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Wie geht's Euch grad 2?

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Alecto
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Alecto » 14.01.2017 16:53

Salix Lowanger hat geschrieben:Wieso, macht ihr dann alles hintereinander? :censored:
Ganz genau!
Raskir hat geschrieben:Eine Rezeptsammlung der kreierten Variationen (auch der aus dem Lande Nippon) wäre interessant.
Bei den anderen tue ich mich eventuell ein wenig schwer die Rezepte anzugeben. Wie ich aus Lydias Mail weiß gab es heute:
  1. Kaori: Weißen Toast mit Frischkäse und Erdbeeren (bekommt man zumindest im Sommer in jedem Kombini)
  2. Schwesterchen: Gefüllten Toast mit Curry-Ramen und Ei (Klingt vielleicht komisch, so etwas ist in Japan aber in jedem Kombini und in jeder Schulcafeteria zu haben). Da es sich aber um einen Favourite von ihr handelt weiß ich wie sie die Dinger selbst zubreitet.
  3. Holde: "Fluffy Cloud Toast"
  4. A: "Croque Monsieur" ergänzt mit etwas Tomate und Lauchzwiebel
Toast mit Frischkäse und Erdbeeren
Denkbar einfach: Zwei Scheiben Toastbrot mit Frischkäse bestreichen, auf eine Seite in Scheibchen geschnittene Erdbeeren legen, zusammenklappen und schräg halbieren.

Gefüllten Toast mit Curry-Ramen und Ei
Man koche ein Päcken Ramen und lasse sie gut abtropfen. In einer Pfanne ein wenig Seamöl erhitzen, die Ramen kurz anbraten und mit Currypulver, ggf etwas Piment, ein wenig Dashi-Instantbrühe und einem Spritzer Sojasauce würzen. Das Ergebnis klemmt man zusammen mit ein paar Scheiben eines hartgekochten Eis zwischen zwei Brotdeckel.

Fluffy Cloud Toast
Hierbei wirdToastbrot mit ein wenig Butter bestrichen. Darauf kommt eine Lage Camembert. Einige Eiweiß werden zu Eischnee geschlagen und der Eischnee in dicker Wolke über den Käse aufgetragen. Die so präparierten Toasts wandern dann bei Oberhitze ins Backrohr auf den Grill bis der Eischnee zu einer weichen Meringue verbacken ist. Dann noch ein wenig Honig darüberträufeln und das ganze ist fertig.

Croque Monsieur(meine etwas modifizierte Variante)
Man Belege eine Scheibe Brot mit einer Lage Käse (Ich nehme dazu Gruyère), dann Kochschinken, etwas kleingeschnittene Lauchzwiebel, ein wenig Tomate, noch eine Lage Käse, dann den Brotdeckel 'drauf. Man verquirlt ein Ei in einem tiefen Teller und tunkt die vorbereiteten Sandwiches von beiden Seiten einmal kräftig hinein, damit sie das Ei aufsaugen. In einer Pfanne etwas Butter zerlassen und die Sandwiches dabei von beiden Seiten goldbraun braten. Zum Schluß kommt noch etwas schwarzer, grobgemahlener Pfeffer und scharfer Paprika darüber.
Ich verzichte im Regelfall darauf das ganze dann noch in Béchamelsauce zu ersäufen.

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Milan
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Milan » 16.01.2017 16:18

Als ich gestern mal laut darüber nachgedacht habe, ob heute die Erkältung genug abgeklungen ist um ins Training gehen zu können, hat meine Freundin ziemlich eindeutig reagiert: "Ich glaube Du spinnst! Kommt gar nicht in Farge! Das verbiete ich Dir einfach!".
Gestern wollte ich noch darüber diskutieren, seit wann sie mir was verbieten kann, heute muss ich sagen: "Vielleicht hatte Sie doch ein klitzekleines bisschen Recht..."
Bin gerade froh den Weg Büro => heimisches Sofa heil überstanden zu haben.

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Alecto » 16.01.2017 17:59

Milan hat geschrieben:Gestern wollte ich noch darüber diskutieren, seit wann sie mir was verbieten kann, heute muss ich sagen: "Vielleicht hatte Sie doch ein klitzekleines bisschen Recht..."
Das mag ja stimmen, aber als Mann darfst Du das Deiner besseren Hälfte gegenüber unter keinen Umständen zugeben. :wink:
Auf jeden Fall: Gute Besserung!


