[Poll] Werdet ihr auf DSA5 wechseln?


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Ich wechsel "irgendwann" auf DSA 5 29%  29%  [ 49 ]
Ich bleibe bei DSA 4.1 62%  62%  [ 104 ]
Ich wechsel auf ein ganz anderes System 9%  9%  [ 16 ]
Abstimmungen insgesamt : 169
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BeitragVerfasst: 13.08.2015 08:05 
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DSA hat im Regelwerk bisher stets eine enge Verzahnung mit dem aventurischen Hintergrund gesucht - DSA in einer anderen Welt als Aventurien zu spielen, machte wenig Sinn - außer die sollte sehr ähnlich zu Aventurien sein. Entsprechend werden auch derische andere Welten ja tendentiell mit eigenem Regelwerk bespielt.

Anders herum ist mMn kein Problem - man kann mit anderen Systemen Aventurien bespielen. Das ist auch nicht Zeichen von "verbittert". Dass man seine eigenen Entscheidungen gerne als vernünftig ansieht, liegt in der Natur der eigenen Entscheidung. Ob sie es objektiv ist, sei mal dahingestellt.

Für mich ist es eher ein "ich bleibe bei 4.1" - weil DSA5 mich gar nicht reizt, sich aber am Verhältnis "Aventurien mit DSA" zu "Aventurien mit anderen Regelwerken" auch spontan nix zugunsten Letzterer ändern wird. DSA4 hat mMn den Hauptvorteil, seit 15 Jahren vorhanden und entsprechend bekannt zu sein. Sonst gibt es über das Regelwerk 4.1 wenig schmeichelhaftes zu sagen.

Auch ein z.B. GURPS-Spieler könnte sich für Aventurien-Abenteuer oder Aventurien-Spielhilfen interessieren. Nur bringen die wohl nicht die Verkaufszahlen wie Regelwerke.


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BeitragVerfasst: 14.08.2015 09:35 
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Registriert: 11.09.2004 17:04
DSA5 wird erst interessant, wenn die Erweiterungsregeln für Kämpfer und Magie raus sind und wir mit den momentanen Kampagnen durch sind.
Dann werden wir es ausprobieren.

Ich bin mit DSA4 nicht glücklich: Es ist mir zu überfrachtet, zu kleinteilig und zu wenig schematisch. Ich bin aber nicht überzeugt, dass DSA5 besser wird. Mal schauen.

Wobei wir in meinen drei Gruppen zwei Leute haben, die die DSA4-Regeln tatsächlich mögen und gut kennen. :O Und eine Spielerin will aus Geldgründen nicht umsteigen. Den meisten ist es aber relativ egal.

Aventurien werden wir aber gerne weiter bespielen. Die lebendige Geschichte, gute Kaufabenteuer und einfache Mitspielersuche sind unschlagbar.


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BeitragVerfasst: 17.08.2015 14:37 
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Wo ist eigentlich die Variante, dass ich gerne beide Regeleditionen bespielen würde? :censored:

Zugegeben, das DSA5-Grundregelwerk muss ich mir heute oder morgen beim Rollenspielhändler meines Vertrauens abholen, um dann einen eigenen tieferen Eindruck zu bekommen, aber die bisherigen Einblicke, die ich bisher gewonnen habe, haben in mir den Eindruck erweckt, dass für DSA4 mein SIM-Herz schlägt, während für DSA5 meine NAR-Seite brennt. Wenn ich diese Vorlieben gerade richtig gesetzt habe. Und je nach gewünschtem Schwerpunkt im Spiel würde ich die eine oder die andere Regeledition bevorzugen ...

Aber natürlich spielt auch noch eine ganze Menge anderes mit hinein. In ihrer jetzigen Konstellation wird meine Gruppe bei DSA4.1 bleiben, aber die Zukunft ist ein Fluss und niemand sieht ihr Ende. Ob sich irgendwann für mich die Möglichkeit einer Zweitgruppe nach DSA5 ergibt, bleibt abzuwarten und zugegeben, ich habe auch nichts dagegen, die Unterfütterung mit etwas mehr Material abzuwarten.

Insofern habe ich erstmal keine der Optionen angekreuzt. Denn auch wenn ich in Zukunft DSA5 mit Sicherheit irgendwann bespielen will, habe ich nach bisherigem Stand nicht vor DSA4.1 dafür aufzugeben.

