Schüler-Helden?

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
Madamal
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Ungelesener Beitrag von Madamal » 20.06.2018 17:24

Was man vielleicht noch bedenken sollte: Wenn es auf das "Schulmodell" hinauslaufen sollte, dann müßten natürlich alle Charaktere dieselbe Schule besuchen. Wie das bei einem Hexenmädel, einem Jungstreuner und einer angehenden Ritterin gehen soll, ist mir ned so ganz klar :rolleyes: .

Einfach nur "junge" Charaktere mit vollen Werten auszustatten, halte ich - wie getippt - für langweilig. Ihnen einfach schwächere Gegner zu präsentieren - naja...

Die Überlegung des 7. blauen Drachens, ob die Charaktere später zu "normalen" Helden passen sollen, finde ich schon auch wichtig.
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
20.06.2018 12:42
Wenn ein Steuner unter Streunern, Dieben und Landstreichern aufwächst, ist er oft, auch im Alter von 6-8 Jahren schon ein Vollprofessioneller Dieb, Spion, Trickbetrüger, etc.
Echte Helden starte - mMn so gegen 17, 18 ihre Heldenkarriere. Vielleicht mal mit 16, aber drunter eher ned. So rein gefühlsmäßig *g*. Drunter mögen sie in einer oder zwei Disziplinen richtig gut sein, aber die Breite fehlt eben noch. Das sind da die zweiten acht Lebensjahre, und wenn man die hier ausspielt...

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Gorbalad
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.06.2018 17:49

Madamal hat geschrieben:
20.06.2018 17:24
Was man vielleicht noch bedenken sollte: Wenn es auf das "Schulmodell" hinauslaufen sollte, dann müßten natürlich alle Charaktere dieselbe Schule besuchen. Wie das bei einem Hexenmädel, einem Jungstreuner und einer angehenden Ritterin gehen soll, ist mir ned so ganz klar :rolleyes: .
Gemeinsame Götter/Kulte-Schulung jeden Praiostag im Tempel?

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Ungelesener Beitrag von Macaldor » 20.06.2018 18:04

Gorbalad hat geschrieben:
20.06.2018 17:49
Gemeinsame Götter/Kulte-Schulung jeden Praiostag im Tempel?
Wird der Gossenjunge wohl kaum haben.

Die Universität Methumis hat doch deutlich unterschiedliche Zweige oder nicht? Also Magie, Kampf, Gelehrte und was weiß ich. Könnte sich eignen.
(Al'Anfa hat das auch, aber iwie mag die kaum einer :grübeln: )
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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 20.06.2018 18:10

Der Gossenjunge kann durchaus Verbindungen zu einem Traviatempel haben. Die haben doch Waisenhäuser, Suppenküchen usw. - und allzu abwegig ist da ein wenig Druck auf die 'Kundschaft', neben den materiellen auch ein wenig geistige Gaben anzunehmen nicht.

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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 20.06.2018 19:15

@Famelor
Vor- und Nachteile und SF würde ich auch nach und Nach und nach vergeben ohn sie hochzurechnen. Das sind eben Umstände die die Schüler im laufe der Zeit prägen. AA erst ganz zum Schluss. Die Verpflichtungen von Jahr zu Jahr immer stärker durch die Schulphilosophi (das hängt natürlich auch davon ab wie überzeugend du als SL in deine Rolle als 100 armiges Gilden Monstrum ;-) bist )geprägt und ist mit dem erhalt des Gildensiegels Vollendet. Die Schulden von xxx Dukaten entstehen von Anfang an. Die Sonderfwertigkeiten vergibst du einfach als Questbelohnung. Und für besondre Leistungen kanst du ja mal einen Extra ZFW springen lassen. Und Als "STAATSLOB" könnten zum Ende der Ausbildung die regulär verbilligten SF als Belohnung for free sein.
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Ungelesener Beitrag von Famelor » 20.06.2018 19:50

Madamal hat geschrieben:
20.06.2018 17:24
Was man vielleicht noch bedenken sollte: Wenn es auf das "Schulmodell" hinauslaufen sollte, dann müßten natürlich alle Charaktere dieselbe Schule besuchen. Wie das bei einem Hexenmädel, einem Jungstreuner und einer angehenden Ritterin gehen soll, ist mir ned so ganz klar :rolleyes: .

