DSA4 Sternenlose Nacht

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Samweis
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Sternenlose Nacht

Beitrag von Samweis » 21.01.2018 05:08

Das könnt ihr ja gleich mit ihnen persönlich besprechen. antwortet Dartan und geht die altbewährte Treppe herunter.

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Beitrag von Loirana » 22.01.2018 11:52

Unterwegs zum Park

Es ist eine gute Idee euch zu sammeln. Ich fürchte sonst, dass sich die Gemeinschaft in alle Winde zerstreut. Ich weiß nicht wer dieser Rethis sein soll, aber ich meine die Frau, die ihr aus dem stinkenden Loch befreit habt. Die mit den roten Haaren. Menschennamen verwirren mich... heißt der Freund von Frechdachs Rethis?

Firnuyama, Larona und Luna erreichen den Etilienpark, der wie so oft gut besucht ist. Ein paar Enten schwimmen gerade über den See zu einer Stelle, wo einige Kinder Brotkrumen ins Wasser werfen.

Hafen

Thorge und Kheidarion verlassen das Schiff und finden sich in einem Durcheinander wieder. Die Laureal ist halb aus dem Hafen ausgelaufen und nur notdürftig vertaut. Der Bug des Schiffes ragt ein Stück auf den Yaquir hinaus. Ein großer Flusssegler ist dort zu sehen, der schräg im Rumpf des großen Frachters steckt. Ein Mann und eine Frau mittleren Alters stehen auf dem Pier und werden von einem Gardisten befragt, ein dritter Mann, möglicherweise der Kapitän des Seglers, wird hingegen gerade von zwei Gardisten abgeführt. "Hey! Ich bin unschuldig! Ich trinke nie wenn ich segle! NIE! Lasst mich los!"

Davon unbeeindruckt führen die Gardisten den Mann vorbei an Kheidarion. Weitere Gardisten erscheinen im Hafenbereich und versuchen die Schaulustigen zu vertreiben, die sich in einem Halbkreis um die Unglücksstelle versammelt haben. "Oh weia... Der Kapitän fährt in offiziellem Auftrag des Horas, irgend so ne wichtige Handelsgeschichte mit Almada. Wenn der Kerl Pech hat, wird man ihn der Sabotage anklagen." kommentiert Thorge das ganze trocken. "In welchem Gasthaus seid ihr denn untergekommen" fragt er daraufhin, wobei er die Schritte bereits auf eine Straße Richtung Stadtmitte lenkt.
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Beitrag von Lanzelind » 22.01.2018 12:10

Hafen

Bestürzt sieht Kheidarion den Gardisten nach, die den Kapitän des Seglers gerade abführen. Natürlich findet er es ärgerlich, dass sich seine Abreise jetzt wieder verzögert, wünscht dem Mann aber auch nichts schlechtes. "Vielleicht war es ja doch nur ein Versehen..." , wendet er ein, um dann Thorges Frage zu beantworten: "Gasthaus Boronsruh"

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Beitrag von Sarafin » 22.01.2018 22:53

Geheimer Phextempel

Dartan klopft auf die bekannte Weise und es öffnet sich der bekannte Schlitz in der Tür. Oreals Gesicht scheint das zu sein. Mal wieder? Sie sieht die beiden nur kurz an und der Schlitz schließt sich wieder und dafür öffnet sich die Tür. Wortlos steht die hochgewachsene junge Frau neben der Tür und lässt die beiden eintreten. Sie schließt die Tür erst wieder, nachdem sie einen Blick die Treppe hinauf geworfen hat.

Der Schankraum ist leer. Die Stühle stehen sauber auf den Tischen, hinter dem Tresen ist ebenfalls aufgeräumt. Wie man es bei einer Kellerkneipe bei Tag erwartet. Die nicht der geheime Phextempel ist.
"Den linken Gang und dann die dritte Tür links."
Oreal lässt es sich nicht nehmen, Dartan mit der flachen Hand vor den Hintern zu klatschen. Für mehr Austausch von Zärtlichkeiten scheint sie jedoch gerade zu schlecht aufgelegt zu sein.