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BeitragVerfasst: 17.08.2015 16:40 
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Dem Wahnwitz zum Gruße!

Derya Eulenhexe hat geschrieben:
In ihrer jetzigen Konstellation wird meine Gruppe bei DSA4.1 bleiben
Das Stefan hofft auch das dieses erstmal so bleibt... Es hat an sich nichts gegen den Vortschritt zu einer neuen Edition, aber was es über die 5te so liest, lässt es erschauern.

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
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BeitragVerfasst: 17.08.2015 18:54 
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Generell würde ich gerne auf DSA 5 wechseln. Die Vereinfachungen gefallen mir sehr.
Zur Zeit spiele ich allerdings einen Helden mit Reiterkampf und der ist bei DSA 4 besser umgesetzt finde ich.
Und ob meine Gruppe wechselt weiß ich auch noch nicht, da die Magier sich zu eingeschränkt fühlen.


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BeitragVerfasst: 17.08.2015 19:06 
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Cistar hat geschrieben:
Zur Zeit spiele ich allerdings einen Helden mit Reiterkampf und der ist bei DSA 4 besser umgesetzt finde ich.

O.O


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BeitragVerfasst: 17.08.2015 19:08 
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Registriert: 30.05.2013 16:46
Cistar hat geschrieben:
Zur Zeit spiele ich allerdings einen Helden mit Reiterkampf und der ist bei DSA 4 besser umgesetzt finde ich.


Haha, made my day. :lol:

Bei DSA5 soll der Reiterkampf nun zwar auch nicht gut umgesetzt worden sein, aber das Präsentierte hörte sich wenigstens spielbar an ...

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"Ich nehme dir etwas Lebenswichtiges weg, um es dir danach zu verkaufen. Das nennt man Kapitalismus."


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BeitragVerfasst: 18.08.2015 17:58 
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Berto hat geschrieben:
Bei DSA5 soll der Reiterkampf nun zwar auch nicht gut umgesetzt worden sein, aber das Präsentierte hörte sich wenigstens spielbar an ...



Meine Gruppe und ich haben jeden Tag zu den Zwölven gebetet, dass DSA5 gut wird.
Wir habens aber sein lassen seit wir wissen, dass wir ja auch Patzen könnten.

Jetzt muss es sich mit seinen nachfolgenden Werken etablieren. Wenn es aber wieder so ein verschacheltes "Lese im Kampfbuch UND Dämonenbuch um zu verstehen wie man karmal popelt", wars das echt. Wir bleiben jetzt bei 4 bis nach 2016.
Kein Grund auf eine Baustelle umzuziehen, aber irgendwann einmal werden wir wechseln ... Wenn wir bis dahin überhaupt noch spielen.


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BeitragVerfasst: 24.08.2015 19:46 
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Wir haben mit DSA4 aufgehört, unter anderem weil das Regelwerk unerträglich wurde. Wir haben jetzt ne Weile Shadowrun 5 gespielt aber das nervte dann auch irgendwann*).
Jetzt fangen wir wieder mit DSA 5 an. Schlechter als 4 kann's kaum sein.

Wurm

*) Das mit der Matrix haut einfach nie richtig hin.


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BeitragVerfasst: 25.08.2015 12:24 
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Ich bleibe vorerst bei DSA 4.1.
Aus den bekannten Gründen: Regelwerk vorhanden und bekannt und meine Gruppe hat wenig Motivation sich neue Regeln anzueignen.
Früher hatte uns der kleinteilige Simulationismus von DSA 4.1 eigentlich ganz gut gefallen, da sich unser Spielstil allerdings inzwischen mehr zum erzählerischen hinentwickelt hat und wir daher eigentlich lieber Regeln hätten, die die Erzählung nur so weit wie wirklich nötig stören hatte ich hohe Erwartungen an DSA 5, die leider erst von der Beta und dann von dem was man über das fertige Grundregelwerk so mitbekommt ziemlich zerstreut wurden. :(
Einige im Ansatz gute Ideen, die aber allesamt in der Umsetzung ziemlich gescheitert sind und teilweise Bockmist, der die Schwächen von DSA 4 aufgreift und noch verschlimmert.
(Die neue 3w20-Probe z.B. geht finde ich gar nicht. )

Vielleicht kauf' ich mir irgendwann mal das DSA 5 Grundregelwerk in einer fortgeschrittenen und hoffentlich nochmal überarbeiteten Auflage um mir selbst eine Meinung zu bilden, aber in nächster Zeit wird das wohl nichts.


