DSA4 Schloß Strobanoff

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WeZwanzig
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 20.01.2018 15:42

Sewerischer Hof

Auch Iivarr lässt es sich nicht nehmen, bei diesem vorerst letzten Mahl in der Zivilisation noch einmal kräftig zuzulangen, bevor er dann die nächste Zeit auf einfache Reisekost beschränkt ist. Als Ragnar auf die Ausrüstung zu sprechen kommt, geht er die seine nochmal kurz in Gedanken durch. "Nein, im Grunde sollte alles mehr oder weniger passen. Bis auf ausreichend Nahrung und Wasser habe ich alles."
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 20.01.2018 17:03

Esmalda nickt. "Ich glaub ich hab auch alles. Dann können wir hoffentlich bald los"
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 20.01.2018 18:01

Frühstück ist gut, Mordred greift ebenfalls ordentlich zu und lässt es sich schmecken. "Hauptsächlich brauchen wir Vorräte für die nächsten Tage, aber auch ein wenig neues Ersatzmaterial falls wir etwas flicken, ausbessern oder reparieren müssen. Auch haltbarer Proviant je nachdem wie lange wir am Zielort bleiben werden. Ebenso für die Pferde. Dazu noch was mehr Fallenstellermaterial falls wir wirklich länger dort bleiben. Etwas wovon wir im zweifel alle etwas haben, auch wenn jeder von uns gut vorbereitet und ausgerüstet ist." Meint Mordred dazu, nickt dazu dass Ragnar meint ihn eventuell dafür mizunehmen.

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 21.01.2018 20:38

Sewerischer Hof

Albin ist schon früh morgens fertig, Morgenübungen und Frühstück sind schon kurz nach Sonnenaufgang durch und sein Marschgepäck ist bereit. Als erfahrener Reisender scheint ihn die Reise nicht sonderlich zu beeindrucken und falls Proviant fehlt haben Mutter Peraine und Vater Firun reichlich bereit gestellt für den der es finden kann.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 21.01.2018 22:32

Sewerischer Hof
"Etwas Proviant brauche ich auch noch, besonders für die Pferde, "meint sie beim Frühstück. Etwas was sie dann auch noch besorgt, aber auch anbietet dies für die anderen Pferde mit zu erledigen.

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Shanna
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Ungelesener Beitrag von Shanna » 24.01.2018 19:57

Reise zum Schloss

Von Rodebrannt aus führt euch der Weg eine Weile noch über Reichsstraßen - wobei ihr in Pervin entscheiden müßt, ob ihr Richtung Eschenfurt oder Richtung Torsin weitergehen wollt. Die eine Strecke ist so gut oder schlecht, wie die andere, denn schlussendlich müsst ihr doch irgendwann in die Wildnis abbiegen. Solange ihr noch auf der Straße seid, begegnen euch Reisende, Händler und natürlich zu dieser Jahreszeit Bauern, die mit der Ernte beschäftigt sind. Hinter Ebrin oder Drauhag – je nach dem – führt der Weg ins sewerinsche Hinterland durch ziemlich urtümliches und naturbelassenes Gelände, in dem man nach einer leicht gängigen Straße vergeblich sucht und in dem sich dichte Wälder und sumpfige Landschaften abwechseln.
waldweg.jpg
Zur Einstimmung
waldweg.jpg (13.17 KiB) 335 mal betrachtet
Die Angaben waren für den Endpunkt eurer Reise – wo genau das Schloß sich befindet – recht vage. Es gab so die Auskunft: zieht in Richtung Toten –Moor, in der Nähe der Stadt der Toten, in den Bergen soll es das Schloß samt zugehörigem Dorf geben. Dank eurer guten Vorbereitung kommt ihr ganz gut voran und laut eurer Überlegung müssten es jetzt vielleicht noch zwei Tagesreisen sein bis zum Ziel. – Wolken ziehen auf und die sich ankündigende Nacht scheint windig, vielleicht sogar regnerisch (so genau kann auch Ragnar das nicht sagen) und fast mondlos werden zu wollen. So trifft es sich gut, das ihr in dem leicht bergigen Gebiet, auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz eine Höhle entdeckt. Da sollte es in dieser Nacht vielleicht besser als draußen sein.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 24.01.2018 21:20