Einfach nur "junge" Charaktere mit vollen Werten auszustatten, halte ich - wie getippt - für langweilig. Ihnen einfach schwächere Gegner zu präsentieren - naja
Zum „Schulmodel“ denke ich, dass es reicht wenn zb alle auf „richtige Schulen“ (Akademien) gehen. Sie könnten sich zb im Ausgang treffen, näher kennelnernen und irgendwann braucht der eine Hilfa am freien Tag des anderen...

Davon junge Charaktere mit vollen Werten aushustatten war doch auch nie die Rede o_o
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
20.06.2018 19:15
@Famelor
Vor- und Nachteile und SF würde ich auch nach und Nach und nach vergeben ohn sie hochzurechnen. Das sind eben Umstände die die Schüler im laufe der Zeit prägen. AA erst ganz zum Schluss. Die Verpflichtungen von Jahr zu Jahr immer stärker durch die Schulphilosophi (das hängt natürlich auch davon ab wie überzeugend du als SL in deine Rolle als 100 armiges Gilden Monstrum ;-) bist )geprägt und ist mit dem erhalt des Gildensiegels Vollendet. Die Schulden von xxx Dukaten entstehen von Anfang an. Die Sonderfwertigkeiten vergibst du einfach als Questbelohnung. Und für besondre Leistungen kanst du ja mal einen Extra ZFW springen lassen. Und Als "STAATSLOB" könnten zum Ende der Ausbildung die regulär verbilligten SF als Belohnung for free sein.
Bei dem Vor/Nachteilen gebe ich dir Recht. Alledings frage ich mich, ob man nicht den von mir erwähnten Lehrplan erstellen könnte und pro ausgespieltem Jahr einen Bonus von +1 auf einen besonders gespielten, gelernten oder für den Charakter wichtigen Zauber geben könnte. Zusätzlich wäre es zb möglich, dass man 2 Punkte umteilen kann, wenn der SL zustimmt und es stimmig ist. Am Schluss darf natürlich kein Zauber auf +10 sein. Mit den nirmalen Talenten könnte man talentgruppenweise gleich verfahren, ohne einen Bonusounkt.
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Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 20.06.2018 20:03

Solche Chars wären halt inkompatibel falls man sie als Erwachsene weiterspielen will.
Aus eigener Erfahrung weiß ich daß es eine sehr schöne extra Komponente ist einen erwachsenen Helden zu spielen dessen Jugend man erspielt hat.
Da wäre es doof die erspielte Entwicklung nicht mit rüber zu nehmen weil der Char nicht mehr kompatibel ist.
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Ungelesener Beitrag von Famelor » 20.06.2018 20:26

Wieso inkompatibel? Abgesehen von ein paar kleinen Änderungen sind die Werte ja gleich wie bei einem normal generierten?
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 20.06.2018 20:27

bluedragon7 hat geschrieben:
20.06.2018 20:03
Solche Chars wären halt inkompatibel falls man sie als Erwachsene weiterspielen will.
Aus eigener Erfahrung weiß ich daß es eine sehr schöne extra Komponente ist einen erwachsenen Helden zu spielen dessen Jugend man erspielt hat.
Da wäre es doof die erspielte Entwicklung nicht mit rüber zu nehmen weil der Char nicht mehr kompatibel ist.
Ich verstehe wirklich nicht warum diese Charaktere nicht kompatibel sein sollen.
Selbst erspielte Helden deren werte um 1-2 Punkte vom Standart abweichen können unterscheiden ich doch kaum von Standart genrerierten Helden die ein paar Stufen gestiegen sind. Auch diese bekommen hin und wieder mal eine SE oder Sogar eine Freisteigerung. Das ist doch Jacke wie Hose ob Alrik der Künftige Pfeil des Lichts mit 4 oder 6 im Ignisphero hat. Bis auf die Tatsache, das wenn das ganze erpielt wurde und danach weiter gespielt wird jeder Spieler einein grösseren Erfahrungsschatz und möglicher weiße eine tiefere Vertautheit in dem Charakter entdeckt hat als ein Standartmäßig generierter Char.
Die Spielgruppe bleibt doch die gleiche und die Helden werden genau wie andere Helden hochgelevelt.
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Ungelesener Beitrag von Sumaro » 20.06.2018 20:35

