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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Assaltaro
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 30.08.2018 18:32

Mir schwirrt gerade ein Konzept durch den Kopf und es geht eher um die Geschichte. Insofern ist auch noch nicht fest ob ich es für 4 oder 5 realisiere.

Gedacht habe ich mir eine halbelfische Magierin, deren Abenteuermotivation in erster Linie ist mehr oder überhaupt etwas über ihre Wurzeln, also Elfen herauszufinden. Auch mit Option irgendwann die elfische Magie zu beherrschen.

Die Frage ist nur welche Akademie dafür gut geeignet ist.
Die Akademie sollte nicht in einer Stadt mit hohem Elfenanteil sein, da macht es keinen Sinn zu Abenteuerbeginn nichts über Elfen zu wissen. Am besten also in einer Stadt gelegen, in der Halbelfen denkbar aber sehr selten sind. Sie soll dabei recht theoretisch verlangt sein, insofern wäre Punin von der Ausrichtung her gut, bietet aber ein großes Elfenviertel.

Ich glaube am meisten erfüllt das gerade Bethana und andere horasische Akademien (abgesehen Belhanka, die haben ne elfische Lehrmeisterin).
Fallen euch da noch andere ein?
Oder sonstige Gedankenanstöße zu dem Konzept?

Edit: Mit der Philosophie der schwarzen Gilde komme ich nicht so klar, Grau oder Weiß wär also besser.

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Bethana, Elenvina, Riva, Kiranya, Sinoda, Al'Anfa, Andergast, Nostria
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Halbblut
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Halbblut » 30.08.2018 18:40

Riva. Grenzt an die Elfenlande ohne selbst elfische Einwohner zu besitzen. Auch dürfte die Akademie wenig elfisch geprägt sein, dafür aber einen abenteuer-tauglichen Lehrplan.

Skalde
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Skalde » 30.08.2018 18:42

Ein starkes Konfliktpotential böte wohl Elenvina. Die dortige Disziplin und die Herrschaftsmagie sind aus Elfensicht vollkommen badoc, aber gerade darin könnte ja der Reiz beim Ausspielen des ersten Kontakts mit Elfen liegen.
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 30.08.2018 18:48

Halbelf aus Havena, bei Kiranya auf Kutaki zum Magier ausgebildet und dann Simyala spielen. :wink:
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 30.08.2018 18:50

An Riva und Elenvina hatte ich wirklich nicht gedacht. Gerade bei Riva dachte ich es liegt zu weit nördlich.
Das mit elenvina klingt interessant, ich nehm mal beides in die Liste auf.
Kiranya ist eine tolle Lehrmeisterin, hatte sie nur ausgeschlossen weil mit Zyklopeninseln kein Halbelfe möglich ist. (Sie sucht ja eigentlich nur Schüler von den Inseln laut Hintergrundbuch)
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FrumolvomBrandefels
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von FrumolvomBrandefels » 30.08.2018 19:08

Spricht etwas gegen Gerasim? Dort würde es die Elfische Repr. verbilligt geben.

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AngeliAter
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von AngeliAter » 30.08.2018 19:08

Dachte, Riva hätte das elfische Viertel "Bunte Flucht".
"Was ohne Beleg behauptet werden kann, kann auch ohne Beleg verworfen werden."
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 30.08.2018 19:14

Assaltaro hat geschrieben:
30.08.2018 18:50
An Riva und Elenvina hatte ich wirklich nicht gedacht. Gerade bei Riva dachte ich es liegt zu weit nördlich.
Das mit elenvina klingt interessant, ich nehm mal beides in die Liste auf.
Kiranya ist eine tolle Lehrmeisterin, hatte sie nur ausgeschlossen weil mit Zyklopeninseln kein Halbelfe möglich ist. (Sie sucht ja eigentlich nur Schüler von den Inseln laut Hintergrundbuch)
Da sie diese Suche eher selten auf das Festland ausdehnt, sind ihre Zöglinge in der Regel Zyklopäer, doch gab es schon Ausnahmen.
Und wenn Festland, dann ist Albernia aufgrund der Feen ein naheliegender Ort, dem Halbelfen Feenfreund mitgeben, dann passt es super zusammen.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 30.08.2018 19:18

FrumolvomBrandefels hat geschrieben:
30.08.2018 19:08
Spricht etwas gegen Gerasim? Dort würde es die Elfische Repr. verbilligt geben.
Ich glaube du hast das Konzept nicht verstanden.
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Halbblut
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Ungelesener Beitrag von Halbblut » 30.08.2018 19:19

AngeliAter hat geschrieben:
30.08.2018 19:08
Dachte, Riva hätte das elfische Viertel "Bunte Flucht".
Das war Lowangen.

