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Der weiße Berg

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Na'rat
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 23.11.2016 20:02

Stadthaus Thurana

"Den Überfall an sich könnte man gemeinhin als Überfall abtun. Aber das ausgerechnet ein Magier der hiesigen Akademie darin verwickelt ist gibt zu denken." Räume Yanne ein, welche nach Möglichkeit nicht weiter auf den Prinzen eingeht, auch ist ihre eher geringe Meinung über den Thornfolger ja schon auf dem Turnier deutlich geworden.
"Wenn wir uns morgen, in aller Frühe, beim Verlies einfinden könnten wäre mir dies recht. Ich glaube dort ist der Mordbube untergekommen. Morgen habe ich auch noch eine Unterredung mit der Spektabilität, da will ich gut vorbereitet sein." Erläutert die Albernerin, würde sich, nachdem ihr eigentlich Anliegen geklärt ist, gerne auf einen Plausch einlassen.

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shanna
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 23.11.2016 22:04

Handwerkerviertel

Die Tür, durch die ihr nach einem ‚Herein!‘ tretet, führt augenscheinlich in eines der Büros. Die Einrichtung ist genauso komplett aus Holz gefertigt und mit Schnitzereien versehen, wie auch schon die Halle durch welche ihr gegangen seid. Hinter einem schönen massiven Schreibtisch sitzt ein älterer Mann mit schon angegrauten Haaren und schaut euch aus leicht zwinkernden Augen an – anscheinend ist sein Augenlicht nicht mehr das Allerbeste. “Kommt doch näher und setzt Euch. Mit wem habe ich denn die Ehre und was ist Euer Begehr?“, klingt die Stimme wider Erwarten sehr jugendlich und läßt euch aufhorchen, so das ihr ihn wohl genauer betrachten mögt.

Bei Walinda

Sehr interessiert hört sich Walinda die Geschichten von Rahjano und Calhenheri an. Der Prinz scheint sie nicht sonderlich zu interessieren, wogegen sie bei dem Liederrätsel und der Geschichte um die verschwundene Burg aufhorcht. „Sagt, seid ihr euch sicher, dass der Text des Liedes genau so lautete?“ Während ihr euch noch unterhaltet, öffnet sich die Tür und ein breitschultriger Mann mit einem grauschwarz melierten Vollbart, der ihm fast bis an den Gürtel reicht tritt ein. Er trägt eine dunkelgraue Kutte und hat außer einem Steindolch keine offensichtlichen Waffen bei sich. Dunkle Augen mustern die Gäste und dem Gesicht des Mannes ist nicht zu entnehmen, was er denkt. „Der Segen von Mutter Sumu sei mit euch, Fremdlinge. Ich bin Eichbart.“ Walinda tuschelt kurz mit ihm, darauf er sich zu euch setzt. „Das Lied, wie meine Frau schon bemerkte, es scheint verdreht. Wenn mir recht düngt, seid ihr einem alten Geheimnis der Hüter der Natur auf der Spur.“ Nun, ob er jetzt das Lied oder die Burg meint? Draußen wird es langsam dämmrig….

Stadthaus Thurana

Ulfried ist gerne bereit, die Lady am Morgen zum Gefängnis zu begleiten und richtet sich bei der Zeit ganz nach Belieben von Lady Yanne. Als er bemerkt, dass Lady Yanne bevorzugt, über andere Themen zu sprechen, fragt er höflich, was sie vielleicht von einem kleinen Essen hielte, der Abend sei doch schon etwas fortgeschritten und man könne sich dabei besser unterhalten. Kurze Zeit später erscheint wie durch Zauberhand ein Diener, „Es ist angerichtet, Euer Wohlgeboren.“ Und bei einem wirklich guten Essen parliert ihr bis……. und amüsiert euch prächtig.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 24.11.2016 10:42

Bei Walinda & Eichbart

"Verdreht?" stellt Rahjano fest und betrachtet den Sumen neugierig aber respektvoll. "Ich heiße Rahjano." diesmal hält er seinen Titel zurück, ob es einen Grund dafür gibt?
"Ihr meint verschlüsselt damit man das offentsichtliche nicht erkennt ... hmm." seine Hand fährt dabei durch sein kurzgeschnittenes Haar.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 24.11.2016 13:02