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Beitrag von Gorbalad » 22.01.2018 23:38

Geheimer Phextempel

Murrox zieht eine Augenbraue hoch und dreht seinen Hintern etwas von Oreal weg.

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Beitrag von Samweis » 23.01.2018 11:19

Dartan dagegen lächelt Oreal an, als er den Klaps auf den Hintern erhält. Jedoch ein wenig gequältIch muss langsam mal reinen Wein einschänken und das obwohl sie hier doch lediglich Bier ausschänken. Denkt er während er wiederholt. "Linker Gang, dritte Tür links, meine Wildkatze, wird gemacht."
anschließend stiefelt der Leibwächter, der nun selbst einen besitzt den beschriebenen Weg entlang.

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Beitrag von Shalyriel » 23.01.2018 14:47

Etilienpark

"Der, den du Frechdachs nennst, heißt Dartan. Der andere ... Khei ..." Firnuyama überlegt einen Moment, wie man den Namen ausgesprochen hatte, "... Khei-da-rion. Da war kein Retis." Die Elfe zuckt kurz mit den Schultern. Direkt an Larona gewandt meint sie: "Wir können zu der Menschenstadt gehen... Auch wenn ich nicht verstehe, warum du zuerst nicht wolltest und jetzt doch." Fragend blickt sie die Maga an, als ihr plötzlich ein Gedanke kommt und sie zu Luna schaut: 'Hast du das mit ihr gemacht?' fragt sie die Katze und ist sich nicht sicher, wie sie mit einem möglichen 'Ja' umgehen sollte.
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Beitrag von Loirana » 23.01.2018 15:40

Sei nicht albern, warum sollte ich so etwas tun? Rabenhaar zu manipulieren wäre schlecht für mich antwortet Luna, wobei nur Firnuyama die Antwort hören kann. Kurz darauf erreichen die beiden Damen den Hesindetempel. Beiläufig erfahren sie, dass der alte Mann, den sie vor einiger Zeit vorbeigebracht haben, vollständig genesen wird und bereits auf dem Weg zurück ins Horasreich sei.

Eine Anfrage auf Kartenmaterial und Informationen zur Baronie Falado wird ihnen nach einiger Wartezeit gewährt und ein Geweihter mittleren Alters nimmt sich persönlich der Sache an, sagt jedoch, dass es ein paar Stunden dauern würde, bis er alle Informationen beisammen hat. So verbringen Larona, Luna, Sanyarin und Firnuyama den Nachmittag im Etilienpark, wobei sie ihren Aufenthalt kurz unterbrechen um sich auf dem Markt etwas zu Essen zu holen. Am späten Nachmittag schließlich werden sie im Hesindetempel wieder empfangen. Mit Kartenmaterial und einem Buch 'Die Historie von Falado' werden sie schließlich wieder hinausgebracht.

Am nächsten Tag versucht Larona erfolglos den schwarzen Splitter weiter zu untersuchen und gibt schließlich frustriert auf. Die Informationen zu Falado waren zwar hilfreich im Allgemeinen, haben jedoch wenig Rückschlüsse auf krumme Geschäfte gegeben. Dass die Stadt weiter nördlich am Yaquir liegt, war jedoch eine nicht so schlechte Nachricht, so mussten sie keine all zu komplizierte Reise antreten.