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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Benutzer 19802 gelöscht » 30.08.2018 19:43

Halbblut hat geschrieben:
30.08.2018 18:40
Riva. Grenzt an die Elfenlande ohne selbst elfische Einwohner zu besitzen.
Nicht ganz, es gibt dort einen Waldelf namens Eraion Schattenlauf der die Schänke Zum fröhlichen Spitzohr betreibt. ;)

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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 30.08.2018 20:03

Assaltaro hat geschrieben:
30.08.2018 18:32
Die Frage ist nur welche Akademie dafür gut geeignet ist.
Jede, die elfische Magie darf, bis auf die Zauberlieder, als vollständig verstanden gelten. Schöner fände ich, wenn die Frau bei Null anfangen muss.

Meine Halbelfe hat an der magischen Rüstung gelernt und hält nichts von ihren ungebildeten, ungeläubigen, unkontrollierten und wilden Vorfahren.

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Assaltaro
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 30.08.2018 20:25

Es war so gedacht, dass sie bei Null anfangen muss. Die Option elfische Rep zu erlernen war für irgendwann viel später angedacht. Dachte das wäre klar. Dann hab ichs wohl nicht richtig erklärt.
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Ungelesener Beitrag von Halbblut » 30.08.2018 20:27

Märzhäsin hat geschrieben:
30.08.2018 19:43
Halbblut hat geschrieben:
30.08.2018 18:40
Riva. Grenzt an die Elfenlande ohne selbst elfische Einwohner zu besitzen.
Nicht ganz, es gibt dort einen Waldelf namens Eraion Schattenlauf der die Schänke Zum fröhlichen Spitzohr betreibt. ;)

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Dies als Maßstab gesetzt fällt sogar Al'Anfa raus. :wink:

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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 30.08.2018 20:28

Ja wenn es nun einen Elfen in der Stadt gibt, ist es sehr wahrscheinlich, dass dieser ziemlich badoc ist und man entsprechend nichts über Elfen lernt.
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Benutzer 19802 gelöscht » 30.08.2018 20:48

Halbblut hat geschrieben:
30.08.2018 20:27
Dies als Maßstab gesetzt fällt sogar Al'Anfa raus. :wink:
Da hast du natürlich Recht aber ich wollte Eraion nicht unerwähnt lassen weil ich ihn als NSC sehr sympathisch finde.

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Baal Zephon
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 30.08.2018 22:35

Also bei den Vorgaben hätte ich eher wo die Heimat gesetzt wo Elfen wirklich selten sind. Zorgan zum Beispiel, Tochter einer Aranischen Kapudan die von einer Reise in den Norden mit einem Andenken an eine elfische Liebschaft zurück gekommen ist.

Oder Rashdul, gezeugt von einem Erhabenen Dachinnenmeister auf seinen Reisen, oder wenn man Drama interessant findet, eventuell die Frucht aus dem Versuch eines Magiers eine Elfin zu versklaven, der nur ein Teilerfolg war, aber hey, nur weil die Mutter gestorben ist, kann man trotzdem seinen Schatz protegieren.
Oder Sinoda... Irgendein Mataskanischem Söldner kann sie beim Plündern eines Wagenzuges oder irgendwo anders gefunden, Adoptiert und Mitgenommen haben, als klar wurde dass sie magisch ist, hat man sie dann an die Gelehrten Brüderschwestern an der Schule gegeben.
Oder über einen freien Lehrmeister, geht auch immer Recht einfach, den kann man überall platzieren.
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halbelfische Magierin auf Suche nach den Wurzeln

Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 31.08.2018 02:02

Assaltaro hat geschrieben:
30.08.2018 18:50
Gerade bei Riva dachte ich es liegt zu weit nördlich.
Für Firnelfen ist das doch eher noch sehr südlich?

Ich möchte aber doch nochmal Al'anfa ins Spiel bringen. Es gibt ein "Elfenhaus" da mit mehreren Elfen, darunter einer, der seit Jahrhunderten da ist und auf die nächste große Seuche wartet. Amir Honaks erste Frau ist in die Elfenlande zurückgekehrt, weil ihr die Typen da zu badoc waren. :)
Also, die Möglichkeit für Halbelfen ist gegeben, aber die Infos zum echten Elf-Sein eher nicht.
Zumal, wenn eine Menschenfrau während des Karnevals/Rahjanals (oder sonstwann) von so einem Elf schwanger wurde und das Kind ohne Kontakt zum Vater aufwächst.

