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"Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Erfahrungen, Tipps, Vorlieben, Probleme, Fragen zu RPG-Systemen und RPG-Theorie.
HaneMeka
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"Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von HaneMeka » 08.12.2016 15:03

Hallo,

Ich lese gerade den "Lustige Stories und Sprüche"-Thread, und bin über Beispiele wie folgendes gestolpert:
Die Heldengruppe soll eine Geisel befreien, die sich aber leider nicht befreien lassen wollte.
Spieler: "Ich will die Belohnung! Ich schlag sie KO."
SL: "Würfel mal KK, und würfel besser keine 1."
S: "1"
SL: "Würfel noch mal den Schaden aus, am besten keine 20."
S: "20"
Ob sie dem Vater der Entführten weismachen konnten, NICHT für den gebrochenen Kiefer verantwortlich zu sein weiß ich nicht. ;)
In meinen Augen ist das merkwürdig - eigentlich müsste eine mit 1 gelungene KK-Probe als "glückliche" Probe doch bedeuten, dass der Spieler die Kraft genau richtig dosieren konnte, um sie mit möglichst wenig Kollateralschaden KO zu schlagen.

(Das ist nur ein willkürliches Beispiel, es gab noch andere ähnliche Fälle an anderer Stelle im Thread, z. B. beim Türen öffnen etc...)

Wie ist das bei euch in den Gruppen (falls ihr mit Patzer/Glücklichen Treffern spielt): Kann eine "glückliche" Probe dazu führen, dass ihr tatsächlich einen viel größeren Schaden anrichtet, oder ist das dann eher "exakt Dosiert" (was ja eigentlich deutlich glücklicher wäre...)?

astfgl
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von astfgl » 08.12.2016 16:12

Der "glückliche Wurf", bzw. die gewürfelte "1" bedeutet eine mit allen möglichen Punkten gelungene Probe und nicht etwa eine, die genau der Intention der ausgeführten Tat entspricht. Es mag Fälle geben, wo das identisch ist, das muss aber nicht automatisch so sein.
Beim Ziel "K.O.-Schlagen" kann das durchaus Kollateralschäden bedeuten, da es prinzipiell eine alternative Abwicklung des Manövers "Schmetterschlag" wäre, welches durchaus schnell zu regeltechnischen Wunden führen kann.
Auch in anderen Situationen kann ein "glückliches" Ergebnis zu unerwünschten Resultaten führen:
Es will Magier Y Person X schnell versteinern (z.B. um diese vor Fallschaden zu bewahren) und ist extrem gut (ZfW 18+), rechnet durch Verkürzung und MR aber damit, maximal 1 ZfP* übrig zu behalten, sodass nach 5 Minuten die Versteinerung wieder schwindet und Person X so vor Ereignis Z wieder beweglich ist.
Nun Würfelt er eine Doppel-1, wodurch er seinen ZfW als ZfP* übrig behält und der Zauber wirkt 1,5 Stunden (oder länger), sodass Person X bei Ereignis Z immernoch als Statue herumsteht.

EDIT: Nicht zu vergessen ist dabei, dass der Terminus "glücklich" in einer Zeit hinzugefügt wurde, als es bei Proben noch ausschließlich darum ging, Monster zu verkloppen.
Für den Willen, einen Denkzettel zu verpassen, ist es unerheblich, was und ob überhaupt etwas auf diesem Zettel steht.

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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von HaneMeka » 08.12.2016 17:04

Aber für mich rückt das ja einen Glücklichen Wurf in die Nähe eines Patzers. Ich will sie betäuben, da wir sie noch befragen wollen, schlage sie aber tot, das wäre eine schöne bestätigte 20 für mich, keine bestätigte 1.

Weynard
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Weynard » 08.12.2016 17:43

Man könnte sagen: "Das ist aber witzig". Manche Gruppen spielen eben so- und wenn es keinen in der Gruppe stört, wenn Plot-Bauern-Alrik im Grab von Hastenichgesehn ins Gras beißt, bitte.

In ernsthaften Runden wird man es eher sehen, wie du.

Das GRW macht dazu IIRC keine Aussage, außer dass die Probe auf jeden Fall gelungen ist. Müsste also jeder für sich entscheiden, was das bedeutet.

