Schloß Strobanoff

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Beitrag von Farmelon » 02.02.2018 23:34

Ein Blick, dann ist der Rabe auch schon wieder weg. bei Esmaldas Mutmaßung unterdrückt Mordred innerlich doch ein sehr durchdringendes Seufzen, nickt bei dem was Ragnar dort sagt leicht und hört erst einmal was die anderen sagen, während er selber sich ebenfalls auf den Rückweg zur Höhle macht. "Das da, falls es ein Rabe war oder ist, war definitiv nicht normal. Ich denke auch das uns jemand beobachtet, oder beobachtet hat. Wenn sich was auch immer nicht so viel Mühe gegeben hätte unentdeckt zu bleiben würde ich fast auf einen Hinterhalt schließen. Auf jeden Fall sollten wir davon ausgehen von welcher Gruppe er auch kam, dass die spätestens jetzt wissen wie viele wir sind und wie wir aussehen.
Falls es zu einer der Gruppen gehört, ich habe über das Totenmoor schon einige unschöne Geschichten gehört."
Von wegen nur Geschichten. Auch wenn der Rabe, oder was auch immer fort zu sein scheint bleibt Mordred dennoch wachsam, achtet auch darauf ob diese übernatürlichen Gefühle noch vorhanden sind oder geschwunden.

Falls sie es ohne Zwischenfälle zurück zur Höhle schaffen achtet er auch darauf ob dort eine unangenehme Überraschung auf sie wartet.

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Beitrag von Assaltaro » 02.02.2018 23:42

Esmalda rollte bei den Worten von Mordred auch innerlich mit den Augen. Eine Diskussion über "böse" Gruppen oder Menschen, Fallen und Hinterhalte wollte sie nicht schon wieder haben. Auch wenn sie schon mit Menschen zu tun hatte, die von dunklen Mächten verführt wurden, wollte und konnte sie dies nicht ständig bei jedem vermuten. Das dumpfe Gefühl auf dem Rückweg, dass ihre Begleiter aber womöglich doch recht haben und es andere auf sie abgesehen haben, seien sie nun von dem Dämonischen verführt wie Esmalda denkt oder nicht, verdrängt sie sehr schnell.
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Beitrag von WeZwanzig » 03.02.2018 13:21

"Ein Rabe, ein magischer noch dazu?", kommentiert Iivarr ihren 'Fund'. "War das... etwa ein Hexentier?", frägt er etwas ratlos in die Runde. Nun, zumindest war es kein Dämon oder andere Art von bösem Geist. "Wir wurden ziemlich sicher von jemandem beobachtet..."
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Beitrag von Eisenhans » 03.02.2018 16:20

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“Ein Hexentier?“ fragt Albin.“Stimmt es also wirklich dass Hexen durch die Augen ihrer Vertrauten schauen können?“

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Beitrag von garulfgrimson » 03.02.2018 21:11

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Ragnar bleibt kurz stehen, dann dreht er sich um, um Esmalda zurück in die Höhle zu folgen. Dort lässt es sich dann doch angenehmer auf die anderen warten, wobei er immer noch wachsam wirkt. "Ich glaube ich weiß, womit wir es hier zu tun haben. Ich denke, das war eine Faulkrähe. Ein übernatürliches Wesen, welches oft als Späher eingesetzt wird. Man sollte sie definitiv nicht unterschätzen, nicht in der Gefährlichkeit und nicht in der Intelligenz. Ich frage mich nur, wer ein solches Getier einsetzt. wir sollten uns wohl auf einiges gefasst machen, wohl auch, bevor wir am Schloss ankommen."

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Beitrag von Chephren » 03.02.2018 22:04

Praiodane senkt zwar ihre Waffe etwas, wirkt aber noch immer angespannt. "UNd was ist das? Eine Faulkrähe?"

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Beitrag von garulfgrimson » 03.02.2018 22:42

"Eine tote Krähe, die wieder zum Leben erhoben wurde. Etwas, was definitiv nicht sein darf." versucht Ragnar zu erklären.