Ich denke, das Wichtigste wurde bereits genannt, ändert nicht die Werte nach unten, sonst funktioniert das System nicht mehr. Es ist in Ordnung, wenn ein Zauberschüler nur die Hälfte seiner Zauber schafft, aber drunter wird es irgendwann doch arg zufällig und es hemmt den Spielspaß. Wenn der Kontext ohnehin im "jugendlichen" Rahmen ist, also die jungen Burschen und Mädels "Gegenspieler" in ihrer Altersklasse haben, ist das sogar ziemlich egal, Hauptsache man braucht kein separates Regelsystem.

Dazu muss man natürlich sagen, dass DSA4.1 Helden im Regelfall schon arg wenig können, direkt am Anfang. Es schadet also gar nicht, wenn die hochgespielten Helden dann später durchaus schon 2000 bis 3000 AP mehr auf der Kante haben, wenn sie ins Erwachsenenalter kommen und dann auch ihre Hauszauber bei der Abschlussprüfung gut bestehen oder auch mal einen Taschendiebstahl schaffen ohne spätestens beim dritten Mal eine Hand zu verlieren. Von daher denke ich, dass die Werte ganz normal verwendet werden können, wenn man unbedingt will, schraubt man ein wenig (!) an den Eigenschaftswerten und vergibt ein paar Vorteile oder so später erst. Aber da würde ich mich darauf beschränken, was euch an Verwaltungsaufwand auch noch Spaß macht.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

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Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 21.06.2018 00:02

Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
20.06.2018 20:27
bluedragon7 hat geschrieben:
20.06.2018 20:03
Solche Chars wären halt inkompatibel falls man sie als Erwachsene weiterspielen will.
Aus eigener Erfahrung weiß ich daß es eine sehr schöne extra Komponente ist einen erwachsenen Helden zu spielen dessen Jugend man erspielt hat.
Da wäre es doof die erspielte Entwicklung nicht mit rüber zu nehmen weil der Char nicht mehr kompatibel ist.
Ich verstehe wirklich nicht warum diese Charaktere nicht kompatibel sein sollen.
Dann hast du die Generierung und den Unterschied zwischen GP und AP nicht verstanden. In GP sind zwei Talente auf 5 oder eines auf 9 identisch, in AP nicht und der AP zu GP Umrechnungskurs ist auch nicht konstant. Für dein Vorgehen ist deswegen ja auch DSA5 besser geeignet
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 21.06.2018 05:02

bluedragon7 hat geschrieben:
21.06.2018 00:02
Ugo Baersgarjew hat geschrieben:
20.06.2018 20:27
bluedragon7 hat geschrieben:
20.06.2018 20:03
Solche Chars wären halt inkompatibel falls man sie als Erwachsene weiterspielen will.
Aus eigener Erfahrung weiß ich daß es eine sehr schöne extra Komponente ist einen erwachsenen Helden zu spielen dessen Jugend man erspielt hat.
Da wäre es doof die erspielte Entwicklung nicht mit rüber zu nehmen weil der Char nicht mehr kompatibel ist.
Ich verstehe wirklich nicht warum diese Charaktere nicht kompatibel sein sollen.
Dann hast du die Generierung und den Unterschied zwischen GP und AP nicht verstanden. In GP sind zwei Talente auf 5 oder eines auf 9 identisch, in AP nicht und der AP zu GP Umrechnungskurs ist auch nicht konstant. Für dein Vorgehen ist deswegen ja auch DSA5 besser geeignet
Das sehe ich uch nicht als problem. Die bswp. fehlenden 20 Eigenschaftspunkte sollten auch scheibchenweise (Salamitaktik) verabreicht werde und schon geht nix verlohren. Und alle beteiligten freuen sich wenn einen kleinen Teilerfolg erziehlen. Das ist doch nicht so kompiziert.
Es bleibt doch alles in der Gruppe, ganz gleich wie die Heldengeneriert werden, sie werden immer auf einem gleichen Nevau gespielt. Darum sind sie immer Kompatiebel.
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Ungelesener Beitrag von Famelor » 21.06.2018 07:32