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BeitragVerfasst: 15.09.2015 11:32 
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Registriert: 03.10.2011 15:54
Wir haben in unserer Gruppe nur kurz über das Thema diskutiert und waren sehr schnell einstimmig der Meinung, dass wir zu DSA5 wechseln. Zu unserer Diskussion zitiere ich hier mal aus einer Mail, die einer unserer Spieler zu dem Thema verfasst hatte:

Zitat:
Zu der DSA-Frage: Ich votiere stark für DSA 5. Sieht in vielen Bereichen für mich einfach besser aus als DSA 4.1 und beseitigt scheinbar auch einige der gröbsten Ärgernisse (z.B.: unbalanciertes Erschaffungssystem, Äonenlange Kämpfe). Das Erschaffungssystem bietet ja auch eine einfach Lösung für unterschiedlich erfahrene Helden,
[...]
Bei den oben erwähnten Ärgernissen wollte ich nochmal betonen, dass da Bereich gibt wie v.a. aber nicht nur den Kampf, der mir fast immer sofort den Spielspass verdirbt. Und das liegt nicht am Abenteuer, dem Meister, Mitspielelern oder sonst irgendwas, was man beeinflussen könnte, sondern nur an den Regeln. Ich finde Kämpfe bei DSA in letzter Zeit weder spannend, noch plastisch, noch taktisch fordernd, sondern empfinde sie in 95% der Fälle einfach als stupides Herunterwürfeln, bei dem Ausgang entweder schon vorher so gut wie fest steht oder davon abhängt wer mehr glückliche Attacken durchbringt. Und Kämpfe panisch vermeiden, weil die Regeln dazu Mist sind halte ich gerade in einer Militärkampagne für eine eher suboptimale Lösung. DSA 5 scheint es zumindest zu beschleunigen, was im schlimmsten Fall dazu führt, dass ich mich nicht so lange Zeit ärgern und langweilen muss, wenn es zu Kämpfen kommt.


Mir als Meister stellen sich nur noch zwei große Schwierigkeiten bei der Umstellung:
- Da wir in den Dunklen Zeiten spielen, müssen wir uns noch darum kümmern, wie wir das Setting übertragen, also eine Liste erstellen, welche Talente, Sonderfertigkeiten, Waffen, Gegenstände es in den DZ noch nicht gab und wie wir DZ-spezifische Chars erstellen, wie z.B. Kophta, Shinxir-Geweihte etc.
- ich hatte mir für unsere Kampagne eine Reihe von verschiedenen Kampfgegnern erstellt, also Menschen, Orks, Goblins, Zwerge etc mit verschiedenen Waffen, Ausrüstungen und Erfahrungsgraden. Die kann ich jetzt in die Tonne kloppen und muss diesbezüglich von vorne anfangen.


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BeitragVerfasst: 15.09.2015 13:04 
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Ich/wir werden bei 4.1 bleiben. Begründungen:

1. Wir mögen es auch wenn wir uns seiner Schwächen bewußt sind

2. Wir kennen DSA 4.1 und haben keiner Lust uns trotz eines funktionierenden System umzugewöhnen, zumal der erkennbare Vorteil fehlt

3. Wir haben viel, sehr viel, an DSA 4 Produkten. Eigentlich alles und das mehrfach! Ich sehe es nicht ein nochmal mehrere tausend Euro in DSA investieren. Insbesondere nicht in diesen Verlag und diese Autoren!

4. Es ist überhaupt nicht absehbar ob die diversen Untersettings auch alle mit Versorgt werden (Aventurien = ja klar, Myranor = bestimmt, Tharun = eher nicht, Uthuria = evtl., Dunkle Zeiten = wohl kaum, Riesland = eher nicht, zumal das nicht von Ulisses/Uhrwerk gemacht werden müßte)

5. DSA 5 Abartige und völlig unnötige Brüche mit den Vorgängereditionen hat, die größer sind als je zuvor und damit eine Abwärtskompatibilität weniger vorhanden ist als früher (Regelseitig z.b. [Gew.Patzer, Probenerschwernisse, Schips statt Vorteil Glück], wie Inhaltlich [Fulminictus, Geweihte, Magier])

6. Weil viele Abenteuer und Produkte der späten Ära Ulisses nicht gut, oftmals beleidigend schlecht waren und meiner Meinung nach mit dem Personal keine Hoffnung auf Besserung besteht, da fast jeder bessere Autor die weitere Zusammenarbeit ablehnt und man nicht das Geld hat oder benutzt um entsprechende Talente zu engagieren.

