05.02.2018 22:05

Vara schaut mit großen Augen den Gwen Petryl Stein an.. ob sie den aus dem Tempel rausbekämen?
Vadiro dagegen betrachtet sie mit Sorge.. nachdenklich streichelt sie über Elindirs Rücken.. "Vadiro.. ich verstehe das euch das hier.. überfordert.. ich denke für niemanden ist es leicht das zu begreifen.. zu akzeptieren...vielleicht solltet ihr überlegen euch Vergessen zu wünschen.. Das ihr Vergesst was wir hier erfahren habt... wem wir begegnet sind.. denkt darüber nach. Das ist keine einfache Entscheidung und jeder von uns müsste sie mittragen.." ihr Blick geht vor allem zu Rhiannon dabei.

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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 06.02.2018 11:23

Thimorns Augen sind nicht minder groß, als er das wertvolle Kleinod entgegen nimmt. "D-danke... ach... aber ich, das habe ich doch eigentlich gar nicht verdient." Er verneigt sich vor der Neckerin. "Ich versichere euch meinen ewigen Dank." Er schaut zu Vadiro, sagt aber nichts weiter.
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 06.02.2018 15:48

Liaiella grinst breit und macht einen etwas hölzern wirkenden Knicks vor Thimorn. Sie legt ihre Hände auf ihre Brust - über ihr Herz - und schenkt dem Magier einen dankbaren Blick. Dann geht sie zurück zu Boron, welcher sich Vara zuwendet. "Was ist mir Euch? Ihr habt bisher geschwiegen und keinen Wunsch geäußert. Ihr habt euer Leben riskiert und das meiner Liebsten gerettet. Wie kann ich Euch dafür danken, Vara Curiosa von Cerastes?"
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 06.02.2018 16:05

"Ich.. hadere noch. Ich würde gerne warten bis Elindir zurück ist bevor ich mich entscheide" meine Vara knapp und eher reserviert gegenüber dem Gott.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 06.02.2018 20:03

Boron nickt und schaut daraufhin zu Elindir. Dieser ist noch immer mit milchigem Blick an die Höhlendecke in kniender Position erstarrt. Er wirkt wie eine Statue, kein Muskel rührt sich.

Dann schaut Boron zu Vadiro. "Junger Zahori, fürchte dich nicht. Du hast heute großen Mut bewiesen und einem der abscheulichsten Kreaturen, die die Niederhöllen hervorgebracht haben, bekämpft. Mein Dank ist dir auf alle Zeiten gewiss. Den Dienst, den ihr mir erwiesen habt kann ich euch niemals vergelten, doch möchte ich es gerne versuchen" fängt Boron an um Vadiro aufzulockern.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 07.02.2018 09:43

Vadiro erhebt sich, quälend langsam. Innerlich scheint er immer noch zu kämpfen, doch Trotz übernimmt nun endlich die Kontrolle und er wirkt nun etwas gestärkt.
"Ich weiss nicht wie ich es sagen soll", fängt er unsicher an, "und ich weiß nicht ob ich sowas von euch forrdern kann." Er pausiert und senkt ein, zwei mal den Blick vor Boron. Dann atmet er tief ein und fährt fort "Meine Sippe fährrt jedes Jahr von Garreth nach Kuslik und wirr Vaharada halten an jedem Orrt an, an dem meinerr Sippe Böse widerrfuhr oder ihnen ein Schicksalschlag das Leben nahm. Ein paarr dieser Orte können wir nicht aufsuchen, denn dort gehen unserre Vorfahren als Geister umher. Bis heute hat eure Dienerschaft es teilweise nicht gewagt, warrum auch immerr, sie zu befreien. Ich wärre bereit ihnen einen letzten Tanz vor Ort zu gewährren und sie in eurrer Reich zu entlassen und ihnen somit Frieden zu schenken. Meine Sippe wärre sehr dankbar würdet ihrr mir die Kraft dieser Austrreibung gewähren*. Mich quält diese Ohnmacht sehrr zu sehen wie unsere Altvorderen nicht die Frreiheit besitzen in die Paradiese einzugehen, Herr." Nun fixiert ihn Vadiro trotz seiner Angst über die Strenge gschlagen zu haben. Er hatte keine Ahung ob man sowas von einem Gott fordern sollte. Sein Herz rast. Doch so wäre sein Schicksal, den befristeten Ausschluß aus seiner Sippe und die unfreiwillige Wanderschaft, durch diese Aufgabe einfacher zu ertragen.