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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 08.12.2016 19:06

Ich sehe darin auch eher einen kritischen Treffer und würde ihn auch klar abgrenzen zum kritischen Erfolg bei einer Talentprobe (zumal letzteres deutlich seltener ist). Wer in der Tat einen wuchtigen Hieb ansetzt und dann kritisch bestätigt, kann dadurch auch jemanden töten, den er eigentlich nur bewusstlos schlagen wollte. Gerade in einem dynamischen Kampf passiert das problemlos mal. Auch wäre eine 20 eben nicht der tote NSC sondern deutlich eher der stolpernde oder sich selbst verletzende SC, der dann eben auch die volle Bandbreite seines eigenen Versagens zu spüren bekommt.

Für mich bedeutet eine gewürfelte 1 auch nicht automatisch, dass der Spieler dadurch einen Anspruch darauf hat, dass die Aktion in seinem Sinne gelingt, sondern eben, dass sie im Sinne der Regeln gelingt. Ein besonders guter Treffer, der jemand normalerweise nur ausknocken sollte, aber dann damit endet, dass man ihm den Schädel einschlägt, halte ich eigentlich sogar für ziemlich plausibel. Das einzige, was dann daran nicht immer passt ist die Bezeichnung und auf Bezeichnungen gebe ich jetzt nicht so viel.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Eadee » 08.12.2016 20:07

Nun, bei einer Attacke stimme ich dir zu Sumaro. Hier in dem Beispiel ist es eine Eigenschaftsprobe bei der als Erfolg "KO-Schlagen" definiert wurde. Abgesehen davon dass dies nicht die vom Regelwerk vorgesehene Probe für diese Situation ist würde ich bei Eigenschaftsproben deutlich für die Intention argumentieren wie auch bei Talentproben im Gegensatz zu Kampfproben. Wenn jemand eine MU-Probe ablegt um sich zu trauen den Abgrund an der engsten Stelle zu überspringen würde ich ihn bei einer bestätigten 1 auf Mut nicht dazu nötigen stattdessen an einer breiteren Stelle über den Abgrund zu springen weil er sich das ja auch trauen könnte, der Spieler hat angesagt er will über die enge Stelle springen und darf das nun auch.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 08.12.2016 21:19

Die KK-Probe war vollkommen unangebracht und unsinnig. Man würfelt nicht KK um jemanden auszuknocken, man würfelt Schmetterschlag. Es ergibt sich eben kein Problem, wenn man die Regel-Elemente benutzt, die dafür gemacht wurden und nicht die Regeln, die einem gerade in den Sinn kommen.

Genau so ergibt sich dann nämlich das Problem einer willkürlichen Regelung, auf die sich auch niemand verlassen kann. Beim nächsten Mal, wenn der SL es weniger lustig findet, wird das Ergebnis nämlich ganz anders aussehen.

Abseits davon kann man natürlich durchaus argumentieren, dass es bei einer KK-Probe darum geht vorrangig zu zeigen, wie viel Kraft ich aufwenden kann, sprich eine 1 kann auch durchaus mehr Kraft hervorbringen als erforderlich gewesen wäre und daher mit negativen Effekten einhergehen. Eine gewürfelte 1 ist in erster Linie ein günstiges Ergebnis für den Effekt der jeweiligen Probe, aber keineswegs der Garant dafür, dass diese Probe auch die bestmögliche Option ist. Würfele ich z.B. auf die Schankmagd Überreden (Einschüchtern) um sie ins Bett zu bekommen, weil ich besser darin bin als in Betören, bedeutet das auch nicht, dass sie sich bei einer Doppel-1 freudig in meine Laken begibt, weil die Intention ja einvernehmlicher Spaß war, aber ich eben die günstigeren Würfel wollte. Das Ergebnis wird vielleicht sein, dass sie dort liegt, bemüht jedes Schluchzen zu unterdrücken aus Angst vor dem gefährlichen Kerl, der sie nur mit Worten in seine Stube "gezwungen" hat.