Sumaro hat geschrieben:
20.06.2018 20:35
Ich denke, das Wichtigste wurde bereits genannt, ändert nicht die Werte nach unten, sonst funktioniert das System nicht mehr. Es ist in Ordnung, wenn ein Zauberschüler nur die Hälfte seiner Zauber schafft, aber drunter wird es irgendwann doch arg zufällig und es hemmt den Spielspaß. Wenn der Kontext ohnehin im "jugendlichen" Rahmen ist, also die jungen Burschen und Mädels "Gegenspieler" in ihrer Altersklasse haben, ist das sogar ziemlich egal, Hauptsache man braucht kein separates Regelsystem.

Dazu muss man natürlich sagen, dass DSA4.1 Helden im Regelfall schon arg wenig können, direkt am Anfang. Es schadet also gar nicht, wenn die hochgespielten Helden dann später durchaus schon 2000 bis 3000 AP mehr auf der Kante haben, wenn sie ins Erwachsenenalter kommen und dann auch ihre Hauszauber bei der Abschlussprüfung gut bestehen oder auch mal einen Taschendiebstahl schaffen ohne spätestens beim dritten Mal eine Hand zu verlieren. Von daher denke ich, dass die Werte ganz normal verwendet werden können, wenn man unbedingt will, schraubt man ein wenig (!) an den Eigenschaftswerten und vergibt ein paar Vorteile oder so später erst. Aber da würde ich mich darauf beschränken, was euch an Verwaltungsaufwand auch noch Spaß macht.
Ich muss sagen, mit zu tiefen Werten wird es garantiert krinen Spass machen, da hast du recht. Allerdings denke ich, wenn man einfach ein paar Eigenschaften senkt, bleibt der Lerneffekt weg. Man könnte alternaziv einfach die Werte aller Kinder erhöhen, wenn es zum Direktvergkleich unter solchen kommt. Oder man erstellte ein „Wunderkind“, welches schon ein paar Jahre vor Schulabschluss fast mit einem Jungadepten messen kann. Das Endergebnis wäre das gleiche, wie in mit 2000 AP mehr generierter Held, wenn nicht weniger.
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Ungelesener Beitrag von bluedragon7 » 21.06.2018 09:09

@Ugo Baersgarjew untereinander sind sie kompatibel aber wenn man die nächste Kampagne startet und der eine seinen Magierschüler weiterspielen will aber der andere lieber was neues machen will dann passt es nicht zueinander. Hätte man richtig generiert und nur temporär gesenkt würde es aber passen. Wie gesagt, wenn man ganz sicher sagen kann daß man die Helden nie anders als in dieser speziellen Gruppe spielen will kann man auch deinen Ansatz verwenden aber aus der Erfahrung damit schon Kampagnen geleitet zu haben und mehrere Kinder Helden ins Erwachsenenalter überführt zu haben ist der Ansatz der normalen Erstellung mit temporärer Senkung (ala kleine Helden DSA) sinnvoller wenn man mehr will
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Ungelesener Beitrag von Madamal » 21.06.2018 09:40

Gorbalad hat geschrieben:
20.06.2018 17:49
Gemeinsame Götter/Kulte-Schulung jeden Praiostag im Tempel?
Die arme Hexe :rolleyes: .

Davon abgesehen: Worum soll's denn nun in dem Abenteuer gehen? Die Auswahl ist ja groß. Falls es das gemeinsame Lernen sein sollte, würde sich ein Gutteil der Proben auf "Lernerfolgsproben" konzentrieren und das Erfolgserlebnis ist, seine Werte langsam aber stetig steigen zu sehen. Dazwischen spielt sich das Abenteuer ab, bei dem, dem Meister sei Dank, just die Fertigkeiten gebraucht werden, die verbessert wurden - oder bei dem eine zu lösende Aufgabe dazu führt, jetzt das zu lernen, was man können muß, um sie zu lösen. Ich nenn's mal "Modell Harry Potter". Oder sollen's doch eher jugendliche Helden sein, die "Fälle" lösen wie die Fünf Freunde, ??? oder TKKG? Dann kannst du die Schule ausblenden und dich voll und ganz auf's Abenteuer konzentrieren.