@topic: Heute "durfte" ich Vertretung in der ästhetischen Sprechstunde meines Oberarztes machen. Ich war heilfroh daß keine "Neukunden" dabei waren und es insgesamt nur 5 Patienten waren - Das hat mir schon gereicht. Ansonstern hatten wir heute noch einen Fall von "totgesoffen".

Update Sandwich-Challenge:
  • 15.1.17: klassisches BLT-Sandwich mit Mayo auf Roggenbrot
  • 16.1.17: Helles Mehrkornbrot mit Pastrami, Kresse und grobkörnigem Senf

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Nevit » 16.01.2017 18:07

Da will man sich abends mit einem Kumpel nur noch schnell auf ein Bier treffen und plötzlich sitzt man 6 Uhr morgens auf der Couch und hört/schaut seit über 3 Stunden J-Pop.

Tatsächlich habe ich aber mal ein paar Fragen an unsere Japan-Experten.

Wie sieht eigentlich Soziale Arbeit in Japan aus? Gibt es, ählich wie in Deutschland, Jugendwohnheime, öffentliche Jugendarbeit, Streetworker etc.?

Und wie passen Menschen mit Behinderung in das Alltagsbild in Japan? Ist der Umgang ähnlich wie hier oder doch gänzlich anders?

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Salix Lowanger » 16.01.2017 19:42

Nevit hat geschrieben:Und wie passen Menschen mit Behinderung in das Alltagsbild in Japan? Ist der Umgang ähnlich wie hier oder doch gänzlich anders?
Ich bin zwar kein Experte, aber, nachdem ich gehört habe, wie die Japaner damals mit Hiroshima-Opfern umgegangen sind (die waren mehr oder minder Ausgestoßene), vermute ich, wird das bei nicht einfach auszugleichenden Behinderungen (Brille) nicht wirklich schön für die Betroffenen sein.
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Alecto » 16.01.2017 21:44

Als Experten würde ich mich nicht bezeichnen, ein wenig Einblick habe ich in meiner Zeit in Japan aber genossen.
Nevit hat geschrieben:Wie sieht eigentlich Soziale Arbeit in Japan aus? Gibt es, ählich wie in Deutschland, Jugendwohnheime, öffentliche Jugendarbeit, Streetworker etc.?
Der Staat hat sich in Japan lange Zeit wenig in die Jugendarbeit, welche meist auf kommunaler Ebene organisiert war eingemischt. Von einer wirklichen zentralen Steuerung kann erst seit 2010 die Rede sein. Auch sind die Jugendprobleme in Japan etwas anders gelagert als z.B. in Deutschland. Integration/Förderung von Migrantenkindern ist dort z.B. im Gegensatz zu uns praktisch überhaupt kein Thema. Dafür haben sie andere Probleme. Der folgende Text stammt nicht von mir, gibt aber IMHO einen ganz guten Überblick.
Die Jugendarbeit in Japan in der Vergangenheit
Viele Jahre lang war Jugendarbeit in Japan weitgehend „Aktivitäten von Jugendgruppen“ überlassen, die darauf abzielten, die persönliche Entwicklung junger Menschen durch Outdoor-Unternehmungen und Gruppenaktivitäten zu fördern. Insbesondere in den 60iger und 70iger Jahren erreichten Aktivitäten beispielsweise von Pfadfinder(innen)organisationen vor dem Hintergrund wachsenden materiellen Wohlstands und vermehrter Freizeit in Folge des stetig hohen Wirtschaftwachstums ihren Höhepunkt.

Die Auswirkungen des sozialen und ökonomischen Wandels
In der Folgezeit jedoch gingen solche Aktivitäten einhergehend mit dem umfassenden sozialen und ökonomischen Wandel, rückläufigen Geburtenraten und veränderten Lebensstilen der Bevölkerung immer mehr zurück. Die Probleme der jungen Menschen hingegen wurden immer vielfältiger und schwieriger zu lösen; Verhaltensweisen wie Jugendkriminalität zählen hierzu ebenso wie das Schulschwänzen und der Rückzug aus der Gesellschaft (Hikikomori). Das Konzept der Förderung der Entwicklung von Jugendlichen und die Ansätze dafür befinden sich derzeit an einem Wendepunkt. Insbesondere auch da die Funktion (Fähigkeit zum erzieherischen Einwirken auf Jugendliche) lokaler Gemeinwesen, die zu den Hauptakteuren herkömmlicher Jugendentwicklung/Jugendarbeit zählen, an Bedeutung verloren hat.

