Der weiße Berg

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 09.01.2017 10:42

Gauklerlager

"Eine wirklich gute Option wie ich finde." grinst Rahjano bei Xavieras Einwand.
"Wie könnten wir es am geschicktesten anstellen den König auf unsere Seite zu ziehen ... hmmm?" er grübelt etwas laut vor sich hin.

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Nicolo Bosvani
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.01.2017 14:20

Gauklerlager

Mag der König Musik und Geschichten?, fragt Calhenheri einfach mal seine eigenen Kernkompetenzen ab.

Eisenhans
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 09.01.2017 22:03

Gauklerlager

"Ich kenne den Koenig nicht, aber ein Adeliger der gute Unterhaltung nicht mag muss noch gefunden werden. Wenn es dazu noch zu seinem Reich passt kann es ihn eigentlich nur faszinieren. Wie wäre es ihr denkt Euch eine Weise aus, die unsere Geschichte der verschwundenen Burg darstellt und mit eine Darbietung unterlegt. Mit der richtigen Einleitung könnte dass doch sehr helfen?" gibt Torin zu bedenken.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 09.01.2017 23:05

Gauklerlager

Ich hoffe, nickt Calhenheri. Immerhin bekommt der König so die Gelegenheit, selbst Teil des Epos zu werden.

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shanna
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 10.01.2017 11:10

Gauklerlager

„Doch, so wie ich hörte ist der König und auch der Hofstaat immer für Musik und eine gute Geschichte zu haben.", meint Ugdalf „Nun allzu viel Abwechslung gibt es ja hier auch nicht.“, antwortet Xaviera verschmitzt mit einem Seitenblick auf Rahjano, „Da muss man sich halt was anderes einfallen lassen.“ – Bei Rahjano macht sich das Gefühl breit, dass sie nicht nur von den Vorführungen spricht, als sie ihm so zuzwinkert. – Doch schnell wird auch sie wieder ernst, „Müsst ihr wegen des Rittes nicht noch jemand Bescheid geben?“, fragt sie in die Runde.

Stadtwache

Mehr scheint der Gefangene nicht zu wissen, ist euer Gefühl. Als ihr die Zelle wieder verlaßt, spricht eine der Wachen Lady Yanne ehrerbietig an und übergibt ihr ein Schreiben des Herrn von Thurana, welcher sich kurzfristig empfehlen mußte. In dem Schreiben fragt er nochmals, ob ihr Beiden, bevorzugt natürlich Lady Yanne ihn zum Fest beim König begleiten würde.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 10.01.2017 11:31

Gauklerlager

Rahjano zwinkert zurück. "Du meinst ich soll ihn verführen?" fragt er leise Xaviera.
"Wir müssen es dem Turniermarshall melden, er muss es bezeugen!" antwortet er ihr.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 10.01.2017 21:15

Stadtwache

"Nun, Euer Wohlgeboren, das ist doch ein guter Schritt nach vorne. Als nächstes haben wir ja die Magierakademie auf dem Plan. Ich hoffe, ihr habt gute Kunde bekommen?" Fiorenzo öffnet die Tür, wartet auf Lady Yanne.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 10.01.2017 22:35

Stadtwache

"Nun ja, dass heißt wohl ich muss unter die Brennschere. Diesen Hork würde ich aber auch gerne einmal ein paar Fragen stellen. Nur wie soll man das anstellen? Zu Hause würde ich eine Lanze nehmen, ein paar Türen eintreten und Knochen brechen, bis der Kerl gefunden ist." Erklärt Yanne, von beiden Ideen nicht so recht begeistert, reicht die Einladung weiter.
"Einen Vater gegen seinen Sohn zum handeln zu bewegen dürfte ähnlich schwer sein. Wirklich etwas in der Hand haben wir ja nicht, sonst könnte man auf die Pflicht hinweisen, welche der König gegenüber seinen in der Zeit gefangenen Lehnsleuten hat. Von dem Nutzen einer schwer befestigten Burg an der Grenze mal nicht zu reden.
Außerdem habe ich nur ein brauchbares Kleid für einen Hof. Steht da etwas zum Anlass der Audienz?"

