DSA4 Schloß Strobanoff

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Assaltaro
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 26.03.2018 12:29

Unschön? Er findet das einfach nur unschön? Ungläubig blickt Esmalda vom einen zum anderen, wie sie in aller Ruhe Karten auspacken und ein Spiel beginnen, mit den Dorfbewohnern. Wie können die jetzt Karten spielen? Das...nein, ich muss hier raus, tanzen...nach Hause, sich zumindest wie zu Hause fühlen Angestrengt hält sie die ersten Tränen zurück, sie kam wirklich nicht mehr klar mit dieser Welt, wenn das Aussetzen von kranken Kindern nur unschön ist. Schnell springt sie auf. "Ich...geh wieder nach draußen" Mit diesen Worten wendet sie sich wieder zum Ausgang der Taverne.
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Ungelesener Beitrag von Shanna » 26.03.2018 15:35

Der Mann, der sich zu euch an den Tisch setzt ist wohl so um die 25 Götterläufe, doch durch die körperliche Arbeit sieht er deutlich älter aus. „Joswig mein Name. Ja ich komme hier aus dem Dorf.“ Und der Blick dabei sagt wohl ‚woher soll ich sonst kommen….. sieht man doch…..‘. Als dann Esmalda so unvorbereitet den Tisch verläßt schaut Joswig sparsam in die Runde.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 26.03.2018 21:53

Als Esmalda aufsteht blickt Praiodane kurz zu den anderen, bevor sie seufzt, das Schwert zurechtrückt und dem jungen Mann ihre Karten zuschiebt.
Entschuldigt mich für einen Moment. Nicht, dass sie noch etwas Verrücktes macht....
Sie folgt ihr nach draußen, spricht sie aber erst einmal nicht an und wartet ab, was Esmalda tut.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 26.03.2018 23:37

Taverne -> Nach Draußen

"Entschuldigt, ich glaube, ich sollte mich kurz um unsere Gefährtin kümmern. Ich bin gleich wieder da." Das Blatt, das er bekommen hat, nimmt er zusammen und legt es auf den Tisch, schaut nicht hinein, was er wohl bekommen hat. Er geht an der Ritterin vorbei, meint leise "Lass mich mal zuerst mit ihr reden. Ich denke, ich weiß, was ihr nahe geht." Dann wendet er sich Esmalda zu, nimmt sie kurz in den Arm und meint leise "Lass uns draußen reden, uns braucht nicht jeder zu hören. Ich denke, ich weiß, was Dir nahe geht. Du denkst, diese Menschen sind grausam und herzlos, und von Rahja verlassen. Dies muss aber nicht sein. Gut, manchmal hat ein Ort einfach eine schlimme Aura. Aber manchmal ist es auch einfach nur dies: Je lebensfeindlicher eine Umgebung wird, um so härter sind manchmal die Mittel, zu denen Menschen greifen müssen, um zu überleben. Das Moor kann neben dem Eis eines der lebensfeindlichsten Umgebungen sein, und mit dem ewigen Eis kenne ich mich ganz gut aus. Worauf ich hinaus will. Diese Menschen haben zwar einen Heilkundigen, aber vielleicht nicht die Mittel, eine Tinktur oder anderes gegen die diversen Krankheiten zu bekommen. Und die Entscheidung, wer leben soll und wer sterben muss, ist die schwerste überhaupt. Und glaube mir, ich denke, derjenige der sie treffen muss, und an die Zwölfe glaubt, wird wohl zu Boron beten, das er die richtige Entscheidung trifft. Ich denke, manchmal gilt es einfach, das Leben zu feiern, denn auch wenn die Umgebund noch so lebensfeidlich ist, so setzt sich das Leben letzendlich immer durch. Ich hoffe, das hilft etwas."