Neues Jugendgesetz
Mit dem Ziel die unterschiedlichen Problematiken Jugendlicher anzugehen wurde im April 2010 der nationale Act on Promotion of Development and Support of Children and Young People von der japanischen Regierung verabschiedet. Dieses Gesetz spielt eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Jugendarbeit in Japan. Die Umsetzung ist systematisch bis auf Lokalebene vorgesehen. Präfekturen bzw. Kommunen sind aufgefordert, gemäß der neuen nationalen Vorgaben Kinder- und Jugendpläne aufzustellen und verstärkt koordinierende Strukturen aufzubauen. In der Gestaltung der Angebote sollen Non-Profit-Organisationen (NPOs) noch stärker Aufgaben übernehmen.

Stärkung der NPOs
Die japanische Regierung hat das Potenzial von NPOs im sozialen Bereich und beim Aufbau einer harmonischen Gesellschaft erkannt und somit ein großes Interesse an der Weiterentwicklung des NPO-Sektors. Das entspricht dem „New Public“-Konzept der japanischen Regierung, das eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen staatlichen Akteuren und NPOs bei der Implementierung von sozialen Aktivitäten vorsieht. Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Förderung gemeinnütziger Organisationen (Act to Promote Specified Nonprofit Activities) im Jahr 1998 sind weitere Schritte unternommen worden, um die Rahmenbedingungen für NPO-Aktivitäten zu verbessern und die Gründung von NPOs zu erleichtern. So ergeben sich für sie gute Chancen, sich im Rahmen der Umsetzung eine gute Position in der Jugendarbeitsstruktur zu schaffen. Eine große Herausforderung für NPOs ergibt sich hinsichtlich der Finanzierung, da sie sich nicht auf staatliche Unterstützung verlassen können.
Nevit hat geschrieben:Und wie passen Menschen mit Behinderung in das Alltagsbild in Japan? Ist der Umgang ähnlich wie hier oder doch gänzlich anders?
Behindertenförderung ist in Japan ein großes öffentliches Thema und nimmt einen erstaunlich hohen Stellenwert ein. Bei allen öffentlichen Bauvorhaben wird penibel auf Barrierefreiheit geachtet. Blindenleitsysteme im Straßenverkehr sind extrem gut ausgebaut. Auch private Unternehmen messen Barrierefreiheit und der Behindertenförderung einen großen Wert bei, was man z.B. bei den Betreibern öffentlicher Verkehrsmittel selbst als Tourist deutlich wahrnimmt. Viele Konzerne engagieren sich in einer aktiven Förderung. Auch das Sozialversicherungssystem versorgt Behinderte (im Gegensatz zu einigen anderen Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Arbeitslosen) vergleichsweise sehr gut.
Salix Lowanger hat geschrieben:Ich bin zwar kein Experte, aber, nachdem ich gehört habe, wie die Japaner damals mit Hiroshima-Opfern umgegangen sind (die waren mehr oder minder Ausgestoßene), vermute ich, wird das bei nicht einfach auszugleichenden Behinderungen (Brille) nicht wirklich schön für die Betroffenen sein.
Die Atombombenopfer a.k.a. 被爆者 (Hibakusha) sind ein Thema für sich.
Nach den beiden Atombombenabwürfen wurde die Bevölkerung Japans relativ lange darüber im Dunkeln gelassen was da genau in Hiroshima und Nagasaki explodiert ist. Die Bilder der unmittelbaren Strahlenschäden, der Strrahlenkrankheit, sowie die Erbschäden der folgenden Generation hatten aber alle sehr deutlich vor Augen. Dementsprechend waren Hibakusha und ihre Kinder häufig Opfer von Diskriminierung, insbesondere infolge mangelnden Wissens über die Strahlenkrankheit, von der viele Menschen glaubten, dass sie vererbbar oder sogar ansteckend sei. Selbiges hat sich dann auch relativ lange gehalten, insbesondere deshalb auch weil große Teile des Wissens über die Strahlenkrankheit erst anhand der beiden Atombombenabwürfe erforscht werden konnten - Siehe hierzu insbesondere die Arbeiten der RERF

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Nevit
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Nevit » 16.01.2017 22:41

Vielen Dank für die Antwort Alecto. Sehr spannend und auch teils überraschend (zum Beispiel was die ausgeprägte Barrierefreiheit angeht).