7. Weil die großen Plots aus den Frühtagen alle mehr oder weniger "auf dem Tisch" liegen und bis auf 2(Bornland, Aikar) eben mehr, oder weniger vorhanden sind (Lücken muß man zwar teilw. mit inoffziellem Entwurfsmaterial von Ex-Autoren füllen, aber das ist dennoch oft besser, als die fertigen Produkte von Ulisses).

8. Dank des überstarken Produktoutputs liegen hier noch Jahrzehnte an Spielmaterial

Deshalb bleiben wir bei DSA 4.1.


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BeitragVerfasst: 15.09.2015 16:39 
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Ich werde die neue Edition testen und vielleicht ein paar Abenteuer spielen. Ein kompletter Umstieg wird jedoch wohl kaum stattfinden.


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BeitragVerfasst: 22.09.2015 12:16 
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Wir bleiben bei 4.1. + Hausregeln.

DSA5 stellt einen Rückschritt dar in allem was uns interessiert und wir haben wenig Hoffnung, dass die Erweiterungsregeln an der Stoßrichtung der Spielentwicklung noch was ändern (aber sag niemals nie). Noch dazu wird der Würfelmechanismus für uns schlechter und Sprache und Design verschieben sich Richtung Knuddel-Pathfinder-WOW-was-weis-ich (Das fing aber schon mit den Meisterpersonenbänden in 4.1 an).

Cistar hat geschrieben:
Zur Zeit spiele ich allerdings einen Helden mit Reiterkampf und der ist bei DSA 4 besser umgesetzt finde ich.


Geht mir auch so!


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BeitragVerfasst: 09.02.2016 11:35 
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Für mich treffen viele der hier schon geäußerten Aussagen zu. Ich belibe mit meiner Gruppe vorerst bei DSA 4.1, auch wenn wir die 5er Edition sicherlich ml ausprobieren werden. DSA4.1 ist da, verinnerlicht und unterstützt mit seinem simulationistischen Ansatz wunderbar das Barbiespiel. Dafür stören immer wieder die Paketrabatte und durch die Komplexität wird der Spielfluss eher gehemmt, als unterstützt. DSA5 bricht mir an einigen Stellen zu sehr in seinem Bezug zu Aventurien, so wie ich es kenne und mag. Zudem sind die Regeln einfach noch nicht vollständig, so dass ich noch nicht einzuschätzen vermag, ob mir von den gegebenen Optionen in DSA4.1 zu viele unter das Messer fallen.


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BeitragVerfasst: 09.02.2016 15:24 
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Ich bleibe auch bei DSA 4.1, aus folgenden Gründen:

DSA ist eines von mehreren Systemen die wir bespielen, daher kenne ich genug andere Regelsysteme für Fantasy Rollenspiele. Will ich einen schnellen unkomplizierten Kampf und Magie spiel ich mit meiner Gruppe einfach Warhammer 2nd.
An DSA habe ich schon immer den oft gehassten Regelwust geliebt. Gerade der Kampf war mir in anderen Systemen zu einfach, sodass ich die Komplexität dieses Systems zu schätzen gelernt habe. Distanzklassen, Wunden, Behinderung, Kampffertigkeiten etc. haben uns schon viele epische Kämpfe bereitet, die immer Spaß gemacht haben. Das schnellere, einfachere Kampfsystem von DSA 5 ist daher für mich kein Vorteil.

Bei DSA 4.1 sehe ich schon auch das Problem, dass man das System ausnutzen kann, aber dies kam/kommt in unserer Gruppe halt nicht vor. Da gibt es sowas wie einen Konsens bei der Charaktererstellung. Diese hat in erster Linie der gemeinsamen Geschichte und dem individuellen Spielspaß zu dienen (dazu muss man erwähnen, dass wir für unterschiedliche Kampagnen unterschiedliche Helden haben). Dadurch hatten wir nie Probleme mit alles erschlagenden Trollzacker/Ferkina Gladiatoren und abenteuerbrechenden Zauberern.