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 27.03.2018 15:46

Draußen

Esmalda hatte Praiodane nicht bemerkt, als sie ihr gefolgt ist, zu sehr war sie in ihre eigenen Gedanken versunken. Zielstrebig steuert sie auf den Stall zu und erschrickt kurz als Garulf hinter ihr auftaucht und sie anspricht. Widerstandslos lässt sie sich in den Arm nehmen, scheint es viel mehr sogar zu genießen, die Tränen kann sie aber so nicht mehr zurück halten. "Ja, das denke ich. Ich...ich weiß nicht mehr was wahr ist und was falsch. Wie ihr einfach so ruhig weiter spielen könnt, als wäre nichts gewesen, als wäre es normal. Ich...ich habe Angst, dass Mordred recht hat, denn wenn hier wirklich nichts dämonisches dahinter steckt, hieße es die Menschen sind von sich aus böse. Denn auch wenn die Umgebung hier lebensfeindlich ist, rechtfertigt es nicht ein Kind dem Tod zu überlassen. Ja sie haben wohl kein Heilmittel gefunden, aber vielleicht hätten sie auch nur auf Peraine vertrauen sollen, dass sie kein Kind daran sterben lässt. Es ist nicht das erste Schlimme was mir widerfährt, doch das erste Mal von Menschen ausgehend, wenn wirklich nichts Dämonisches dahinter steckt. Ich...ich wurde ausgeschickt, um die Welt kennen zu lernen und regelmäßig zu berichten, doch soll ich wirklich so etwas Furchtbares schreiben, schreiben, dass die Nordländer kranke Kinder in den Tod schicken? Ich...will nach Hause...oder zumindest wie zu Hause fühlen. Deshalb bin ich nach draußen...wollte tanzen, alleine, damit niemand mir sagt dass sich mein Benehmen nicht geziemt"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 27.03.2018 21:19

Taverne - Kartentisch

Mordred geht durchaus das ein oder andere durch den kopf, nicht alles freundlich, als Esmalda so reagiert und die anderen ihr folgen. Zumindest einige. Er wendet sich allerdings wieder Albin und dem Dörfler zu. "Die Reise ist recht fordernd für sie.....Viele fremde Gegenden und Menschen, Bräuche die sie nicht kennt...." Meint er dabei halb erklärend, halb entschuldigend, so das klar wird das Joswig das nicht auf sich beziehen braucht, gleichzeitig einer eventuellen Beleidigung der Dörfler vorzubeugen versucht, denn auch gefühlt ist so etwas unschön. "Schön dich kennenzulernen Joswig. Ich bin Mordred, das hier ist Albin. Da wir jetzt noch Platz haben...Möchte noch jemand dazukommen?" Stellt er dann auch als Frage in den Raum, eher die anderen Interessierten betreffend und würde diesen entweder die schon verteilten Karten überlassen oder bei weniger oder mehr Leuten eben neu mischen.
Und natürlich um eine Runde Hochprozentiges für alle am Tisch bitten, für alle Mitspieler. "Was für Regeln kennt ihr? Es kommen ja sicher nicht oft Reisende hier vobei, oder?" Verbindet er die beiden Fragen zufällig, beiläufig, um mit den anderen grob die regeln abzugleichen, das man sich je nachdem was besser passt entweder mehr nach ihnen richtet oder ihnen ein paar neue Varianten beibringt. Wahrscheinlich sind ihnen neue Regeln lieber, etwas Abwechslung, aber da sind wir ja flexibel falls es doch anders ist.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 28.03.2018 00:05

Draußen

"Weißt Du, mit den Göttern ist das so eine Sache. Manchmal sind sie uns sehr nah, aber manchmal auch sehr fern. Zumindest ist das der Eindruck, den man schnell gewinnen kann. Wir kennen die Umstände nicht, unter denen das Kind ausgesetzt wurde. Vielleicht war es ein harter Winter und sie hatten zu wenig zu essen. Was, wenn zwei gestorben wären, um das eine kranke Kind durchzubringen? Wir wissen es nicht. Ich weiß, das es hart klingt, aber ich habe auch einige Zeit bei den Firnelfen im hohen Eis gelebt, und das kann ein hartes Los sein, wenn eine Jagd einmal nicht erfolgreich ist. Dort, wo das Eis ist, wächst nichts anderes. Und Moor kann manchmal wie das Eis sein. Ich glaube nicht, das diese Menschen den Göttern fern sind. Vielleicht haben sie einfach nur vergessen, das es auch schöne Momente im Leben gibt, das es nicht nur das harte Los des Moores gibt." fährt er fort, auf ihren Gedankengang eingehen.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 28.03.2018 20:28

Praiodane seufzt. Dann soll er eben sein Glück versuchen...
Mit einem etwas angesäuerten Gesichtsausdruck kehrt sie zum Tisch zurück. Entschuldigt mein kurzfristiges Fehlen. UNser Begleiter kümmert sich um die Dame. Irgendetwas scheint ihr wieder nahe gegangen zu sein...
Das Schwert lehnt sie dabei wieder an den Tisch, nimmt dann entspannt Platz und nimmt ihre Karten wieder auf. Es hat keiner nachgesehen, meint sie mit einem Seitenblick und einem feinen Lächeln zu Mordred,