Stadthaus Thurana

In angenehmer Gesellschaft die merkwürdigen und zum Teil auch schrecklichen Vorgänge vergessen zu können fällt Yanne leicht, tatsächlich scheint man ja auch viele Interessen zu teilen, nicht zuletzte alles rund um das Pferd.
Gegen Abend dann setzt Yanne voraus, dass man sie zu ihrer Unterkunft begleitet, wenn nicht ist sie sich auch nicht zu schade darum zu bitten.
Wenn sie sich zu Beginn des Treffens noch ihres Charmes und wohl gesetzter Worte bedient hat ist es am Ende offenkundig, dass sie sich gut amüsiert hat.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 24.11.2016 21:25

Bei Walinda & Eichbart

Oder es ist wirklich verdreht. Vielleicht war der Text zuerst anders und ist dann falsch überliefert, ergänzt oder aus Rhythmusgründen abgeändert worden, schlägt Calhenheri noch vor.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 24.11.2016 22:13

Handwerkerviertel

Mit einem freundlichen Lächeln setzt sich Fiorenzo. „Die Zwölfe zum Gruße, ehrwürdiger Meister. Wenn ich uns vorstellen darf, dies ist Seine Wohlgeboren Torin von Elfenberg, mein Name ist Fiorenzo Olibantin. Wir suchen den Maurergesellen Fringus.“ Mit kurzen Worten umreisst der Tulamide, warum sie sich an den Gesellen wenden wollen. Er beginnt mit dem Turnier, dem Mord danach und dem verschwundenden Diadem und der Verfolgung des Diebes. Dann die Ankunft auf Burg Dragenstein und vom Fluch, weiter dann von der Rückkehr und dem Anschlag danach. Damm vom Liederrätsel und dem Wettstreit, der vom Prinzen arrangiert wurde und von des Turniermarschalls Rolle als Schiedsrichter. Er weiss selbst, das die Geschichte, die er erzählt, sehr phantastisch ist, aber die Anwesenheit Torins gibt dem ganzen eine eine andere Qualität, so hofft er jedenfalls.
Zuletzt geändert von garulfgrimson am 25.11.2016 19:27, insgesamt 1-mal geändert.

Eisenhans
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 25.11.2016 01:41

Handwerkerviertel

Torin setzt sich bedächtig neben Fiorenzo und nickt unterstütztend während er das dem Zunftmeister das Problem darlegt. "Wir danken euch sehr, Meister. Die Geschichte ist sicher etwas ungewöhnlich, aber wir werden sicherstellen dass eine Beteiligung für Fringus nicht zum Nachteil sein wird. Außerdem wisst ihr ja sicher dass meine Familie demnächst einen neuen Faktor für Eure Stadt bestellen wird. Trotz aller Langfristigkeit unseres Geschäfts bringen solche Wechsel immer die Möglichkeit für neue Geschäftsbeziehungen. Ich kann Euch versichern, dass ich Eure Hilfe bei dieser kleinen Angelegenheit sehr gebührlich beim neuen Faktor sowie meiner Mutter erwähnen werde."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 26.11.2016 23:06