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 11.01.2017 01:47

Gauklerlager

Torin nickt bei Rahjanos Kommentar. "Der Turniermarschall und wahrscheinlich auch der Stadtwache, damit sie euch mit dem Schroeter in die Stadt um zum Fest lassen. Dabei sollte uns der Turniermarschall helfen können. Ich muss gestehen, ich freue mich schon sehr auf den Anblick vor Dir auf dem Reittier und fast noch mehr auf das Gesicht des Prinzen"

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 12.01.2017 11:26

Gauklerlager

"Dann sollten wir uns nun auf den Weg machen!"
Rahjano drückt Xaviera länger als nötig, küsst sie kurz, steht dann auf und macht sich bereit das Lager, mit den anderen, zu verlassen um aufzubrechen und Wolorin von Kolburg zu über den Status zu informieren.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 13.01.2017 00:21

Stadtwache

"Lustbarkeiten... Nennt mich eitel, aber meine Kleidertruhe ist ein paar hundert Meilen von hier entfernt. Aber eine Feier wird mich auf andere Gedanken bringen, bei Musik und Tanz diese ganzen verstörenden Ereignisse ein wenig vergessen." Überlegt Yanne laut.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 13.01.2017 00:22

Stadtwache

Fiorenzo studiert das Papier noch einmal. "Ich muß zur Schneiderei, die uns empfohlen wurde, ich habe Gewandung in Auftrag gegeben. Vielleicht lässt sich da ja etwas machen. Aber wir sollten uns sputen, wir wollen ja auch noch zur Akademie"

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 14.01.2017 20:56

Torin, Calhenheri und Rahjano machen sich auf den Weg um Wolorion von Kolburg zu informieren. Dieser stimmt wohlwollend zu, sich den Ritt am heutigen Nachmittag bei den Gauklern anzuschauen, allerdings bemerkt er dazu, daß zumindest einer aus eurer Gruppe mit auf dem Reittier zu sitzen habe.


Lady Yanne und Fiorenzo begeben sich pünktlich zu ihrem Termin beim ‚Kampseminar Andergast‘. Sie werden auch schon von Ihrer Spektabilität Aljawa Walsareffnaja erwartet und deshalb sogleich in ihr Büro gebracht. Ihre Spektabilität, eine durchaus hübsche alterslose Frau mit blauschwarzen Haaren und dunkler Hautfarbe, spricht mit leicht nobardischem Akzent und erscheint ein wenig kurzatmig. „Man berichtete mir schon ein wenig von Eurem Anliegen…“ kommt sie sofort nach eurem Eintreten in das Zimmer zum Punkt und fordert euch mit einer Handbewegung auf, euch zu setzten. Eine junge Schülerin kommt ungerufen und bietet euch etwas zu trinken an, während sie der Akademieleiterin einen Becher mit einer dampfenden Flüssigkeit hinstellt und wieder leise den Raum verläßt. „Doch sagt, warum sollte ich mit Außenstehenden Interna diskutieren?“
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 14.01.2017 21:25

Kampfseminar Andergast

Fiorenzo verbeugt sich kurz, bevor er sich setzt und dann antwortet.
"Eure Spekatabilität, Ihre Wohlgeboren Lady Stepahan ist hier eher als Zeugin und Beteiligte. Wir versuchen, den Drahtziehern des Überfalles auf die Spur zu kommen, und da komme ich ins Spiel. Ich bin ein Absolvent der Großtulamidischen Schule der Magischen Künste zu Fasar, der Al'Amulyat. Ein Odem wird euch mein Siegel bestätigen, aber ihr könnt es auch selbst direkt in Augenschein nehmen. Lady Stepahan ist über meinen Status im Bilde.
Die Leiche dieses Magus wurde borongefällig bestattet, daher können wir sie nicht der Akademie überstellen. Wir würden halt gerne wissen, mit wem der Mann in Kontakt stand, denn ein Missbrauch der Magischen Künste darf nicht sein, nicht nach Gildenrecht, oder königlichem Recht.
Zuletzt geändert von garulfgrimson am 16.01.2017 19:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 15.01.2017 18:57

Kampfseminar Andagast

Weil wir sonst die Interna öffentlich machen. Denkt sich Yanne auf diese doch recht herablassende Frage, lächelt aber und nickt bei den Ausführungen des Tulamiden.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 15.01.2017 21:14

Vor dem Haus Wolorion von Kolburgs

Torin bedankt sich formvollendet beim Turniermarschall für dessen Mühe zum Gauklerlager zu kommen. Als die Gefährten wieder draussen stehen muss er lächeln. "Jetzt müssen wir uns natürlich überlegen wer von uns auf dem Schröter reiten wird. Wäre dies etwas für Euch, Rahjano? Ihr habt doch eine sehr enge Verbindung zur Reiterin, die ihr weiter vertiefen wollt?"

