Flussaufwärts, Questadores!


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 Betreff des Beitrags: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 30.05.2016 14:31 
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Kapitel 1: Wie es begann
Tag 1, Donnerstag:
Aus Donatella Furiosa Mituminas Tagebuch:
Was für ein Trubel heute Nacht! Aber wir sind auf dem Weg! Wir sind zwar sicher nicht die ersten, aber ich habe ein gutes Gefühl bei unserer Mannschaft und dem Schiff. Das Wetter ist auch prächtig und jeder geht eifrig seiner Arbeit nach. Ich habe heute eine Rede an die Mannschaft gehalten, die sehr gut angekommen ist – Durban ist sogar der Mund offen stehen geblieben, so beeindruckt war er! Jeder ist prächtiger Stimmung und gibt sein Bestes, und daher bin ich sicher, dass wir es sein werden, die den Schatz bergen werden. Heute Abend werden wir in Apestos Capestosos halt machen. Die Capitana des Postens soll angeblich ein wenig schwierig sein, aber ich bin sicher, es wird keine größeren Komplikationen geben.

Das Wetter meint es gut mit euch. Es herrscht ein frischer Wind, und die Camino al Ciela macht mit ihrer Ochsenkraft gute Fahrt den Hanfla hinauf. Es ist tatsächlich erst einen Tag her, das der Meteorit über Al'Anfa hinweg zog, und einen wahren Goldrausch auslöste.
Die meisten von euch sind erst im Morgengrauen auf das Schiff gekommen, einige schon in der Nacht. Ihr gehört wahrscheinlich zu den ersten. Alles musste ganz schnell gehen, und ihr versteht auch warum: Binnen weniger Stunden stiegen die Preise für Schiffe und Expeditionsausrüstung um das Doppelte, überall im Flusshafen herrschte Aufregung und Geschrei, und wahrscheinlich auch Mord und Totschlag.

Die Camino al Ciela ist ein gutes Schiff, fast vierzig Schritt lang und ungefähr zehn breit. Auf dem offenen, kaum einen halben Schritt über dem Wasser befindlichen Hauptdeck sind jede Menge Kisten und Fässer gelagert – eure Expeditionsausrüstung. Dazu gehören auch fünf einfache Kanus, von denen mindestens zwei abends oder morgens zum Ernten von Ufergras benutzt werden. Dazwischen und daneben befinden sich die Hängematten der einfachen Mannschaften (alles, was SO<8 hat), die zwischen den Tragstützen für das Oberdeck befestigt sind.
Vorne, noch großteils unter Dach, befindet sich die Kochstelle. Die Bänke zum Essen befinden sich bereits unter einem Sonnensegel auf dem Vordeck.
Hier befindet sich auch die (maximal zwei Tagesbedarfe fassende) Regenwasserzisterne sowie eine „Mittagsdusche“, die den Regen über einen (vom Sonnensegel über den Bänken gespeisten) Planentrichter in zwei mit Schirmen, die von den Knien bis zu den Schultern reichen, abgetrennte Duschkabinen leiten, was darauf hindeutet, dass die Auftraggeberin auf Hygiene wert legt.

Auf dem leicht erhöhten und mit einem Schanzdeck versehenen Bug steht ein Ding, das viele von euch noch nie gesehen haben aber jeder erkennt: Eine offenbar nicht mehr ganz nagelneue Revolverhornisse: Eine komplexe Höllenmaschine aus Zwergenhand, die sich nur Granden leisten können, dessen Stahlfedern durch einen Fußpedalantrieb gespannt werden, und in das sich der Richtschütze mit zwei Gurten fixiert. Wenn es funktioniert, ist es der Schrecken aller Flusspiraten. Wenn es mal wieder nicht funktioniert, sagt es irgendwo drin 'Klank-Krtsch-Klonk' und der Kugelhagel, der ein Kanu in Windeseile durchsieben kann, bleibt aus.

