Übergriffe in Köln und anderen Städten


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BeitragVerfasst: 31.12.2016 16:18 
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Es ist doch wie beim Fall Amri, keine Behörde hat Fehler gemacht und schon garnicht unser toller NRW-Innenminister. Aber das Thema brauchen wir ja nicht nochmal aufzuwärmen, wir wissen ja, dass du eine etwas andere Meinung zu Herrn Jäger hast, Eulenspiegel, was ja auch in Ordnung ist. Ich hoffe einfach nur, dass der Mann nach der Landtagswahl nicht mehr im Amt ist, weil freiwillig wird man den nicht mehr los, das ist klar.


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BeitragVerfasst: 31.12.2016 17:15 
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Erstmal sind es Menschen und nicht Behörden, die Fehler machen. Und beim letzten Silvester hat natürlich jemand einen Fehler gemacht. Wie ich schon die ganze Zeit sage: Der Polizeipräsident Wolfgang Albers hat Fehler gemacht.

Es wurde zwar die ganze Zeit gesagt, dass der Innenminister Schuld sei, es wurde aber bisher nicht aufgezeigt, durch welche Aktionen er die Silvesternacht hätte verhindern können.

Es wurden zwar ein paar Punkte genannt, die der Innenminister anders hätte machen sollen. Aber auf Nachfrage musste zugegeben werden, dass diese Punkte nichts an der Silvesternacht geändert hätten.


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BeitragVerfasst: 01.01.2017 06:14 
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Es ist bemerkenswert, mit welcher Beharrlichkeit und Ignoranz du die aufgeführten Argumente, die einen Rücktritt Jägers eigentlich zwingend erforderlich gemacht haben, konsequent ignorierst und dich auf eine dir genehme Sicht der Dinge versteifst. Da es hoffnungslos ist, dass du eine erneute Ausführung der Argumentation zur Kenntnis, geschweige denn sie auch annehmen würdest, erspare ich mir dies. Stattdessen wünsche ich allen Diskutanten lieber ein frohes neues Jahr :-)


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BeitragVerfasst: 01.01.2017 16:30 
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Nein, ich ignoriere die Argumente, die angeblich Jägers Rücktritt zwingend erforderlich machen, nicht. Ich bin auf jedes einzelne Argument eingegangen!

Nenne mir bitte ein Argument, das ich bisher ignoriert habe!

Du dagegen hast eine Vielzahl von Argumenten ignoriert:
  • Unterschied zwischen "innerhalb der Polizei weiterleiten" und "nach außen an die Öffentlichkeit weiterleiten".
  • genügend Polizisten vorhanden, die hatten nur Urlaub
  • Polizeiberichte während des Einsatzes schreiben und im Büro nachbearbeiten hat nichts mit Schönsprech zu tun.
  • angebliches Fehlverhalten Jägers hätte nichts an Silvesternacht geändert, falls er anders gehandelt hätte.

Alles Argumente, die du bisher ignoriert hast. Und jetzt nenne mir bitte die Argumente, die ich bisher ignoriert habe.

Und ein neues Argument:
Dieses Silvester gab es kaum Vorfälle in NRW. Das zeigt, dass ein Austausch Jägers rational nichts bringt: FALLS er tatsächlich für die Silvestervorfälle verantwortlich wäre, zeigt dieses Jahr, dass er es vernünftig managen kann. Ein Austausch würde also nur aus Rache, nicht aus rationalen Erwägungen erfolgen. (Selbst falls er Fehler gemacht hätte, hätte er scheinbar aus diesen Fehlern gelernt und es dieses Jahr richtig gemacht.)

Zitat:
Da es hoffnungslos ist, dass du eine erneute Ausführung der Argumentation zur Kenntnis
Ich habe die Ausführungen zur Kenntnis genommen! Ich bin sogar darauf eingegangen!
Nur weil ich einem Argument nicht zustimme, heißt das nicht, dass ich es nicht zur Kenntnis nehme.


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BeitragVerfasst: 01.01.2017 17:46 
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Hat einfach keinen Zweck :)

Verantwortlich für die Vorfälle waren in erster Linie die Täter.

Dass, nachdem es eine zweite Chance zur Bewährung gab, alles besser läuft ist kein Freispruch von Fehlverhalten beim ersten Durchgang.