Bei Walinda

Als Calhenheri seine Ideen zu dem Lied äußert, wird Eichbart nachdenklich und tauscht Blicke mit seiner Frau. Dann nimmt er sich auch etwas zu essen, schaut die beiden Besucher eindringlich an bevor er zu reden beginnt, “Nun, aus den Händeln der Adeligen hier, halten wir uns heraus, speziell, wenn man Mutter Natur nicht wirklich achtet.“ - Wieso wißt ihr jetzt ganz genau, dass er von dem Prinzen und seinem Gefolge redet? Aber euch ist auch klar, dass er sich dort nicht einmischen wird. - “Jetzt aber zu eurem Lied und dem Rätsel. Ich denke und meine Frau stimmt mir da zu, speziell eine Strophe holpert von der Wortwahl eindeutig. Das dürftet ihr bestimmt gemerkt haben, als einer der sich auch mit Liedern beschäftigt. In der Strophe ‚….der Mann, der mich einst freien kann muss sein ein Rittersmann‘ müsste es eigentlich heißen, ‚….muss sein ein Sumenherr‘. Doch dies gibt dem Lied eine ganz andere Bedeutung, wie ihr sehen könnt, Es soll hier irgendwo einen alten heiligen Ort namens Ni’Uan geben, dessen Lage seit Jahrhunderten nicht mehr zu finden ist. Wir wären dankbar, wenn der Ort wiedergefunden würde.“ meint er zu Calhenheri, welcher sich sicher ist, dass das noch nicht alles über das Lied ist. “Nun zu eurer Geschichte mit dieser Burg ….ich meine mich an die Worte meines alten Lehrmeisters zu erinnern, der es wiederum von seinem Lehrmeister hatte …. Eichbart nimmt sich etwas zu trinken, bietet euch auch etwas an und dann; „Wißt ihr eigentlich, wie unwahrscheinlich das ist, dass ihr gleich mit zwei Sumengeheimnissen in Kontakt gekommen seid? ....“ Er schaut euch an, als versuche er, heraus zu finden, ob oder was an euch so besonders sei. „… also zu der Geschichte…. Es heißt, vor langer Zeit kam die Herrin der Weißen Burg zu meinen Vorvätern mit einer merkwürdigen Bitte. Sie wollte, dass wir Sumen die Zeit aufhalten. Irgendetwas Schlimmes sollte geschehen, sobald das Madamal sich wieder vollständig rundet. Deswegen sollten wir das verhindern. Doch diese Leute der Burg waren hochnäsig und hatten ihrem Gesinde verboten, Sumu den ihr zustehenden Respekt zu zollen. Also beschlossen meine Vorväter, der Freiherrin zwar zu helfen, aber nicht so, wie sie es sich vorstellte. Sie sorgten dafür, dass die volle Mada nie über der Burg scheint, denn die Burg existiert nur an einem Tag im Monat – immer jeweils eine Nacht vor der vollen Mada.“ Nach dieser langen Geschichte nimmt er einen Schluck, „Es ist inzwischen doch schon recht spät geworden. Ihr solltet nicht unbedingt zurück nach Andergast gehen heute Nacht. Können wir euch hier eventuell ein Nachtlager anbieten?“
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 27.11.2016 01:19

Zunfthaus der Holzwerker

Ruhig, vielleicht auch ein wenig neugierig hört euch der Zunftmeister, welcher sich euch als Borkfried Straub vorgestellt hat, zu. Zu dem einen oder anderen nickt er bedächtig, bevor er nachdenklich antwortet: “Ja, der Name von Elfenberg sagt mir natürlich etwas, Euer Wohlgeboren, und die Geschäftsbeziehungen waren immer in beiderseitigem Wohlwollen. Allerdings wird sich hier jeder aus den Angelegenheiten Seiner Prinzlichen Hoheit heraushalten. Doch ein Mord und ein Überfall mit Mordversuch ist eine ganz andere Sache. Wenn ich in dieser Angelegenheit helfen kann werde ich das gerne tun.“ Was genau das ‚hier‘ meint? Meint es die Zunft oder Andergast?
“Über Lieder und Geschichten wissen wir hier nicht viel. Da seid Ihr anderen Orts besser aufgehoben. Doch natürlich kenne ich den armen Maurergesellen, dem das Schicksal so übel mitgespielt hat. Ob er euch allerdings helfen wird, weiß ich nicht zu sagen. Doch einen Moment …. er zieht an einer Kordel, die sich hinter seinem Schreibtisch befindet und kurze Zeit später erscheint ein Diener mit einer Kleinigkeit zu trinken, welches er elegant vor euch platziert und der auch fast sofort wieder geräuschlos verschwindet. Danach hebt Meister Straub mit seiner Erzählung an, …. Eigentlich ist es keine lange Geschichte um diesen armen Mann, er war wohl zur falschen Zeit am falschen Ort, als ein vorüberziehender Ritter sich durch einen Ausspruch von ihm, der gar nicht dem Ritter galt, beleidigt fühlte. Fringus könnte schwören und beteuern, dass es keinen Grund für Zorn gäbe, der Ritter indes ließ sich nicht umstimmen und befahl seinen Leuten, dem vermeintlichen Lästerer die Zunge herauszureißen. Seit dieser Zeit har Fringus große Angst vor allen Adeligen, was ihm nicht zu verdenken ist. Nun mögt Ihr fragen, wer wohl der Herr Ritter war – er hört auf den Namen Eichward von Billingen.“ So gar nicht erfreut bemerkt ihr, dass ihr den Namen des Ritters schon einmal vernommen habt und zwar als Gefolgsmann des Prinzen. Nein, dies entwickelt sich immer mehr in eine Richtung, die euch gar nicht behagt.