Kheidarion und Thorge besuchen zunächst das Gasthaus Boronsruh, wo der Seeprinz seinen Aufenthalt verlägern lässt. Ein Botenjunge überbringt für ihn eine Nachricht an den Tsatempel, damit die anderen ihn finden würden. Gemeinsam erkunden der Prinz und der Matrose daraufhin die Stadt, wobei Thorge neugierig Geschichten über die Zyklopeninseln lauscht, seinerseits aber auch von thorwalschen Sagen erzählt, die ihm sein Vater früher erzählt hat. Der junge Matrose ist absolut fasziniert von allem, was er in Punin mit Kheidarion besucht, da er - wie der Prinz erfahren muss - kaum einen Fuß in die Stadt gesetzt hat. Er wäre erst kürzlich angeheuert worden als Ersatz für einen alternden Matrosen auf der Laureal, und die Fahrt hätte sein erster Auftrag sein sollen. Der tulamidische Thorwaler hat immer ein Lächeln auf den Lippen und ist um keinen Scherz verlegen. Düstere Stimmung scheint ihn nie zu befallen.

Am späten Nachmittag des Tages des Duells machen Kheidarion und Thorge einen Abstecher in den Etilienpark, da der junge Mann sehr neugierig auf die Schönheit des Gartens sei. Als sie gerade den Park betreten, kommen ihnen Larona und Firnuyama entgegen. Da sie nun das gewünschte Material bekommen hatten, haben sie den Tag damit verbracht zu versuchen die Gruppe zusammen zu trommeln. Zu ihrem Leidwesen gab Luna die Suche nach der Zwergin Ubarescha jedoch früh auf, da diese die Stadt wohl verlassen hat.

So begann die Suche nach Kheidarion, welchem die beiden Frauen nur kurz darauf in die Arme liefen. Gefunden! sagt die Katze zu Firnuyama und Larona.
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Beitrag von Assaltaro » 23.01.2018 16:30

Laronas Gesicht hellt sich sichtlich auf, als sie Kheidarion erblickt. "Schön Euch wieder zu sehen, seeprinzliche Hoheit. Wir haben weitere Informationen und haben schon nach Euch gesucht. Nun fehlt nur noch Dartan" Es ist nicht zu übersehen, dass Laronas Umhängetasche voller Bücher oder eher Manuskripte, Aufzeichnung und Karten steckt und sieht daher auch ziemlich schwer aus.
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Beitrag von Lanzelind » 23.01.2018 16:43

Mit seiner unbeschwerten Art und seinen oft launigen Geschichten hatte Thorge es schnell vermocht, die Laune des Prinzen zu heben, der im Prinzip immer noch nicht so recht wusste, was er jetzt eigentlich wirklich wollte. Zurück in die Heimat und versuchen, alles zu vergessen, was hier geschehen war oder doch lieber noch ein wenig auf Abenteuer ausziehen? Und ja, so ein wenig plagte ihn auch sein Gewissen, dass er sich ja mehr oder weniger hatte davon stehlen wollen, ohne sich bei den anderen persönlich zu verabschieden. Sie würden ihn jetzt bestimmt für einen ziemlichen Idioten halten.

Just in diesem Moment laufen er und Thorge Larona und Firnuyama in die Arme. „Oh, guten Tag, Larona … Firnuyama“ , er nickt der Elfe ebenfalls kurz zu. Eigentlich wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, die beiden von seinen Plänen zu unterrichten, aber als er Laronas Miene sieht, bringt er es einfach nichts übers Herz. „Nach mir gesucht? Und was denn für Informationen?“ fragt er stattdessen nach, um dann noch anzufügen: „Ach ja, darf ich vorstellen … das hier ist Thorge. Ich wollte ihm gerade den Park zeigen.“

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Beitrag von Assaltaro » 23.01.2018 16:53

Larona nickt Thorge zur Begrüßung freundlich zu. "Sehr erfreut. Adepta minora Larona aus der Schule der Austreibung zu Perricum" Dann wendet sie sich aber direkt wieder an Kheidarion. "So wie es aussieht, wissen wir wohin...sie geflohen sind. Doch lasst uns das mit allen besprechen"
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Beitrag von Lanzelind » 23.01.2018 18:05