Das Oberdeck ist auf jeder Seite durch eine schmale Treppe zu erreichen, die auf eine umlaufende, überdachte Galerie führt. Hier befinden sich die kleine Messe, die Waffenkammer, die engen (meist Doppel-)Kajüten der Damen und Herren und vorne das noch einmal leicht erhöhte Führerhaus, von dem aus Capitano Emilio Drudenbakker den Kurs bestimmt.
Achteraus, leicht erhöht, befindet sich eine leichte Rotze. Der Posten ist wegen der Nähe zum Ochsenantrieb nicht besonders beliebt, denn es ist nicht ganz klar, wer mehr furzt: Maschinist Ernesto oder seine beiden Ochsen. Neben der Revolverhornisse auf dem Vordeck ist dies der einzige Kampfstand, der Deckung gegen Bolzen und Kugeln bietet – die Wände der Aufbauten bestehen aus Lattenwerk und Geflecht und halten weder Geschosse noch lauschende Ohren effektiv ab. Daran kann man auch nicht viel tun – das Schiff ist ohnehin schon toplastig.

Die wenigen Kabinen auf dem Oberdeck müssen auch noch geteilt werden. Sie sind nicht groß, schwül und stickig trotz tagsüber laufendem Ventilator (Nachts regenerieren die Ochsen...)

Die Raumverteilung im Einzelnen
Kabine 1 Doppelkabine mitte hinten, neben der Messe- Die Donna, ihre Leibwächterin und ihre Leibsklavin
Kabine 2 Backbord mitte: Flora und Leibwächter
Kabine 3 Steuerbord mitte: Magier Rodrigo und Leibwächterin
Kabine 4 Backbord vorne: Kapitän und Köchin.
Raum 5 Steuerbord mitte Waffenkammer (auf der anderen Seite Aufgang zum Sonnendeck)
Raum 6 Doppelkabine achtern: Messe mit winziger Bar
Raum 7 Steuerbord vorne: Kleiner „abschließbarer“ Lagerraum (kabinengroß)
Raum 8 Heckladeraum, offen, Stauraum für Gras, mit Ochsenkraft betreibbarer kleiner Ladebaum.
Alle anderen schlafen in Hängematten auf dem Hauptdeck

Auf dem Dach des Oberdecks, befindet sich ein über einen steilen Aufgang neben dem Messeeingang ein großzügiges Sonnendeck mit aufgespannter Dreiecksplane, unter dem die Donna in einer überbreiten Hängematte residiert, sofern sie nicht in der kleinen Messe über Karten sitzt oder auf dem Schiff herumturnt. Für Flora ist eine ähnlich breite Hängematte daneben aufgespannt.

Donatella hat morgens eine begeisterte Ansprache an euch von der Backbordtreppe aus gehalten, danach gibt es ein ausgiebig bemessenes Frühstück. Pititi, die Ziehtochter des Schiffers und Köchin, serviert es, und trotz guter Zutaten es ist grauenhaft. Die Donna löffelt den zerkochten, leicht angebrannten breiigen Fraß aus Bananen und Yamwurzel jedoch ohne Kritik in sich hinein.


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BeitragVerfasst: 30.05.2016 16:26 
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Die Söldner sind schon mal nicht begeistert. Corbuquetta sagt zwar nichts, wahrscheinlich ist sie als Sklavin alles mögliche gewohnt, und die Khemi haben sowieso alle miteinander ein Rad ab. Teflo zieht ein paar Grimassen, hält aber den Rand, als er Enriscos warnenden Blick wahr nimmt.
Durbans Blick hingegen wird mit jedem Bissen finsterer und sein Gebrummel scheint sich einem Punkt anzunähren, wo er aktiv werden wird. An diesem Punkt ist Bascodado bereits nach dem zweiten Bissen angelangt. Er spukt etwas aus, was wie eine Nacktschnecke aussieht (und augenscheinlich so geschmeckt hat), aber wahrscheinlich nur ein angebranntes, verkleistertes Bananenstück oder schlecht geschälte Yam-Wurzel ist und verkündet: „Was ist das denn für ein Drecksfraß! Willst Du uns vergiften, du dumme Schlampe?