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 28.03.2018 21:11

Esmalda lehnt weiterhin an dem Thorwaler als wäre es vollkommen natürlich. "Im Eis leben Menschen? Von Firnelfen habe ich noch nie gehört, ein besonderes Volk? Doch wenn man hier so schlimme Entscheidungen treffen muss um zu überleben warum bleiben sie dann hier? Der Weg hierher war nicht so anstrengend. Nein, ich werde das wohl nie verstehen. Sehnsucht du dich auch so oft nach deiner Heimat? Woher kommst du eigentlich? "
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 28.03.2018 21:41

Taverne - Kartentisch

Als Praiodane so schnell zurück kommt schenkt Mordred ihr ein Lächeln, nickt leicht auf ihre Entschuldigung, auch wenn seine Mundwinkel bei ihrer Frage durchaus ein wenig verräterisch zucken. "Falls, und ich sage nur falls es so wäre, habe ich nichts davon mitbekommen." Erwidert er mit ebenso feinem Lächeln.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 29.03.2018 00:41

Draußen

"Ich komme aus einen Dorf in der Nähe von Felsteyn. Das liegt im Norden von Thorwal. Dorf habe ich später eine Zeitlang gelebt, als man die Astralen Kräfte von Garulf und mir entdeckte. Aber da wir zusammen unausstehlich waren, schickte man mich nach Olport, um mich abzukühlen, wie man mir sagte. Das war das beste, was mir je passiert ist.
Wenn man von Olport aus weiter gen Norden fährt, kommt man nach einiger Zeit ins ewige Eis. Dort leben zum Beispiel auch die Nivesen, aber nicht nur. Es gibt auch einige Elfenstämme. Die Firnelfen sind schon ein seltsames Volk, unsere Art ist ihnen völlig fremd. Das gilt zwar auch für andere Elfen, aber die Firnelfen sind noch einmal ganz anders. Dort zählt, was man kann, ein schnelles Mundwerk hilft dort nichts. Und wie alle Elfen haben sie ein besonderes Verhältnis zur Natur.
Ja, ich liebe meine Heimat, auch wenn ich ausser meiner bald Angetrauten und meinem Bruder keine Familie mehr habe. Ich kehre auch von Zeit zu Zeit nach Olport und auch in den hohen Norden zurück. Einfach, weil alles seine Zeit hat. Aber um Deine Frage zu beantworten. Für die Menschen hier ist dies Heimat. Alles was sie haben, haben sie hart erarbeiten, dem Land abgerungen. Das kann es sehr schwierig machen, von hier weg zu gehen. Man erinnert sich an alles Gute und ja auch alles Schlechte. Aber alles zusammen ergibt ein Ganzes."
versucht Ragnar seine Heimat zu beschreiben.

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 30.03.2018 10:02

Taverne - Kartentisch

Albin ist von Esmaldas Gefühlsausbruch offensichtlich etwas überfordert und grummelt nur vor sich hin...anscheinend will er nicht derjenige sein der sich um die schöne Tulamidin kümmert und ist froh als Ragnar und Praiodane ihr folgen. Als Firunsanhaenger fallen ihm solche Situation immer sehr schwer.

Bei Modreds Vorstellung nickt er dem Neuankömmling dann kurz zu und schaut auf seine Karten.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 30.03.2018 19:15

AM Kartentisch
Dann halte ich mich wohl besser in der nächsten Runde zurück, falls doch jemand aus Versehen etwas gesehen hat... meint sie ebenfalls schmunzelnd. Insgesamt gibt sie sich für eine Adlige recht umgänglich.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 30.03.2018 19:38

Draußen

Noch immer sind einzelne Tränen auf Esmaldas hübschen Gesicht zu sehen und ihren Augen sind etwas gerötet. "In Thorwal war ich noch nie, es klingt aber interessant. Doch sag mir, wie soll ich jetzt wegen dem Kind verfahren. Ich glaube Geron wollte nicht weiter darüber reden und wahrscheinlich weiß er auch nicht mehr, er sah selbst sehr betrübt aus und fragte ob es normal sei und bei uns auch gemacht wird. Soll ich es jetzt also einfach ignorieren?"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 30.03.2018 21:18