"Wohin wer geflohen ist?" fragt Kheidarion nach, dann fasst er sich ein Herz: "Ich, äh, was ich euch eigentlich noch sagen wollte .... " Er nestelt an seiner Gewandung herum und weicht ihrem Blick aus: "Ichhatteeigentlichvorwiedernachhausezufahren"

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Beitrag von Assaltaro » 23.01.2018 18:27

Larona blickt ihn entgeistert an. "Ihr wollt was? Aber das könnt Ihr nicht, die Götter haben uns auserwählt. Diese...Frau war nicht die Drahtzieherin, also werden sicher weiterhin so schreckliche Wolfswesen erschaffen. Und Ihr wollte abhauen? Uns ohne einen Heilkundigen gegen sie kämpfen lassen?" Gegen Ende wurde ihre Stimme etwas gedämpft und sie sieht ihn enttäuscht an. Seinen Begleiter hat sie wohl gerade gänzlich vergessen.
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Beitrag von Lanzelind » 23.01.2018 19:16

Der Prinz steht mit gesenktem Haupt vor Larona wie ein gescholtener Praiostagsschüler: "Also ... äh ... ich dachte ... ich wusste ja nicht, dass sie nicht die Drahtzieherin ist ...", druckst er kleinlaut herum "und da ich bei Zorilla als Medicus so kläglich versagt habe, dachte ich mir, ihr wollt vielleicht lieber einen anderen Heilkundigen anheuern .... ich wollte doch gar nicht ausgewählt werden."

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Beitrag von Assaltaro » 23.01.2018 19:20

Bei seinem scheinbar schnellen Gesinnungswandel kommt Larona schnell wieder herunter und berührt ihn sanft an der Schulter. Lächelnd blickt sie ihm aufmunternd in die Augen. "Schon gut. Verzeiht meinen Ausbruch. Nur das mit dem Auserwählt kann man sich nicht aussuchen, man kann nur das Beste daraus machen. Doch ich bin sicher, die Götter haben einen Grund dafür und deshalb wollen wir keinen anderen Medicus"
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Beitrag von Lanzelind » 23.01.2018 20:04

Auserwählt - vielleicht war der Zusammenstoß eben am Hafen ja doch so etwas wie ein Zeichen? Vielleicht hatte eine höhere Macht da ihre Hände im Spiel, die verhindern wollte, dass ich abreise. Unbewusst legt sich seine Hand auf seine Brust, an der Stelle, wo der Anhänger unter seinem Hemd verbirgt.

Er sieht auf, erwidert Laronas Blick und seufzt "Ich kann mich einfach nicht an den Gedanken gewöhnen. Und mir war einfach nicht klar, dass ich gebraucht wurde. Heute morgen auf dem Duellplatz haben Dartan und die anderen sich auch plötzlich so komisch verhalten. Ein bisschen so, als wollten sie mich loswerden ... "

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Beitrag von Assaltaro » 23.01.2018 20:16

"Duellplatz?" entfährt es Larona sichtlich überrascht. "Was genau haben sie denn gesagt oder getan? Vielleicht habt Ihr Euch das auch nur eingebildet, weil Ihr davor Angst habt? Es ist verständlich Angst zu haben und ich fände es seltsam, wenn es nicht so wäre. Das habe ich auch, ein wenig. Wenn Ihr darüber reden wollt, können wir das jederzeit tun. Nur nicht hier, wo wir allen im Weg stehen, gerne wieder in den Thermen, sie scheinen Euch zu entspannen" Ihre Stimme ist dabei sehr sanft und einfühlsam, aus warmen Augen beobachtet sie auch jede Reaktion seinersets. Nur beim letzten Teil stiehlt sich wieder eine verräterische Röte auf ihre Wangen.
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Beitrag von Loirana » 23.01.2018 20:30