Stadthaus Thurana

Als Lady Yanne dann zu ihrer Unterkunft aufzubrechen gedenkt, begleitet Seine Wohlgeboren sie bis vor die Türe des Gasthauses und man merkt ihm an, das er den Abend und die Gesellschaft genossen hat, als er sich formvollendet verabschiedet und ihr eine Gute Nacht wünscht, nicht bevor er ihr versprochen hat, sie am nächsten Morgen zur vereinbarten Stunde abzuholen.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 27.11.2016 23:22

Zunfthaus der Holzwerker

Torin nimmt das Getränk mit einem dankbaren Nicken entgegen. Als der Zunftmeister den Namen von Billingen erwähnt, erinnert sich entfernt den Namen in den Berichten seiner Begleiter schon einmal gehört zu haben, kann sich aber nicht mehr genau erinnern und schaut fragend zu Fiorenzo herüber als der Name fällt.

"Ein solches Verhalten ist eines Ritters nicht wert und ist sicher nicht göttergefällig. Wurde der Mann für diese Tat nicht zur Rechenschaft gezogen? Auch wenn der Ritter höheren Standes war ist solche Selbstjustiz in so einem Fall kaum rechtens. Gerade weil ein Niedrigständiger einen Ritter eigentlich gar nicht beleidigen kann, das wäre ja fast so als würde man einem Niedrigständiger das Duellrecht zugestehen. Das würde kein Geweihter akzeptieren und hört sich nach Verhalten eines dieser dreckigen Orks an. Hat sich der arme Junge wieder gefunden im Leben?"

Diesen von Billingen werde ich die Eier abschneiden nachdem ich ihn nach dem Duell durch den Dreck gezogen habe. Da könnten wir uns ja gleich wie die Orks verhalten. Selbst ich weiß dass Feudaler Adel die Bauern zu schützen hat um unsere Zivilisation zu erhalten wenn zum Beispiel die Orks das nächste mal kommen.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 27.11.2016 23:51

Zunfthaus der Holzwerker

Fiorenzos Ton wird eine Nuance kälter, als dieser Name fällt. "Eichward von Billingen gehörte zum Gefolge des Prinzen auf der Hochzeitsturney zu Andrafall. Kein angenehmer Mensch. Wobei dies auf einige im Gefolge des Prinzen zuzutreffen scheint."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 28.11.2016 00:46

Zunfthaus der Holzwerker

Torin nickt grimmig als Fiorenzo den Verdacht bestätigt. "Das ist jemand auf den das Schicksal wartet. Ehre kann er eigentlich keine mehr haben."

Zum Zunftmeister gewandt "Sagt, gibt es die Möglichkeit, dass wir Fringus sehen können? Wir versprechen dass wir seine Entscheidung akzeptieren werden wenn er uns nicht helfen will. Wenn ihr meint, dass nur mein Begleiter Fiorenzo den Jungen treffen sollte, dann kann ich mich auch gerne entfernen."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 28.11.2016 12:41

Zunfthaus der Holzwerker

Meister Straub quittiert die Äußerungen mit einem kurzen Nicken. Wie es der Zufall will, weilt der Maurergeselle just hier im Hause und man könne ihn natürlich befragen, ob er denn zur Verfügung stünde, wenn man ihn bräuchte. Und nach einem bestätigendem Nicken von Torin und Fiorenzo, schickt er nach dem Gesellen, welcher etwas verschüchtert, nach kurzer Zeit eintritt.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 28.11.2016 14:29