Begeistert deutet Esmalda auf die Höhle. "Eine Höhle. Radscha sei Dank, wir müssen nicht draußen im Wind schlafen"
Sie lenkt direkt ihre Stute Azila zum Höhleneingang, auf die Idee, dass sie von Bären oder anderem bewohnt sein könnte, kommt sie scheinbar nicht.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 24.01.2018 21:49

Man kann sagen was man will, Mordred genießt die Reise, auch wenn er dabei immer ihr Ziel im Auge behält und auch dementsprechend aufmerksam ist wegen den Konkurrenten. Die Tage ein kleiner Fauxpass mit einer Falle, wo es durchaus so wirkte als würde der Hase ihn an der Nase herum führen und dann doch noch entkommen als sich die Konstruktion löst, nimmt er dementsprechend auch mit etwas Humor über sich selber. Man kann nicht immer Glück haben. Aber auch ohne frisches Fleisch gibt er sich alle Mühe bei der Essenszubereitung und kocht auch gerne, falls nötig hat er auch Handwerkszeug zur Hand um kleinere Verletzungen bei Mensch und Tier zu versorgen.

Reisen auf Straßen liegen ihm mehr als abseits der Wege in der Wildnis, das kann man merken, besonders in den sumpfigeren Regionen ist er aufmerksamer und wachsamer da er dem Boden nicht immer traut,aber das heißt nicht das er deswegen nutz- oder hilflos dabei wäre, auch wenn ihm der andere Teil der Reisen definitiv besser gefällt.

Das leicht bergige Gebiet sagt ihm da schon mehr zu, da hat er etwas mehr Erfahrung und er ist sich auch nicht zu schade wenn nötig etwas zu klettern, wobei er als Esmalda bei ihrer gemeinsamen Suce nach einem geeigneten Schlafplatz die Höhle entdeckt definitiv anders reagiert als sie, nicht direkt darauf zusteuert sondern auch die Umgebung ins Auge nimmt. Spuren anderer besitzer etwa, oder ob das Wasser bei regen hinein laufen würde je nach Schräge des Eingangs, Dinge eben die man schon aus der Entfernung eventuell einschätzen kann. "Wir sollten erst schauen ob die nicht schon bewohnt ist, mir hat mal jemand erklärt das gute Höhlen selten unbewohnt sind. Und wenn dann meist nicht grundlos. Ich möchte ungerne einem unfreundlichen Bären, ein paar Wölfen oder ähnlichem auf die Füße treten. Geschweige denn anderem das wirklich unerfreulich enden könnte."
Merkt Morfred gen Esmalda an. Totenmoor, Totenstadt, davon hab ich doch schon gehört, das Moor liefert einige unschöne alchemistische Dinge und andere Dinge die für Magier interessanter sind. Solche Orte tragen ihren Namen meist nicht umsonst. Hat da nicht mal jemand gelebt den ich kenne? Zu nahe am Moor oder darin wäre unschön.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 25.01.2018 00:18

Nachdem man die gefestigten Straßen verlassen hat, wirkt Ragnar auch etwas gelöster. Gerade zu Anfang hat er noch etwas schwierigkeiten, sich wieder umstellen, aber alte Gewohnheiten kommen dann doch schnell wieder. Mit seinem rauh gewebten Kapuzenumhang scheint er mehr in diese Umgebung zu passen, als vorher in der Stadt oder auf der Straße. Als sie in die Berge kommen, fühlt er sich schon fast wie zuhause, denn mit den Bergen kommt auch etwas die Kälte, der manchmal rauhe WInd scheint ihm wenig auszumachen.

Als sie zu der Höhle kommen, ist auch er skeptisch. "Mordred hat schon recht. Wir sollten erst einmal nach Spuren suchen, bevor wir in die Höhle gehen. Bären sind nun wirklich unfreundliche Zeitgenssen, aber auch diversen Raubkatzen will ich eher nicht begegnen." Er steigt vom Pferd ab, nimmt in die Linke einen Wurfspeer, in die Rechte seine Skraja, und schaut sich dann vorsichtig nach Spuren um.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 25.01.2018 08:49