Jetzt müssen mein Kumpel und ich nur noch japanisch lernen und dem Auslandsjahr inklusive dort arbeiten steht nichts mehr im Wege. Aber hey... wie schwer kann das schon sein? :rolleyes:

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Velym » 17.01.2017 15:01

Nevit hat geschrieben:Vielen Dank für die Antwort Alecto. Sehr spannend und auch teils überraschend (zum Beispiel was die ausgeprägte Barrierefreiheit angeht).

Jetzt müssen mein Kumpel und ich nur noch japanisch lernen und dem Auslandsjahr inklusive dort arbeiten steht nichts mehr im Wege. Aber hey... wie schwer kann das schon sein? :rolleyes:
Das Visum zu bekommen ist simpel, solange man unter 30 und deutscher Staatsbürger ist.
...aber das wird von der Sprache wieder aufgewogen. :)
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Denderan Marajain » 17.01.2017 15:14

Velym hat geschrieben:
Nevit hat geschrieben:Vielen Dank für die Antwort Alecto. Sehr spannend und auch teils überraschend (zum Beispiel was die ausgeprägte Barrierefreiheit angeht).

Jetzt müssen mein Kumpel und ich nur noch japanisch lernen und dem Auslandsjahr inklusive dort arbeiten steht nichts mehr im Wege. Aber hey... wie schwer kann das schon sein? :rolleyes:
Das Visum zu bekommen ist simpel, solange man unter 30 und deutscher Staatsbürger ist.
...aber das wird von der Sprache wieder aufgewogen. :)
Was ändert sich mit 30+ ?

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Nevit » 17.01.2017 17:01

Im Alter von 18 bis 30 kann man ein "Working-Holiday-Visum" beantragen, welches dir erlaubt für (ich glaube) bis zu zwei Jahren in Japan unterwegs zu sein, dort zu leben und zu arbeiten.

Für Deutsche ist das relativ leicht zu bekommen, einzigen Voraussetzungen sind (meines Wissens nach) ein gewisses finanzielles Polster und Straffreiheit. Sprachkenntnisse sind wohl nicht zwingend notwendig.

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Alecto » 17.01.2017 17:11

Velym hat geschrieben:Das Visum zu bekommen ist simpel, solange man unter 30 und deutscher Staatsbürger ist.
Das hängt ein wenig davon ab was Nevit genau dort machen will, danach richtet sich der Typ Visum der benötigt wird: Studentenvisum, Praktikantenvisum oder Arbeitsvisum, welche vom Alter unabhängig sind, aber ein "certificate of eligibility" erfordern, welches von einem Bürgen vor Ort eingeholt werden muß. Ein Ehepartnervisum scheidet wahrscheinlich aus. Ein Working-Holiday-Visum (welches die magische Altersgrenze 18-30 Jahre hat) taugt i.d.R. nur zu dem was der Name tatsächlich besagt: Urlaub machen und mit der ein oder anderen アルバイト (arubaito) hin und wieder die Reisekasse aufbessern. Auf eine Anstellung bei einem größeren Arbeitgeber oder gar bei irgedeiner (teil-)staatlichen Stelle braucht man damit nicht zu hoffen. Auch Praktika, Schul- oder Unibesuche sind damit i.d.R. nicht 'drin, weswegen ich damals ein Studentenvisum hatte.

@topic: Ich befürchte unsere (US-amerikanische) Reiseagentur für Bhutan hat es komplett verkackt. Ich gebe ihnen noch ein paar Tage. Wenn sie es dann nicht geschafft haben die Karre aus dem Dreck zu ziehen dann müssen wir wohl oder übel zu Plan B, C oder D greifen. Eventuell wird es sogar Plan E: Die Cal-Tech-Menschen haben angeboten vor ihrem nächsten Auslanseinsatz ein paar Tage mit uns am Zielort zu verbringen.