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 30.05.2016 18:49 
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Quedora sieht auch nicht besonders glücklich auf ihr Essen. Gefühlt eine Ewigkeit hat sie den Brei auf ihrem Löffel betrachtet, ihn wieder in die Schüssel plumpsen lassen, um erneut etwas davon auf den Löffel zu schaufeln. Irgendwann hat sie doch extrem vorsichtig probiert und sich darum bemüht ihr Gesicht nicht zu sehr zu verziehen.
Auf das Geschrei hingegen erwidert sie jedoch: "Beruhigt Euch. Kein Grund sie gleich zu beleidigen."

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BeitragVerfasst: 30.05.2016 18:58 
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Emilio nimmt das Frühstück mit Todesverachtung zu sich. Zugegeben, es ist wirklich eines der schlechtesten, dass ihm jemals vorgesetzt wurde, aber in Gegenwart der Donna steht es ihm einfach nicht an, sich über das Essen zu beklagen. Und so trifft dann Bascodado auch ein missbilligender Blick, ehe der Leibwächter zu dem Söldnerführer schaut und bei Quedoras Worten die Brauen leicht fragend hebt.


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BeitragVerfasst: 30.05.2016 19:41 
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Rodrigo hat den Beginn der Mahlzeit etwas verpasst, weil er noch versonnen Pititi beim Servieren betrachtet hat. Als es laut wird, sieht er sich verwundert um. Donna, die neben ihm sitzt, isst, also kann es so schlimm nicht sein - denkt er, bis er vorsichtig probiert. Bei Satinav, was hat die Kleine geritten, uns so einen Fraß vorzusetzen?! Verwundert sieht er einmal mehr zu Donna.


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BeitragVerfasst: 30.05.2016 20:07 
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Flora sitzt mit den Anderen beim Frühstück. Im Gegensatz zu diesen hat sie ihr Essen bisher aber nicht angerührt. Ihre freundlichen aber wachsamen Augen mustern das Essen, als sei es eine wissenschaftliche Analyse der Masse, die vor ihr steht.

Das schlanke Waldmenschenhalbblut hat eine leicht bronzefarbene Haut, welche in der Sonne glänzt. Ihr langes schwarzes Haar schimmert dezent und fällt offen an ihr herunter. Sie ist etwas größer, als die üblichen Dschungelfrauen, hat aber ansonsten den typischen Körperbau des Waldmenschenvolkes und auch deren grazile Art sich zu bewegen. Die hohen Stiefel schützen gut gegen giftiges Getier am Boden. Die braune Lederhose hat eine seitliche Schnürung, welche wohl mehr als Verzierung angesehen werden kann. Ein breiter Ledergürtel liegt wie maßgeschneidert auf Floras schmalen Hüften und weißt immer wieder kleine Ledertaschen auf. Die kurzärmelige Seidenbluse ist unter der Brust zusammengeknotet. Das einzige Schmuckstück, was Flora trägt ist ein kleiner Anhänger mit einer grünen Eidechse darauf, befestigt an zwei schmalen Lederbändchen.

Sie runzelt immer wieder die Stirn, sagt aber bisher nichts.


Zuletzt geändert von LordPaladin am 30.05.2016 20:43, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.05.2016 20:19 
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Er hat zwar schonmal Schlimmeres gegessen, aber das macht den Frühstücksbrei nicht gut. Ein guter Test, um zu sehen, wer aufmüpfig ist, und wer nicht. Diese beiden sind für den Rest der Reise vorgemerkt.
Enrisco setzt seine halbgegessene Schale Brei ab, ganz froh, das Zeug los zu sein, und tritt von hinten an Boscodado heran. "Hervorragend!" ruft er aus und schnalzt mit der Zunge. "Hier sitze ich und zerbreche mir den Kopf, wen ich für die erste Geschützwache einteilen soll, dabei haben wir doch hier einen Freiwilligen!" schnarrt er. Er beugt sich zu dem Söldner herab und legt eine Hand muschelförmig ans Ohr, als würde er lauschen. "Wie bitte? Eine Doppelschicht? Aber natürlich, nur zu gerne." Er richtet sich wieder auf und bedenkt Durban mit einem durchdringenden Blick. "Ich erfülle Wünsche zum Dienstplan überaus gerne, falls sonst noch jemand möchte." Er wartet einen Moment ab, ob sich einer der angesprochenen Söldner äußern möchte. "Also, sobald du deine Ration verspeist hast, darfst du deine Wunschwache antreten, hm?" Er schaut zu Boscodado. Wer seine Körpersprache zu lesen weiß, erkennt hinter der äußeren Gelassenheit eine bedrohliche und angespannte Haltung. Seine linke Hand liegt am Gürtel, nah bei seinem Säbelgriff.