Größere Probleme wie der Reiterkampf oder fehlende Schwarzpulverwaffen wurden bei uns einfach über Hausregeln gelöst. Auch hier kann mir DSA 5 nichts liefern, dass mich zum Wechsel verleiten würde.

DSA 5 klingt für Einsteiger nach einem System das in Ordnung ist, für mich als Veteranen ist es aber zu einfach gestaltet. Spielmaterial für 4.1 hab ich noch zur Genüge, und sollte irgendwann mal ein cooles DSA 5 Abenteuer rauskommen, das ich spielen will, werde ich die Regeln einfach konvertieren. Das haben wir schon mit DSA 3 Abenteuern gemacht, so schwierig ist das nicht.

PS.: Irgendwie ist der Systemwechsel zum Fluch meiner Rollenspiele geworden. Warhammer Fantasy 2. --> 3. Edition, Cthulhu 6. Edition --> 7. Edition, DSA 4.1 --> DSA 5
In allen Fällen bleibe ich beim alten System und konvertiere zur Not neue Abenteuer (v.a. bei Cthulhu)


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BeitragVerfasst: 09.02.2016 15:45 
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Werde wohl bei 4.1 bleiben, da mir die 5. Edition zu gamistisch und entzaubert ist (in mehr als einem Sinne :lol: ). Muss allerdings sagen, dass DSA 5 auch viel Schönes hat, aber die Eingriffe in den Hintergrund und das Schwächen der Zauber in Richtung einfache Debuffs geht für mich als Magierspieler gar nicht :wink: (DA WÄR ICH JA SCHÖN BLÖD! HARHARHAR! :lol: )

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Generation Ganzkörperanzug. Halb Silberpapier - halb Gesicht.


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BeitragVerfasst: 09.02.2016 15:55 
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The great Cthulhu hat geschrieben:
An DSA habe ich schon immer den oft gehassten Regelwust geliebt. Gerade der Kampf war mir in anderen Systemen zu einfach, sodass ich die Komplexität dieses Systems zu schätzen gelernt habe. Distanzklassen, Wunden, Behinderung, Kampffertigkeiten etc. haben uns schon viele epische Kämpfe bereitet, die immer Spaß gemacht haben.
Vergiss bitte nicht die häufige Dissfuktnionalität und das ach so schöne/regelmäßige 'Sich-selbst-Knüppel-zwischen-die-Beine-werfen'.
Ich kenne so einige sehr komplexe Spiele (meistens 'Nicht-PnP-RPG'), die mit ihren Kampfsystemen einen heiden spaß bereiten können... DSA4 und/oder DSA5 würde ich nicht darunter zählen...

So long and thanks for all the Fish.

Stefan Fritsch
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BeitragVerfasst: 09.02.2016 16:44 
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Habe mir das DSA5 Basisregelwerk als PDF geholt, durchgelesen und denke das es einige gute Ansätze hat.( Jihaa faire Generierung )
Aber ich habe alle Regelwerke für DSA 4.
Der riesige Klumpfuß von DSA 4 wird durch die Heldensoftware für mich so erträglich das es fast nicht mehr stört.
Meine Gruppenmitglieder( auch der Meister ) haben alle DSA4 Sachen.
Wir fangen jetzt gerade die G7 an und kennen die Zeit danach auch nicht.

Daher nicht wechseln.
Muss aber zugeben das ich mit den DSA5 Regionalbänden wirklich liebäugle und wir vielleicht die ein oder andere Regel von DSA5 als Hausregel einführen werden.


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BeitragVerfasst: 09.02.2016 18:15 
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Wir werden auch nicht wechseln. Zum eine sind da noch sehr viele DSA 4.1 Abenteuer, die gespielt werden wollen (gut, die könnte man vermutlich recht einfach konvertieren).

Aber vor allem sind da unsere liebgewonnenen Charaktere, die wir gerne (noch lange) weiter spielen möchten. Und hier sehe ich das große Problem, dass man vor allem die Magier und Geweihten nicht 1:1 in DSA5 abbilden kann. Zumindest habe ich bislang den Eindruck, dass dies kaum möglich ist.
Es würde mich ungemein stören, wenn der Geweihter plötzlich Dinge nun "ganz anders" kann und der Magier nur noch die Hälfte dessen, was er eigentlich kann, vollbringt.