*einen magischen Tanz der Geister austreibt ermöglichen (muss wie ein neuer Tanz erlernt werden)

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 07.02.2018 10:03

Boron lauscht Vadiros Bitte und kommt auf ihn zu. "Ein wahrhaft nobler Wunsch" sagt er, während er behutsam eine Hand hebt und sie sanft auf Vadiros Brust legt. Der Zahori spürt wie Wärme ihn durchfließt. Da ist etwas Neues, Fremdes aber nicht Unangenehmes in ihm. Viel eher ist es liebevoll und warm, ganz anders, als er vielleicht erwartet hat, bei dem Gott des Todes. Instinktiv spürt er den Wohlwollen, der von der Kraft ausgeht. Es ist die Essenz der Gnade, die Boron in Vadiros Seele legt. "Ich gebe dir dies. Wenn du meine Hilfe brauchst, um Geister zu erlösen, werde ich da sein. Lass mich in deinem Herzen sein und meine Kraft soll durch dich wirken."
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 07.02.2018 10:56

Vara schaut gebannt zu.. ein guter Wunsch von Vadiro.. sie ist vorallem froh das er sich gefangen hat. Sie hatte ziemliche Sorgen wie ihre gefährten dies aufnehmen würden.. ihr Blick geht zu Liaiella. Sie war glücklich.. und ein Gott konnte offenbar auch wahrhaftig leiben. Die beiden konnte es sicher auch kaum abwarten allein zu sein, selbst wenn sie vielleicht die Ewigkeit vor sich hatten. Aber was sollte Vara sich wünschen? Noch vor einer Woche hätte sie sich vielleicht gewünscht Mada zu begegnen... den Mond wenigstens zu berühren.. aber jetzt... ihr Blick geht Elindir.. Wie lange würde er noch fort sein? Sie erhebt sich und streicht sich etwas Sand ab.. vielleicht hatte sie doch eine Idee was sie sich wünschen konnte.. aber das wollte sie nur Boron anvertrauen, vielleicht war es auch gar nicht möglich. Sie wartet ab bis Vadiro sein Geschenk angenommen hat.

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 07.02.2018 11:32

Vadiro bleibt standhaft während die Hand Borons seine Brust berührt. Das Gefühl das ihn durchströmt ist unbeschreiblich, anstatt das Kälte ihn durchströmt, wie er es vermuten würde, war die Kraft wärmend. Wie man sich doch täuschen konnte.
Für einen kurzen Moment war er nicht Herr seines Körpers.
Die neugewonnene Essenz die nun Teil von Vadiros Seele wurde ummantelt ihn und alle Probleme schienen für einen Augenblick bis in alle Ewigkeit entfernt.
Der Zahori spürt das nun eine neuartige Kraft ihm innewohnt und dann plötzlich war alles wie weggeblasen.
Vadiro ist nun wieder Herr seiner Sinne. Er ist so überwältigt das er ein weiteres mal auf die Knie fällt.
"Danke" kommt es leise über seinen Lippen und wie entrückt schaut er zu Boron hinauf.
Langsam wurde ihm klar welche Bürde er auf sich genommen hatte. Aber das war ein selbstgewähltes Schicksal und so soll es sein.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 07.02.2018 12:54

Vara tritt einen Schritt auf Boron zu "Ich habe mich auch entschieden .. aber ich möchte meinen Wunsch vertraulich äußern" erklärt sie leise.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 07.02.2018 13:40

Boron schenkt Vadiro fast so etwas wie ein aufmunterndes Lächeln als er von ihm zurücktritt und zu Vara schaut, die sich dem Totengott einen Schritt nähert. Ihre Augen treffen sich und Vara erstarrt für einen Augenblick, als Borons Augen wie zuvor bei Elindir pechschwarz werden. Kurz fühlt sie sich, als würde sie mit kaltem Wasser übergossen werden.

"Ein eigenartiger Wunsch", murmelt er und senkt den Blick. "Aber er stellt kein Problem für mich da. Er wurde gewährt" sagt er daraufhin und schaut wieder in die Runde.

"Tamila, Dienerin der schönen Göttin... ihr habt als einzige keinen Wunsch geäußert, den ich euch erfüllen kann. Nachdem eure Gefährten ihre Anliegen vorgetragen haben, biete ich euch noch einmal an, mich für eure Hilfe erkenntlich zu zeigen" sagt er zur Rahjageweihten.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 07.02.2018 13:44

Vara wirkt kurz etwas unsicher nach diesem stillen Austausch mit dem Gott, dann verneigt sie sich.. ganz leicht.. "Danke" sagt sie leise und geht zu ihrer Tasche. Kurz wirft sie einen Verstohlenen Blick hinein.. sie lächelt sanft. Dann verschließt sie die Tasche sorgsam und geht mit ihr zurück zu Elindir und kniet sich wieder hinter ihn wie vorher.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 08.02.2018 16:49

"Das ist wirklich ein schöner Wunsch, Vadiro...", flüstert Tamila ergriffen und schenkt dem jungen Mann ein warmes Lächeln.
Vara beobachtet sie neugierig, zu gerne wüsste sie, was Vara sich gewünscht hat, aber wenn diese es vertraulich halten wird, wird sie das respektieren...naja, vielleicht nachher einmal nachfragen.