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BeitragVerfasst: 30.05.2016 20:19 
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Die Donna wenndet ihren Blick zu den Duschen, so das sie Bascodado nicht sehen kann. „Was hältst Du von den Duschen Quedora – was mir auf Reisen immer gefehlt hat war die Möglichkeit, täglich zu Duschen. Man kann natürlich im Hanfla baden, aber Du glaubst gar nicht, was für Viecher einem da an die unmöglichsten Stellen kriechen können. Die Idee dazu hab ich mir bei einem Horasier abgeschaut, der für eine Bekannte arbeitet. Natürlich funktionieren sie nur, wenn es ordentlich schüttet, aber das ist ja kein Problem. Schlag Mittag gibt es hier immer einen Wolkenbruch, pünktlicher als ein Vinsalter Ei.“ Sie kichert, nimmt einen weiteren Bissen, zuckt kurz zusammen, als ihre Zähne offenbar auf unerwarteten Widerstand stoßen, schließt kurz die Augen und schluckt alles tapfer runter.
Pititi läuft rot an, ob schuldbewußt oder beleidigt ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, und schaut dann definitiv unsicher zum Magier Rodrigo.
Durbans Wutvorglühen wurde bei der Erwähnung von 'unmöglichsten Stellen' kurz unterbrochen und sein Mund öffnet sich halb. Brei tropft heraus, während sein Blick sich fasziniert auf die Donna richtet. Zumindest auf einen Teil von ihr. Dann kaut er wohl aus Gewohnheit und wird in die Wirklichkeit seines Frühstücks zurück gerissen.
Bascodado zuckt kurz zusammen, er hat offenbar nicht rechtzeitig bemerkt, das sein Boss hinter ihm aufgetaucht ist. Durban braucht einen Moment zum schalten, macht dann den Mund zu und nickt. "Ja, Boss."


Zuletzt geändert von Jadoran am 30.05.2016 20:52, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.05.2016 20:35 
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Travia. Was ist das für ein Fraß. Hat die das aus Hanflaschlamm gemacht. Jetzt bin ich schon Fana und muss immer noch so einen Dreck essen Für einen kurzen Moment verzieht Consuela ihre Mundwinkel ehe sie sich in Gegenwart der Grandessa beherrscht. Während der Söldner protestiert beobachtet sie Pititi. Dann umspielt ein leichtes Lächeln ihre Lippen Da hast du aber große Konkurrenz Kleine. ehe sie sich wieder den Söldnern und übrigen Anwesenden zuwendet aber auch ihre Blicke über das Ufer schweifen lässt.

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Zuletzt geändert von Fjolnir Draugertöter Torbrandson am 30.05.2016 21:45, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30.05.2016 20:48 
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Quedora grinst als Bascodado zur Wache eingeteilt wird und wendet sich dann Donna zu. "Ja die sind großartig. Ich hatte schon Angst es wäre so wie beim letzten Mal und ich müsse im Fluss baden." Sie schüttelt sich kurz.
Pititi wird noch ein wenig nachdenklich gemustert, bis man sich wieder seinem Frühstück zuwendet.

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Emilio betrachtet die junge Köchin auch kurz, aber eigentlich interessiert ihn ihre Befindlichkeit nicht so wirklich. Spannender findet er es da, wie Enrisco mit der Situation umgeht und muss dann doch zugeben, dass der Söldnerführer das Ganze recht geschickt und souverän löst. Als die Donna etwas von "Viechern" erzielt, verzieht sich sein Gesicht kurz - Zum Glück sind wir hier auf dem Fluss wenigstens halbwegs sicher vor dem Kroppzeug Im Dschungel dürfte es da schon ganz anders aussehen. Aber was tut man nicht alles, um die Karriere ein wenig zu fördern. Zumal nach dieser demütigenden Episode bei der Garde ....