Aber Du solltest ganz nüchtern mal kurz überlegen: Warum schaffen es in diesen Kinder-/Jugendbüchern die jungen Helden, gefährliche Verbrecher zu besiegen? Wenn man als Erwachsener draufschaut, dann wird man ehrlicherweise sagen müssen: Bei den Fünf Freunden & Co KG lag's einfach dran, daß die gefährlichen Verbrecher eben doch ned gefährlich waren. Ich geb zu, daß meine Kinderbuchlektürezeit echt schon lang zurückliegt (war im letzten Jahrhundert :oops: ), aber meines Wissens floß da von einem aufgeschlagenen Knie vielleicht mal abgesehen nie Blut, gab's nie Verletzte oder gar Tote. Und bei Harry Potter, wo's schon deutlich rauer zugeht, sind's immer wieder "die Großen", die in brenzligen Situationen die Sache rumreißen - oder ein besonderes Wunder (wie der überraschende Zaubereffekt der "Priori Incantatem" im vierten Band) rettet die Situation. Das ist zwar nett zu lesen und für die Betroffenen aus deren Sicht sehr erfreulich. Aber am Spieltisch stell ich's mir aweng spaßbremsend vor, wenn du entweder weißt, daß ja eigentlich nix passieren kann oder daß am Ende ein NSC aus dem Hut gezaubert kommt und alles rettet 8-) .

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Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 21.06.2018 09:54

Madamal hat geschrieben:
21.06.2018 09:40
Gorbalad hat geschrieben:
20.06.2018 17:49
Gemeinsame Götter/Kulte-Schulung jeden Praiostag im Tempel?
Die arme Hexe :rolleyes: .
Ich schrieb absichtlich keine Gottheit dazu, muss ja nicht Praios sein.
Gerade eine städtische Hexe würde ihre Tochter/Schülerin vermutlich schon aus Tarnungsgründen dahin schicken, wenn das in der Stadt so üblich ist.
Auch später lohnt sich das schon, wenn eine Hexe das übliche religiöse Wissen hat, weil man eben weniger auffällt, wenn man z.B. die gängigen Gebete kann, Gesten in entsprechenden Situationen nicht irgendwie falsch herum schlägt usw..

Ansonsten sind die meisten aventurischen Städte nicht sehr groß, ich würde davon ausgehen, dass sich da Kinder in ähnlichem Alter allesamt kennen, sofern die SO-Unterschiede der Eltern nicht komplett extrem ausfallen.
Sollen die Kinder später sehr unterschiedliche Berufe bekommen, ist das aber auch denkbar: Die Eltern hatten anfangs relativ ähnlichen SO (also irgendwo in der Mitte der geplanten Werte), und dann erfolgte beim zukünftigen Streuner ein Absturz (Eltern pleite oder verstorben...) und bei anderen ein Aufstieg (Stipendium für Krieger-/Magierakademie, Elternteil wegen irgendwelcher Verdienste geehrt/geadelt, ...)

Klar muss man da ein wenig abstimmen, aber das muss man doch bei Themengruppen ohnehin immer.

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Ungelesener Beitrag von Madamal » 21.06.2018 10:03

Vermutlich hast Du Recht, war nur mein erster, spontaner Gedanke :wink: .