Mir geht es also generell mehr darum, ob eine Doppel-1 bei einem Talent oder bei einer Attacke oder einer Probe immer nur positiv wirken muss. Und das sehe ich durchaus nicht so. Das entsprechende Beispiel finde ich dann einfach nur seltsam.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Cherrie » 08.12.2016 21:38

Hätte der SL statt "würfel mal eine KK-Probe" einfach gesagt "würfel mal einen W20, wie hart der Schlag trifft. Bei 1 volle Lotte, bei 20 eher ein zartes Streicheln", wäre alles tutti gewesen. Ich könnte mir sogar vorstellen, das es genau so gemeint war in dem Moment. Wie der perfekt exakte Wortlaut war, werden wir wohl nie erfahren :)

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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Cifer » 09.12.2016 18:39

astfgl hat geschrieben:Der "glückliche Wurf", bzw. die gewürfelte "1" bedeutet eine mit allen möglichen Punkten gelungene Probe und nicht etwa eine, die genau der Intention der ausgeführten Tat entspricht. Es mag Fälle geben, wo das identisch ist, das muss aber nicht automatisch so sein.
Dann frage ich mich, wie du da den Bestätigungswurf mit reinbringst, der ja umso leichter wird, je besser der Angreifer ist. Profis haben mehr Probleme damit, ihre Kraft so zu dosieren, dass sie bewusstlos zu schlagende Gegner nicht umbringen?
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Assaltaro » 09.12.2016 18:47

Ja, im Grunde müssten sich also unsere Schwarzgurte im Kumite regelmäßig ins Krankenhaus schlagen. ^^
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 19:16

@ Assaltaro

Wenn sie ernsthaft kämpfen würden mit dem Willen jemand anderen zu verletzen oder bewusstlos zu schlagen (und nicht nur einen technischen Sieg hinzulegen), würden sie das vermutlich auch häufiger, nehme ich an.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Assaltaro » 09.12.2016 19:22

Gut, ich wollte damit sagen, man muss manchmal auch eher sehen, was gerade realistischer ist, weil DSA nicht alles abdeckt.

z.b. passiert es ja auch in rein sportlichen Kämpfen das mal aus Versehen der andere richtig getroffen wird. Das gäbe es dann aber in DSA überhaupt nicht, denn entweder gelingt mir meine AT, dann wäre es das gewünschte Ziel (anderen nur treffen ohne Schaden zu machen) oder sie misslingt, dann geht der Schlag ganz daneben. In so einem Fall würde ich aber eben den Patzer auch manchmal als "trifft den anderen doch voll" werten. Weil es in einger Übungskampfsituation wohl das schlimmst-mögliche ist.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 19:32

Ich würde dabei auch eher den nicht abgewehrten, kritischen Treffer mit der 1 sehen, der dann eben trotz stumpfer Waffen und damit TP (A) aufgrund hoher Schadenswürfel eben über die Wundschwelle kommt und eine ordentliche Prellung oder sogar einen Bruch verursacht. Beim Patzer bin es immer noch ich selbst, der dabei durch die Gegend stolpert oder sich schlimm selbst verletzt.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Assaltaro » 09.12.2016 19:42

Ok dann haben wir einen unterschiedlichen Ansatz. Ich sehen den Glücklichen Treffer/Erfolg als bestmöglichstes Ergebnis und den Patzer als schlimmstes Ergebnis.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 19:48

Ja, das kann man so sehen, aber das ist es regeltechnisch eben nicht. Man kann viele Vorkehrungen treffen, um so einen Fall abzumildern (z.B. mit Gladiatorenstil TP in TP (A) umwandeln, beim Angriff mit einer scharfen Waffe den stumpfen Schlag wählen usw.), aber eine gewürfelte und bestätigte 1 bedeutet doch nicht automatisch, dass ich deswegen einen besonders sanften Treffer lande, bei dem ich die TP bestimmen kann. Ich sehe auch nicht, woher das kommen sollte.

Genauso wie ich den Treffer eines Gegners nicht als Patzer bezeichnen würde und auch nicht als schlimmsten Ausgang einer Szene. Eine 20 muss z.B. auch schlicht GAR KEINEN schlimmen Effekt haben, außer zu stolpern und sich nichts zu tun. Eine Doppel-20 beim Sturz von der Trittleiter sorgt vielleicht für 2W6-2 Fallschaden statt 1W6-1, aber letztlich kann auch da einfach 0 SP bei rumkommen.