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BeitragVerfasst: 30.05.2016 20:58 
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"Ich finde sie auch großartig", kommt plötzlich von Flora, die sich endlich mal von ihrem bisher nicht angerührtem Frühstück losreißen kann und begeistert auf die Duschen schaut. "Nun gibt es keine Ausreden mehr und ganz nebenbei beugt es auch noch einer Menge Krankheiten vor." Man kann ihre Begeisterung wirklich raushören.


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BeitragVerfasst: 30.05.2016 21:31 
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Donatella strahlt. Ja, Nicht wahr? Ich war mal bei einer Eingeborenensippe, den Orararau Tiketike (Mohisch: Wohnen hoch Bäume), wunderbare Leute, haben uns beinahe alle umgebracht am Anfang, aber das war nur ein Missverständnis. Die hatten einen Schamanen wie er im Buche steht kann ich Dir sagen. Wie komme ich jetzt auf den? Ach egal – aber die hatten ein wunderbares Seifenkraut, das mischten sie mit dem Saft von so einer Art Flaschenkürbis, den konnte man aber nicht essen. Der war rot und die Pflanze hatte so kleine gelbe Blüten, wahrscheinlich kennst Du den ja – als ich den gepflückt habe, da sitzt auf einmal eine soo große Spinne auf meiner Hand, mit lauter bunten Punkten, und alle wurden ganz aufgeregt. Aber ich wusste, wenn ich nur ganz ruhig bin, dann tut die mir schon nichts. Die ist mir dann in den Ärmel gelaufen, das hat ganz furchtbar gekitzelt, also hab ich mein Mieder mit der anderen Hand aufgeknöpft, das war ganz schön anstrengend, sag ich Dir, weil es doch so gekitzelt hat und dann ist sie tatsächlich am Hals rausgekrabbelt! Ist Dir schon mal eine fast handtellergrosse haarige Spinne über den Busen gelaufen? Ich hätte mir fast in die Hose gemacht sag ich dir! Anschliessend wollte mich unbedingt der Schamane untersuchen. Wo war ich – ach ja, das Seifenkraut und der Flaschenkürbis, da machten sie ein wunderbares Haarwaschmittel draus...“


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BeitragVerfasst: 30.05.2016 21:46 
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Emilio, der gerade dabei war, einen weiteren Löffel des grauslichen Breis in Richtung seines Mundes zu führen, wirkt auf einmal recht angespannt und ein wenig blass um die Nase, versucht aber ansonsten sich sein Unwohlsein nicht anmerken zu lassen und sich vor allen Dingen nicht zu plastisch vorzustellen, wie diese Spinne. Aber wie das nun mal so ist mit der Phantasie ... Gütige Götter, ich wäre ganz sicher gestorben ... denkt er bei sich und lässt den Löffel wieder sinken ...


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BeitragVerfasst: 30.05.2016 22:22 
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Den ungewöhnlichen Brei gänzlich vergessend höhrte sie Donatella zu. Auch ihr ist ein wenig Ekel anzusehen, als Donna von der Spinne erzählt. "Nicht zu fassen, dass diese Wilden so etwas schaffen. Weißt du denn noch, wie man das herstellt." Sie scheint schon von richtig gewaschenen Haaren zu träumen.

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BeitragVerfasst: 31.05.2016 08:46 
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Bosocdados Blick gleitet spöttisch zu Enriscos über dem Säbelgriff schwebenden Waffenhand, und er zieht eine Augenbraue hoch. „Jawohl, Teniente, Wird gemacht, Teniente. Wegen sowas möchte ich mir doch nicht den Bauch aufschlitzen lassen.
Donatellas Stimme übertüncht die Spannung. „So genau erinnere ich mich leider nicht – aber weißt Du was? Wir werden einfach ein paar ausprobieren. Wie viele Sorten Flaschenkürbisse kann es schon geben? Du bist doch Botanistin, nicht wahr? Du machst einfach eine Liste, und wenn wir auf Jagd gehen, sammelst Du ein. Und wir fragen die Eingeborenen, die wir treffen. Vielleicht kann man damit in Al'Anfa auch Geld machen... Hm... also er war rot. Die, aus denen sie ihre Feldflaschen machten waren eher so Braun-gelb.“ Sie isst den letzten Löffel Brei, schnippt dann ein besonders verdächtiges Festkörperteil mit dem Löffel über Bord und steht dann auf. „Ich werd eben mit dem Capitan die Route besprechen – kümmert euch weiter um das Haltbarmachen der Vorräte und haltet ein Auge auf den Fluss. Flora – wir treffen uns oben? Ich glaub, es war ein sehr helles Rot und wuchs in der nähe von Tiik-Took Bäumen. Oder waren es Muiracatijaras? Ich vergesse immer alles, mein Kopf ist wie ein Sieb! Aber rot waren sie. Wir probieren es einfach aus.“
Pititi hat sich auf ihren Platz in der Nähe der Kochstelle gesetzt, löffelt widerstrebend an ihrem selbst verursachten Brei herum und demonstriert eine Mischung aus Verlegenheit und pubertärer Bockigkeit.


