DSA4 Stürmischer Herbst

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
Fenia_Winterkalt
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Stürmischer Herbst

Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.01.2018 08:54

Vara legt ihre Hand kurz auf Elindir Schulter und nickt ihm sanft lächelnd zu. Offenbar hielt sie das auch für eine gute Idee.

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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.01.2018 09:08

Rhiannon hält auch kurz in ihrem Tun inne, als Nianda hereinkommt und ruft begeistert. "Da seid Ihr ja. Kommt, sie wartet schon" Freudig hüpft sie wieder etwas näher zur restlichen Gruppe und beobachtet das weitere aus großen Augen.
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 31.01.2018 09:10

Der junge Mann nickt Vara stumm zu und geht einen halben Schritt auf die Nekkerin zu. Wie schon zuvor am Strand könnte seine Miene aus Marmor sein, sie wäre nicht unbewegter dadurch. Doch glitzert etwas in seinen dunklen Augen, das das letzte Mal nicht da gewesen ist.

Liaiella schaut verträumt zu Tamila, als diese sie anspricht. Etwas irritiert folgt ihr Blick dem Deut der Rahjageweihten hin zu dem Mann, der dort inmitten der Grotte steht, und sie erstarrt. Ihre Lippen öffnen sich leicht und langsam, als würde Satinav die Zeit in diesem Moment zurückhalten, erhebt sie sich. Tränen schimmern in ihren Augen, als sie ihren Geliebten erblickt von dem sie so lange getrennt war, die Hände fest um die Halskette geklammert, die die Helden ihr zurückgebracht haben. Sie geht einen Schritt auf Niando zu, dann einen zweiten, während dieser etwas unbeholfen seine Arme ausbreitet. Dann löst sich die Schockstarre und Liaiella rennt auf Niando zu, wirft sich gegen ihn und ihn damit fast zu Boden. Sie klammert sich an ihn, vergräbt ihr Gesicht in seine Brust und beginnt am ganzen Körper zu schütteln. Sie weint. Unbändige Tränen der Freude.

Mit gerührter Miene legt Niando seine Hände auf ihren Rücken, hüllt die Nekkerin in seinen Mantel ein, drückt sie an sich, hält sie ganz fest und küsst sie auf die Stirn. Er flüstert ihr etwas zu und schaut dann auf. "Es gibt keine Worte um zum Ausdruck zu bringen, wie sehr ich euch zu Dank verpflichtet bin, ihr, die ihr mein Herz gerettet habt." Seine dunklen Augen flackern, schließlich schließt er sie einfach, sperrt die Welt abseits von Liaiella für einen Augenblick aus.



Als ob ich schlafen und mir diesen Moment entgehen lassen würde, antwortet Lata den Helden telepathisch, rührt sich jedoch nicht.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.01.2018 09:35

Stillschweigend beobachtet Vara das Widersehen der beiden. Noch vor ein paar Tagen hätte sie nicht verstanden was das für die beiden bedeutete. Wobei es für sie immer noch schwer war zu verstehen was das für ‚Niando‘ bedeutete. Das war viel zu groß für sie… Vara will Niando nicht mögen.. aus Gründen nicht.. aber gerade wirkt er so menschlich, das es schwerfällt das nicht zu tun. Sie freut sich für Liaiella… doch diese unbedingte Liebe macht sie auch etwas traurig und weckt leichten Neid in ihr. Es war ein widersprüchliches Gefühl. In den beiden sah sie ein Spiegelbild von Elindir und seinem Geliebten… Liebe aus zwei Welten.. vielleicht waren sie einfach dazu bestimmt sich eines Tages wiederzufinden. Doch freut sie sich auch das die beiden nicht länger an ihrer Trennung leiden müssen.
Die Augen der Gelehrten füllen sich mit Tränen und sie umfasst ihre eigenen Arme, doch lächelt sie Niando und Liaiella an.