Esmalda bleibt enttäuscht vor der Höhle an. "Also müssen wir wahrscheinleich doch draußen in der Kälte schlafen?" Sie steigt dann aber ebenfalls ab und macht auch einen Säbel bereit. Als Ragnar noch nach Spuren sucht, bleibt sie noch bei Azila, um nicht im Weg zu stehen.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 25.01.2018 22:07

Mordred lässt definitiv Ragnar den Vortritt, als dieser beginnt nach Spuren zu suchen. Er selber nimmt auch das gebirgige Gelände in Augenschein welches hinter und über der Höhle liegt, vom Pferd abgestiegen und den Stab herunter geholt in der Linken, die Rechte am Kurzschwert. Nicht das uns von Pben noch was auf den kopf springt. Aber so ein paar Raubkatzenkrallen könnte ich gut brauchen. Schade das ich kaum die Möglichkeit habe andere Dinge haltbar zu machen. Aber die Augen könnte ich mitnehmen wenn ich sie vorsichtig herauslöse und in kleine Gefäße lager, in Alkohol......Und die Tränensäche anstechen um die ebenfalls nicht verkommen zu lassen.
natürlich nur falls die Raubkatze uns angreifen würde und dabei stirbt, das arme Tier nur dafür zu töten wär ziemlich unschön. Am besten ist das hier eh unnötige Vorsicht, aber besser so als andersherum.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 25.01.2018 22:30

Praiodane mustert die Höhle ebenfalls skeptisch, bevor sie sich aus dem Sattel schwingt. Kurz überprüft sie ihren Anderthalbhänder, bevor sie wartet was die Männer herausfinden werden.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 26.01.2018 00:56

Höhle

Von tierischen Bewohnern, zumindest größerer Art, ist hier nichts zu entdecken – auch ist es in der Höhle trocken und der Boden stellenweise mit Sand bedeckt. Weiter hinten ist eine Feuerstelle zu finden, die vor nicht allzu langer Zeit (vielleicht ein Tag) noch benutzt wurde – ja, ihr wußtet ja schon, dass die beiden anderen Gruppen vor euch sind und anscheinend hat diese Höhle eine Gruppe als Lagerplatz genutzt gehabt …

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 26.01.2018 01:21

Höhle

"Esmalda, wie es aussieht, haben wir für heute doch einen trockenen Lagerplatz. Was mir aber Sorgen bereitet, ist, das dieser Platz erst vor ungefähr einem Tag benutzt wurde. Ich würde daher vorschlagen, das wir kein großes offenes Feuer, sondern eine kleine Grubenfeuerstelle anlegen, deren Licht nicht weit gesehen werden kann. Ich würde, wem auch immer ungern sagen, das wir auch unterwegs zum Schloß sind. Zudem kann es ja sein, das noch andere auf diese Höhle aufmerksam werden, ich würde sie sehr ungerne durch das Feuer auf uns aufmerksam machen. Wir werden uns eh etwas umorganisieren müssen, da wir die Pferde wohl draußen lassen müssen." antwortet Ragnar der Säbeltänzerin.

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 26.01.2018 08:02

Höhle

Albin ist auf der Reise der routinierte Reisende anzumerken: wachsam aber nicht nervös reitet er an der Spitze der Gruppe und beobachtet die Umgebung. Er plaudert durchaus mit den Gefährten und er scheint lockerer zu werden je weiter die Gefährten in die Wildnis eindringen. Er erzählt auch davon wie er als Kind viel Zeit auf dem Landsitz seiner Familie verbracht hatte, irgendwo im Festenland...dort hatte seine Schwerfälligkeit mit anderen Leuten nie zu viel gegolten. Bei den Abendlagern der Gruppe bringt er sich gut ein, hat ein gutes Auge für die Wahl des Lagerplatzes und Glück beim Nahrungssammeln...das Kochen überlässt er jedoch dem eindeutig erfahreneren Mordred: man bekommt das Gefühl dass Albin auf Reisen eher Firunisch isst.

An der Höhle angekommen lässt sich Albin aus denn Sattel gleiten und greift seinen Jagdspieß...die Jagd auf Schwarzwild ist seine große Passion und viel anders ist ein Bär auch nicht wenn Vater Petz sich entscheiden sollte die Gruppe einer firunischen Prüfung zu unterziehen. So bewegt er sich vorsichtig und leichtfüßig zum eingang der Höhle.

