Unterstützung bei einer Master Thesis wird gesucht :)


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BeitragVerfasst: 18.05.2017 09:11 
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Liebes Forum!

Meine Frau ist dabei Ihre Master Thesis zum Thema Alternierendes Teleworking zu beenden und benötigt dafür eure Mithilfe.

Die Umfrage nimmt maximal 5 Minuten Zeit in Anspruch.
Bitte schickt den Link an alle Freunde und Bekannte weiter und verbreitet ihn gerne in Internetforen und via Social Media.
Die Umfrage wird 3 Wochen online bleiben.



Ich hoffe auf eure große Unterstützung :cookie:

Danke und LG

Manuel

PS: Weil ich gefragt wurde es ist nicht notwendig aktuell Homeoffice/Teleworking zu haben oder auszuüben um an dieser Umfrage teilzunehmen. Jeder ist daher willkommen teilzunehmen ;)


Meine Frau hat geschrieben:
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe KollegInnen,
liebe Freunde,
im Rahmen meiner Master Thesis führe ich eine Onlineumfrage zum Thema Teleworking durch. Diese ist selbstverständlich anonym.
Um meine Arbeit abschließen zu können, ersuche ich Sie/dich um Unterstützung und Teilnahme an der Umfrage unter folgendem Link:

Link zum Onlinefragebogen



Teleworking als Asset? Alternierendes Teleworking im Zusammenhang mit der Attraktivität als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin


Zuletzt geändert von Denderan Marajain am 18.05.2017 10:38, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 18.05.2017 09:22 
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Das ist interessant. In meiner Branche ist "homeoffice" völlig normal und kein Gehaltsbestandteil. Ich kann mir Arbeiten ohne Homeoffice oder freier Arbeitszeitregelung kaum mehr vorstellen. (In unseren Geschäftsstellen wäre eh nicht genügend Platz für alle...) :censored: :rolleyes:

Sky

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Alle Infos zu Sky's DC bzw. Ex-G7-Runde gibt es hier:

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Zuletzt geändert von Skyvaheri am 18.05.2017 15:11, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 18.05.2017 09:27 
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Ich bin Homeoffice-Newbie, macht aber vieles einfacher. Ich würde es aber auch nicht als Gehaltsbestandteil sehen.

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BeitragVerfasst: 18.05.2017 09:28 
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Skyvaheri hat geschrieben:
Das ist interessant. In meiner Branche ist "homeoffice" völlig normal und kein Gehaltsbestandteil. Ich kann mir Arbeiten ohne Homeoffice oder freier Arbeitszeitregelung kaum mehr ohne vorstellen. (In unseren Geschäftsstellen wäre eh nicht genügend Platz für alle...) :censored: :rolleyes:

Sky


Das habe ich schon von ein paar Leuten gehört aber ich kann es noch immer nicht glauben, dass es für einige normal ist :lol:

Danke fürs mitmachen


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BeitragVerfasst: 18.05.2017 09:29 
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BenjaminK hat geschrieben:
Ich bin Homeoffice-Newbie, macht aber vieles einfacher. Ich würde es aber auch nicht als Gehaltsbestandteil sehen.


Auch dir Danke fürs mitmachen


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BeitragVerfasst: 18.05.2017 11:13 
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Ich finde Homeoffice ebenfalls völlig normal. In meinem Fall ist es eine Mischform, da ich an einem Standort für ein Team eines anderen Standorts arbeite. Rein theoretisch ginge das auch von zu Hause aus; dann müsste ich allerdings spezielle Hardware von meinem Schreibtisch immer mit nach Hause nehmen.

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BeitragVerfasst: 18.05.2017 11:21 
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Salix Lowanger hat geschrieben:
Ich finde Homeoffice ebenfalls völlig normal. In meinem Fall ist es eine Mischform, da ich an einem Standort für ein Team eines anderen Standorts arbeite. Rein theoretisch ginge das auch von zu Hause aus; dann müsste ich allerdings spezielle Hardware von meinem Schreibtisch immer mit nach Hause nehmen.


Auch dir danke fürs mitmachen :)


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BeitragVerfasst: 18.05.2017 12:50 
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Hab auch mal teilgenommen, allerdings ist in meiner Branche Homeoffice eher unüblich, bzw. nur im Rahmen von Mehrarbeit und Überstunden.