AM Kartentisch

"Das ist natürlich Euer gutes Recht." Stimmt Mordred lächelnd zu, falls doch noch andere Dörfler dazu kommen gibt es wohl noch eine kurze Regelabsprache und dann geht es auch schon los. Nicht zu viel fragen, vor allem nicht auf einmal. Lieber erst einmal alle lockern, ein paar Dinge nebenbei im Gespräch erfahren.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 31.03.2018 00:21

Draußen

"Thorwal ist wie das Bornland ein raues Land, aber die Menschen sind sehr aufgeschlossen und freiheitsliebend. Ich denke, Du für Dich kannst das mit dem Kind nicht einfach übergehen. Ich gehe mal davon aus, das Du ihm gesagt hast, das dies sonst nirgendwo so gemacht wird. Aber vielleicht kannst Du über ihn herausbekommen, wer die Eltern sind, und vielleicht kann man denen etwas beistehen. Immerhin haben sie ja ein Kind verloren. Wir haben eigentlich wenig Zeit, aber ich glaube, Du für Dich musst herausfinden, was dort los war. Ich bin mir sicher, es gab einen Grund." antwortet Ragnar ernst.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.03.2018 12:48

Draußen

Esmalda nickt und wischt sich mit dem Handrücken die letzten Tränen weg. "Ja, das klingt gut. So werde ich es machen. Danke dir. Ich habe das Gefühl du bist von unserer Gruppe der einzige, der mich zumindest etwas versteht. Das hilft mir sehr" Dabei schenkt sie ihm ein kleines Lächeln.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 01.04.2018 23:44

Im Gasthaus
Praiodane wirft noch einen kurzen Blick über die Schultern in Richtung der Tür, bevor sie die Karten aufnimmt. Dann schauen wir doch einmal, ob Phex einem von uns hold ist.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 10.04.2018 22:39

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"Naja, ich denke, jeder der den Geschichten der anderen lauscht, bekommt eine Menge Facetten des Lebens zu sehen. Das ist manchmal wirklich nicht nett, birgt aber doch die eine oder andere Überraschung. Und gerade wir, die wir durch die Wildnis wandern, haben eine Menge Zeit, über Sachen nachzudenken, aber auf eine andere Art, als die Phllosophen in den Städten." grinst er. "Da rede ich mir mit meinem Bruder Garulf oft schon die Köpfe heiß. Aber der Kerl mogelt. Der kann und kann einfach nicht betrunken werden."

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 12.04.2018 21:08

Im Gasthaus
"Das bin ich mir sicher Euer Wohlgeboren." Erwidert Mordred gut gelaunt, spannt während des Spiels auch die Mitspieler und Interessierten des Dorfes mit ein, bis die unsichtbaren grenzen ein wenig verwischen welche voneinander trennen und man offener wird, auch mal nebenbei was erfahren kann.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 12.04.2018 21:45

Draußen

Esmalda lächelt nun wirklich wieder. Er mogelt? Nur weil er viel verträgt? Aber ich sollte dann noch einmal mit dem Jungen reden" Damit erhebt sie sich und macht sich bereit wieder ins Gasthaus zu gehen.
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Ungelesener Beitrag von Chephren » 15.04.2018 20:28

Im Gasthaus
Praiodane entpuppt sich dabei als passable Spielerin. Zumindest keine bltige Anfängerin und als recht angenehme Gesprächspartnerin, die sogar den Geschichten der Bauern Aufmerksamkeit entgegen bringt.

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 16.04.2018 08:08

Taverne - Kartentisch

Albin spielt freundlich mit und beteiligt sich an der Unterhaltung. Die Gefährten merken jedoch schnell, dass Kartenspiele sicher nicht die Stärke des jungen Festumers sind. Das nimmt er jedoch stoisch und Albin scheint auch über sich selber zu schmunzeln. Seinem Spiel hilft dabei nicht, dass er die Schankstube weiterhin im Auge behält....

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 22.04.2018 17:49

Taverne

Nach einiger Zeit kommen Esmalda, die etwas ruhiger scheint, und Ragnar wieder zurück zu den anderen. Gerin ist hinter der Theke beschäftigt, schaut aber auf, als Esmalda herein kommt und findet bestimmt auch etwas Zeit zum Reden.