Sandwich-Challenge Tag 4: Bierteig-paniertes, frittiertes Fischfilet auf Baguette mit Remuladensoße und Weißkraut

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Velym » 17.01.2017 19:52

Alecto hat geschrieben:
Velym hat geschrieben:Das Visum zu bekommen ist simpel, solange man unter 30 und deutscher Staatsbürger ist.
Das hängt ein wenig davon ab was Nevit genau dort machen will, danach richtet sich der Typ Visum der benötigt wird: Studentenvisum, Praktikantenvisum oder Arbeitsvisum, welche vom Alter unabhängig sind, aber ein "certificate of eligibility" erfordern, welches von einem Bürgen vor Ort eingeholt werden muß. Ein Ehepartnervisum scheidet wahrscheinlich aus. Ein Working-Holiday-Visum (welches die magische Altersgrenze 18-30 Jahre hat) taugt i.d.R. nur zu dem was der Name tatsächlich besagt: Urlaub machen und mit der ein oder anderen アルバイト (arubaito) hin und wieder die Reisekasse aufbessern. Auf eine Anstellung bei einem größeren Arbeitgeber oder gar bei irgedeiner (teil-)staatlichen Stelle braucht man damit nicht zu hoffen. Auch Praktika, Schul- oder Unibesuche sind damit i.d.R. nicht 'drin, weswegen ich damals ein Studentenvisum hatte.
Bei dem Stichwort "Auslandsjahr" dachte ich direkt an das Working Holiday Visum, weil dieses genau für ein Jahr gültig ist.

Ich spiele selbst noch mit dem Gedanken, ein solches Visum zu beantragen und zu schauen, wie weit ich damit komme. Noch habe ich 22 Monate, um den Antrag zu stellen.
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Nevit » 18.01.2017 01:28

Tatsächlich hatte ich bisher an ein "Holiday-Working-Day Visum" gedacht, grundsätzlich, weils am einfachsten ist, so erscheint es mir zumindest. Tatsächlich haben wir beide schon jeweils eine Ausbildung, bzw. Studium abgeschlossen, entsprechende Qualifikationen sind also eigentlich da(abgesehen von der Sprache).

Ich mache aktuell ein Zweitstudium. Was sind denn deine Erfahrungen mit einem Studiumsvisum? Wie leicht/schwer ist das, dieses zu erhalten und was sind die Voraussetzungen dafür?

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Salix Lowanger » 18.01.2017 16:59

@Topic: Ein komisches Gefühl, nach über drei Jahren plötzlich das Projekt zu beenden.
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Alecto » 18.01.2017 18:32

Salix Lowanger hat geschrieben: Ein komisches Gefühl, nach über drei Jahren plötzlich das Projekt zu beenden.
Hoffentlich erfolgreich - Weißt Du schon was jetzt danach kommt bzw wie es für Dich weitergeht?
Nevit hat geschrieben:Tatsächlich hatte ich bisher an ein "Holiday-Working-Day Visum" gedacht, grundsätzlich, weils am einfachsten ist, so erscheint es mir zumindest. Tatsächlich haben wir beide schon jeweils eine Ausbildung, bzw. Studium abgeschlossen, entsprechende Qualifikationen sind also eigentlich da(abgesehen von der Sprache).