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Beitrag von Farmelon » 03.02.2018 22:55

Höhle

Mordred bleibt ebenfalls wachsam, schaut sich aufmerksam um, ob er etwas entdeckt das so nicht sein sollte, kontrolliert auch stichprobenhaft abgeladenes Gepäck und Ausrüstung ob sich daran jemand zu schaffen gemacht hat. Ragnars Erklärung hört er zu, nickt dann leicht. "Die Untoten oder die andere Gruppe, die welche auch mit dämonischer Magie hantieren und uns bestehlen wollte. Kann einer von euch Magiern herausfinden ob die Krähe von den Untoten oder von einem von euch erhoben wurde? Also von einem Magier meine ich. Nach meinem Kenntnisstand gab es zu Ghulsevs Zeiten noch keine der heutigen Magier, oder? Die Magiermogule waren etwas anderes." Erkundigt er sich bei Ragnar, während er mit seiner Kontrolle fortfährt.

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Beitrag von garulfgrimson » 04.02.2018 01:15

Ragnars Mine wird nachdenklich "Ich glaube, Du stellst Dir manche Sachen zu einfach vor. Die Krähe ist ja nicht mehr da, und um etwas analysieren zu können,brauche ich etwas Handfestes. So bewandert in der Magischen Analyse bin ich nicht."

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Beitrag von Assaltaro » 04.02.2018 12:40

Esmalda schluckt und blickt entsetzt zu Ragnar. "Eine untote Krähe? Was für ein Boronfrevel, das würde doch keine der anderen Gruppen machen. Kann sie zu den Untoten gehören?"
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Beitrag von Farmelon » 04.02.2018 14:29

Mordred lässt kurz ab von seinem Tun, betrachtet Ragnar als dieser antwortet und wirkt dann doch ein klein wenig enttäuscht. "Schade, aber dann ist das so. Wir kommen auch so zurecht." Esmaldas entsetzer Blick, vor allem das was sie da von sich gibt btingt dann Mordred dazu einen Moment etwas ungläubig zu schauen. "Entweder zu den Untoten, oder zu der anderen Gruppe die auch mit dämonischer Magie hantiert." Wiederholt er sich, sieht aber auch keinen Sinn darin sie darauf hinzuweisen und stößt sie dementsprechend nicht darauf und schaut dann weiter. "Esmalda, Menschen sind meist nicht einfach gut oder böse, das weißt du doch, oder? Die meisten Absichten und Taten, die Moral der meisten Menschen befindet sich in einem Spektrum voller Grautöne, wobei die einen sich näher an dem befinden was die jeweilige Moral als Gut bezeichnet, andere an dem Ende was die jeweilige Moral als Böse beurteilt.
Dazu kommt das Menschen sich ändern, nicht immer gleich sind, und auch das Moral stark von der kulturellen oder religiösen Prägung abhängt. Dabei gibt es selbst im Zwölfgötterglauben so viele verschiedene Ansichten, was eine Rahjageweihte für gut befindet kann eine Traviageweihte ebenso als unmoralisch darstellen und empfinden, Phex und Praios sind im ewigen Widerstreite."
Er hält kurz inne, überlegt, lässt dann andere Beispiele doch fallen. "Was ich damit sagen will, ist das jeder Mensch zu Guten wie Bösem fähig ist, ebenso allem was dazwischen liegt. Jeder einzelne. Bis auf wenige eventuelle Ausnahmen gibt es den absolut guten oder absolut bösen Menschen nicht. Und selbst von denen die eher im dunklen Spektrum liegen halten sich viele aus ihrer eigenen Perspektive nicht für böse. Das alles macht das Gute nicht weniger gut, oder Böse weniger böse, aber du kannst die Augen nicht für immer vor der Realität verschließen. "

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Beitrag von Assaltaro » 04.02.2018 14:46

Ist es wahr? Nein, auf keinen Fall, aber vielleicht ja doch Entschlossen schüttelt sie den Kopf, auch wenn langsam erste Tränen in ihre Augen treten. Es wird ihr in dieser Nacht etwas zu viel, noch nicht ganz erholt von dem Schock beim Aufwachen. "Ich verschließe die Augen nicht, die Menschen sind gut. Nur die Dämonen und das Rattenkind verführen sie" schreit sie ihn aus Verzweiflung an, doch ihre Stimme schwankt und zittert, ganz sicher ist sie sich wohl selbst nicht mehr.
Mit einem letzten Blick zu ihm, geht sie zu ihrem Schlafsack. Nun wieder etwas leiser, aber immer noch zittrig sagt sie noch. "Tut mir leid, ich wollte dich nicht anschreien und auch vorhin nicht angreifen. Doch ich schlafe jetzt besser weiter"
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Beitrag von Farmelon » 04.02.2018 15:01