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 31.01.2018 11:15

Vadiro tut es Rhiannon gleich und lässt das Paar in Ruhe. Er war ganz gerührt und stolz auf sich und seine Gefährten, dass sie die beiden wieder zusammenbrachten.
"Wie schön" komentiert er die Zusammenkunft, streift dabei einmal sein Haar und legt den Arm um Rhiannon und küsst sie auf den Kopf.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.01.2018 11:18

Rhiannon lehnt sich dabei an ihn und sieht mit einem breiten Lächeln den beiden zu. "Ja wundervoll. Was für ein schöner Tag. Trotz der Gefahren haben so viele zueinander gefunden." Dabei blickt sie nicht nur zu Niando, sondern auch zu Elindir und Vara und zuletzt hinauf zu Vadiro und gibt ihm einen langen Kuss.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 31.01.2018 12:00

Als Latas Worte in ihren Köpfen ertönen, hält der Ritter inne. Überrascht sieht er zu dem gewaltigen Panzer, schmunzelt dann jedoch, nimmt seinen Platz neben Vara wieder ein und widmet sich dem, was sich vor ihnen abspielt.

Die beiden Liebenden zusammen zu sehen erfüllt Elindir mit Freude. Doch ein Stich im Herzen ist da auch. Unvermittelt fragt er sich, ob Ama'ilaion oder er auch weinen würden, wenn sie sich je wiedersehen? Falls sie sich je wiedersehen. Und ob es missgünstig ist, sich das zu wünschen.
Sein Blick huscht zu Vara und er bemerkt ihre feuchten Augen. Missgünstig vielleicht nicht, aber wohl verletzend für sie.
Er legt behutsam dem Arm um ihre Schulter und zieht sie etwas zu sich.

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.01.2018 12:38

Vara lehnt ihren Kopf an Elindir.. kurz überlegt sie auch den Arm um ihn zu legen.. lässt es aber bleiben. Sie atmet einmal schwer aus und wischt sich dann mit einer verhaltenen Geste etwas die Tränen aus den Augen bevor sie ihre Arme wieder selbst umfasst.

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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 31.01.2018 13:21

Thimorn beobachtet versonnen lächelnd die Wiedervereinigung der beiden Liebenden. Nicht lang jedoch und etwas anderes erregt seine Aufmerksamkeit. Sein Blick fällt auf die Schalen neben dem Eingang und seine Miene trübt sich etwas. Seufzend wirft er einen sehnsüchtigen Blick zum Wasser und setzt sich dann im Schneidersitz in den Sand.
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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 31.01.2018 14:18

Tamila strahlt übers ganze Gesicht und kichert mädchenhaft. So viel Rahjaglück in einer Nacht.
Selig schaut sie sich um, sieht Thimorn alleine dort sitzen und tritt geschmeidig zu ihm. Einladend hält sie ihm eine Hand hin. "Würdest du mir einen Tanz gewähren, sehnsüchtiger Sohn Hesindes?"
Ihre dunklen Augen leuchten richtig vor Freude und sie wirkt nicht so, als würde sie eine Ablehnung akzeptieren.

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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 31.01.2018 14:41

Blinzelnd schaut Thimorn auf. "Einen... Tanz? Ich meine, ja, ich habe es euch schließlich zugesagt, aber es gibt keine Musik...?"
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.01.2018 14:42

Rhiannon hat wohl zufällig zugehört, zumindest ruft sie begeistert. "Oh, ich kann singen, wenn ihr wollt."
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Ungelesener Beitrag von Loirana » 31.01.2018 14:46

Schließlich schaut Niando auf und mustert die Helden mit ausdrucksloser Miene. "Fürwahr, ihr habt Ungewöhnliches erlebt und Außergewöhnliches getan. Von großem Mut und Freundlichkeit ist euer Geist. Der Dienst, den ihr mir just erwieset, aus freien Stücken, rein aus Edelmut, verdiente einen hohen Lohn, doch ist's nicht meine Art mit Gold und Edelsteinen zu entlohnen ... " spricht er mit ruhiger Stimme. Liaiella hat indes aufgehört zu weinen und schmiegt sich mit geschlossenen Augen und wohligem Grinsen an ihren Liebsten.