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 17.01.2017 10:06

Vor dem Haus Wolorion von Kolburg

"Vertiefen wollt ..." er blickt dabei Torin kurz in die Augen, bis er auf einmal schallend loslacht. "Entschuldigt, der war gut ... ich denke ich werde es probieren. Also ... hahaha vertiefen ... verzeiht ... also ich meine mit ihr reiten ... hahaha ... also zusammen auf dem Schröter." Er klopft dem Edelmann auf die Schulter, dann setzen sie ihren Weg fort.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 18.01.2017 01:29

Vor dem Haus Wolorion von Kolburg

Torin grinst nur schief bei Rahjanos Kommentar. Die Gefährten bekommen dabei allerdings das Gefühl, dass Torin durchaus lustiger ist als er auf den ersten Blick herüberkommt. "Dann nicht zu früh abwerfen lassen von der guten Reitgelegenheit. Kannst ja nie wissen wann man so eine Chance noch einmal bekommt! "

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 18.01.2017 03:45

Kampfseminar Andergast

Ihre Spektabilität schaut zwischen den Beiden hin und her und man kann sie denken hören …. dann gibt sie sich einen Ruck, „Euer Wohlgeboren, Lady Stepahan, wenn ich Euch vor die Tür bitten dürfte. Schon wegen der Eleven und Magister kann und darf ich Interna nicht vor Außenstehenden diskutieren. Doch was Ihr, Euer Wohlgeboren, hinterher mit Magister Fiorenzo besprecht, liegt nicht mehr in meiner Macht und geht mich nichts an.“ Als sich Lady Yanne netterweise vor die Tür begeben hat, wird Ihre Spektabilität nicht unbedingt freundlicher aber doch gesprächiger – einer der älteren Absolventen, Hotmar Ulfarner, ist von Zeugen des Öfteren in der ‚Kaschemme Zur roten Sonne‘ in eindeutig falscher Gesellschaft gesehen worden. Trotz wiederholter Aufforderung ließ er nicht von den Kontakten ab, was schließlich zum Ausschluß aus der Akademie führte, doch nicht für weitere Maßnahmen reichte. Damit ist Ihre Spektabilität am Ende der Erzählung, wird von einem Hustenschauer geschüttelt und komplimentiert Fiorenzo hinaus, welcher Lady Yanne das Erfahrene mitteilt.

Der weitere Weg führt dann doch endlich, das Für und Wider der ‚Magiergepflogenheiten‘ diskutierend zum Schneider, wo die adäquate Kleidung für die königliche Festivität geordert, bzw. angepasst wird. Danach geht es endlich wieder zurück ins Gasthaus.


Rückweg

Der Rückweg zum ‚Fetten Schinken‘ gestaltet sich anregend frivol, durch die dreckigen und riechenden Straßen der Stadt, jedem sich ausschüttendem Nachttopf ausweichend und sich wünschend wieder in zivilisierten Gegenden zu weilen, erreicht ihr das Gasthaus. Nach einiger Zeit treffen auch Lady Yanne und Fiorenzo dort wieder ein und ihr könnt euch austauschen.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 18.01.2017 10:09

Gasthaus

Rahjano erzählt von den Errungenschaften im Gauklerlager "Eine Gauklerin und ich werden den Schröter reiten, na das wird was ..." und schmückt das Ganze noch ein wenig aus.
"Wolorion ist auch schon informiert." Genüsslich nippt er an einem Schaumwein, den hat er sich jetzt einfach mal gegönnt.
Oh, was würde ich für einen wirklich guten Wein jetzt alles geben?

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 18.01.2017 18:16

Gasthaus

Und wir könnten versuchen, den König auf unsere Seite zu bringen, ergänzt Calhenheri. Er soll wohl ebenfalls nicht besonders gut mit dem Prinzen auskommen.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 18.01.2017 19:23

Gasthaus

Fiorenzo blickt ernst in die Runde. "Wir sollten das nicht nur versuchen, sondern mit wirklich aktiv angehen, meine Dame, meine Herren. Auch wenn keine Verwandschaft zwischen den beiden besteht, so ist er doch der einzige, der dem Prinzen wirksam paroli bieten kann. Ich weis, das Lady Yanne Sorge hat, das unsere Lösungen nicht akzeptiert werden. Aber wenn wir den Turniermarschall und den König überzeugen können, kann der Prinz nicht mehr tun, als sein Wort einzulösen. Aber bis dahin dürfen wir uns vermutlich auf alles einstellen, was uns behindern kann, solange man es nicht mit dem Prinzen in Verbindung bringen kann. Das heißt auch, das wir auf unseren stummen Gesellen aufpassen müssen."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Eisenhans » 20.01.2017 00:29

Gasthaus

"Da stimme ich Euch komplett zu Magister. Schon die Ehre gebietet, dass wir auf die Leute aufpassen die uns in diesem Anliegen helfen. Sie haben wenig zu gewinnen und tun dies im Vertrauen auf uns. Wenn wir es dabei einem Parteigänger des Prinzen zeigen können, dann wäre das ein schöner Nebeneffekt." pflichtet Torin bei.