Der Mann neben Kheidarion, ein junger, recht attraktiver Kerl mit einem dünnen Ober- und Unterlippenbart und leicht karamelfarbener Haut verneigt sich formvollendet, nachdem er das Gespräch eher stumm belauscht hatte. "Thorge Garaldson, zu euren Diensten, meine Dame. Bevor ihr fragt, ja, meine Mutter war Tulamidin und mein Vater ein Thorwaler!" sagt er und unterbricht damit das ernste Gespräch kurzzeitig.
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Beitrag von Lanzelind » 23.01.2018 21:08

Kheidarion wirft Thorge kurz einen entschuldigenden Seitenblick zu, dann wendet er sich wieder an Larona: "Ach, so genau weiß ich das auch nicht mehr. Er und Murrox hatten irgendwas Wichtiges zu besprechen und haben mich dann mit dieser Oreal weg geschickt," meint er ausweichend, dann lächelt er: "Oh, gegen die Thermen habe ich nichts einzuwenden. Da müsst ihr auch einmal hin, das lohnt sich wirklich", bemerkt er zwischendrin zu Thorge. Wieder zu Larona und Firnuyama: "Aber sagtet ihr nicht, dass ihr erst einmal eure Erkenntnisse mit allen besprechen wollt?"

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Beitrag von Assaltaro » 23.01.2018 21:14

Larona nickt Thorge freundlich zu, auf seine Erklärung hin und lächelt ein wenig. Dann wendet sie sich wieder an Kheidarion. "Ja das sollten wir zuerst tun. Luna, kannst du Dartan spüren?"
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Beitrag von Loirana » 24.01.2018 10:03

Die Katze schaut Kheidarion neugierig an und mustert dann auch den jungen Mann neben ihm. Frechdachs? fragt Luna frech und dreht den Kopf ein wenig hin und her, als würde sie sich umschauen. Dann zuckt sie mit einem Ohr. Der ist im Fuchsbau bei der Raubkatze und der Fähe antwortet Luna der Magierin.
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Beitrag von Assaltaro » 24.01.2018 14:33

"Gut, dann ist der dort bestimmt noch etwas beschäftigt. Wir hinterlassen dort eine Nachricht und gehen in der Zwischenzeit in die Thermen. Möchtest du mitkommen, Firnuyama?"
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Beitrag von Shalyriel » 24.01.2018 14:49

Etilienpark

Firnuyama zuckt kurz mit den Schultern, als Luna verneint die Magierin manipuliert zu haben. Sie versteht nicht, warum, als sie selbst auf den Ort aufmerksam gemacht hatte, es nicht so wichtig war selbst nachzuschauen und es das jetzt auf einmal doch ist. Wenn Luna da irgendetwas gemacht hätte, hätte sie eine Erklärung gehabt. Nicht unbedingt eine gute, aber wenigstens eine Erklärung.

Mit dem ganzen Schreibkram, den sie im Tempel ausgehändigt bekommen, kann die Elfe nicht wirklich etwas anfangen. Sie blättert zwar ein wenig durch die Seiten, zuckt aber schließlich die Schultern und hilft Larona die ganzen Sachen in ihrer Tasche unterzubringen.

Als sie am nächsten Tag im Park auf Kheidarion und Thorge treffen, grüßt sie die beiden und mustert den Fremden interessiert, aber wachsam. In das Gespräch mischt sie sich nicht ein. "Es gibt hier in der Stadt den Bau eines Fuchses?" erwidert sie etwas skeptisch auf die Frage der Magierin.
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Beitrag von Assaltaro » 24.01.2018 15:43

Larona schüttelt lachend den Kopf. "Nein, ich denke nicht. Luna meint damit bestimmt den Phextempel, da der Fuchs sein heiliges Tier ist und auch seine Diener bisweilen Füchse genannt werden"
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Beitrag von Lanzelind » 24.01.2018 19:11

"Gut, dann also die Thermen" Mit einem Lächeln wendet sich Kheidarion an Thorge: "Wart ihr schon mal in den Thermen, Thorge? Nein? Dann habt ihr wirklich etwas verpasst, sie sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Ich bin mir sicher, dass sie euch gefallen werden." Er strahlt den jungen Mann an, dann fällt ihm ein, dass die beiden Frauen da vielleicht auch ein Wörtchen mitreden möchten und er sieht rasch zu Larona und Firnuyama "Es ist doch in Ordnung, wenn Thorge mitkommt?" Es folgt ein seeprinzlicher Dackelblick.