In der Lagerstätte betrachtet er kurz das Feuer, legt eine Hand auf die verkohlten Hölzer und beugt sich herunter um an Ihnen zu riechen. Bei Ragnars Kommentar nickt er nur kurz. ”Wir müssen auch mit den Wachen vorsichtig sein.”

In der Höhle

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 26.01.2018 21:52

Höhle

Erstnachdem sich die Lage klärt entspannt Mordred sich leicht, führt auch sein Pferd zur Höhle als sich nichts zeigt dass ihnen oder den Tieren direkt gefährlich werden könnte. Ragnars Erklärung zu Esmalda lässt ihn nicken, ebenso das was Albin dazu zu sagen hat. "Und wir sollten darauf achten, falls es eine der anderen Gruppen war, ob sie kleine Überraschungen hinterlassen haben für Nachzügler. Zumindest einer der Gruppen traue ich zu Wasser zu vergiften oder ähnliches." Fügt der kleine Halbelf noch bei. Oder wie in Mengbilla, Kaminholz das mit Atemgift behandelt ist welches freigesetzt wird wenn man es verbrennt. Imprägnierte Seide welche ihr Gift bei Schweißkontakt langsam und schleichend freisetzt.......ALangsam wirst du paranoid Mordred."
Wobei er sich auch mal anschaut wie weit in den Felsen hinein die Höhle führt, oder ob man von oberhalb der Höhle einfach einen Steinrutsch auslösen könnte um sie darin festzusetzen.

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Ungelesener Beitrag von Chephren » 27.01.2018 00:02

Bei der Erwähnung,dass vielleicht das Wasser vergiftet sein könnte schüttelt die Ritterin ungläubig und angwidert zugleich den Kopf.
"Hoffen wir doch einfach, dass sie nicht ganz so tief gesunken sind...".
Danach versorgt sie ihr Pferd und hilft dabei ein ordentliches Lager herzurichten, vor allem hat sie einen Blick auf Esmalda, der sie das wohl nicht unbedingt zutraut.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 27.01.2018 00:27

Ein ernsterer Zug liegt auf Mordreds Gesicht während seiner Erkundung, als er der Adeligen antwortet. "Ich denke dabei auch definitiv weder an die Magiergruppe noch die der Draconiter Euer Wohlgeboren. Aber den anderen beiden von denen wir wissen trau ich so einiges zu." Müssen ja nicht die sein die uns beklauen wollten, aber auch dieser Ghulsef und sein Begleiter.....Wer weiß was die so können. Gerade hier so nahe am Moor. Aber es reicht schon das die weder Schlaf noch Nahrung brauchen und wo möglich sabotieren könnten mit wer weiß was für Möglichkeiten, auch wenn sie tagsüber nicht so frei in ihren Bewegungen sein dürften falls sie nicht erkannt werden wollen.

Pferde versorgen, sich um das Lager kümmern wird sicher auch noch angegangen, aber erst setzt Mordred seine Begutachtung fort.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 27.01.2018 01:58

Höhle

Die Höhle ist recht geräumig, so dass ihr ohne Mühe auch die Pferde unterbringt, allerdings nicht von Menschenhand gemacht – auch eine Grubenfeuerstelle läßt sich einrichten. Alle Befürchtungen des Halbelfen unbegründet – fürs Erste. So begibt man sich irgendwann doch zur Ruhe …

Zwischen Mitternacht und Morgen, gerade ist die zweite Wache vorbei, Praiodane hat sich zur Ruhe begeben und Mordred wacht – das Feuer glimmt in der Grube, so dass nachgelegt werden muss – da durchfährt die noch nicht Eingeschlafene und Mordred ein Gefühl der Kälte oder ist es Angst? - Was beide hochschrecken läßt. Nichts ist zu hören, doch da muss etwas sein … denn sämtliche Haare stellen sich euch auf.

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Ungelesener Beitrag von Eisenhans » 27.01.2018 08:06

Höhle - etwas früher

Nachdem Albin sein Pferd und Gepäck untergestellt und verstaut hat, greift er sich noch kurz seinen Bogen und mit den Kurzschwertern im Gürtel dreht er eine Runde durch die Ungebung der Höhle....er will ein Gefühl für die Lage des Landes bekommen, schauen ob er Spuren findet und wenn er einiges Essbares findet, Beeren und Wurzeln, dann nimmt er das auch noch mit um das Abendessen etwas aufzufrischen. Zurück in der Höhle teilt er noch mit die Wachen ein und rollte sich dann in seine Decke, die Kurzschwerter blank in Reichweite.