Ich würde einfach davon absehen hier mit irgendwelchen Superlativen zu arbeiten, bei statistisch relativ häufigen Ereignissen. Bei der Dreifach-1 oder der Dreifach-20 scheint mir das deutlich angemessener.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Firnblut » 09.12.2016 19:55

Bei uns ist ein kritischer Erfolg die bestmögliche Ausführung der Aktion im Sinne ihrer Intention (selbstverständlich im Rahmen der Fertigkeiten und mit den Einschränkungen des Umfelds). Dies kann sich ändern, wenn sich schöne Situationen durch überraschend gute Aktionen ergeben, ist aber nie zum Nachteil des Charakters (also zumindest nicht nachteiliger, als eine normal geschaffte Aktion auch gewesen wäre).
Patzer sorgen bei uns auch dafür, dass die Aktion im Sinne der Intention fehlschlägt.

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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 20:07

@ Firnblut

Bedeutet das, wenn ich eine Doppel-1 beim Horriphobus würfele, aber den Typen eigentlich nur einschüchtern wollte (allerdings keine Meisterliche Zauberkontrolle besitze), ich auch nur den minimal-Effekt bekomme, obwohl ich vielleicht 15 ZfP* generieren würde? Oder das ich den Typen, der nur für 1 SR versteinert werden sollte, dann auch nur solange versteinere obwohl ich 15 ZfP* und damit mehr als eine Stunde an den Tisch bringe? Oder eine Doppel-1 beim Dschinnenruf auch nur exakt das Wunschvolumen bzw. die AsP des Dschinns lässt, die er für meinen evtl. sehr kleinen Dienst braucht?
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Assaltaro » 09.12.2016 20:26

Das sehe ich etwas anders. Den Fall "nur leicht erschrecken" beim Horriphobus gibt es ja.
Aber im Kampf existieren schlicht keine Regeln für den klassichen Leicht-Kontakt im Karate, bei dem eig nur vor das Ziel geschlagen wird und nur leichte Treffer erwünscht sind. Also muss für eine solche Situation improvisiert werden.

Wenn du jetzt sagst, das wäre der Fall wenig Schaden zu würfeln, ist das einfach Blödsinn, da man es deutlich besser steuern kann wie fest man trifft, zumindest als geübter Kämpfer. Und nicht allein der Gladiatorenstil soll das Abbilden, denn auch beim Hammerfaust steht, dass es zum sportlichen Kräftemessen gedacht ist.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 20:35

DSA-Kampfregeln sind für den richtigen Kampf ausgelegt. Nicht für den Pseudo-Kampf. Bei diesem kann man sich, wie du selbst gesagt hast, auch ziemlich weh tun, aber hinreichend selten. Die meisten, selbst glücklichen Treffer, werden ohne Wuchtansage im waffenlosen Kampf auch keine Wunde verursache, vor allem aber keine Doppelwunde (ab da fangen üblicherweise Brüche an).
Sprich der übliche Kampfstil, bei dem man besonders "sachte" zuschlägt oder zutritt, ist a) nicht von den Regeln gewollt und b) vermutlich auch damit hinreichend ungefährlich, wenn man die normalen Regeln zu TP (A) und leichter Rüstung nimmt.

Ich kann und will mich dabei gar nicht auf Karate beziehen, das gibt es in Aventurien ja auch nicht und es ist auch irrelevant. Beim Boxen allerdings, gerade dem zum sportlichen Wettkampf, sehen die Kontrahenten danach aber meistens schon so aus als hätten sie sich ordentlich geschlagen und nicht nur "gestreichelt". Dort wo sich Thorwaler sportlich mit Hammerfaust messen, glaube ich, dass eine gebrochene Nase oder ein paar ausgeschlagene Zähne im Zweifel einfach dazu gehören. Und keineswegs problematisch sind mit Regeln dargestellt zu werden.