Als sie ihn anschreit heftet sich Mordred Blick an die Augen der Säbeltänzerin, verschränkt trotz der drohenden ersten Tränen die Arme vor der Brust. "Ja, Dämonen und Rattenkind spielen natürlich auch eine Rolle, ebenso die Götter selber. Dann glaubst du also es wäre eine gute Tat gewesen mich einfach anzugreifen nur weil ich dich wecken wollte, ohne das ich dir etwas getan habe?" Denn wenn es keine gute Tat war.......Wenn wirklich nur Dämonen und Rattenkind jemanden verführen und der Mensch selber unschuldig und gut ist......

Dann zuckt er jedoch die Schultern, unterlässt es das weiter auszuführen, das Messer absichtlich noch einmal in diese Wunde zu stoßen und zu verdrehen. "Warum hast du mich überhaupt angegriffen?" Fragt er stattdessen.

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Beitrag von WeZwanzig » 04.02.2018 15:05

"Ja, darüber gibt es zahllose Berichte, dass eine Hexe Sachen wusste, die nur ihr Familiaris beobachtet haben konnte", antwortet Iivarr auf Albins Frage. "Aber eine Faulkrähe würde ich auch nicht ausschließen. Die Frage ist, wie wir uns in Zukunft vor solchen Beobachtungen schützen wollen....".

In das folgende Gespräch von Esmalda und Mordred mischt er sich nicht ein. Ihm tut die hübsche Südländerin leid, aber auch dem Halbelfen kann er nicht böse sein, denn Recht hat er ja. Und je früher Esmalda das lernt, desto besser für sie. Auch wenn er dabei etwas feinfühliger vorgehen könnte.
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Beitrag von Assaltaro » 04.02.2018 15:08

Auf seine ersten Worte schüttelt sie den Kopf. "Nein, natürlich nicht. Es war ein Versehen" Sie legt nun ihre Säbel wieder neben ihren Schlafsack.
Bei der Frage nach dem Warum versteift sie sich aber und sie murmelt recht leise, dass er es nur mit Anstrengung hören dürfte. "Ich..ich dachte du wärst wer anders...der aus meinen Träumen Der letzte Teil war dabei wohl auch eher nur für sie selbst bestimmt.
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Beitrag von Farmelon » 04.02.2018 15:20

Nun, Mordred hört zu, gibt schließlich seine Haltung doch wieder auf und entspannt sich etwas. "Verstehe, tut mir leid. Es ist ja zum Glück keinem etwas passiert. Wenn wir wieder in der Zivilisation sind solltest du dich damit vielleicht an die Boron- oder Rahjakirche wenden, es gibt genügend Rezepturen für besseren, leichteren Schlaf. Ich hab jetzt leider dafür nicht dabei das direkt dafür gedacht wäre, aber ich kann die Tage falls ich dazu komme nach frischen Nahrungsmitteln zu schauen au dahingehend mal die Augen offen halten. Mit Glück findet sich etwas, dass dir hilft sobald wir beim Totenmoor vorbei kommen." Na toll.....ist ja nicht so als wenn wir hier nicht ein oder zwei Thargunithot-Pakrieren auf den Fersen wären. Was soll da auch bitte schon mit Alpträumen passieren können.

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Beitrag von Assaltaro » 04.02.2018 15:26

Esmalda wischt sich kurz über die Augen, erhebt sich und kommt dann wieder etwas näher. "Danke, das wäre wirklich eine Hilfe. Ich wusste wirklich nicht, dass das passieren könnte, dass ich jemanden angreife. Es..es war einfach Reflex und die Träume sind mittlerweile auch schon nicht mehr so schlimm." Mit einem entschuldigenden Blick steht sie nun vor ihm und wirkt jetzt noch viel mehr wie das angreifbare Mädchen für das er sie hält. Auch wenn ihr Griff vorhin durchaus gut gesetzt war und andere wohl wirklich gefährlich geworden wäre.
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Beitrag von Farmelon » 04.02.2018 15:37

Mordred nickt leicht, versucht sich an einem zumindest leichten Lächeln. "Nichts zu danken, vielleicht klappt es ja auch nicht etwas zu finden. Vielleicht war ja auch die Anwesenheit dieser Faulkrähe ein Grund das es so extrem wurde, da du eh schon Alpträume hattest. Eine unbewusste Reaktion auf ihre Anwesenheit, immerhin haben wir es alle gespürt."