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BeitragVerfasst: 31.05.2016 09:20 
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Nach Donnas Geschichte löst sich Rodrigo gedanklich wieder von deren Mieder und sieht nochmal kurz zu Pititi. Rahja ist groß. Erst schickt sie mir diese Wildkatze einer Leibwache, dann eine Schiffsladung weiterer schöner Frauen, und jetzt kommt noch dieses Appetithäppchen dazu! Ganz klar, die Kleine ist interessiert. Das Essen hat er einen Moment vergessen, und er lächelt, während er seinen Blick über das Schiff gleiten lässt. Oh ja, das wird eine gute Reise.

Dann lehnt er sich zu Quedora. "Die Kürbisse werden Quebrada genannt, jedenfalls habe ich sie unter diesem Namen kennen gelernt. Aber haltet euch von der Herstellung der Seife fern, der Sud stinkt erstmal bestialisch."


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BeitragVerfasst: 31.05.2016 09:26 
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Nachdem das Gespräch nun zum Glück auf andere Dinge als auf Spinnen gelenkt wird und keiner sein Unwohlsein zur Kenntnis genommen zu haben scheint, begnügt sich Emilio damit der Donna weiter zuzuhören, zückt irgendwann sein Tagebuch und beginnt sich, diverse Notizen zu machen, die er später, so hofft er, ins Reine wird bringen können.


Zuletzt geändert von Lanzelind am 31.05.2016 13:31, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31.05.2016 09:31 
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"Ich hoffe der Gestank verfliegt nach einiger Zeit. Sonst ist sie wohl leider unbrauchbar." Quedora sieht jetzt bei Weitem nicht mehr so begeistert aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 31.05.2016 09:37 
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Rodrigo winkt ab und leckt sich kurz über die Lippen. "Keine Sorge, Teuerste - nach dem Prozess, eine Art Reifenlassen, könnte man sagen, ist der Geruch verflogen, und ihr braucht euch um euer goldenes Haar nicht zu sorgen."


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 31.05.2016 10:21 
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Was für ein Scheißbrei ... aber was solls ... ich sollte mich schonmal drauf vorbereiten, die nächsten Tagen in der Wildnis werden bestimmt nichts leckeres hervorbringen ... außer ich finde Obst ... interessante Truppe hier ...

Die dunkelblonde Roana sitzt am Ende der Tischgruppe und stochert in ihrem Brei herum, hat aber nur noch wenige Happen in ihrer Schüssel und scheint den Rest auch vertilgen zu wollen ohne zu murren oder ein Komentar wegen des schlechten Geschmacks abzugeben.
Sie beteiligte sich bisher nicht an die Gespräche, doch musterte sie immer wieder unauffällig die Anwesenden.
Sie stellte sich als Kundschafterin vor, aber ihre unanahbare Aura lädt nicht dazu ein sie anzusprechen. Meist waren ihre Mundwinkel leicht nach unten gezogen und gaben ihr somit ein unfreundliches Äußeres.
Ihre schulterlanges Haare fällt ihr ungebändigt ins Gesicht und verdeckt ihre recht schönen blauen Augen.
Sie ist vom mittelreichischen Hauttyps, recht hellhäutig für die Region. Sie trägt eine braune einfache Lederhose und ein recht schönen Leinenhemd mit eigestickten dezenten Mustern ohne zu bunt zu wirken.