Und den Fall "nur leicht treffen" gibt es im Kampf auch. Das ist aber eben kein kritischer Treffer, sondern ein Treffer mit wenig TP. Wieso sollte ich beim Zauber für eine Doppel-1 ein Wünsch-dir-was draus machen?
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Assaltaro » 09.12.2016 20:39

Schon klar, dass es Karate in Aventurien nicht gibt, ich wollte das nur als OT-Beispiel nehmen.
Und ich denke schon, dass sich manchen nach ähnlichen Regeln messen.
OT-Boxen habe ich allerdings nie verfolgt und kann dazu nichts sagen. Hatte eben nur Karate aufgeführt, weil ich das selbst mache. Und da sich richtige Verletzungen eben immer Ausrutscher und mangelnde Kontrolle des Angreifers.

Edit:
Und zumindest bei uns kommt es zwischen SC oft zu diesen Pseudo-Kämpfen.
Zuletzt geändert von Assaltaro am 09.12.2016 20:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Tilim » 09.12.2016 20:40

Bei mir haben gewürfelte Einsen immer den gewünschten Erfolg (wenn halbwegs realistisch) und Zwanziger immer einen unerwünschten Effekt. Bei mir hätte vielleicht (je nach Stimmungslage) die 20 den Gegner umgebracht.
Eine 1 ist mMn nicht maximaler Schaden sondern immer maximaler Erfolg.
Bei mir wäre dann eine 1 in etwa ein vulkanischer Nackengriff gewesen (wenn der Spieler damit einverstanden wäre)

Auch bei den kritischen Zaubern gibt es Regeln die dem SL erlauben nett zu sein. Irgendwo habe ich gelesen, dass der SL einem Spieler auch Spontane Modifikationen schenken kann/sollte oder sogar weitere Effekte erzeugen kann.

Sollte ein Spieler bei mir sagen: Ich möchte den Gegner nur leicht erschrecken und spare deshalb 3 mal kosten um die ZfP* zu senken würde ich bei einer doppel 1 sogar 50% kosten sparen und der Magier kann sich die ZfP* aussuchen. Bei einer Dreifach 1 kann er sich sofort zu halben kosten Meisterliche Zauberkontrolle 1 (oder war es 2?) aktivieren.


Ach ja:
Verursacht Waffenlos eigentlich Wunden wenn die TP(A) die WS+2 übersteigen oder wenn die richtigen TP die WS+2 übersteigen?
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Mithrandir » 09.12.2016 20:50

Tilim hat geschrieben:Sollte ein Spieler bei mir sagen: Ich möchte den Gegner nur leicht erschrecken und spare deshalb 3 mal kosten um die ZfP* zu senken[...]
Womit der Spieler immerhin schon kreativ seine ZfP* selber begrenzt hat ;) Das bessere Beispiel hier wäre doch: "Ich hab einen Wert von 15, würfle aber immer kacke UND der hat bestimmt ne extreme MR, ich mach mal einfach so normal ohne alles" und dann ne Doppel- oder Dreifach-1
Tilim hat geschrieben:Ach ja:
Verursacht Waffenlos eigentlich Wunden wenn die TP(A) die WS+2 übersteigen oder wenn die richtigen TP die WS+2 übersteigen?
Soweit ich weiß, wenn die TP die WS überschreiten. (Wie kommst du auf WS+2?)

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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Tilim » 09.12.2016 20:54

Das "Problem" ist, dass Laut Regelwerk bei einer Doppel 1 ZfW=ZfP* ist. Auch wenn man 5 mal kosten spart und 4 mal Reichweite vergrößert, bleiben bei einer Doppel 1 trotzdem (eigentlich) alle ZfP* über.

Sekunde, ich suche mal die Stelle im Regelwerk zur Wundschwelle.
*edit*
WdS S.57 hat geschrieben:Andere Angriffsarten oder Angriffsaktionen wie Waffenlose Attacken oder Stumpfe Schläge richten jedoch seltener Wunden an; bei diesen ist die Wundschwelle um 2 Punkte erhöht.
Dazu:
WdS S.91 hat geschrieben:Richtet der Schlag mehr ‘echte’ Schadenspunkte an, als die halbe KO des Opfers beträgt, so erleidet es eine Wunde (meist gebrochene Knochen), d.h. für einen Handkanten-Angriff gilt die Erhöhung der Wundschwelle im Waffenlosen Kampf nicht.
Damit wäre die Frage dann auch beantwortet. Hätte nicht gedacht die Antwort auf meine Frage beim Manöver "Handkante" zu finden.
Zuletzt geändert von Tilim am 09.12.2016 21:00, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 20:57

@ Assaltaro

Um Übungskämpfe ging es hierbei allerdings nicht. Die braucht man eigentlich gar nicht großartig zu verregeln, im Zweifel eben nur über AT/PA-Gewürfel. Scheint mir allerdings ein ziemlicher Zeitfresser IT bei zwei halbwegs gleichstarken SC...