"Gleichwohl schulde ich euch eine Entschuldigung, denn ich habe euch großen Gefahren ausgesetzt. Wissend, dass ich niemals die Schuld für meiner Liebsten Befreiung angemessen begleichen kann, welch anderen Lohn oder Dienst kann ich euch tun?"
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.01.2018 14:53

Vara richtet sich bei den Worten.. dem Angebot Niandos auf.. presst ihre Lippen angespannt zusammen.. vorsichtig dreht sie den Kopf um Elindir anzuschauen.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.01.2018 15:15

Der mögliche Tanz und Gesang ist wieder schnell vergessen, als Niando anfängt zu sprechen. Wie gebannt lauscht sie seinen Worten und betrachtet ihn wie verzaubert eine ganze Weile. Sie spürt, dass an ihm etwas anders ist, spürt es ganz tief im Herzen. Er ist etwas besonderes, wichtig, nicht so banal wie gerade der Rest der Welt. Und da weiß sie ihren Wunsch, er erscheint ganz klar, nichts anderes interessiert sie in dem Moment. "Oh, das taten wir doch gerne. Es war schön zu helfen und einen Lohn will ich auch nicht, zumindest nicht wirklich. Nur eines wünsche ich mir, was bist du? Kein Mensch, habe ich recht?" Das alles sprudelt innerhalb weniger Sekunden in ihrer nun sehr aufgedrehten Art aus ihr heraus.
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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 31.01.2018 15:28

Thimorn merkt auf, als Niando sich an die Gefährten wendet. Er erhebt sich und lauscht neugierig, was der seltsame Mann wohl auf die Frage antworten wird.
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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 31.01.2018 16:33

Vadiro überlegte sich schon eine Antwort als dann Rhiannon eine angemessene Gegenfrage stellt und somit schweigt er vorerst.

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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 31.01.2018 18:15

Elindir streichelt über Varas Arm, während sie sich fasst. Er sieht zu Niando, während dieser spricht und seine Stirn umwölkt sich. Varas Blick fängt er aus dem Augenwinkel auf. Er beantwortet ihn ganz ruhig. Doch seine Gedanken bleiben sein geheimes Gut.
Aufmerksam sieht er wieder zu dem seltsamen Fremden und wartet auf die Antwort. Sie wäre ja nicht unerheblich für die Wahl eines Wunsches. Dabei streichelt er weiterhin beruhigend Varas Arm.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 31.01.2018 19:17

Die dunklen Augen von Niando von Havena blicken Rhiannon starr an und für einen Moment scheint es, als wäre er an Ort und Stelle erstarrt. Schließlich seufzt er jedoch leicht und schaut resigniert zu Boden, mit einer Hand Liaiellas Rücken streichelnd.

"Ich schätze, dass ich euch diese Frage nun beantworten mag. Es diente eurem eigenen Schutze in diesen Streit nicht zu wissen für wen ihr Partei ergreift. Ich bin kein Mensch sondern der Wächter derer, die nicht mehr auf Dere wandeln. Namen habe ich viele, doch gemeinhin nennt ihr Menschen mich ... Boron."
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Ungelesener Beitrag von Cloverleave » 31.01.2018 19:44

Tamilas starrt den jungen Mann für einen Augenblicke sprachlos an, doch ihre gute Erziehung übernimmt den Rest, bis sie die Neuigkeit verarbeiten kann.
Elegant sinkt sie in den tiefsten Knicks, den sie zustande bringt.
"Im Gegensatz zu meinen jungen Gefährten ereilte mich diese Ehre erst jetzt, doch es ist mir eine einmalige Besonderheit, unergründlicher Sohn der gerechten Herrin Maha Bor."
Sie hält inne und schmunzelt mit gesenktem Kopf auf den Sand herab. "Oder ihr göttlicher Vater, wenn man den Bewohnern dieser Lande glauben will.
Ich bin sicher, die leidenschaftliche Tänzerin in der Abendröte würde mir zustimmen, Euch, Ewiger, und dir, bezauberndstes Wesen auch über dem Glitzern der Wellen, ewige Leidenschaft Radschas und Glück Feqzens zu wünschen."