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Ungelesener Beitrag von Satinavian » 21.06.2018 10:34

Famelor hat geschrieben:
21.06.2018 07:32
Ich muss sagen, mit zu tiefen Werten wird es garantiert krinen Spass machen, da hast du recht. Allerdings denke ich, wenn man einfach ein paar Eigenschaften senkt, bleibt der Lerneffekt weg. Man könnte alternaziv einfach die Werte aller Kinder erhöhen, wenn es zum Direktvergkleich unter solchen kommt. Oder man erstellte ein „Wunderkind“, welches schon ein paar Jahre vor Schulabschluss fast mit einem Jungadepten messen kann. Das Endergebnis wäre das gleiche, wie in mit 2000 AP mehr generierter Held, wenn nicht weniger.
Ich möchte ein weiteres Mal auf die bereits von Bluedragon verlinkten "Kleine Helden"-Regeln aus "Wirbel in Wasserau" verweisen. Die produzieren am Ende vollkompatible fertige Helden, eine kontinuierliche Entwicklung, indem sie einfach einen Malus einführen, der sich mit der Zeit abbaut und sie haben eine vereinfachte Methode, die professionelle Talententwicklung abzubilden, indem Talente langsam von ruhend zu voll vefügbarer Startwert entwickelt werden können, wobei die Spieler auch noch Schwerpunkte setzen können

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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 21.06.2018 10:50

bluedragon7 hat geschrieben:
21.06.2018 09:09
@Ugo Baersgarjew untereinander sind sie kompatibel aber wenn man die nächste Kampagne startet und der eine seinen Magierschüler weiterspielen will aber der andere lieber was neues machen will dann passt es nicht zueinander. Hätte man richtig generiert und nur temporär gesenkt würde es aber passen. Wie gesagt, wenn man ganz sicher sagen kann daß man die Helden nie anders als in dieser speziellen Gruppe spielen will kann man auch deinen Ansatz verwenden aber aus der Erfahrung damit schon Kampagnen geleitet zu haben und mehrere Kinder Helden ins Erwachsenenalter überführt zu haben ist der Ansatz der normalen Erstellung mit temporärer Senkung (ala kleine Helden DSA) sinnvoller wenn man mehr will
Ok, ab dem Punkt an dem einer quer einsteigen möchte wird es komplizierter, aber auch nicht unlösbar. Wenn der SL (was Sinn macht da dieser ja auch den Rahmenlehrplan erstellt) und die Mitspieler (nicht zwangsläufig macht trotzdem aber Sinn) alle Verbesserungsmaßnahmen dokumentieren würden, wäre ein Angleichen für den Quereinsteiger auch drin.

Abgesehen davon gibt es große Abenteuer wie bpsw. "Die 7G" bei denen man auch ein Charakter in der 15ten Stufe quer einsteigen lassen muss. Der kann mit den Helden die bereits seit der ersten Stufe bis zur 15ten alles durchgemacht haben, doch auch nicht mithalten was die Erfahrungen (SE und Freisteigerungen, hier 10 AP für einen Gedankenblitz, da 50 AP für die beste Lösung des Teams, Reichtum durch gute Verhandlungsgeschicke usw.) angeht. In solchen Fällen ist das doch auch kompatibel und wird als legitim angesehen, wenn der Quereinsteiger weniger kann als der Rest der Gruppe obwohl er die selbe Menge AP bei der Generierung verbraten darf.
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Ungelesener Beitrag von Overator » 26.06.2018 11:38

Famelor hat geschrieben:
20.06.2018 16:04
Noch offen: Fixe AP vergabe pro augespieltem Jahr oder je nach Erlebtem?
Würde ich vom Ablauf abhängig machen, wenn die Helden zB nach einem Schachspiel einem Typen ohne Nase eins auf die Mütze geben, würde ich es an das Erlebte koppeln. Wenn das Abenteuer aus Bücher lesen und im Unterricht strecken besteht und der Spannungsbogen seinen Höhepunkt darin findet, dass gefahndet wird, wer dem Herrn Praiodan das Furzkissen auf den Stuhl gelegt hat, würde ich es eher nach Dauer verteilen.
Da ihr aber vermutlich beides mixt, würde ich einen Teil der AP auf Zeit verteilen, um das älter (und hoffentlich reifer) werden abzubilden und den Rest über das erlebte. Wer als Eleve im ersten Jahr einen Paktierer überführt, dürfe da schon etwas mehr gelernt haben als der 0815-Mitschüler :wink:
"Ich glaub ich hau dir mal ein paar aufs Maul."
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