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Leitet gerade;
G7-Gruppe 100h + Bastrabuns Bann 54h
MR-Gruppe 385h + Jahr des Greifen 96h


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BeitragVerfasst: 01.01.2017 18:00 
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Wir sind uns wohl alle einig, dass Jäger nicht vorsätzlich gehandelt hat.* Vielleicht hat er aus Versehen einen Fehler gemacht. Vielleicht hat er alles richtig gemacht. Aber wir sind uns einig, dass er nicht vorsätzlich gehandelt hat. Deswegen ist es sinnlos, hier von Freispruch zu sprechen.

Die Fragen, die sich stellen, sind:
1) Welches Verhalten von Jägers führte vor einem Jahr zu den Übergriffen in Köln?
Hier wurden viele Argumente ausgetauscht. Ich bin dabei auf alle Argumente der Gegenseite eingegangen. Thargunitoth und sagista haben jedoch viele Argumente von meiner Seite ignoriert.

2) Bringt es Vorteile, Jägers auszutauschen?
Hier sollte man sich erstmal die Frage stellen, warum man Jägers austauschen will:
Will man Jägers austauschen, weil man sich an Jägers rächen will?
Oder will man Jägers austauschen, weil man denkt, dass ein anderer Innenminister das in Zukunft besser hinbekommt?

*Disclaimer: Es hat zwar niemand explizit gesagt. Aber ich vermute einfach stark, dass hier niemand Jägers einen Vorsatz unterstellt.


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BeitragVerfasst: 01.01.2017 18:30 
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Bläh, nun wird der Polizei Rasimuss vorgeworfen, nachdem sie diesmal gezielt das Klientel kontrolliert hat, dass letztes Jahr so aufgefallen ist (Nordafrikaner).
Wie mans macht ists falsch. Da tut mir die Polizei echt leid, so zwischen Grünen und AfD eingepresst.


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BeitragVerfasst: 02.01.2017 00:19 
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Rhanaya hat geschrieben:
Bläh, nun wird der Polizei Rasimuss vorgeworfen, nachdem sie diesmal gezielt das Klientel kontrolliert hat, dass letztes Jahr so aufgefallen ist (Nordafrikaner).
Wie mans macht ists falsch. Da tut mir die Polizei echt leid, so zwischen Grünen und AfD eingepresst.


Jop. Per Definition auf der Falschen Seite.

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BeitragVerfasst: 02.01.2017 00:44 
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@ Eulenspiegel:
Ich habe meinen Ausführungen, warum ich einen Rücktritt bzw. eine Entlassung Jägers für erforderlich halte, nichts hinzuzufügen. Du kannst sie auf den letzten Seiten nachlesen. Auch habe ich dir deutlich gemacht, warum ich deine Argumentation nicht teile. Sollte etwas unklar geblieben sein, so können wir das gern weiter per PN diskutieren, ich glaube nicht, dass irgendwen der weiterer Verlauf einer diesbezüglichen Diskussion interessieren würde.

@ Rhanaya:
Das ist das übliche Spiel. Das ist genau das selbe, wie wenn die Polizei vorrangig Schwarzafrikaner wegen möglicher Drogendelikte kontrolliert, weil diese Gruppe offenbar besonders stark in diesem Deliktfeld vertreten sind. Racial Profiling nennt man das. Ist zwar eine bedenkliche Sache, aber wohl letztendlich eine Abwägungssache. Man sollte der Polizei nicht jedes Mittel einreißen, nur weil gewisse Kreise überall Rassismus wittern. Es scheint ja funktioniert zu haben. Und es scheint auch notwendig gewesen zu sein. Aber gut, dass sich jetzt gewisse Leute über Begriffe wie Nafri aufregen können. Anscheinend gibt es keine dringenderen Probleme mehr...

Mit einer abschließenden Bewertung wäre vorsichtig, letztes Jahr wurde an Neujahr auch noch von "ausgelassenen, friedlichen Feiern" geschrieben, bis dann irgendwann die bittere Wahrheit deutlich wurde.

Aber die, die jetzt "Rassismus" schreien, sollen bitte bessere Konzepte vorlegen. Und zwar kurzfristige, nicht dieses Geschwafel von Integration, langem Atem usw. Langfristige Konzepte sind natürlich wichtig, das stelle ich trotz der jetzt etwas despektierlichen Bezeichnung nicht in Frage, helfen aber kurzfristig eben nicht.