So wird das dann auch von meinem Arbeitgeber gehandhabt: Bei Bedarf leiste ich (auf freiwilliger Basis) Überstunden von zu Hause aus. Die Arbeit liegt außerhalb meines regulären Gehalts, d.h. ich bekomme die aufgebrachte Zeit entsprechend vergütet.
Die benötigte Software die ich zum Arbeiten benötige wurde mir von meinem Arbeitgeber komplett gestellt. Entsprechende Hardware hatte ich allerdings bereits.

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BeitragVerfasst: 18.05.2017 13:07 
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miTo hat geschrieben:
Hab auch mal teilgenommen, allerdings ist in meiner Branche Homeoffice eher unüblich, bzw. nur im Rahmen von Mehrarbeit und Überstunden.

So wird das dann auch von meinem Arbeitgeber gehandhabt: Bei Bedarf leiste ich (auf freiwilliger Basis) Überstunden von zu Hause aus. Die Arbeit liegt außerhalb meines regulären Gehalts, d.h. ich bekomme die aufgebrachte Zeit entsprechend vergütet.
Die benötigte Software die ich zum Arbeiten benötige wurde mir von meinem Arbeitgeber komplett gestellt. Entsprechende Hardware hatte ich allerdings bereits.


Ebenfalls Danke fürs mitmachen :cookie:


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BeitragVerfasst: 19.05.2017 06:56 
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Ich habe auch mitgemacht.
Was mich etwas gewundert hat war der Zusammenhang zwischen Homeoffice und Gehalt. Das suggeriert so ein wenig, als sei Homeoffice keine richtige Arbeit, wobei natürlich die Zeitersparnis die durch den Wegfall des Arbeitsweges schon charmant ist.
Bei uns im Büro gibt es sowas leider nicht.


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BeitragVerfasst: 19.05.2017 07:14 
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sagista hat geschrieben:
Ich habe auch mitgemacht.
Was mich etwas gewundert hat war der Zusammenhang zwischen Homeoffice und Gehalt. Das suggeriert so ein wenig, als sei Homeoffice keine richtige Arbeit, wobei natürlich die Zeitersparnis die durch den Wegfall des Arbeitsweges schon charmant ist.
Bei uns im Büro gibt es sowas leider nicht.


Auch dir danke für die Unterstützung

Und ich kann dir versichern der Gedanke dahinter war nicht, dass Teleworking keine richtige Arbeit ist ;)


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BeitragVerfasst: 19.05.2017 08:23 
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Ich hab es eher so verstanden, dass die Möglichkeit Telearbeit an sich wie ein geldwerter Vorteil wahrgenommen wird bzw. dass nicht. Die Telearbeit war da wohl gar nicht von betroffen, weil die nicht nur ein geldwerter Vorteil ist, sondern Geld *G*

"Chef, ich will mehr Geld!"
"Kriegst du nicht, ich hab dir Homeoffice genehmigt, das ist Ausgleich genug!"

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BeitragVerfasst: 19.05.2017 08:29 
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Genauso war es gedacht


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BeitragVerfasst: 19.05.2017 09:19 
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Hehe, das ist mir schon klar, es wirkte nur auf den ersten Blick etwas merkwürdig. Jedenfalls wünsche ich deiner Freundin viel Erfolg :-)


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BeitragVerfasst: 20.05.2017 19:59 
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Ein paar Fragen sind ja sehr redundant, was ein bisschen wied er Intelligenztest bei der Stellung wirkt, wo sie ua schauen, ob man sich widerspricht oder nicht.

Bzgl dem home-Office als Entgelt-Teil: Wenn man das so irgendwie machen sollte, sollte man darauf achten, dass der tatsächlich in Geld überwiesene Teil nciht unter dem Mindestlohn laut KV fällt. Sonst ist es Sozialdumping mit inzwischen ziemlich horrenden Verwaltungsstrafen.

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Ra'andrat Akhbar!

Beitrag kann Spuren von Meisterinformationen: enthalten.
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BeitragVerfasst: 22.05.2017 08:19 
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@Radames

Danke für deine Unterstützung


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BeitragVerfasst: 22.05.2017 11:38 
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Ich habe auch mal daran teilgenommen, auch wenn ich einige Fragen zumindest ungünstig gewählt finde und die Auswahlmöglichkeiten bei den Antworten auch nicht so toll. Bei mehreren Fragen wäre mir die Antwort: "irrelevant" oder etwas bedeutungsgleiches sehr lieb gewesen.