Bei Walinda

Ni’Uan, wiederholt Calhenheri langsam. Nimuan also nicht als Mensch, sondern als Ort? Oder als Geist eines Ortes? Das wirft tatsächlich ein interessantes Licht auf die Geschichte. Umso wahrscheinlich ist es dann, einige der anderen Zeilen Wegmarken beschreiben. Dann schaut er Walinda eine Zeitlang an. Euer zweiter Name ist nicht zufällig Nimuan? Dann hättet Ihr Euren Sumenherr ja schon gefunden, zwinkert er und blickt dann wieder zu Eichbart und hört der Geschichte über die Burg zu. Wenn es wirklich so unwahrscheinlich ist, dann halte ich es im Gegenzug für wahrscheinlich, dass beide Geschichten zusammenhängen. Auch wenn ich noch gar keine Ahnung habe wie. Euer Angebot und Eure Gastfreundschaft nehmen wir jedenfalls sehr gerne an, wenn Ihr wirklich sicher seid, dass Ihr uns zuvor nicht noch etwas erzählen könnt. Meistens haben auch scheinbar unwichtige Details am Ende eine große Bedeutung.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 28.11.2016 21:19

Zunfthaus der Holzwerker

Als der junge Mann in die Stube kommt lächelt Torin freundlich und begrüßt ihn. "Guten Tag Fringus, vielen Dank dass Du bereit bist uns zu sehen. Mein Name ist Torin Elfenberg und ich komme aus Greifenfuhrt. Meine Familie sind Fernhändler. Mein Begleiter ist Magister Fiorenzo. Er kommt von weit her und freut sich hier in Andergast zu sein. Ich weiß dir haben Leute in der Vergangenheit schlecht mitgespielt, deswegen können wir dich nur um Deine Hilfe bitten und werden natürlich akzeptieren wenn Du damit nicht komfortabel bist. Wir würden dich natürlich nach Maßgabe Deines Meisters entlohnen. Ich lasse meinen Freund Fiorenzo unser Problem erklären, er ist besser darin."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 05.12.2016 11:30

Bei Walinda & Eichbart

Auch Rahjano nimmt die Gastfreundschaft der beiden an.
"Ich gebe meinem Elfenfreund recht, alle Details sind wichtig." dann wirft er wieder den Blick auf seinen Begleiter, es war doch eher sein Metier. Ab und an suchen seine Augen den Raum ab, da sich die Einrichtung von den üblichen Wohnräumen in den Städten deutlich unterschied.
Dankend läßt er sich noch etwas Tee einschütten.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 05.12.2016 21:28

Zunfthaus der Holzwerker

"Hesinde und Ingerimm mit euch, Herr Fringus. Ich weiß, ihr könnt nicht mehr reden. Falls ihr des Schreibens mächtig seit, dann könnten wir uns einfacher unterhalten, falls ja, dann solltet ihr kurz nicken.“ Fiorenzo wartet kurz seine Reakion ab, dann fährt er fort. "Ich will euch kurz erklären, was unser Problem ist. Ich habe es eben schon gesagt, es mag wie in einem tulamidischen Märchen klingen, und doch ist es wahr.", worauf Fiorenzo dann die gleiche Geschichte noch einmal erzöhlt. "Ich würde mich sehr freuen, falls wir auf eure Mithilfe zählen dürften, euer Schaden wird es nicht sein."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 06.12.2016 16:29

Zunfthaus der Holzwerker

Auf die beschwichtigenden Worte des Tulamiden hin nickt Fringus ein wenig, nur um dann gleich wieder den Kopf zu schütteln, währen der mit den Händen gestikuliert. Meister Straub übersetzt das Gebaren des Gesellen mit – ein wenig schreiben könne er schon, aber nicht viel. Als Fiorenzo dann zu Ende erzählt hat und Fringus begreift, dass diese Angelegenheit auch den Prinzen betrifft, bemerkt man erst ein wenig Erschrecken auf seinem Gesicht, bis er zwinkert und euch bestätigend zunickt – hat er doch wohl jetzt verstanden, dass er eventuell für etwas ‚Realitätseinsicht‘ beim Prinzen mithelfen kann.