@ Tilim

Vulkanischer Nackengriff weil man eine 1 würfelt? Nun soll jeder handhaben wie er/sie will. Ich halte das "Bei einer 1 passiert was der Spieler gerade will" für eine sehr immersionsstörende Handhabung, weil es zu seltsamen Ergebnissen führt ("1 beim Schlag gegen den Drachen, ich möchte ihm mit einem Hieb den Kopf abtrennen und ihn so landen lassen, dass die Zunge zur Seite raushängt, hihi"). Nun ja, muss jeder machen wie er meint.

Bei der Doppel-1 gibt es bei mir doppelte ZfP* oder halbe Kosten je nach Wunsch. Aber die ZfP* werden eben nicht weiter reguliert. Ein besonders gelungener Zauber wirkt eben nicht schwächer oder anders als er es sonst würde, sondern eben so wie besonders gut gelungen. Das muss nicht immer die volle Intention sein.

Verbilligungen auf SF halte ich dann auch wieder für ziemlich wenig sinnvoll, das verzerrt nur wieder das AP-Bild durch geschenkte Verbilligungen.

Bei mir sind gewürfelte 1en besonders gut gelungene Aktionen. Und kritische Treffer eben auch mit durchaus negativen Folgen behaftet, in Sondersituationen. Man kann sich regelseitig absichern, wer es nicht tut, muss im Zweifel damit leben, dass er doch zu "gut" gewesen ist.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Tilim » 09.12.2016 21:04

Vielleicht ist "Vulkanischer Nackengriff" auch leicht übertrieben. Ich wollte damit nur sagen: Es wäre eine sehr effektive Methode seinen Gegner das Bewusstsein zu rauben ohne viel echte TP zu verursachen.
Wenn ein Spieler besonderen Wert darauf legt mit einer Aktion etwas zu erreichen, dann sollte eine Gewürfelte 1 ihn nicht davon abhalten.

Eine kritische Probe in Kryptograpie ist dann auch keine "mega Verschlüsselung" die der rechtmäßige Empfänger nicht mehr knacken kann.

Und ich habe auch gesagt "halbwegs realistisch". Das sorgt halt dafür, dass Drachen nicht sofort der Kopf abgeschlagen wird.

Ein Arzt der dir einen Gehirntumor wegschneiden soll und gleich das ganze Gehirn entfernt war auch nicht "zu gut" sonder "einfach scheiße". "Zu gut" ist für mich ein Widerspruch. Entweder es ist "gut" oder "schlecht". Wenn man etwas übertreibt hat man es nicht "zu gut" gemacht sondern schlicht und ergreifend "schlecht".
Wer jemanden bei einem "Betäubungschlag" umbringt hat keinen super guten "Betäubungsschlag" angesetzt sondern ist einfach super schlecht in "Betäubungsschlägen".
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Beitrag von Assaltaro » 09.12.2016 21:12

Ich zitiere dazu mal einen anderen Spieler, weil mir der Satz sehr gut gefiel:
"Man muss die Balance zwischen Regeln und Narrative finden. Stures auf die regeln pochen ist manchmal Stimmungstöter"
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 21:16

@ Tilim

Du wirfst da jetzt aber viele Sachen vollkommen durcheinander. Eine Probe auf Heilkunde Wunde ist wieder was ganz anderes als ein Treffer. Auch bei der Kryptographie wäre es genau der Punkt. Das Ding ist ohne Schlüssel kaum zu knacken. Das kann auch mal negativ sein, wenn eben jener Schlüssel verloren geht. Dann ist es ja auch nicht so, dass die Verschlüsselung sich dann plötzlich selbst entschlüsselt, weil es eben eine Doppel-1 war.