Beispiele:
Die Fragen nach modern oder konservativ sind mMn sehr manipulativ und sollten gar nicht erst in eine solche Umfrage. Besonders da die Gründe, warum eine Firma Homeoffice machen lässt, oder eben nicht, sehr unterschiedlich sein können.

Bei vielen Fragen zu Arbeitsplatzwechsel/Gehaltsvorstellungen sähe ich eigentlich eine "irrelavant"-Antwort als erforderliche Option. Das Thema Homeoffice kann so weit im Hintergrund stehen, dass man eigentlich weder wirklich mit Ja oder Nein antworten kann. Oder zumindest das Bild verfälscht wird, welches im Ergebnis herauskommt.


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BeitragVerfasst: 22.05.2017 11:58 
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Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
Ich habe auch mal daran teilgenommen, auch wenn ich einige Fragen zumindest ungünstig gewählt finde und die Auswahlmöglichkeiten bei den Antworten auch nicht so toll. Bei mehreren Fragen wäre mir die Antwort: "irrelevant" oder etwas bedeutungsgleiches sehr lieb gewesen.

Beispiele:
Die Fragen nach modern oder konservativ sind mMn sehr manipulativ und sollten gar nicht erst in eine solche Umfrage. Besonders da die Gründe, warum eine Firma Homeoffice machen lässt, oder eben nicht, sehr unterschiedlich sein können.

Bei vielen Fragen zu Arbeitsplatzwechsel/Gehaltsvorstellungen sähe ich eigentlich eine "irrelavant"-Antwort als erforderliche Option. Das Thema Homeoffice kann so weit im Hintergrund stehen, dass man eigentlich weder wirklich mit Ja oder Nein antworten kann. Oder zumindest das Bild verfälscht wird, welches im Ergebnis herauskommt.


Danke für deine Unterstützung :cookie:

Bzgl der Fragen kann ich nur sagen es hat Gründe warum so gefragt wird.

Die Forschungsfrage hat damit wesentlich zu tun ;)


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BeitragVerfasst: 22.05.2017 13:32 
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@Denderan: Wirst Du das Ergebnis hier bekannt geben/verlinken? Ich fände das sehr interessant.

Proaktives Danke! ;-)

Sky

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BeitragVerfasst: 22.05.2017 13:46 
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Skyvaheri hat geschrieben:
@Denderan: Wirst Du das Ergebnis hier bekannt geben/verlinken? Ich fände das sehr interessant.

Proaktives Danke! ;-)

Sky


Ich werde nach der Auswertung meine Frau fragen ob sie mir die Daten gibt :cookie:


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BeitragVerfasst: 22.05.2017 14:25 
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Ich nutze die Möglichkeit auf Homeoffice wesentlich weniger als 1-2 Tage pro Woche. Eher ein halbes Dutzend mal im ganzen Jahr. Aber es ist wichtig, dass die Möglichkeit besteht, ohne viel Bürokratie und Genehmigungen mal einen Tag im Homeoffice zu sein. Stichwort: Handwerker, Post, Heizungsableser usw.

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BeitragVerfasst: 23.05.2017 00:28 
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Ich habe Arbeitsbestandteile die sich für Home Office eignen (Bürokrams, zumindest teilweise) und solche bei denen das nicht geht (Laborkrams, die wenigsten haben z.B. ein SEM im Wohnzimmer, auch wenn ich Gegenbeispiele kenne)
Meistens ist Homeoffice eher noch abends ein paar Überstunden von Zuhause, wird nicht extra vergütet da im höheren Grundgehalt Überstunden inklusive sind. Aber ich kann, bei entsprechender Planung/Begründung meinerseits auch relativ einfach Homeoffice machen. Das sind dann eher 0-4 mal im Monat statt der 1-2 Tage pro Woche die ich angekreuzt hatte.
Grundsätzlich bevorzuge ich lieber im Büro zu hocken statt Zuhause wenn es geht, weil ich dort meist konzentrierter arbeite und besseren Zugriff auf alle Daten und Proben habe.