Bei Walinda

Calhenheris Nachfrage nach ihren anderen Vornamen quittiert Walinda mit einem Lachen und schüttelt den Kopf. Nein, so einfach scheint dann nicht zu sein. Nimuan als Übertragung von Ni’Uan und dass in den anderen Zeilen eventuell auch Wegmarken versteckt sein könnten, halten Eichbart und Walinda für durchaus möglich. Vor allem als sie noch mal über eure Erzählung nachdenken – wart ihr nicht schon selber auf eine Felsformation mit Namen ‚Ingerimms-Finger‘ gekommen? Das könnte also passen. Auch könnt ihr gern immer mit Fragen zu ihnen kommen, wenn es geht werden beide helfen.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 06.12.2016 21:01

Zunfthaus der Holzwerker -> Gasthaus

Fiorenzo bedankt sich nochmals bei beiden. "Wir werden uns dann hier wieder einfinden, wenn wir Eure Hilfe brauchen, Herr Fringus. Jetzt werden wir noch einige Dinge organisieren müssen, dann melden wir uns wieder hier."

Später, auf dem Weg ins Gasthaus, redet Fiorenzo weiter. "Eurer Wohlgeboren, ich hatte die Idee, Meister Fringus zu benutzen, unseren Ritt dem Volke kundzutun, das dürfte auch eine Bedingung erfüllen, was meint Ihr?"

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 07.12.2016 11:57

Gasthaus

Rahjano hat wohl gut geschlafen, diese Ruhe hier draußen war zwar nicht immer zu ertragen, aber nach den ganzen Strapazen eine angenehme Abwechslung.
nach dem Frühstück bedankt er sich noch einmal recht herzlich bei den beiden und wird bestimmt auf ihr Angebotzurückkommen sollten sie weiterte Erkenntnis benötigen.

Zurück im Gasthaus erzählt Rahjano von den Ergebnissen die sie erhalten hatten, das wohl der Rittermann eher ein Sumenherr sei und das die Gruppe wohl selbst schon auf dem Berg "Ingerimms Finger" in der Vergangenheit stand.
Was hatten die anderen herausgefunden?

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 07.12.2016 22:24

Gasthaus

An nächsten Morgen wacht Fiorenzo früh auf. Er nutzt die Zeit, um sich frisch zu machen und seine Kleidung zu reinigen. Danach geht er hinunter in den Gastraum, um zu frühstücken. Als die anderen hinunter gekommen sind, begrüsst er sie "Guten Morgen, Streiter von Nah und Fern. Ich würde euch gerne mitteilen, was Seine Wohlgeboren Torin und ich gestern erfahren haben. Der Geselle Fringus wird uns gerne helfen, ich würde ihn gerne die Möglichkeit geben, unseren Ritt auf dem Schröter bekannt zu geben. Und das dürfte wirklich auch eine Neuigkeit sein, welche auch eine Bedingung des Liedes erfüllt. Aber das dürfte uns der Turniermeister bestätigen können."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.12.2016 09:26

Gasthaus

Ebenfalls im Gasthaus ergänzt Calhenheri Rahjanos Ausführungen hier und da und verfolgt dann aufmerksam den Bericht seiner Gefährten. Fehlt uns nur noch der zahme Schröter. Und wir sollten hoffen, dass wir die einzelnen Bedingungen auch nacheinander erfüllen können. Nicht, dass sie alle zugleich eintreffen müssen.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 08.12.2016 09:38

Zunfthaus der Holzwerker -> Gasthaus

Torin bedankt sich ebenfalls beim Zunftvorsteher und lächelt dem Gesellen freundlich zu. "Danke für Deine Unterstützung in diesem Thema. Ich verstehe es ist etwas sonderlich, aber manchmal ist so die Welt um uns und gerade die alten Mythen mögen mehr Wahrheit haben als man denkt. Wir werden Die natürlich auch für Deine Hilfe entlohnen."

Auf dem Weg zurück stimmt er Fiorenzo zu "Das denke ich auch, es hört sich zumindestens so an als würden wir die Bedingung erfüllen und so wie der Turniermarschall öffentlich den Wettstreit ausgerufen hat, wäre es schwer dies als nicht Erfüllung zu deklarieren, auch wenn der Prinz das durchaus versuchen könnte."