Jetzt reden die schon über Gestank, Spinnen ... und haben bisher noch nicht einmal dieses Schiff verlassen ... es wird amüsant.


Zuletzt geändert von Lokwai am 31.05.2016 10:47, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31.05.2016 10:29 
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Bei der Bezeichnung Teuerste verdreht man kaum sichtbar die Augen, schenkt ihm dann aber ein Lächeln. "Na zum Glück. Nach meiner letzten Dschungelreise hat es ewig gedauert meine Haare wieder in einen angemessenen Zustand zu bringen."

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BeitragVerfasst: 31.05.2016 10:50 
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Enrisco wirft dem Bordschützen noch einen skeptischen Blick hinterher, dann nickt er zufrieden, zumal Durban sich scheinbar auch nicht weiter zu Wort melden will. Er dreht sich zu der Frühstücksgesellschaft um und mustert diese einen Augenblick wortlos. Die Leibwächterin des Magiers taxiert er dabei einen Moment länger mit einem kritischen Blick. "Senioras ya Marnion und Fontanoya, Senior Bayardez, auf ein Wort, wenn es eure Zeit zulässt." Die Bitte wird zwar höflich angetragen, Enriscos Tonfall macht jedoch deutlich, dass er erwartet, dass die drei seinem Anliegen folge leisten. Er begibt sich etwas abseits zu ein paar Kisten und wartet dort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 31.05.2016 10:52 
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Donatella plappert fröhlich weiter. Quebadra? Ummm... Das ist, glaube ich, nicht der Name, den die Eingeborenen verwendet haben, aber es ist wunderbar, dass ihr ihn bereits kennt! Setzt euch doch bitte mit Flora zusammen, damit wir ein paar davon einsammeln und Versuche anstellen. Wir probieren einfach mehrere durch und nehmen dann das beste Rezept, was soll schon schief gehen!“ Sie wendet sich an die bislang still gebliebene Kundschafterin. „Roana, wie nennt man die bei euch? Kennt ihr die auch oder nehmt ihr was anderes? Viele schwören ja auf Kürbisbier, aber ohne vernünftige Duftnote riecht man dann schnell wie ein abgelegter Wischlappen, Igittigitt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 31.05.2016 12:15 
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Der Magier erwidert das Lächeln und nickt ihr zu. "Und selbst wenn nicht, so gibt es noch andere Mittel, euren Schopf in Form zu halten. Wie der Zufall es will, beschäftige ich mich mit der Magie der Schönheit, wenn ich nicht gerade in den Urwald fahre, gefallenen Sternen zu folgen."

Dann wendet er sich zu Donatella. "Es mag verschiedene Sorten geben - wer wäre ich, euch widersprechen zu wollen? Sicher werden wir unterwegs Zeit haben, die richtigen zu finden. Und dazu vielleicht ein paar essbare Früchte," unwillkürlich streift sein Blick wieder Pititi, "vielleicht ein paar junge Mangos."


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BeitragVerfasst: 31.05.2016 12:33 
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Roana legt ihren Löffel in die Breischüssel ab und blickt in Richtung der Auftraggeberin. Kurz pustet sie eine Haarlocke aus ihrem Gesicht.
"Bei uns in Al'Anfa heißen sie glaube ich genauso wie auf dem Silberberg ... ihr sprecht von einer Kürbissorte und dem Seifenkraut ... und der Magus hat recht, es gibt viele Rezepte, jeder Stämm pflegt seine eigene Rezeptur, werte Donna." antwortet sie so kurz wie es geht und so lang wie nötig.