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 27.01.2018 11:39

Esmalda hat ihr Shadif dann ebenfalls in die Höhle geführt und dort noch versorgt. Die Decke nimmt sie nur kurz zum etwas trocken ab und legt sie Azila dann wieder über den Rücken gegen die kälteren Temperaturen.

Sie selbst legt sich dann auch schnell schlafen, die Säbel neben dem Schlafsack. Sie schläft besser als in so manch anderen Nächten, aber auch nicht wirklich ruhig. Unruhig wälzt sie sich hin und her und zieht den Schlafsack noch enger um sich, als die anderen von der Kälte erfasst werden. Hin und wieder entfährt auch ihr ein ängstliches Wimmern.
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 27.01.2018 14:14

Höhle - etwas früher
Auch Iivarr betrachtet die Höhle ganz genau, doch als er merkt, das keine Gefahr droht, entspannt er sich.
Sein Pferd bindet er neben das von Esmeralda, versucht dabei, sich auch dabei den einen oder anderen Handgriff von ihr abzuschauen.
Danach hilft er mit, die Höhle für die Nacht vorzubereiten, sucht sich selber ein passendes Fleckchen, auf dem er schlafen will, kugelt sich dann in seine Decke, legt den Stab griffbereit neben sich, und sinkt im Verlaufe des Abends in eine tiefen Schlaf.
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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 27.01.2018 19:47

nachdem alles kontrolliert ist macht Mordred sich auch daran sich um Tier und lager zu kümmern, beim Kochen achtet er wie von Ragnar angesprochen auf ein Feuer welches sie nicht direkt verraten würde und nutzt dann die doch etwas eingeschränkten Möglichkeiten zur Essenszubereitung so gut wie möglich. Später macht er es sich dann so gemütlich wie möglich, nachdem man sich sicher noch etwas unterhalten hat, um noch seinen Schlaf zu bekommen ehe er und Praiodane mit ihrer Wache dran sind.


Höhle - Letzte Wache

Als er geweckt wird grummelt er zwar kurz im Halbschlaf, aber wie schon die Nächte davor tritt er ohne zu klagen seine Wache an und bleibt währenddessen auch wachsam, achtet darauf hin und wieder die Position zu wechseln um nicht von der Müdigkeit überrascht zu werden und achtet auch darauf auch mal bei den Pferden zu sein oder am Höhleneingang, würde auch bald darauf mit den Vorbereitungen für Tee und Frühstück beginnen.
Esmaldas schlechter Schlaf stört Mordred nicht, falls es nicht das erste mal ist das er dies mitbekommt umso weniger. So lange das nicht ungewöhnlich wirkt ist es kein Zeichen das etwas nicht stimmt. Schade dass ich das nicht vorher wusste, ich hätte ihr ein paar Schlafmittel verkaufen können.

Wobei, so weit kommt es ja nicht. Da ist dieses.....Gefühl......Welchem Mordred einen Moment länger in sich nachspürt. Etwas das ihn dazu veranlasst sich möglich unauffällig erst ein wenig Holz nachzulegen, nur ein wenig damit es schnell geht, zurück zu Praiodane zu bewegen welche sich gerade erst zur Ruhe gelegt hat, dabei betont normal und ohne zu hetzen. "Da stimmt etwas nicht Spürt Ihr das?"
Raunt er ihr zu, sich hinkniend falls sie schon liegt. Falls sie noch wach ist und es mitbekommen hat, oder zumindest angemessen drauf reagiert, ist als nächstes der Magier dran der ihm am nächsten ist. Je nachdem wer der beiden rechnet er auch damit ihm eine Hand sachte auf den Mund legen zu müssen. na gut, ehrlich gesagt ist er bei jedem dazu bereit, man weiß ja nie.