Gasthaus
Den Morgen startet Torin mit seinen üblichen Übungen der Athletik und des Schwertschwingens. Nachdem er sich frisch gemacht hat, gesellt er sich zu den Gefährten in der Schankstube. Bei Fiorenzos Erwähnung des Ritts auf dem Schröter muss er doch lächeln.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 08.12.2016 22:07

Gauklerlager – Rahjano, Calhenheri, Torin

Nach etwa einer halben Stunde Fußmarsch seid ihr vor den Toren Andergasts im Lager der Gaukler angekommen. Hier herrscht schon große Betriebsamkeit und Rahjano erinnert sich, dass der Auftritt vor Seiner königlichen Hoheit nicht mehr allzu weit entfernt sein kann. Trotzdem sind alle erfreut, Rahjano und Calhenheri wieder zu sehen und auch Torin wird freundlich aufgenommen. Aus zwei der bunten Wagen, welcher eher etwas abseitsstehen, kann man tierische Laute hören. Ugdalf und Xaviera bitten euch zu sich in den Wohnwagen, auf das ihr den Grund eures Hierseins kundtun möget.

Stadtwache / Zeughaus – Lady Yanne, Fiorenzo

Pünktlich ist Ulfried von Thurana zur Stelle, um Lady Yanne das Geleit zu geben – erst etwas skeptisch schauend, als sich Fiorenzo den beiden anschließt, doch wird man dort, wo sie hinwollen vielleicht wirklich einen Rechtsgelehrten brauchen können. Der Weg vom Gasthaus ist keine fünf Minuten lang, quasi nur drei Häuser weiter (Nr.10 auf der Karte) – doch die Zeit reicht und der Herr von Thurana fragt, ob Lady Yanne nebst Begleitung eventuell am nächsten Abend bei dem Fest, welches der König gibt, mit dabei sein wolle? Doch da erreicht man auch schon das Wachhaus. Der Wachhauptmann – Ludo von Bregelsaum – ein jovialer Mann von 40 Jahren, grüßt, als er den Herrn von Thurana erkennt untertänigst und fragt nach eurem Begehr. Da Ulfried die Geschichte nur aus der Erzählung kennt, überläßt er euch das Reden.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 10.12.2016 01:52

Stadtwache / Zeughaus – Lady Yanne, Fiorenzo

Fiorenzo deutet eine Verbeugung an. "As salamu alaikum, Herr von Bregelsaum, Ihre Wohlgeboren von Thurana ist euch ja bekannt, dies neben mir ist Ihre Wohlgeboren Lady Yanne Stepahan aus Albernien, mein Name ist Fiorenzo Olibantin, Rechtsgelehrter aus Fasar. Der Stadtwache wurde von Ihrer Wohlgeboren Lady Yanne ein Gefangener überstellt. Wir würden diesen Gefangenen gerne noch einmal sehen, es haben sich noch einige Fragen aufgetan, welche der Gefangene vielleicht beantworten kann."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 10.12.2016 02:33

Einen Mangel an Respekt mit Gewalt zu ahnenden, daran kann Yanne im Grundsatz nichts schlechtes finden. Hat selbst schon mit dem Panzerhandschuh Maulschellen verteilt und ein paar Knochen gebrochen, als Gemeine sich im Ton vergriffen haben. Wie sie offen zugibt, als man ihr vom Schicksal Fringus berichtet.
Aber es gibt Grenzen, Leibstrafen gehören dazu. Die stehen nur der örtlichen Herrschaft zu, wäre ja noch schöner, wenn sich Durchreisende an den Schutzbefohlenen ungestraft vergreifen könnten.
Es derart zu übertreiben ist ihrer Meinung nach typisch für den Neuadel, der seinen Platz zu kennen glaubt aber noch nicht begriffen hat, was wahrer Adel ist.
Immerhin ist die Mutter des Prinzen eine Krämmerstochter, da kann man nicht viel erwarten. Was man ihrer Meinung auch daran ersehen kann, dass man den Namen Galahan abgelegt und den weit älteren Namen Zornbold angenommen hat.
Immerhin sind die Galahans albernischer Adel, Thorwaler zwar, aber immerhin.

Das Thema wechselt sie dann aber doch lieber, als sich andergastscher Adel einstellt. Stellt Torin vor, Rahjano kennt man ja noch aus Ardafall.
Wozu es einen Rechtsgelehrten brauchen soll sieht sie allerdings nicht. Der Fall liegt ja auf der Hand. Scheint sich da keine großen Sorgen zu machen, erkundigt sich aber beiläufig danach, welche Strafe den Mordbuben erwartet.