Was sicherlich auch beunruhigen bzw. betrüben muss ist, dass offensichtlich wesentlich weniger Leute auf der Straße gefeiert haben. Offensichtlich ist das Sicherheitsgefühl nachhaltig geschädigt worden. Ich kann das verstehen.


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BeitragVerfasst: 02.01.2017 08:47 
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Rhanaya hat geschrieben:
Bläh, nun wird der Polizei Rasimuss vorgeworfen, nachdem sie diesmal gezielt das Klientel kontrolliert hat, dass letztes Jahr so aufgefallen ist (Nordafrikaner).
Wie mans macht ists falsch. Da tut mir die Polizei echt leid, so zwischen Grünen und AfD eingepresst.

Naja, ehrlich geseagt ist die Polizei zwischen Rot/Grün und Rot/Grün.
Die AfD geht ja die Politik für fehlverhalten an, nicht die Polizei. Was politisch natürlich um Längen klüger ist. In den Wahlen stehst du ja nicht gegen die Polizei sondern gegen andere Partein...

Irgendwie habe ich solangsam echt das Gefühl, dass die Grünen (das ist verweinfacht gesagt und eigentlich auch nicht wahr. Genauer ist bestimmte Personen in der Grünen Partei) darauf hinarbeiten, dass die AfD mit 20%+ in den Bundestag kommt.


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BeitragVerfasst: 02.01.2017 09:09 
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Vielleicht *AluHelmAufsetz* ist das tatsächlich der Plan. An einem parlamentarischen Gegner kann man sich viel besser abarbeiten als an einem ausserparlamentarischen. Viel (an)greifbarer. Und jedesmal, wenn die CDU dann gegen einen Antrag der Linken stimmt kann man ihr dann vorwerfen, sie mache mit den Faschisten gemeinsame Sache, das ist doch ein Traum ;) Ernsthafte Befürchtungen, dass die Afd an die Regierung kommt hat zumindest in NRW wohl kein Linker. Da müssten die ja schon die absolute Mehrheit holen...


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BeitragVerfasst: 02.01.2017 13:02 
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Dass Frau Peter ein von der AfD bei den Grünen eingeschleustes U-Boot ist, wird immer offensichtlicher. Seitdem die Parteichefin ist, ertappe ich mich immer öfter dabei, mir Frau Roth zu vermissen. Ich hoffe, die Grünen-Wähler wissen, was sie tun.


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BeitragVerfasst: 02.01.2017 23:04 
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Simone Peter ändert ihre Meinung zu Polizeiverhalten: "Die Grünen-Chefin Simone Peter hat nach anfänglicher Kritik an der Kölner Polizei ein Lob folgen lassen. 'Neue Informationen' haben zu dem Sinneswandel geführt."


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BeitragVerfasst: 03.01.2017 00:52 
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Manchmal hilft es, vor dem Reden nachzudenken oder sich weitergehend zu informieren. So wichtig ist Frau Peter nicht, dass sie sofort ihren Senf abgeben muss. Auch zeichnen sich ja gerade die Grünen durch besondere Nachsicht mit ihrem politischen Gegner aus, wenn dieser seine Meinung aufgrund "neuer Informationen" ändert. Ich bin davon überzeugt, dass die Grünen einen erheblichen Anteil am erstarkenden Rechtspopulismus haben und zwar nicht wegen einer unbedachten Äußerung von Frau Peter sondern aufgrund des gesamten Duktus' dieser Partei.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017 01:27 
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sagista hat geschrieben:
Ich bin davon überzeugt, dass die Grünen einen erheblichen Anteil am erstarkenden Rechtspopulismus haben und zwar nicht wegen einer unbedachten Äußerung von Frau Peter sondern aufgrund des gesamten Duktus' dieser Partei.
Welche Grünen? Die "Linkspartei-Ableger" aus Berlin oder die "Dunkel-fast-schwarz-Grünen" aus BaWü?


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BeitragVerfasst: 03.01.2017 03:42 
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Das ist der Plan, die AfD so stark zu machen, dass die CDU zu schwach ist um zu regieren. Rot/Grün gewinnt.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017 03:47 
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Rhanaya hat geschrieben:
Das ist der Plan, die AfD so stark zu machen, dass die CDU zu schwach ist um zu regieren. Rot/Grün gewinnt.


In Berlin klappt es ja gerade.

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BeitragVerfasst: 03.01.2017 13:08 
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Leta hat geschrieben:
Welche Grünen? Die "Linkspartei-Ableger" aus Berlin oder die "Dunkel-fast-schwarz-Grünen" aus BaWü?