Wenn in ferner Zukunft unsere aktuellen Charaktere ausgedient haben und in die wohlverdiente Rente oder zu Boron gehen, dann steigen wir für die nächste Heldengeneration vielleicht um. Vorher aber sicher nicht.
Und falls die 4.1 Abenteuer ausgehen: ich denke, wir sind fit genug, 5er Abenteuer entsprechend anzupassen.

Neue Regionalbände würde ich aber trotzdem anschaffen. Updates zum Hintergrund sind immer Willkommen.


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BeitragVerfasst: 04.05.2016 05:26 
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Zitat:
Zitat:
BurkhardSekir hat geschrieben:Hoffen und warten wir auf "DSA6 - die Rückbesinnung auf Aventurien".


Brandolin hat geschrieben:

Wobei natürlich vergessen wird dass DSA4 nicht einfach eine Nummer ist sondern der Nachfolger von DSA3 und es bis heute viele Leute gibt die das gleiche über DSA4 gesagt haben als dort ganze Mastbetriebe an heiligen Kühen geschlachtet wurden. Für DSA3 Spieler (die es bis heute gibt) klingt es eher nach "DSA5 - die Rückbesinnung auf Aventurien" :wink:


Witzig, das beschreibt mein Gefühl ziemlich gut. Mit DsA 4 kam für mich auch das Ende meiner DsA Karriere und DsA 5 weckt in mir die Versuchung wieder mit den offiziellen Regeln zu spielen.

Das soll jetzt nicht in Richtung Editionskrieg gehen, denn DsA 3 habe ich auch ewig nicht mehr gespielt und ich erkenne mittlerweile die Stärken von DsA 4 an. Bin einfach nie damit warm geworden.

Habe mir im Sommer das Grundregelwerk gekauft, vor allem aus altem Fanboydasein und war echt angetan. Kann das jetzt nicht einmal an Details festmachen, aber ich tendiere eben eher zu schlanken Regelsystemen.
Im Optimalfall auch mit viel Zufall und anderen Old School Aspekten, aber das ist natürlich totale Geschmackssache und zur Not geht's auch ohne.

Zitat:
The Great Cthulhu

PS.: Irgendwie ist der Systemwechsel zum Fluch meiner Rollenspiele geworden. Warhammer Fantasy 2. --> 3. Edition, Cthulhu 6. Edition --> 7. Edition, DSA 4.1 --> DSA 5
In allen Fällen bleibe ich beim alten System und konvertiere zur Not neue Abenteuer (v.a. bei Cthulhu)


Das Gefühl kommt mir bekannt vor. Bei mir war es mit DsA 3 auf 4, alte WoD zu neuer, Warhammer 2. auf dritte auch so. Bin da mittlerweile gelassener. Man kann ja fast alles von dem alten Kram als pdf kaufen und die Rollenspielpolizei tritt einem ja auch nicht gleich die Tür ein, nur weil man noch die alte Edition spielt und es gibt ja auch Alternativen.


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BeitragVerfasst: 04.05.2016 13:54 
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Ach ja, alle Jahrzehnte wieder; die Wechselfrage.

Ich habe mich damals mit DSA 4.0 sehr sehr schwergetan. Die 4.1. war weniger schlecht, und mit Hausregeln und etwas Verbiegen konnte man sich damit arrangieren. Wobei ich nicht sagen wollen würde, daß die 3 perfekt gewesen wäre, keineswegs. Oft sind immer mal ein paar gute Ideen dabei, aber die Umsetzung schmeckt halt nicht jedem.

Und nun die 5. Ich habe selber zu wenig Infos um qualifiziert darüber urteilen zu können (obwohl ich einer der ersten mit dem Betaheft war; hatte nur nie Zeit das zu lesen...).

Was ich aber sagen kann ist Folgendes:
1. Ich habe eigentlich weder Lust noch Zeit auf Regelwerke. Als ich 18 - 20 war, ja, da hat man sich noch irgendwie dafür interessiert. Beim LARP spiele ich nur noch DKWDDK, von mir aus Magiezusätze je nach Hintergrund (DSA-Larp z.B.; aber da kennen die Leute das Zeugs und man weiß, wovon man redet).
Aber wer erstmal "das richtige Fach" studiert oder berufstätig ist, merkt schnell, daß man keine Nerven mehr hat sich alle Jahre lang in neue Regelsysteme einzuarbeiten. Insbesondere wenn man beruflich schon ähnliche geistige Arbeit leistet (oh nein, Jura und Co liegen mir fern).