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Beitrag von Assaltaro » 04.02.2018 15:42

Esmalda nickt etwas beruhigt von dieser Antwort. "Ja, das kann sein. Ich hoffe es kommt nicht wieder vor, ich möchte niemandem weh tun." Sie wirft einen kurzen Seitenblick zu ihrem Schlafsack. An weiteren Schlaf war nun wirklich kaum zu glauben. "So wie ich die Magier verstanden habe, können wir aber heute eh nichts mehr tun oder?" Mit einem durchaus ängstlichen Blickt sieht sie zurück zu dem Baum.
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Beitrag von Farmelon » 04.02.2018 19:39

Die Frage lässt Mordred erneut leicht mit den Schultern zucken. "Klang zumindest so, ruh dich einfach noch etwas aus und versuch zu schlafen, ich kümmer mich dann später so wie sonst auch darum das beim Aufstehen zumindest schon einmal Tee bereit steht und das Frühstück nicht mehr lange auf sich warten lässt."
Wobei er dann auch leicht fragend zu den anderen schaut, immerhin kann er es ebenso verstehen falls jemand doch wach bleiben möchte.

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Beitrag von Assaltaro » 04.02.2018 19:42

Esmalda nickt. "In Ordnung, dann versuche ich noch etwas zu schlafen" Etwas nachdenklich geht sie zurück zu ihrem Schlafplatz und legt sich wieder an. Erneut einzuschlafen ist nun aber wirklich nicht so einfach und sie liegt noch eine wach da, allein mit ihren Gedanken und Ängsten.
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Beitrag von Chephren » 04.02.2018 21:03

Praiodane schaudert sich etwas, blickt in die Dunkelheit und schüttelt dann den Kopf.
Was auch immer das war, ich kann darauf verzichten. Wie kann man sich davor schützen? fragt sie die Magier.

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Beitrag von garulfgrimson » 04.02.2018 23:41

Höhle

Ragnar verfolgt den Wortwechsel zwischen Mordred und Esmalda aufmerksam. Die junge Säbeltänzerin tut auch ihm etwas leid, aber auch er hat schon früh erfahren müssen, das es so etwas wie eine 'Heile Welt' nur als Ideal gibt. 'Mordred, was die Unterscheidung und Definition von Gut und Böse angeht, so könntest Du Dich auch gut auf dem Hesindedisputen sehen lassen, jedenfalls würde Garulf das wohl sagen.' denkt Ragnar sich. Zu Esmalda sagt er noch, während sie sich zur Nacht hinlegen will. "Vielleicht hilft Dir dies: Es gibt zwar viel Schlechtes auf dem Weltenrund, aber niemand hat gesagt, das man dies einfach hinnehmen muss. So lange da noch einer steht und sagt, 'Nein, das ist falsch!', Solange wird die Welt nicht in Dunkelheit versinken." Dann wendet er sich an Praiodane. "Ich habe gehört, das man sich mit Bannkreisen schützen könnte, aber diese Technik beherrsche ich nicht. Dann bleibt da noch der Gardianum als Schutzzauberei, aber so wie ich das mitbekommen habe, brauche ich das nicht zu versuchen, ich denke Iivarr beherrscht diese Cantus besser als ich."

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Beitrag von Assaltaro » 05.02.2018 14:50

Esmalda blickt noch kurz zurück, als Ragner sie anspricht und langsam nickt, auch wenn ihre Augen immer noch eine große Verletzlichkeit zeigen. Das Kämpfen wird nur immer schwerer
Noch nie hat sie sich so sehr nach Hause gewünscht wie jetzt und während jetzt doch langsam, aber still die Tränen fließen stellt sie sich vor wieder in den Armen ihrer Brüder und Schwestern zu sein. Ach Nazmeya, ich hätte nicht weggehen sollen In dem Kloster würde sie nicht alleine schlafen, Nazmeya würde sie im Arm halten und falls sie unterwegs war Nazir, oder auch jeder andere dort.
Doch sie hätte längst begriffen, dass außerhalb so viel Nähe unerwünscht ist, auch wenn sie es in den glücklichen Momenten oft vergisst.
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Beitrag von Eisenhans » 06.02.2018 00:37

Höhle

Albin nickt dankend bei Iivarrs Erklärung. “Und woran erkennt man eine solche Faulkrähe? Kann man sie mit einem Pfeil aus der Luft holen?“ fragt er recht praktisch.