Vielleicht ist die Mutter eine lebenslustige Grandessa aus der Karinor-Familie?
"Nein, ich bin nicht Amira. Nein, das ist meine Cousine, oder Tante, wie auch immer. Ich bin nicht die Tochter vom Patriarchen. Ich bin wirklich nicht Amira, glaubt's mir doch! Ja ich weiß, sie hat auch spitze Ohren, aber das heißt doch nicht ... Ohhh! Barmherzige Marbo, muss ich Euch ein Tanzlied vorsingen, damit Ihr mir glaubt, dass ich keine Boroni bin? Ja, echt jetzt? Oh meine Güte - ganz langsam, immer mit der Ruhe ... Ach ja, apropos mit der Ruhe: https://www.youtube.com/watch?v=kJQP7kiw5Fk :wink:

Schwarze Gilde heißt nicht, dass man gewissenlos sein muss. Man kriegt nur nicht zwingend das Moralkorsett der weißen Gilde aufgedrückt und kann sich das freier aussuchen, was man will und was nicht.
Da war auch noch eine freie Lehrmeisterin, ich meine Sevastana Gevendar in Selem oder so. Das gehört mW zum alanfanischen Imperium.

Sonst wäre noch die Möglichkeit, dass die Halbelfe in Al'anfa geboren wurde und prägende Jahre dort verbracht hat, dass aber während ihres Studiums dort auffiel, dass sie für Kampfmagie völlig unbegabt ist, und sie wurde an eine leidlich befreundete Akadmie weitervermittelt. Khunchom zum Beispiel, falls das in Frage kommt, Sinoda, oder eine graue Akademie im Mittelreich.

Wenn das überhaupt nicht gefallen sollte (Boron sei's geklagt) wären da noch Nostria und Andergast, die eigentlich keine nenneswerte elfische Bevölkerung mehr haben, aber potentiell die eine oder andere Halbelfe vom restlichen geheimen albernisch-tommelesischen verborgenen Stamm, oder so in der Art.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.08.2018 09:55

Hm nimmt Sinoda überhaupt nicht Maraskaner?

Khunchom fällt eher weg, ich will mir die Regeln zur Artefaktmagie nicht antun.
Selbes gilt für die Lehrmeisterin aus Selem mit ihrer Chimärologie, ich will keine Magieart die fast überall als Frevel angesehen wird.

Andergast und Nostria klingen wirklich gut, Sinoda eigentlich auch. Was mir jetzt noch eingefallen ist, wäre wohl Drakonia (die sammeln doch Kinder auch von überall oder)
die aus Al'Anfa muss ich mir noch durchlesen, mit ihren bisherigen Abgängern kam ich nicht ganz so gut klar.
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Ungelesener Beitrag von Baal Zephon » 31.08.2018 10:31

Also, soweit ich Maraskan verstanden habe ist es eher die Herausforderung länger auf der Insel zu bleiben ohne "maraskanisiert" zu werden Bruderschwester :wink:

Wenn die kleine als Säugling oder kleines Kind irgendwo im Exil adoptiert wurde und dann von ihren Maraskanischen Adoptiveltern nach Sinoda gebracht wurde... Wer sollte da ein Problem haben? Sie ist Teil der Welt und daher Wunderschön.
Bezüglich Andergast, die haben hald eine Halbelfe als Spektabilität, dass wäre vielleicht für die Idee zu bedenken.
In Selem gibt es 2 Lehrmeisterinnen, die eine ist Chimärologin, die Andere (Gevandar Glaube ich) bildet Schiffsmagier aus.
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 31.08.2018 13:49

Selem war falsch. Sevastana Gevendar sitzt in Port Corrad.Sie ist von der Philosophie her dunkelgrau und bildet Schiffsmagier aus. Sprüche aus den Bereichen Heilung, Unbelebtes (zB für Reparaturen), und Wetterbeeinflussung. AZ 130, hinter Kiranya.

Sinoda ist lt Akademiebeschreibung "vom Rur&Gror-Glauben beeinflusst". Da steht nicht, dass sie nur Maraskaner aufnehmen würden. Dann würde die graue Gilde sie vermutlich auch wegen mangelnder Kooperation bald wieder rauswerfen. Die Gilden wollen ja, dass man Zweitstudiengänge machen kann und sowas.
Al'anfa und das Shikaydad haben Handelsbeziehungen, und Al'anfa ist auch eine der Städte, die maraskanischen Exilanten Zuflucht geboten haben. Dass die Akademien kooperieren (vielleicht auch auf dem Gebiet der Naturforschung - beides Dschungel, trotzdem sehr verschiedene Arten, interessante Gewürze, etc pp) fände ich nicht abwegig.

