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Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Valestrys
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Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Valestrys » 06.07.2012 16:23

Die zwölfe zum Gruße!

Schon länger verfolge ich das Forum und durfte bereits viele Spannende Beiträge von unterschiedlichen Autoren verfolgen. Vielleicht können diese Autoren bzw. ihr, mir hinsichtlich einer Problematik helfen. :-)

Unter welchen Umständen glaubt ihr, wäre es einem Graumagier möglich, ein Studium an der Akademie Schwert und Stab zu absolvieren? In dem Band "Hallen Arkaner Macht"(Quelle: http://www.amazon.de/Hallen-arkaner-Mac ... =8-1)steht geschrieben, dass lediglich reichstreue Weißmagier und das auch nur selten, die Möglichkeit erhalten dort ein Zweitstudium zu absolvieren. Kann es zwar gildenpolitisch nachvollziehen, finde die stritke Regelung allerdings sehr schade, da es "hellgrauen" Magiern eine Möglichkeit des Zweitstudiums verwehrt. Spiele derzeit einen "hellgrauen" Kampfmagier aus Andergast, der in Anlehnung der Verbindungen seines früheren Lehrmeisters (Marbo Morgentau. Quelle: Ränkespielen und Rivalen) sich vorstellen könnte, dort ein Zweitstudium zu absolvieren. Wie seht ihr diese Problematik?
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Na'rat
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 06.07.2012 16:27

Was macht den Magier denn hellgrau? Welcher Leumund? Welche Taten für Götter und Reich? Gar von Stand?

Halbbekehrte Hinterwälder aus dem Ausland dürfte sonst sehr schwierig werden.

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Ahnherr derer von und zu Durenald
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 06.07.2012 16:45

Mal von der regeltechnischen Frage, warum ein Kampfmagier sein Zweitstudium mit Kampfmagie verplempern sollte abgesehen:

Was willst Du als Abgänger der Andergast'schen Eliteakademie des magischen Kampfes bei den Amateuren von S(tumpf) & S(chwach) neuerdings zu Gareth?
Nachhilfe geben im Kampf gegen Orks, von mir aus.
Aber bitte nicht Dich weiterbilden.
Zuletzt geändert von Ahnherr derer von und zu Durenald am 06.07.2012 16:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Valestrys
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Valestrys » 06.07.2012 17:12

@Na´rat

Dein provokanter Beitrag lässt genau die Probleme erkennen, welche mich glauben lassen, von der Idee eines Zweitstudiums in Gareth abzurücken. ;) Mir ist bewusst, dass die Herausforderungen des Lebens in Andergast für einen verweichtlichen Mittelreicher oder Horasier nur schwer nachzuvollziehen sind. ;)

Mir war klar, dass ich den Begriff "hellgrau" genauer definieren muss. Unter "hellgrau" verstehe ich Graumagier, welche sich aus eigenem Antrieb heraus, vieler Ideale weißmagischer Traditionen verfplichtet fühlen, ohne dabei an dogmatische Ketten gebunden zu sein. (Prinzipientreue Verantwortungsvolle Zauberei z.B.)

Unabhängig des kulturellen Unterschieds in meinem Fall, würde ich dennoch gerne von euch erfahren, unter welchem Umständen ihr euch vorstellen könntet, dass ein Graumagier an der Akademie Schwert und Stab ein Zweitstudium absolvieren dürfte.

@ Ahnherr derer von und zu Durenald

Ich freue mich, von dir einen Beitrag auf meine Frage zu lesen. Hatte eh bereits vorgehabt dich in Fragen bzgl. Andergast mal zu kontaktieren. Fand deinen Beitrag über das "romantische" Leben in Andergast sehr aufschlussreich. In Bezug auf die Frage warum ein Andergaster die "Stumpf und Schwach" besuchen möchte liegt in der Idee, dass er durch seinen Lehrmeister Marbo Morgentau angeregt wurde, dort ebenfalls ein Zweitstudium zu absolvieren. Marbo Morgentau selbst studiert noch dort.