Vorrangig natürlich die "Linkspartei-Ableger". Diese fallen ja immer wieder durch besonders tolle Aussagen auf.
Bei den "Dunkel-fast-schwarz-Grünen" aus BaWü fragt man sich ohnehin, warum die noch bei den Grünen sind. Allerdings sind das ja die, die Erfolge einfahren, auch wenn es schon interessant ist, dass z. B. bei der Pisa-Studie BaWü so abgestürzt ist.
Aber auch z. B. die Blockade der Grünen im Bundesrat, die verhindert, dass die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklärt, macht eines deutlich. Zwar haben sie auch kein Konzept, aber das, was die anderen tun, wird blockiert.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017 13:20 
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Eulenspiegel hat geschrieben:
Erstmal sind es Menschen und nicht Behörden, die Fehler machen. Und beim letzten Silvester hat natürlich jemand einen Fehler gemacht. Wie ich schon die ganze Zeit sage: Der Polizeipräsident Wolfgang Albers hat Fehler gemacht.

Es wurde zwar die ganze Zeit gesagt, dass der Innenminister Schuld sei, es wurde aber bisher nicht aufgezeigt, durch welche Aktionen er die Silvesternacht hätte verhindern können.

Es wurden zwar ein paar Punkte genannt, die der Innenminister anders hätte machen sollen. Aber auf Nachfrage musste zugegeben werden, dass diese Punkte nichts an der Silvesternacht geändert hätten.


Siehe http://www.report-k.de/Koeln-Nachrichte ... efte-52939

Zitat:
Köln | Im Vorfeld der Kölner Silvesternacht mit zahlreichen Raubüberfällen und sexuellen Angriffen auf Frauen hat nach Informationen des Nachrichten­magazins "Focus" das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) des NRW-Innenministers Ralf Jäger (SPD) die Bitte der Kölner Polizei um eine zusätzliche Einsatz-Hundertschaft abgelehnt. Dies geht aus einem Einsatzleiter-Report hervor, der dem "Focus" vorliegt. Weil die Anfrage keinen Erfolg hatte, stellte die Kölner Polizei in jener Nacht lediglich 143 Beamte.


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BeitragVerfasst: 04.01.2017 23:06 
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Ganz so glimpflich scheint es dann in manch anderen Städten doch nicht abgelaufen sein. Besonders beunruhigen sollte der Umstand, dass offenbar sehr viel weniger Frauen unterwegs waren. Verständlicherweise wie ich finde, nur, was folgt daraus? Können sich Frauen in Zukunft nur noch in männlicher Begleitung einigermaßen sicher bewegen? Aber selbst das klappt ja nicht unbedingt. Ich denke nicht, dass hier irgendwer Zustände wie in manchen muslimischen Ländern wünscht, wo Frauen praktisch ganz aus dem Straßenbild verschwunden sind.

Übertrieben? Naja, ich fürchte nicht. Ich würde mir ja wünschen, dass ich mich irre oder in was verrenne, nur glaube ich das nicht. Ich wünsche mir ausdrücklich, dass ich mir in 10/20/30 Jahren sagen kann, "jo, damals haste etwas viel Paranoia geschoben".

Ich erwarte, dass die Politik endlich vernünftige Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit wiederherzustellen. Das bedeutet, dass man insbesondere im Umgang mit den so genannten Nafris i. S. v. nordafrikanischen Intensivtätern wirkungsvolle Maßnahmen ergreift. So sollten wiederholt straffällig gewordene, ausreisepflichtige Asylbewerber festgesetzt werden, wenn man sie schon nicht in ihre Heimatländer abschieben kann.

So weit ich weiß, erlaubt es keine Flüchtlingskonvention und kein Menschenrecht, sich in einem Land, in dem man Asyl sucht, wie die letzte Wildsau aufzuführen und es verlangt auch keine Konvention, dass sich ein Aufnahmeland alles bieten lassen muss. Aber dieses Gehampel "Tja, schade, das Heimatland will die Leute nicht wieder haben, da kann man nichts machen" ist indiskutabel, es sei denn, man möchte aktive AfD-Wahlkampfhilfe betreiben. Die müssen ja derzeit garnichts tun.

Aber Hauptsache, Organisationen wie amnesty international fordern Untersuchungen wegen angeblichem racial profiling. So kann man auch jegliche Art von Glaubwürdigkeit verlieren.


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