Edit: Al'Anfa hat ja eine Universität, von der die magische Fakultät eben nur eine Fakultät ist. D.h. die angehenden Magier sitzen nicht im Elfenbeinturm und machen die ganze Zeit nur Zauberübungen, sondern wenn sie wollen und ein bisschen Kleingeld investieren können sie (soweit ich weiß) auch Vorlesungen in Medizin, Naturkunde, Rechtswissenschaften, Kriegskunst oder was da sonst einer lehren mag hören.
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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 31.08.2018 14:56

Ja Sinoda gefällt mir von der Idee her richtig gut.
Danke für die Sammlung, dann versuch ich mal die Möglichkeiten weiter einzuschränken.
Die Entscheidung fällt mir in DSA oft schwer, bei Drakonia häng ich auch immer noch an der Wahl des Elements.
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Ungelesener Beitrag von chizuranjida » 31.08.2018 17:21

Drakonia hat allerdings den Nachteil "Unfähigkeit Gesellschaft". Weltfremd noch dazu. Das sind schon sehr eigenbrötlerische Klosterbewohner, die es schwer haben, sich in eine Gesellschaft/Zivilisation einzufügen. Das könnte es schwer machen, zusätzlich zu der Eingewöhnung in menschliche Zivilisation dann auch nochmal den Kontakt zu Elfen herzustellen und mit denen Freundschaft zu knüpfen.
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Ungelesener Beitrag von Roderyck von Belhanka » 31.08.2018 17:46

Unter der Prämisse, dass der Charakter nicht zwangsläufig ohne "Elfenwissen" sein soll (so habe ich den Einstiegspost verstanden):

Eventuell kann Thorwal eine gute Wahl sein: keine Elfen vor Ort, aber eine theoretische Elfenforscherin als Spektabilität. Dazu wenig ideologischer Ballast und Halbelfen kommen in Thorwal durchaus vor. Vielleicht ist sie ja als Findelkind dort abgegeben worden, hat dann einiges über ihre Wurzeln gehört und möchte dies nun auch ERLEBEN. Also eine Antwort auf die Frage "Was bedeutet es, Elf zu SEIN?" finden.

Je nachdem wann Ihr spielt, kann Tuzak eine Überlegung wert sein: garantiert keine Elfen in der Nachbarschaft, aber ebenfalls theoretisches Elfenwissen.

Grob möglich ist auch Rommilys, die haben schonmal eine gebürtige Vollelfe ausgebildet, die aber aktuell nichts Elfisches mehr an sich hat (Arela Weißblatt). Da wäre dann ein Ansatz denkbar, bei dem sie "für Reich und Kaiserin" ellenlange Dossiers und Berichte über Elfen anlegt (um ihren Pflichten nachzukommen) und gleichzeitig auf der Suche nach ihrem Erbe ist.

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Ugo Baersgarjew
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 06.09.2018 13:06

In Khunchom gibt es die Kulturen> mittelreichische Stätte, Aranien, maraskanische Exilanten, Mandanistan, Tulamidische Stadtstaaten wenn mich nicht alles täuscht sogar Bornland und Südliche Stadtstaaten. Im Mittelreich, Bornland und Aranien sind Halbelfen definitiv möglich. Mein Rat ist also: "Lass den Charakter lass den Charakter in Khunchom aufwachsen, dann stehen die fast alle Magierakademien offen die es gibt".
Sidona passt super zu einer Halbelfe, durch die richtige Vorgheschichte kannst du aber ein mächtiger Dschinnenbeschwörer aus Raschdul werden (Was dich für deine elfischen Verwanten im Norden wiederum für eine Reinkarnation der Hochelfen erscheinen lassen kann, vorallem weil du bis dahin sicher schon bspw. Luft und Erz oder Wasser und Feuer Harmonisiert hast. Das kann dir Türen aufstoßen aber auch versiegeln. Als Zweitstudium kannst ja Gerasim oder """Olport"""(Schwierig bis wird nicht klappen. Wäre wohl aber Top als Ergänzung zum Rashdullder Elementaristen) ansteuern um mehr über deine Wurzeln herauszufinden.
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.

Bauernregel

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Ungelesener Beitrag von Assaltaro » 06.09.2018 13:24

Das klingt alles ziemlich gut und ich werde mir besonders mal Sinoda und Rashdul aber auch Drakonia durchlesen. Bislang hat mich immer der Regelkomplex zur Beschwörung abgeschreckt.
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