2. Ich sehe erneut eine Spaltung auf die "DSA-Gemeinschaft" zukommen. Damals bei der 4 gab es das schon, und selbst da traf ich sogar noch welche, die nach 1 oder 2 spielten. (Gutes Spiel ist eh wichtiger als Regeln :) )
Auch die Entwicklung des Hintergrundes hat nicht allen behagt, und so driftet vieles auseinander, die Gemeinschaft zersplittert sich, man ist sich uneins über Regeln und Hintergrund - und Nachwuchs gibt es wohl auch nicht mehr so viel.
Ich sehe das mit Sorge.
Und ich fürchte DSA 5 wird weiter dazu beitragen.

3. Regel werden eh nie perfekt sein. Schlank ist zwar vielfach praktisch, aber berücksichtigt das immer alles? Kann es Fälle geben, wo etwas durch das Netz rutscht? Kann man alles immer in Eigenverantwortung klären? Komplexe Regelwerke versuchen mehr abzudecken, schränken aber andernorts wieder ein, brauchen viel Zeit, erfaßt zu werden und sind doch nie perfekt. Ist wie mit Formeln in der Physik, Näherung ist einfach, taugt aber nicht immer; realistisch wird es hochkomplex und schwer handhabbar.

4. Ist auch eine Geldfrage. Nicht jeder mag sich alles nochmal kaufen müssen. Klar, Ulisses will auch was verkaufen, aber am Ende sitzt man da und hat Abenteuer und Regelwerke sowie Hintergrundsbücher/hefte/boxen aus 4 Generationen DSA daheim und soll jetzt nochmal kaufen. (Geht eh nicht, wenn man akademisch-prekär beschäftigt ist.)

Ein Runde bei mir will zu Teilen umsteigen, die andere eher nicht. Naja, ich schau' erstmal zu, was andere so zum Thema sagen. Und schaue vielleicht nach den Teilen, die die Elfen / Feya betreffen. Und entscheide dann.


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BeitragVerfasst: 05.05.2016 01:12 
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Ich bin ja gern umgestiegen müsste ich sagen. Mich hat ja Dere und seine Geschichten schon immer fasziniert und so tat ich mich beim Dsa3 auf Dsa4 Wechsel nur leidlich schwer. Auch wenn mir Dsa4 oft zu umständlich in vielen Belangen war. Jetzt nach größere Pause habe ich mit DSA5 angefangen und hatte wieder dieses "Alles ist Neu-Gefühl", auch am Spieltisch sagt es mir gerade mehr zu als manch andere Edition. Deswegen " Go DSA5"!

_________________
Der von dem schon Tolkien sagte :"Kenn ich net!"


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BeitragVerfasst: 05.05.2016 02:20 
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Aufgrund der Veröffentlichungpolitik von Ulisses wird mein Umstieg, der nach dem Erscheinen aller wichtigen Bände stattfinden sollte, auf unbestimmbare Zeit nach hinten verschoben.

_________________
DSA 5 hat das Richtige gewollt und nur leider jämmerlich versagt.


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BeitragVerfasst: 08.06.2016 10:40 
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Wohnort: bei Hamburg
in short: sicher, später

Ich halte DSA4 für eine der 13 Plagen, die einst in den Orakeln von der geharnischten Ordnung Selems angekündigt wurden. Und ich sehne eine neue Edition herbei. Ich habe mich in der BETA-Phase als DSA5-Fanboy geoutet und bin von Regeln und Almanach angetan. Es käme mir allerdings nicht in den Sinn auf DSA5 umzusteigen, ehe ich nicht alle Kern-Regeln vorliegen habe; dafür sind wir verbindlich zu alt und zu zeitknapp. (Früher hätten wir die nicht veröffentlichten Aspekte gehouseregelt, sozusagen die DSA5-Setzung zu antizipieren gesucht.)Kern Regeln sind für Anfänger wohl in einem Band zu finden; wenn ich "Kernregeln" schreibe meine ich GRW, Kompendium, Magie I,II,... Götter I,II,... Der Tag der Heldentransformierung wird also voraussichtlich in den Monat fallen, nachdem der letzte Band erschien, über den Wiki_Aventurica schreibt: Vorgängerpublikation: "Wege ___ _________"

Erst dann wird sich zeigen, ob DSA5 wirklich einfacher ist. Davon hängt allerdings mein Umstiegswille nur in geringem Maße ab. Erstens habe ich dann alle DSA5-Bände bezahlt und werde sie auch nutzen wollen. Und zweitens, das ist das Entscheidende, haben wir mit der Verweigerung gegenüber DSA4 ein bisschen den Zug fahren lassen und sind (auch dadurch) schwer - eigentlich niemals - in das System hinein gekommen. Mithin nehme ich an, dass DSA5 zumindest die Aufgabe eines DSA4.2 befriedigend erfüllen wird.