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 27.01.2018 20:43

Höhle - Letze Wache

Das Esmalda einen unruhigen Schlaf hat, daran hat sich Ragnar inzwischen gewöhnt. In der Wildnis ist das vielleicht noch mehr ein Nachteil als in der Stadt, aber Probleme ergaben sich daraus nie. Als Morded ihn vorsichtig wacht rüttelt, schlägt er schnell die Augen auf, in der Wildnis kann Zögern oft nur Schlechtes mit sich bringen. Er spürt fast die Hand Mordreds auf seinem Mund, daher haucht er nur drei Worte. "Was ist los?" Dann richtet er sich langsam und leise auf, während er Wurfspeer und Skraja in die Hand nimmt, Speer links, Skraja rechts.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 27.01.2018 21:10

Höhle - Letze Wache

Irgendetwas übernatürliches wahrscheinlich." Raunt Mordred ebenso leise zurück, nachdem es nicht nötig ist Ragnar den Mund zuzuhalten. Damit macht er sich auch weiter auf um nach Iivarr zu sehen, geht bei diesem ebenso vor, um ihn zu wecken. Esmaldas schlechten Schlaf nutzt er dabei ohne Gewissensbisse als Ablenkung um die beiden wecken zu können die hier wahrscheinlich am ehesten helfen könnten. Jedenfalls nach Mordreds Sichtweise.

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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 27.01.2018 23:14

Höhle - letzte Wache

Etwas Schlaftrunken öffnet Iivarr die Augen, erschrickt kurz als er eine Gestalt sieht, die über ihn gebeugt ist.Er greift ganz instinktiv nach seinem Stab, doch dann erkennt er Mordred und verzichtet dann doch lieber darauf, seine ewige Flamme zu entzünden. Er frägt nach, was los ist, denn ganz offensichtlich ist es noch zu früh um aufzubrechen. Als Mordred ihm kurz erklärt, was er bemerkt hat, nickt er nur und steht langsam auf.
Dann wendet er sich Richtung Höhlenausgang und formt eine stumme Bitte an die Geisterwelt, sie möge sich ihm kurz offenbaren. Die Bitte laut auszusprechen wagt er nicht, auch wenn so die Gefahr, dass seine Bitte unerhört bleibt größer ist. Aber sollte da wirklich etwas sein, so will er es nicht auf sich aufmerksam machen.
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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 28.01.2018 00:33

"Wie kommt ihr darauf? Was habt ihr denn von wo gehört?" wird Mordred weiterhin leise gefragt, Gegen übernatürliche Gegner hilft der Speer recht wenig, weswegen dieser vor Ragnar in den Boden gerammt wird, um dann im Zweifelsfalle schnell an den Speer zu kommen, sollte es ein einfacher Wolf sein.

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Ungelesener Beitrag von Farmelon » 28.01.2018 16:09

Höhle - letzte Wache

"Nicht gehört, aber gespürt. Eine plötzliches Kälte, schlagartig, unnatürlich, das Gefühl von Beklommenheit. Spürst du es nicht?" Raunt Mordred leise. Manche Geister haben das an sich, solch eine Ausstrahlung. Oder schlimmeres. Wie war das bei Untoten? So ähnlich. Bei dem mit dem wir es zu tun haben....Wer weiß was die rufen oder beschwören können......

Esmalda würde er nicht wecken, falls es trotz allem ein Fehlalarm ist kann zumindest sie weiter schlafen. Auch wenn Mordred nicht davon ausgeht das er sich irrt, dass da etwas ist. Da es eh seine Wache war greift er in seine Umhängetasche, holt allerdings nicht den Gwen Petryl hervor sondern eines der Gefäße, welche sich in dessen eingenähten Innentaschen finden lassen.

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Ungelesener Beitrag von Shanna » 28.01.2018 19:11

Jetzt wo sie wach sind, haben auch die anderen dies Gefühl von Kälte und ‚Unwohlsein‘ ….. Iivarr bemerkt, nachdem er das Gefühl überwunden hat, in einem Baum etwas entfernt ein schwaches Leuchten feiner blutroter Fäden …..

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Ungelesener Beitrag von garulfgrimson » 28.01.2018 21:57

Ganz beiläufig bemerkt Ragnar, während er mit der linken zu seinem Stab greift in leisem Ton "Iivarr, wie gut beherrschst Du eigendlich den Gardianum? Ich habe das Gefühl, wir könnten das gebrauchen." Wachsam späht er nach draußen, bereit, selbst den Zauber zu wirken, sollte es nötig sein.

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