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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.01.2018 19:55

Vara spürt Elindirs streicheln.. sie ist nicht sicher ob es sie beruhigen soll.. oder ihn... bei Rhiannons Frage versteift sie sich merklich.. ihr Blick geht kurz zu Niando.. dann senkt sie ihn und wartet seine Antwort ab... als sie dann kommt.. bleibt ihr Blick weiter gesenkt.. sie scheint nicht erschüttert.. nicht mal sonderlich überrascht... sie lauscht auf die Reaktion ihrer Gefährten.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.01.2018 20:50

Rhiannon hatte mit fast allem gerechnet, nur nicht damit. Es dauert durchaus etwas, bis sie diese Information richtig verarbeitet hat und fasst sich vor Ehrfurcht und aus Gewohnheit ans Prisma. Sie sinkt dann nicht ganz so elegant wie Tamila in einen Knicks, viel mehr lässt sie sich auf die Knie fallen und senkt den Kopf in tiefer Verehrung. "Oh göttlicher Bruder meiner wundervollen Herrin. Es...war mir eine große Ehre Euch zu helfen. Allein das...Euch zu treffen, ist mir Dank genug. Wie könnte ich mir anmaßen mehr zu verlangen, auch ich wünsche Euch alles Glück und möge Eure Schwester Euch Beiden reichlich Kinder schenken" Dabei bleibt sie aber durchgehend angespannt und wer sie mittlerweile kennt, kann erahnen, dass sie nun ihren Drang überschwänglich vor Freude herumzuhüpfen unterdrückt. Was ihr nicht gerade leicht fällt, sie es bislang aber gut schafft.
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Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 01.02.2018 08:26

Thimorn klappt wortlos den Mund auf. Seine Augen sind vor Erstaunen so sehr geweitet, dass man fürchten könnte, sie fielen jeden Augenblick aus ihren Höhlen. Er ist sich nicht ganz sicher, ob er es mit einem Scharlatan, einem Wahnsinnigen, oder tatsächlich mit einer Alveranischen Gottheit zu tun hat.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 01.02.2018 11:19

Elindirs Bewegung hält inne. Er hat aufgehört Vara zu streicheln und schaut einfach nur ungläubig. Mit welcher Antwort auch immer er gerechnet hat, damit nicht. Er braucht einen Moment, um sich zu fassen. Der Ritter runzelt die Stirn.
"Boron?" fragt er zweifelnd.
"Ein Got?" meint er, während er irritiert wahrnimmt, dass die beiden Priesterinnen sich dem selbsternannten Herrn der Toten zu Füßen werfen.
"Das soln wir nun gelouben?" Sein Tonfall macht mehr als deutlich, dass er das nicht tut. Skeptisch mustert der Niando.
"Habt Ihr iergent einen Bewis vür Eure Worte?" will er wissen. Nicht feindselig, doch auch nicht so einfach bereit diese Aussage zu akzeptieren.

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Ungelesener Beitrag von Lokwai » 01.02.2018 11:34

Vadiro schaut zwischen Rhiannon und Elindir hin und her. Genauso fühlte er sich gerade, Elindirs Skepsis war genau wie seine, Rhiannons Unterwürfigkeit macht sich auch gerade breit. Genau wie Thimorn steht er dort und sein Mund steht offen.
Kann das sein? Das letzte mal als Götter auf Dere gewandelt sind war es die Dämonenschlacht. Ist das nicht zu unwichtig für ein Götterdasein? Ich bin verwirrt!

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 01.02.2018 13:30

Liaiella grinst breit und kuschelt sich noch enger an Niando - oder besser Boron - als Tamila und Rhiannon ihre Glückwünsche für ihre Zukunft ausdrücken, während der schwarzgelockte junge Mann mit starrer Miene zu Elindir schaut. "Was würdet ihr, Elindir ui Bennain, als Beweis akzeptieren?" fragt er nüchtern.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 01.02.2018 19:12

Der Ritter mustert Niando - Boron - aufmerksam.
Ein Beweis der Göttlichkeit ...
Nachdenklich lässt er Vara los, verschränkt die Arme vor der Brust und legt die Rechte ans Kinn. Er überlegt.
"Hm."
Woran sollte er Göttlichkeit erkennen? Gerade im Vergleich zu mächtiger Zauberei?
Seine Gedanken kehren zurück zu einer Lehrstunde vor langer Zeit. In einem anderen Leben.