Für mich wird es langfristig spannend, ob die momentane Zufriedenheit (anderer) in DSA4 oder DSA4-Modifikationen auch über 10 Jahre Bestand haben wird. Im Moment ist noch vieles spielbarer und auch vieles populärer als die jungen und schmalen DSA5-Regeln. Meet me 2022.

Achja... wir sind ein dämokratischer Haufen: wenigstens ein Spieler wird ziemlich gegen den Umstieg voten - jedenfalls bis ihm jemand die Exploits gezeigt hat, die DSA5 bereithält. :devil:

Notiz an mich selber: Du hattest Dir vorgenommen, die Quellenbände nicht noch einmal zu sammeln, Honk!


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BeitragVerfasst: 08.06.2016 10:56 
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Zitat:
Achja... wir sind ein dämokratischer Haufen: wenigstens ein Spieler wird ziemlich gegen den Umstieg voten - jedenfalls bis ihm jemand die Exploits gezeigt hat, die DSA5 bereithält. :devil:


DSA 5 hat welche?


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BeitragVerfasst: 09.06.2016 10:34 
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Denderan Marajain hat geschrieben:
Zitat:
Achja... wir sind ein dämokratischer Haufen: wenigstens ein Spieler wird ziemlich gegen den Umstieg voten - jedenfalls bis ihm jemand die Exploits gezeigt hat, die DSA5 bereithält. :devil:

DSA 5 hat welche?

Virtuell weiß man ja nie, ob einer Ironie in den Augen blitzen hat... :-)
In meinen Augen ist es ein Naturgesetz, dass Spieler die effizientesten Regelverwendungen erarbeiten. Der Thread von Curthan hat ja bereits einen Kandidaten aufgezeigt -ich glaube er heißt Ronny Rapier-, und sicher wie das Rad auf dem Anger werden wir kurz nach dem Ende der Veröffentlichung wissen, wie man die DSA5-Regeln sinniger Weise anwendet.
"Sinniger Weise" ist dabei das ganze Ausmaß der Tragikkomödie: es wird gleich oft geschrieben, wie man es macht, dass man es selber nie täte und wie dumm man sein muss, es nicht zu tun. Wenn es gut läuft... zumindest nicht von den gleichen Leuten.


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BeitragVerfasst: 09.06.2016 11:24 
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Langsam glaub ich dass ich wirklich die einzige bin die nicht nach Exploits sucht sondern nur einen Weg einen möglichst stimmigen Charakter zu spielen. ^^

Von daher gefällt mir 5 aktuell sehr gut und ich habe zum Teil auch schon gewechselt. (2 Runden spielen 4.1 und 1 spielt 5)

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BeitragVerfasst: 09.06.2016 11:52 
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@ Assaltro

Ja, vermutlich bist du die einzige, die stimmige Charaktere spielen möchte. Alles andere sind Munchkins. xD

DSA5 bietet stimmigere Charaktere? :???:

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BeitragVerfasst: 09.06.2016 12:03 
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Ja, manchmal bietet es für mich stimmigere Charaktere. In 4 habe ich manchmal das Problem, dass z.b. im Klingentänzer steht sie lernen XYZ und das Professionspaket hat dieses Talent nicht. Ich hatte so große Schwierigkeiten den Krieger von Hylailos mit den Start-AP so zu steigern, dass er den Text aus Klingentänzer abbildet.

In 5 fällt das deutlich leichter. Da muss ich nicht zuerst lange nach einer Profession suche, welche die passenden Talente liefert. z.b wird in Punin eine Kunstreitschule beschrieben. In 4 wusste ich nicht mit welcher Profession ich einen Abgänger davon bauen soll, in 5 war das kein Problem mehr wegen der freien Steigerung.

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