Umgekehrte Frage: Würde bei dir ein NSC der die 1 würfelt bei seinem Versuch einen SC auszuschalten, damit auch automatisch seinen Erfolg haben und den SC KO schlagen, selbst wenn regeltechnisch nichts passieren dürfte?

Und natürlich kann jemand zu gut gewesen sein. Man will eigentlich einen mäßigen Erfolg haben und hat plötzlich einen Run, der einen unter Druck setzt, dass man es später noch einmal so reproduzieren soll oder Erwartungen weckt, die man nicht erfüllen kann. Zu gut zu sein ist durchaus eine Sache.

@ Assaltaro

Jop, ich finde es ist ein absoluter Stimmungstöter, wenn die Doppel-1 den selbst entschlüsselnden Kryptographie-Text hervorbringt oder ein Patzer zum kritischen Treffer gegen einen Gegner wird. Oder wenn eine Doppel-1 einen Magier freizauberische Effekte zu Zaubern gibt, die so nicht funktionieren.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Tilim » 09.12.2016 23:41

Sumaro hat geschrieben: Umgekehrte Frage: Würde bei dir ein NSC der die 1 würfelt bei seinem Versuch einen SC auszuschalten, damit auch automatisch seinen Erfolg haben und den SC KO schlagen, selbst wenn regeltechnisch nichts passieren dürfte?
Das ist doch gar nicht die Frage.
Die richtige Frage wäre:
"Bringst du deine SCs um weil die Gegner eine 1 beim Betäubungsschlag würfeln?"
Meine Antwort:
"Nein, aber die Chance, dass ein SC bewusstlos wird ist sehr groß."

Fun Fact:
Mein erster und einziger SC-tot wurde durch einen NPC verursacht. Der Meister wusste nicht, dass es so was wie einen Betäubungsschlag gibt und hat mich dann halt umgebracht weil er normale Attacken geworfen (und kritisch bestätigt) hat.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Sumaro » 09.12.2016 23:48

Doch, genau das ist die Frage. Ein NSC würfelt seine 1 bei einem Manöver, das dazu dienen soll den SC auszuschalten. Wie bereits zuvor gesagt, würdest du es zulassen, dass der SC damit maximalen Erfolg hat, sprich er hat den NSC um, aber tötet ihn nicht.

Bei dem SC sprachst du von "vulkanischem Betäubungsgriff". Würde das dies widerspiegeln? Oder würdest du TP auswürfeln und danach gehen?

Und würde die 20 beim NSC, der versucht jemanden der SC zu betäuben, diesen evtl. umbringen? Wie du es beim SC geschrieben hast? Wenn nicht, wieso nicht? Gelten da andere Regeln?

Ich bin ziemlich kritisch, wenn man sich als SL erst mal im luftleeren Raum bewegt und da nach "Gutdünken" Vor- und Nachteile für die SC vergibt.
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Re: "Glückliche" Treffer in Pech umbiegen?

Beitrag von Tilim » 09.12.2016 23:57

Wenn es eine SF gibt, welche bei einem Gelungenen Angriff den Gegner bewusstlos schlägt und ein NSC benutzt diese gegen einen SC und würfelt eine 1, dann gilt der SC für mich ab da als bewusstlos.

Bei einer bestätigten 1 könnte sich das in einem "vulanischen Betäubungsgriff" widerspiegeln, welche regeltechnisch die gleichen Auswirkungen hat aber evtl. keine echten TP verursacht wie es vlt. ein Knüppel über den Kopf machen würde.

Wenn ein NSC einen stark angeschlagenen SC betäuben möchte, dann kann er ja nach Situation den Angriff komplett verfehlen oder sein Opfer aus versehen umbringen. Es kommt aber stark auf die Situation an. Wenn wir von der (ziemlich konstruierten) Situation ausgehen, dass ein SC mit 5 LeP und gefesselt am Boden liegt und ein NSC auf die Idee kommt ihn mit der Rückseite seines (mit Purpurblitz gefüllten) Mengbilar KO zu schlagen und dabei patzt, stehen die Chancen gut, dass jemand stirbt und das könnte auch der SC sein.

In einem offenen kampf ist es natürlich ganz einfach: Patzertabelle
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