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Beitrag von Sarafin » 24.01.2018 19:25

Geheimer Phextempel

Der bezeichnete Gang ist der, wo Dartan auch das letzte Mal Phenia traf. Auf dem Weg begegnet ihnen niemand und sie hören auch nichts. Das ist jetzt nichts Beunruhigendes in einem Phextempel, wo Gespräche geführt werden können, die niemand überhören soll. Die Kerzen in den Ständern in dem besagten Gang sind an. Bis zu der besagten Tür. Dahinter ist es dunkel. Das war beim letzten Mal ... anders.
Die beiden Männer, die doch feine Antennen für so etwas haben, beschleicht ein irgendwie merkwürdiges Gefühl. Es ist dieses Gefühl von Weltabgeschiedenheit, vom Alleinsein in weiter Leere, das sich ihnen aufdrängt, als sie durch die leeren Korridore gehen. Irgendwie ... irgendwo ... sollten hier nicht Menschen sein? Ist das nicht ein Tempel?

Wenn sie an der Tür klopfen oder sich sonstwie bemerkbar machen, hören sie ein "Herein!". Phenias Stimme.
In dem Raum sieht es nicht viel anders aus als vorher. Ein Tisch, ein paar Stühle drumherum. Eine leere Schüssel auf einem Beistelltisch. Kein Obst. Ein Krug mit Wasser. Ein paar Becher, einer halb gefüllt. Vor ihr auf dem Tisch ein paar Zettel, die sie jetzt zusammenschiebt.
"Phex zum Gruße, die Herren", werden sie von der älteren Geweihten begrüßt. Phenia lächelt sachte und mustert Dartan und Murrox.
"Schließt doch die Tür und setzt euch."

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Beitrag von Shalyriel » 25.01.2018 08:07

Etilienpark

"Zu diesem ... Tempel ... soll ich nicht mehr kommen," erwidert die Elfe trocken und die Verärgerung über die unfreundliche Behandlung vor kurzem ist ihr anzusehen. "Was Thermen sind, weiß ich nicht. Aber wenn Thorge mitkommen möchte ... Gibt es einen Grund, warum das ... hm ... schlecht wäre? Ist es gefährlich dort?"
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Beitrag von Assaltaro » 25.01.2018 08:53

Etilienpark

Larona nickt Thorge erneut zu. "Sicher kann er mitkommen. An dem Tempel hinterlassen wir auch nur kurz eine Nachricht für Dartan, da kannst du auch draußen warten, Firnuyama. Und Thermen sind beheizte Becken zum Baden."
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Beitrag von Lanzelind » 25.01.2018 09:41

Etilienpark

"Aber warum das denn?", fragt Kheidarion Firnuyama verwundert, als sie meint, sie dürfe nicht mehr in den Tempel. Dann nickt er zu Laronas Worten: "Genau, die Thermen sind ein Ort, wo man sich erholen und verwöhnen lassen kann." Er lächelt: "Normalerweise sollten sie ganz und gar ungefährlich sein."

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Beitrag von Shalyriel » 25.01.2018 09:56

Etilienpark

Auf die Frage des Prinzen zuckt Firnuyama kurz die Schultern: "Ich habe es nicht ganz verstanden, aber ich glaube, weil ich Alaniel kenne und die Leute vom Tempel sie nicht mögen. Ich glaube auch nicht, das sie nur das Kellerhaus meinte, sondern auch das Revier drum herum.
Aber ich weiß nicht, wo die Grenzen sind."
Den Erklärungen über die Thermen lauscht sie aufmerksam und erwidert schließlich: "Anschauen kann ich es mir ja mal."
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