Als Boron sie dann anspricht, hebt sie den Kopf und lächelt sanft. Natürlich sieht sie dem Gott nicht in die Augen, eher auf seine Brust, alles andere wäre unhöflich.
"Das ist sehr freundlich von Euch, Schenker von Güte und ewigem Vergessen, aber mir würde nichts einfallen, was ich mir wünschen könnte. In dieser Nacht ist so viel Glück geschehen, das ich nie vergessen werde und das ist mir Geschenk genug. Sicher, es gibt auch Schmerz, aber der gehört genau dorthin, wo er ist und ich will ihn nicht missen. Es gibt nichts, was ihr mir schenken könntet, dass mich glücklicher machen würde, als gerade in diesem Moment. Werdet nur selbst glücklich, das wäre mein einziger Wunsch."
Zuletzt geändert von Cloverleave am 09.02.2018 11:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.02.2018 11:43

Vara betrachtet Elindir langsam mit leichter Sorge.. er war schon lange weg… aber natürlich hiess das nichts schlechtes.. es war besonders für ihn.. wichtig!
Tamilas Wunsch lässt Vara leicht lächeln. Als sie das merkt presst sie gleich die Lippen etwas fester zusammen.. Dann betrachtet die wieder den immer noch Knienden Elindir. Sie sollten ihn anders hinsetzen.. das war sicher keine gute Haltung für den Körper. Sie erhebt sich wieder und packt ihn an den Schultern. Eigentlich bräuchte sie dabei Hilfe. Sie schaut ihre Gefährten fragend an. Direkt fragend kam ihr irgendwie banal vor in der Gegenwart eines lebendigen Gottes. Aber sicher ließ sich erkennen was sie vorhatte.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 09.02.2018 12:01

Weil Tamila selbst Elindir immer mal wieder mit besorgten Blick streift, bemerkt sie Varas Bemühungen und erhebt sich. Mit ruhigen, eleganten Schritten, kommt sie zu ihr und hockt sich neben Elindir. "Was hast du vor, liebste Rose?", erkundigt sie sich, würde aber ihrerseits schon sanft nach Elindir greifen und Vara helfen, soweit sie eben erahnen kann, was diese vorhat.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.02.2018 12:22

"Das ist unbequem wie er da kniet, ich wollte ihn hinsetzen.. oder legen.. ich schätze er braucht einen Moment um sich zu orientieren wenn sein geist zurück ist" erklärt Vara, so sachlich als erkläre sie jemandem den Weg.. und spräche nicht von einer außerkörperlichen Erfahrung..

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 09.02.2018 12:34

"Hinlegen ist sicher eine gute Idee.", stimmt Tamila zu und würde Vara helfen, Elindir in den weichen Sand zu legen. "Wie gehts dir, Blume des Mondes?", fragt sie ihre Freundin derweil leise.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.02.2018 12:36

Zusammen legen sie Elindir hin. Vara bettet seinen Kopf vorsichtig in ihren Schoss nachdem sie sich hingesetzt hat.. "Ich weiß nicht.. ich weiß nicht woran ich bin..." antwortet sie leise.

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 09.02.2018 12:39

Tamila neigt den Kopf zur Seite und betrachtet Vara, ehe sie sich neben sie kniet und ihr liebevoll die Haare hinter die Ohren streicht. "Woran du bei Elindir bist, meinst du?"

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.02.2018 12:42

Vara nickt vorsichtig.. "Ich hatte gedacht er.. wünscht sich wieder zu seinem geliebten... du sagtest ja sie wurden irgendwie getrennt.." flüstert Vara, das ging die anderen ja gar nichts an. Dankbar neigt sie Tamila etwas den Kopf entgegen,

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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 09.02.2018 12:50

Die junge Tulamidin lächelt nachsichtig und flüstert ebenso. "Oh, arme Rose, die du glaubst, ein Mauerblümchen zu sein. Er hätte keine Sekunde gezögert, für dich zu sterben. Er ist beinahe durchgedreht vor Angst um dich, selbst, als bereits alles vorbei war. Er liebt dich. Er will dich um keinen Preis verlassen, da bin ich mir sicher." Sanft nimmt sie Varas Hand. "Ich weiß, du wirst Zeit brauchen, um zu glauben. Aber das kannst du. Du kannst glauben und vertrauen. Und wenn du dich kopfüber in dieses neue Gefühl stürzt, er wird dich fangen."

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.02.2018 12:57

Vara muster Elindir nachdenklich.. sie schließt vorsichtig die weißen Augen.. wenn es gelingt.. sie würden sonst später vielleicht brennen..
"Aber er kennt mich doch gar nicht... und er hat viele Menschen verloren.. vielleicht wollte er nur keinen weiteren mehr verlieren.." äußert sie ihre Sorgen gegenüber der Freundin.

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