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Beitrag von garulfgrimson » 07.02.2018 00:11

Höhle

"Soweit ich es beschreiben kann, würde ich sagen, es ist halt eine tote, aber wiederbelebte Krähe. Und die Widergänger können wohl mit vielen Zaubern belegt sein, soweit ich weiß." gibt Ragnar zur Antwort.

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Beitrag von Farmelon » 07.02.2018 17:27

Höhle

Mordred senkt seine Stimme etwas, um Esmalda nicht zu stören, wirkt bei Ragnars Erklärung doch etwas überrascht. "Mit Zaubern belegt? meinst du damit das diese Mistdinger mit Zaubern verstärkt werden oder das sie selber in der Lage sind zu zaubern?" Fragt er nach, um das auch ja nicht falsch zu verstehen. Das fehlt noch, das kann diese Dinger von Lästig zu hoch gefährlich hochstufen." Dann wendet er sich an Albin, kommt dabei auch näher zu den beiden um nicht zu laut werden zu müssen. "Ich weiß nicht wie das bei diesen Faulkrähen ist, aber bei vielen anderen Kreaturen zeigt Stahl zwar Wirkung, allerdings nur begrenzt. Manche Wesen sind sogar vollkommen immun gegen profanen Schaden so das ein einfacher Stahlpfeil geweiht oder mit magischen Strukturen versehen werden muss welche die Waffe magischen Schaden verursachen lässt. Wie genau das bei diesen Faulkrähen ist wissen vielleicht Ragnar oder Iivarr.
Meint er, mit kurzem Blick zu den beiden Magiern, zuckt dann aber auch leicht mit den Schultern. "Im Zweifel besonders gut zielen wenn es drauf ankommt. Oder mit eeinem der Steine draufhauen, die sind immerhin geweiht. Esmaldas Säbel ebenfalls, hat sie ja gesagt, dann haben wir eventuell noch Zauber welche die beiden hier beherrschen und deren Stäbe. So schlecht sind wir also nicht ausgestattet falls es nötig wird. Zudem habe ich noch ein paar Portionen Waffenbalsam dabei, welcher zum einen den Waffen etwas mehr Durchschlagkraft verlieht und zum anderen diesen vorübergehend die passenden Eigenschaften verleiht um als magische Waffe zu gelten. Allerdings habe ich nicht unbegrenzt davon dabei und die Wirkung ist auch nur temporär, das sollten wir uns als als letztes Mittel aufheben. Wenn wir den jetzt für ein paar Pfeile in die Luft schießen fehlt er uns wenn wir es wirklich mit den beiden Untoten direkt zu tun haben. Deswegen lieber erst einmal profan versuchen oder mit den anderen Möglichkeiten unserer Gruppe, sobald dieser Spion sich wieder blicken lässt.

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Beitrag von Chephren » 07.02.2018 20:57

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Praiodane steckt das Schwert wieder weg und geht zurück in die Höhle, wo sie sich wieder zum Schlafen hinlegt, wohl gewohnt den Schlaf zu nutzen, wo sie ihn findet.

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Beitrag von garulfgrimson » 08.02.2018 00:54

"Ob sie selber in der Lagen wären, zu zaubern, kann ich Dir nicht sagen, hier habe ich das Wissen nur aus Berichten, dies eben war die erste Faulkrähe in Natura." Ragnar senkt ebenfalls seine Stimme, um die anderen nicht zu stören.

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Beitrag von Eisenhans » 08.02.2018 09:29

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Albin nickt recht stoisch dei der Erklärung, er scheint nicht sonderlich besorgt zu sein oder lässt es einfach auf sich zukommen.

Er schaut sich noch einmal um und rollt sich wieder in seine Decke, das Kurzschwert blank in Reichweite.

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