An einer Zusammenkunft von Standesgenossen wäre durchaus interessiert, auch wenn die ganze Situation doch reichlich verfahren wirkt. Vielleicht ist Yanne auch einfach nur unsicher wie sie die Einladung und die Feierlichkeiten einordnen soll.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 10.12.2016 03:15

Stadtwache / Zeughaus – Lady Yanne, Fiorenzo

Fiorenzo überlegt kurz: "Diebstahl in Verbindung mit versuchtem Totschlag. Da kann er nach dem Codex Pax Aventuriana doch einiges erwarten, der Diebstahl ist ja erwiesen durch den Ring und die Aussage Herrn von Elfenberg. Ich denke, es wird ihn eine seiner beiden Hände kosten, es sei denn, die lokale Rechtsprechung sieht anderes vor."
Zuletzt geändert von garulfgrimson am 10.12.2016 19:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 10.12.2016 10:58

Gauklerlager – Rahjano, Calhenheri, Torin

Auch Calhenheri freut sich, wieder bei dem bunten Treiben der Gaukler zu sein. Hat dieses Leben doch viel mehr Ähnlichkeit mit einer Sippengemeinschaft als die Betriebsamkeit der Menschen in ihren Steinhäusern der Stadt. Er folgt mit in den Wagen und hebt dann an. Es mag euch merkwürdig vorkommen, aber wir benötigen für einen Wettstreit einen zahmen Schröter, der einen Reiter auf sich zulässt. Ihr kennt doch sicher das Lied von Nimuan mit der Zeile über das sechsbeinige Ross, oder?

Eisenhans
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 10.12.2016 11:36

Gauklerlager – Rahjano, Calhenheri, Torin

Torin hat den Fußmarsch in Richtung des Gauklerlagers sehr genossen. Nach der Enge und dem Schmutz der Stadt ist er froh an der frischen Luft unterwegs zu sein und der freundliche Plausch mit Rahjano und Calhenheri macht den Marsch sehr angenehm. Fast gänzlich verdrängt er dabei die Bedrohung des versteckten Feinder der den Reisegefährten anscheinend Böses will.

Rahjanos Geschichten aus dem Süden sind spannend, gerne würde Torin dorthin einmal reisen. Der Orkensturm und die Verpflichtungen gegenüber seiner Mutter haben eine solche Reise nie erlaubt. Vielleicht ergibt sich ja eines Tages die Möglichkeit einer solchen Reise als Repräsentant der Familie Elfenberg.

Die Diskussion mit Calhenheri ist ebenfalls sehr freundlich und spannend. Torin spricht recht gut die Sprache der Elfen, allerdings mit einem sehr altertümlichen Einschlag den Calhenheri noch nie so gehört hat, gerade weil viele sprachlichen Referenzen der Elfensippen komplett fehlen.

Im Lager angekommen begrüßt Torin die Gaukler freundlich und ohne sonderliche Standesdünkel, lässt Rahjano und Calhenheri allerdings den Vortritt in den Gesprächen mit den Gaukler, die sie ja schon aus der Vergangenheit kennen.

Da bin ich ja mal gespannt, was die Gaukler sagen zur Idee des Elfen. Ich würde ja viel dafür geben Lady Yanne als stolze Reiterin auf einem Schröter zu sehen. Denkt er sich als der Elf das Thema anspricht

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Na'rat
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 11.12.2016 14:10

Stadtwache / Zeughaus

"Es war Mord und Brandstiftung, auf beides steht der Tod. Wir brauchen also eine Taktik, der Mordbube hat, in der Position in der er sich jetzt befindet, nichts zu verlieren.
Solche Gegner neigen dazu bis zum bitteren Ende mit dem weiter zu machen was sie bisher her taten. Daher lässt man ihnen einen Fluchtweg, eine Möglichkeit aus ihrer Lage zu entkommen. Hier wäre die Aussicht auf einen mildere Strafe oder auch nur einen schnellen Tod durchaus ein Ausweg."
Überträgt Yanne ein paar Überlegungen vom Schlachtfeld in eine Kerkerzelle.
"Wie gesagt, wir müssen uns vorher eine Taktik überlegen, sonst gewinnen wir gar nichts."

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