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BeitragVerfasst: 23.05.2017 13:41 
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Mir fehlen bei der Umfrage ein paar Infos/Fragen:
- ob/zu welchem Teil in der Firma noch Platz zum Arbeiten ist, wenn gerade der nicht-Teleworking-Teil abläuft.
- ob man überhaupt Zeiterfassung macht, wenn ja wie und wie Leistungskontrolle und ggf. -anreize bestehen.
- ob man "modern" gut findet ;-)
- wie gut und wie aufwändig die Firmen-IT fürs Teleworking ist - das kann ganz anders aussehen, wenn mein Heim-PC und private Internetverbindung unendlich schneller ist als im Betrieb, wo alle an 1 MB hängen.
- ob mein "Homeoffice" ein einziges großes Datenleck der Firma ist, aber vllt. irrelevant weil mein Job sowieso niemand interessiert? (Dilbert-Argument)
- wie produktiv man sich selbst im Homeoffice einschätzt (ich sehe mich selbst da als überdurchschnittlich diszipliniert, würde aber auch ohne Kinderlachen und Handwerker kaum 100% ansetzen)
- ob man das 'Angebot' des Arbeitgebers als eine reine Kostenersparnis für den unter Nutzung meiner Ressourcen und stillschweigender Ausweitung meiner Arbeitszeit ansieht - und ob der Arbeitgeber dafür eigentlich mehr zahlen sollte.
- wie die tatsächliche Nutzung von Homeoffice unter Kollegen und Chefs gesehen wird
- wie stark die gefühlte Freiheit durch Homeoffice dann kompensiert wird durch Meetings, bei denen sich optimalerweise alle wieder über ihr Tun informieren und suboptimal nur da sein müssen um gesehen zu werden.
- ob Effizienzsteigerung daraus resultiert, dass sich die Kollegen nicht mehr so stark gegenseitig vom Arbeiten abhalten.


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BeitragVerfasst: 23.05.2017 13:56 
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Andwari hat geschrieben:
Mir fehlen bei der Umfrage ein paar Infos/Fragen:
- ob/zu welchem Teil in der Firma noch Platz zum Arbeiten ist, wenn gerade der nicht-Teleworking-Teil abläuft.
- ob man überhaupt Zeiterfassung macht, wenn ja wie und wie Leistungskontrolle und ggf. -anreize bestehen.
- ob man "modern" gut findet ;-)
- wie gut und wie aufwändig die Firmen-IT fürs Teleworking ist - das kann ganz anders aussehen, wenn mein Heim-PC und private Internetverbindung unendlich schneller ist als im Betrieb, wo alle an 1 MB hängen.
- ob mein "Homeoffice" ein einziges großes Datenleck der Firma ist, aber vllt. irrelevant weil mein Job sowieso niemand interessiert? (Dilbert-Argument)
- wie produktiv man sich selbst im Homeoffice einschätzt (ich sehe mich selbst da als überdurchschnittlich diszipliniert, würde aber auch ohne Kinderlachen und Handwerker kaum 100% ansetzen)
- ob man das 'Angebot' des Arbeitgebers als eine reine Kostenersparnis für den unter Nutzung meiner Ressourcen und stillschweigender Ausweitung meiner Arbeitszeit ansieht - und ob der Arbeitgeber dafür eigentlich mehr zahlen sollte.
- wie die tatsächliche Nutzung von Homeoffice unter Kollegen und Chefs gesehen wird
- wie stark die gefühlte Freiheit durch Homeoffice dann kompensiert wird durch Meetings, bei denen sich optimalerweise alle wieder über ihr Tun informieren und suboptimal nur da sein müssen um gesehen zu werden.
- ob Effizienzsteigerung daraus resultiert, dass sich die Kollegen nicht mehr so stark gegenseitig vom Arbeiten abhalten.


Was du hier schreibst ist nicht Thema der Forschungsfrage :)


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BeitragVerfasst: 23.05.2017 16:42 
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Zugegeben.

War auch eher als Diskussionsbeitrag hier gedacht - die Umfrage geht mMn sehr stark in eine Stoßrichtung. Wenn die mehr als ein kleines Zuckerl auf sowieso schon diskutierte Thesen sein soll, wäre ich da höllisch vorsichtig, wie ich die gewonnenen Daten interpretieren soll, auch weil unbekannter nichtrandomisierter Teilnehmerkreis, vmtl. geringe Datenmenge (<10000 Datensätze, Cluster der ziemlich vielen abgefragten Parameter finden fällt damit ziemlich raus), nicht deutlich abgeklopfte Entscheidungsfreiheit bei nachfolgender "find ich gut"-Aussage, ständiges "1-2 Tage pro Woche" bei fehlender Auswahl, ob mehr/weniger nicht noch besser wäre...


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