"Sie können alles beeinflussen. Materie, aber auch Gedanken. Alles, was du sehen kannst, können sie dich sehen lassen. Hören, riechen, schmecken, sogar was du fühlen sollst, können sie dir vorgeben. Sie können Wissen aus deinen Gedanken stehlen. Nichts ist vor ihnen sicher. Hüte dich vor denen die zaubern, denn sie sie lügen niemals, da sie die Wahrheit erschaffen."
Seine Lehrerin war zugegebenermaßen niemals eine Freundin der Zauberer gewesen, doch nun kam ihre Lektion ihm nur Recht.

Nachdem er eine Weile gegrübelt hat, richtet Elindir sich auf. Er hat eine Idee.
"Nihts, das Ihr tuot", schließt er seinen Gedankengang ab und wendet sich in Richtung der gewaltigen Schildkröte.
"Lata, sagt dieser Man die Warheit? Ist er wirkelich Boron? Der Herre des Todes und des Slafes?" fragt er die Dienerin Efferds.

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Ungelesener Beitrag von Loirana » 01.02.2018 19:58

Es ist still in Latas Grotte, denn die alte Schildkröte antwortet zunächst nicht. Regungslos liegt sie weiterhin da, der vermeindliche Boron und Liaiella bleiben aneinandergeklammert inmitten des Raumes stehen. Nichts scheint sie nun auseinander bringen zu können. Schließlich kommt der große Kopf Latas zum Vorschein als sie sich in Bewegung setzt und mit gesenktem Haupt Boron mustert. Wie er leibt und lebt, wenn ich das so sagen darf erklingt ihre sanfte Stimme in den Köpfen der Helden.

Zum ersten Mal seit die Helden Niando getroffen haben zeigt dieser eine emotionale Regung. Ein Mundwinkel zuckt für einen Augenblick nach oben, fast so etwas wie ein Lächeln. "Weise Lata, euch bin ich ebenfalls zu Dank verpflichtet. Ihr habt diesen Sterblichen geholfen Liaiella zu mir zu bringen, obwohl eure Loyalität meinem Bruder gilt, der eigens dafür verantwortlich ist, dass wir voneinander getrennt sind" spricht Niando.

Die Schildkröte scheint mal wieder zu schmunzeln als sie Niando antwortet. Ihr wisst doch wie er ist. Spätestens in ein- oder zweihundert Jahren hätte er euch verziehen!
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 01.02.2018 20:19

Rhiannon ist die ganze Zeit so auf den Knien geblieben und hebt nun langsam wieder den Kopf. Sie rutscht noch ein wenig auf den Knien hin und her und hält es dann wohl endgültig nicht mehr aus. Triumphierend und mit einem breiten Grinsen springt sie auf. "Da hörst dus" ruft sie Richtung Elindir.
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Ungelesener Beitrag von Sarafin » 01.02.2018 22:47

Der reagiert auf ihre Worte nicht. Er schaut Niando an. Und schaut. Blickt unverwandt den Fremden an, der ein Gott sein soll.
Offenbar weiß er nicht so recht, was er von der Situation halten soll. Dass Niando und Lata sich nun miteinander unterhalten, ist sicherlich nicht hilfreich.
"Ich versten", bringt er schließlich hervor.
Er erinnert sich erneut voller Scham und mit einem gewissen Entsetzten an seinen Ausfall am Strand. Wie er Niando - BORON! - am Kragen gepackt und geschüttelt hat. Elindir blickt zu Boden, in den Sand. Eine etwas zittrige Hand wischt durch sein Gesicht und dann blickt er plötzlich ruckartig auf. In seinem Gesicht arbeitet es. Er macht einen Schritt auf Niando und Liaiella zu.
"Ihr sid warhaftig Boron? Der Boron, der all mine Lieben mit sich nam?"
Zum Ende hin bricht ihm etwas die Stimme weg. Seine Lippen zittern und seine Augen werden gerade gefährlich feucht. Leise nur fügt er etwas hinzu, die Worte fließen wie von selbst aus ihm heraus und Verzweiflung klingt durch.
"Ma sibh fìreanta Rìgh nan Dùl de beatha is bàs a bheil ... thoir iad till"*
Aufgewühlt blickt er den Gott an, während seine Kiefermuskeln hervortreten.
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Wenn du wirklich der Herr über Leben und Tod bist ... gib sie mir zurück!

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