Am ‚Kartentisch‘ hat sich die Stimmung inzwischen etwas gelockert, da jeder mal gewinnt und verliert. Man unterhält sich übers Wetter, die Jahreszeit, Saat, Ernte und das harte Leben hier in der ‚Wildnis‘. Erstaunlicherweise bemerken die Bauern, sei hier in letzter Zeit mehr ‚Durchgangsverkehr‘ als die letzten 20 Götterläufe und schütteln darüber den Kopf. Alles nur wegen diesem, seit langem verlassenen Schloß – da soll einer schlau draus werden.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 23.04.2018 16:26

Taverne

Ragnar geht zurück zum "Kartentisch" und bestellt sich dann noch etwas zu trinken. Zum Leben in der "Fast-Wildnis" kann er auch das eine oder andere beisteuern und hofft so, auch mit den Bauern weiter ins Gespräch zu kommen. Beim Thema Durchgangsverkehr merkt er etwas auf. "Ich dachte, wir wären die einzigen, die sich hier hinaus wagen. Was waren das denn für Gesellen?" spricht er einen der Bauern an, als er auf seine Karten wartet, als ein neues Spiel beginnt.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 24.04.2018 10:04

Esmalda wirft zu dem Kartentisch nur einen kurzen Blick und geht dann zu Gericht hinter die Theke. "Könnte ich kurz mit dir reden?" Sie wird dann etwas leiser. "Es geht um das Mädchen. Wer waren denn ihre Eltern?"
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Ungelesener Beitrag von Shanna » 24.04.2018 19:49

Kartentisch

Das Auftreten des Thorwalers wird mit einem teilweise mulmigen Gefühl aufgenommen, genau, wie seine direkte Art. Doch dann bequemt sich einer der Kartenspieler zu antworten, „Ach, da war so eine Truppe völlig abgedrehter Magier, die wollten zu dem alten Schloß und fragten nach dem Weg. Und kaum waren die wech, kamen Kerle in Roben und schwafelten gelehrt daher. So von Göttern und Artefakten und so’n Zeugs. Habe das nicht so ganz verstanden.“ Dann widmet er sich seinen Karten und knufft erfreut seinen Nachbarn in die Seite – das Blatt scheint gut zu sein.

Esmalda und Gerin

Gerin schaut sich kurz um und als seine Schwester nickt und zwinkert, wird er leicht rot - augenscheinlich denkt sie sich etwas ganz anderes dabei – doch er bedeutet Esmalda, ihn hinter die Theke zu folgen. „Es müssen ja nicht alle mitbekommen, worüber wir reden.“ meint er halblaut und vergewissert sich, das niemand zuhört. „Die Mutter von Firunja ist schon vor etlichen Wintern zu Boron gegangen und der Vater hat versucht, den Hof allein mit ihr zu bewirtschaften, doch das klappte nicht so gut. Hier sind die Winter rauh und das Leben nicht einfach. Und als der alte Petric auch nichts mehr machen konnte für Firunja …“ – es scheint nicht für alles eine Lösung zu geben – „… da wurde sie, einem alten Brauch gemäß, im Moor ausgesetzt.“ erklärt Gerin Esmalda.

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 24.04.2018 20:58

Kartentisch

Albins grimmiges Gesicht hat sich über die Dauer des Kartenspiels deutlich gelockert und es scheint fast so als würde ihm das Spielen gefallen.

Als das Gespräch dann auf die Gruppe der Magier kommt, horcht er auf. "Wann kamen diese Magier denn vorbei? Waren sie ganz alleine, ohne Wachen, unterwegs?" fragt er beiläufig. "Was wollen die denn am Schloss?".

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 24.04.2018 21:31

Kartentisch

Ragnar grinst die beiden Bauern an. "Ich kann mir schon vorstellen, das die hier aufgefallen sind wie bunte Hunde. Eine Gruppe von Gelehrten, die anderen Gelehrten folgt? Ich kann mir kaum vorstellen, das die alleine gereist sind." Er bestellt noch eine Runde für den Tisch, bis diese am Tisch ankommt, nimmt er sich die Zeit, seine Karten anzuschauen. Er versucht, sich nicht anmerken zu lassen, ob sein Blatt nun gut oder schlecht ist, wird aber versuchen, sein Blatt auszureizen.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 24.04.2018 21:41

Praiodane begnügt sich angesichts der Fragen damit erst einmal Karten zu spielen. Noch mehr würden die Bauern wahrscheinlich nur verschrecken, dann noch von einer Adligen.

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