Ich mache aktuell ein Zweitstudium. Was sind denn deine Erfahrungen mit einem Studiumsvisum? Wie leicht/schwer ist das, dieses zu erhalten und was sind die Voraussetzungen dafür?
Wie schon geschrieben hängt die Art des benötigten Visums ganz entscheidend davon ab was genau Du in Japan machen möchtest:
  • Einreise mit gültigem deutschen Reisepaß (welcher mindestens noch 6 Monate gültig sein muß): Ermöglicht einen Tourismusaufenthalt oder eine Geschäftsreise von maximal 90 Tagen Dauer. Arbeiten/Praktika/Studieren ist damit nicht möglich.
  • Das relativ einfach einzuholende Working-Holiday-Visum ermöglicht Dir mehr oder minder genau das was der Name bereits sagt: Dort ein wenig Urlaub machen und nebenher ein wenig jobben. Damit ist es Dir aber grundsätzlich nicht möglich zu studieren, Dich an einer staatlich anerkannten Schule einzuschreiben, eine Lehre oder sonstige Ausbildung zu machen. An Arbeitsmöglichkeiten steht Dir damit auch nicht alles offen, sondern hauptsächlich nur das was die Japaner unter dem Begriff アルバイト (arubaito) subsummieren: Niedrig vergütete, zeitlich eng befristete Teilzeit-/Aushilfsjobs für die keine Qualifikation nötig ist, z.B. Geschirrspüler, Kellner, Tätigkeiten in Kombinis/Supermärkten/Tankstellen, Baustellenwächter, Parkreinigung, Erntehelfer, etc. Diese Jobs must Du Dir nicht im voraus vor Reiseantritt organisieren, sondern kannst das vor Ort tun.
  • Ist eine feste Anstellung während der avisierten Zeit angestrebt, eine Arbeitsstelle die über diese Kleintätigkeiten hinausgeht oder wenn eine staatliche Institution der Arbeitgeber sein soll, dann ist ein Arbeitsvisum erforderlich. Wenn Du dort eine Stelle im sozialen Sektor anstreben solltest, dann fällt diese mit großer Sicherheit in diese Kategorie. Dazu muß man sich schon deutlich vor der Reise um eine Stelle in Japan bemühen, da der Arbeitgeber in diesem Fall für Dich bürgen muß. Das funktioniert indem Dein Arbeitgeber in spe für Dich bei Papa Staat ein "Certificate of eligibility" anfordert und Dir zusendet. Zusammen mit diesem kannst Du dann Deinen Visumsantrag stellen.
    Wichtig zu wissen ist daß diese Sorte Arbeitgeber fast immer einen Nachweis über Deine Sprachfertigkeiten haben will. Minimalforderung ist meist der JLPT auf Level N3, häufiger N2, in einigen Fällen sogar N1.
    Wichtig: Studieren oder eine Einschreibung an einer Schule ist mit diesem Visum nicht möglich.
  • Ein Praktikantenvisum läuft ganz Analog zum Arbeitsvisum. Auch hier ist ein "Certificate of eligibility" gefordert, welches dein Praktikumsgeber beim Staate Nippon für Dich einholen muß. Das Praktikum kann auch finanziell vergütet sein. Auch hierfür werden meist Nachweise über Japanischkenntnisse in Form des JLPT gefordert.
  • Ein Studentenvisum bekommt man nur wenn man an einer staatlich anerkannten Schule oder Univrsität eingeschrieben ist. In diesem Fall ist es dann auch Schule oder Uni die für Dich das "Certificate of eligibility" für Dich einholen muß - In meinem Fall war das meine Schule. Mit dieser Sorte Visum ist Arbeiten, auch in den o.g. Kleinjobs nicht möglich.
  • Über die Formalitäten eines Ehepartnervisums habe ich mich aus eigener Motivation bereits ausführlich informiert, aber ich nehme nicht an daß das für Dich eine echte Option darstellt. :wink:
Die Visums-Geltungsbereiche sollte man sehr ernst nehmen. Auf Verstöße wird meist sehr empfindlich reagiert.


@topic: Unsere Reiseagentur hat es tatsächlich komplett verbaselt :( . Mit meiner Holden und Schwesterchen habe ich schon über Plan E gesprochen, jetzt kann ich später versuchen die Cal-Tech-Menschen zu erreichen. Sollte das zustandekommen, dann wird das in mehrfacher Hinsicht eine hochinteressante Reise.

Sandwich-Challenge Tag 5: Reuben Sandwich auf schwarzem Quellbrot.

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Salix Lowanger » 18.01.2017 21:08

Alecto hat geschrieben:
Salix Lowanger hat geschrieben: Ein komisches Gefühl, nach über drei Jahren plötzlich das Projekt zu beenden.
Hoffentlich erfolgreich
Sehr erfolgreich, danke! Das war fast wie Raumschiff Enterprise: Anfang des Monats meinte ich, ich brauche noch etwa bis Ende Januar. Anfang dieser Woche hieß es dann, ich solle möglichst bis übermorgen fertig sein. OK, sagte ich, ich bin heute komplett fertig.
Alecto hat geschrieben:Weißt Du schon was jetzt danach kommt bzw wie es für Dich weitergeht?
Ja, ich werde ins firmeneigene Testteam übernommen, bleibe aber am Standort, muss also nicht umziehen.
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Lanzelind » 18.01.2017 22:41

Heute erfahren, dass wir die letzten vier Jahre einen knapp 300€ teuren Klodeckel unser eigen nannten. Was doch ein Blödsinn ...

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Horasischer Vagant » 19.01.2017 08:12

:lol: Was macht diesen Klodeckel so besonders? :lol:
Todo está permitido - nada es verdad!