"Der Turniermarschall hat uns ja schon zugesagt, dass wir einen fairen Wettkampf bekommen und er den Prinz beim Wort nehmen wird. Wenn wir die Ansprüche erfüllen, dann brauchen wir nur einen von uns der mit Wort, Witz und Stil auf unseren Erfolg pocht."

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Lokwai » 20.01.2017 10:01

Gasthaus

"Glaubt ihr wirklich der Prinzen würde den Stummen beseitigen lassen, nur damit er die Wette gewinnt? Das wäre echt ein harter Brocken, gewissenlos und ... ne da fehlen mir ausnahmsweise mal die Worte." komentiert Rahjano.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 20.01.2017 13:43

Gasthaus

Er muss ihn ja nicht gleich umbringen. Es reicht schon, ihn irgendwo sicher zu verwahren. Von dort holen ihn die Protagonisten selbstverständlich dann mit einer heldenhaftenb Aktion heraus. So würde ich die Geschichte jedenfalls erzählen, meint Calhenheri dazu.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 20.01.2017 18:55

Gasthaus

Auch wenn ihr im Gasthaus etwas abseits an eurem Stammtisch sitzt und esst und Pläne schmiedet, bekommt ihr doch eine gewisse unterschwellige Aufgeregtheit mit, die sich unter den übrigen Gästen breitmacht. So hat die Wirtin Andrine sehr viel zu tun und ist für Gespräche wie vorher nicht mehr zu haben. Es läßt sich aber aus mitgehörten Gesprächsfetzen schließen, dass die ganze Aufregung Prinz Wendelmir und seinen Kumpanen und ihren Ungeheuerlichkeiten gilt. Immer mal wieder gehen verstohlene Blicke zu eurem Tisch hinüber und man tuschelt.
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Re: Der weiße Berg

Beitrag von garulfgrimson » 20.01.2017 19:21

Gasthaus

Der Tag war doch sehr mit Aufgaben gefüllt, daher ist der Hunger groß. "Das gefällt mir so nicht. Ich werde bei der nächsten Bestellung einmal zur Theke gehen und dann versuchen mitzubekommen, was man hier so über uns spricht und was der Prinz jetzt wieder verbrochen hat. Unterhaltet euch ruhig weiter, aber nicht mehr über unsere Pläne."
Als Fiorenzo zwischendurch einmal aufsteht, um eine Bestellung abzugeben, nimmt er sich Zeit, um etwas von den ihn umgebenden Gesprächen mitzubekommen.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Nicolo Bosvani » 20.01.2017 20:20

Gasthaus

Ich komme mit. Ich habe auch sehr gute Ohren, meint Calhenheri und schließt sich an.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von Na'rat » 20.01.2017 21:14

"Ein Schrötter? Ehrlich? Ich hatte ja schon befürchtet, dass erfolglos versucht werden soll mich dazu überreden." Wirft Yanne zweifelnd ein, bedenkt Rahjano mit einem wissenden Blick.
"Und was ist mit diesem Stummen? Der kann ja schwerlich eine Aussage machen. Im andergastschem Recht bin ich zwar nicht beschlagen, aber gefährlich ist der nur, wenn sich Eidhelfer von Stand und von einigem Gewicht finden.
Da ließe sich zwar was machen. Damit wird die Sache aber endgültig zu einer Sache aus welcher der Prinz nicht mehr rauskommt und damit wirklich gefährlich für alle beteiligten.
Was überhaupt ein Problem ist, je öffentlicher die Angelegenheit desto mehr machen wir uns den ,Prinzen' zum Feind. Genauer, diejenigen hier welche nicht von Stand sind. Diese sind besonders angreifbar.
Auch daher halte ich den Ansatz für vielversprechender dem Gold zu folgen."
Mahnt die Frau weiter, wechselt dann doch das Thema. Diskutiert mit Rahjano, was man denn bei Hofe trägt. Ihr Reisegepäck gibt da nicht mehr sonderlich viel her, schon gar nicht für andergaster Verhältnisse.

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Re: Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 21.01.2017 01:23

Gasthaus – Theke

Das, was Calhenheri und Fiorenzo an der Theke, während sie neue Getränke ordern, so nebenbei zu hören kriegen, läßt einige Befürchtungen wahr werden. Man hat vermehrt die Kumpane des Prinzen in der Stadt gesehen, an Orten, an denen sie sich sonst nicht aufzuhalten pflegen. Man hörte, sie hätten das Gildehaus der Holzwerker aufgesucht – warum? keiner weiß es oder will es offen sagen. Und es geht das Gerücht, die Gaukler, welche bei den Feierlichkeiten des Königs auftreten sollten, wurden von höchster Stelle ausgewiesen.
Carpe Diem!

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