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BeitragVerfasst: 31.05.2016 12:54 
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Die beinahe schon unhöfliche Kurzangebundenheit der Kundschafterin scheint der Donna völlig zu entgehen. „Sobald wir zum Grassernten anlegen machen wir das! Laßt euch von Rodrigo erklären, was wir suchen! Ach ja, ein paar Mangos wären nicht schlecht, und Süsskartoffeln. Es geht nichts über geröstete Süsskartoffelscheiben mit Kräutertunke! Für die Jagd werden wir kaum Zeit haben, und heute Abend machen wir ohnehin in Apestos Capestosos fest, da dürften wir vor Flusspiraten einigermaßen sicher sein, und da können wir uns auch bestimmt noch mal ordentlich besaufen und wer will, der heiteren Göttin huldigen“ Ihr Gesichtsausdruck wird etwas nachdenklicher. „Wobei – erwartet euch da nicht zuviel, die Sitten sind in solchen Posten manchmal ein wenig rauh.“ Mit diesen Worten schwingt sich sich die Treppe zum Führerhaus hoch, kurz darauf hört man das Schlagen einer Tür.
Pititi, die offenbar mit ihrem Essen auch nicht zufrieden ist, bemerkt den Blick des Magiers sofort, streicht sich durchs Haar, drückt den Rücken durch und lächelt ihn an.
Die Söldner haben offenbar auch fertig gegessen. Da es bis Mittags nichts anderes gibt, sind die Schalen bis auf hochverdächtige Klumpen leer gegessen. Teflo klopft Durban begütigend auf die Schulter, dann schwingen sich die beiden auf zwei Kisten und beginnen damit, ihre Waffen zu pflegen und dabei leise zu schwatzen und sich umzuschauen – dem Blick von Durban und Gesten nach zu urteilen dreht es sich dabei zumindest streckenweise um weibliche Anatomie im Allgemeinen und Speziellen. Man hat den Eindruck, dass sich die beiden schon etwas länger kennen.
Corbuquetta beginnt mit der Wartung der Revolverhornisse, leise vor sich hinsummend und auf ausländisch mit ihrer Mordmaschine redend. Die Khemi sind alle etwas verrückt, wie man in Al'Anfa weiß.
Mittschiffs auf dem Hauptdeck hört man die Trägersklaven ein Arbeitslied anstimmen.
Boscodado folgt der Donna einen Augenblick später auf dem Weg zur Geschützstellung auf dem Achterdeck, irgendwas leise vor sich hinmurmelnd, was wahrscheinlich keiner genau verstehen will und soll.
Momentan sitzen noch Roana, Rodrigo, Pititi, Flora und die Leibwachen auf den Bänken, wobei Quedora weiss, dass sie sich in Kürze auf dem Sonnendeck bei der Donna melden sollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 31.05.2016 13:32 
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Emilio nickt Enrisco knapp zu: "Sicher, Señor. Wenn ihr gestattet, Donna Flora wendet er sich mit einem Lächeln an Flora.


Zuletzt geändert von Lanzelind am 31.05.2016 21:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 31.05.2016 15:51 
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Consuela findet sowohl das Essen als auch die Gespräche über Spinnen und Kürbisse eher fade, lässt sich das aber nicht anmerken; muss jedoch auch sie schmunzeln bei den Worten ihres Herrn Die Reise hat sich jetzt schon für ihn gelohnt. Dann wird sie vom taxierden Blick und der Ansprache des Söldnerführers unterbrochen. Dem Blick hält sie stand, auch wenn sie noch nicht weiß, wieso und lächelt Enrisco an. "Aber gewiss, Senhor." und erhebt sich und folgt ihm und postiert sich so, um ihren neuen Herrn weiter im Blick zu haben.

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Fjolnir Torbrandson, Hetmann, Klingensucher, Drakkar-und Unholdsbani, Träger des Widderorden und des Weidener Bärenorden


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 Betreff des Beitrags: Re: Flussaufwärts, Questadores!
BeitragVerfasst: 31.05.2016 17:36 
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Das Lächeln der jungen Köchin wird mit einem Grinsen erwidert, das der Kapitän besser nicht sieht. "Aber ja, Donna, wir werden schon das richtige Gemüse finden."

Dann nickt er den noch mit ihm am Tisch sitzenden zu, "Mit Verlaub, die Damen", steht auf und kippt den Tellerinhalt kurzerhand über Bord. Mögen Efferd und Travia mir vergeben. Den leeren Teller schnippt er auf dem Tisch in Pititis Richtung, dann entfernt er sich und geht auf seine Kabine zu, um weiter an der Übersetzung zu arbeiten, die er sich für den Weg mitgenommen hat.


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