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Denderan Marajain » 19.01.2017 09:38

Horasischer Vagant hat geschrieben::lol: Was macht diesen Klodeckel so besonders? :lol:
Er putzt sich selber

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Skyvaheri » 19.01.2017 10:10

Und hat vieleicht eine eingebaute Heizung!? ;-)

Sky
Alle Infos zu Sky's DC bzw. Ex-G7-Runde gibt es hier:

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Lanzelind » 19.01.2017 10:41

Schön wär's ... aber eigentlich ist es halt nur "Design" - und sieht nicht mal besonders gut aus. ;)

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Arigata » 19.01.2017 12:49

Lanzelind hat geschrieben:Schön wär's ... aber eigentlich ist es halt nur "Design" - und sieht nicht mal besonders gut aus. ;)
Ich dachte, das macht Design aus: ist grottenhässlich und unpraktisch, aber wenn der Preis hoch genug ist, kaufen die Leute es trotzdem.
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.01.2017 12:52

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Arigata » 19.01.2017 12:54

@ Fenia: Was ist der Werbeslogan dafür? "Sch*** auf Apple"?
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Gorbalad » 19.01.2017 12:55

Jetzt neu, mit weniger Anschlüssen!

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 19.01.2017 12:55

Arigata hat geschrieben:@ Fenia: Was ist der Werbeslogan dafür? "Sch*** auf Apple"?


Beautiful, stylish, and innovative Apple toilet with powerful “Flush” technology will make a great addition to your glass floor bathroom.

Designed by Milos Paripovic under the code name “iPoo”, Apple toilet is made out of the same aluminum that is used in Apple notebooks.

Beautiful design: the toilet seat is even thinner than MacBook Air.

Easy to operate: it has only one button. Designed to use less water.

Perfect toilet for MacBook users, iPhone owners, and Apple fans.

At this time, the release date of the world’s lightest, thinnest, and most efficient toilet is unknown.

Quelle: http://www.toxel.com/tech/2013/09/09/apple-toilet/

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Andwari » 19.01.2017 13:00

@weniger Anschlüsse
Genau, irgendwann war mein Gameport futsch, obwohl der Joystick doch noch eine Runde Summer-Games ausgehalten hätte.

@Anschlüsse 2
DN40 ist indiskutabel, DN50 nur mit besonderem Ablauf-Management der Pakete anzuraten, mit DN125 hat man die richtige Bandbreite ...

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Lanzelind » 19.01.2017 15:34

Ich dachte, das macht Design aus: ist grottenhässlich und unpraktisch, aber wenn der Preis hoch genug ist, kaufen die Leute es trotzdem.[/quote]

So ist es: Unser ganzes Bad (in unserer Noch-Wohnung) wurde offenbar durchdesigned. Mit dem Erfolg, dass es zwar unheimlich "stylish" aussieht und viele erst einmal "Aaah" und "Oooh" sagen, aber wir die Badewanne (in der liegend man theoretisch den Sternenhimmel durch das Dachfenster direkt über einem beobachten könnte, während auf dem breiten Rand Champagner und andere Annehmlichkeiten bereit stehen) kaum benutzt haben, da es Ewigkeiten dauert, sie mit so viel warmen Wasser vollzubekommen, dass man mehr als die Unterschenkel und den Hintern bedeckt (und gutes Personal, das einem ständig warmes Wasser aus der Küche holt, ist heutzutage so schwer zu bekommen .... 8-) ) und das dreieckige Waschbecken mit einer Spitze in den Raum ragt, an der sich unvorsichtige Besucher je nach Körpergröße wahlweise entleiben oder kastrieren können.

Aber das hat ja alles bald ein Ende ;)

Jetzt könnten sich nur mal die Fritzen von der Küche melden ... ansonsten müssen wir nachher auch von Sandwiches oder so leben ... ;)

@Fenia: :ijw: :ijw: :ijw:

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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Demus » 19.01.2017 15:45

Ich glaube irgendwann hole ich mal ein Polo-Hemd aus dem Schrank, zieh mit Segelschuhe und ne dazu passende Hose an und gehe in so nen Laden, der diese ganze Designer-Inneneinrichtung verkauft. Und dann verwirre ich diese Leute mit technischen Fragen und merke an, dass das doch alles furchtbar unpraktisch ist :censored:
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Re: Wie geht's Euch grad 2?

Beitrag von Arigata » 19.01.2017 16:19

@ Demus: Dann werden sie höchstens antworten, dass es doch aber vom Designer xy stammt. Kostet auch nur drei Monatsgehälter. Ist da nicht ein bisschen Unpraktikabilität nebensächlich?
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[x] DSA 4.1 mit Optionalregeln - All die Regeln, all der Schmerz!

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