Aus Regeltechnischer Sicht würde ich dort das Merkmal Eigenschaften erwerben und den ein oder anderen seltenen Spruch. Aus "Optimierer" Sicht mag dies vielleicht unglücklich gewählt sein, aber ein Kampfmagier der sich in seinem Gebiet nochmal vertiefen möchte, finde ich sowohl regeltechnisch, als auch rollenspielerisch nicht verkehrt. Lasse mich jedoch gern noch vom Gegenteil überzeugen. :-)

Im Großen und Ganzen gebe ich dir jedoch Recht. Unsere Königlich Andergastsche Elite Akademie vermag hervorragende Kampfmagier auszubilden, welche sich nicht vor einem Stumpf und Schwächler zu versecken braucht! ;-)

Andergast auf, auf!
Zuletzt geändert von Valestrys am 06.07.2012 17:16, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 06.07.2012 17:26

Valestrys hat geschrieben: Unabhängig des kulturellen Unterschieds in meinem Fall, würde ich dennoch gerne von euch erfahren, unter welchem Umständen ihr euch vorstellen könntet, dass ein Graumagier an der Akademie Schwert und Stab ein Zweitstudium absolvieren dürfte.
Verdienste um Götter und Reich, einwandfreier Leumund, ein paar Fürsprecher. Dann den Interessenten mit magischen und geweihten Mittel durchleuchten und los gehts.

Vom Hintergrund macht die Schwert und Stab entschieden Sinn. In Andergast lehrt man die Auseinandersetzung auf dem Niveau von Scharmützeln. An der Schwert und Stab hingegen lehren Veteranen der schwersten Kämpfe die Aventurien in den letzten Jahrhunderten gesehen hat.

p.s.: Verantwortungsvolle Zauberei scheint mir in etwa so nachteilshafte wie Angst vor Giftschlangen.

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Zyrrashijn
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 06.07.2012 17:32

Also das Problem ist auf jeden Fall die Spektabilität der S&S. Foslarin ist ein echter Hardliner. Ich könnte mir vorstellen, dass er von dem Andergaster verlangt, in die weiße Gilde einzutreten, was auch schon nicht einfach ist. Das setzt einen richtig guten Leumund voraus. Ein Kontakt an der Akademie kann da sehr hilfreich sein. Hat der Magier einen guten Ruf und sich bereits heldenhaft hervorgetan? Wie sieht denn die Vita des Magiers aus?

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Ahnherr derer von und zu Durenald
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 06.07.2012 18:28

@ Valestrys: Ich freue mich immer, mich mit Andergaster Lokalpatrioten unterhalten zu können. ;o)

Aber zum Thema: Vom Gegenteil will ich Dich gar nicht überzeugen. Aus Optimierungssicht stellt sich für mich nicht die Frage, welche Vorteile man liegen läßt, sondern welche man nutzen will. Sicher verschenkt man neue Hauszauber - aber Zauber, die man nicht nutzt oder steigert, nützen einem auch als Hauszauber nicht viel. Ggf. kann man ja mit dem SL verhandeln, denn in den klassischen Hauszaubern wirst Du weniger Unterricht benötigen.
Da allerdings auch meines Erachtens nichts ohne persönliche Beziehungen läuft (und mindestens eine hast Du ja), müßtest Du politisch einflußreiche Persönlichkeiten bewegen, für Dich ein gutes Wort einzulegen.
Einen Gildenwechsel halte ich für übertrieben. Ein Zweitstudium ist immer noch ein Gildenrecht, welches Gildenübergreifend zwar nicht so selbstverständlich gehandhabt wird, aber auch nicht unter irgendwelche generellen Tabus fällt. Und die Andergaster Akademie mag zwar aus Garethischer Sicht hinterwäldlerisch und rückständig sein, aber sie ist jedenfalls nicht Ketzerisch oder Reichsfeindlich, dürfte möglicherweise sogar als befreundet gelten (sie haben schließlich neben 3 anderen ausgewählten Akademieen als erstes den Ignisphaero erhalten).
Nach strenger lesart der Regeln, wird Dir das Zweitstudium nicht gewährt werden, aber wenn einflußreiche Personen Dein Studium dort wünschen, werden sie auch einen Weg finden dies zu gewährleisten.
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Valestrys
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Valestrys » 06.07.2012 18:57

@ Na'rat

Ich glaube auch, dass es von entscheidener Bedeutung sein wird, einen einflussreichen Fürsprecher für sich zu wissen. Selbstverständlich bedarf es einer genauen weltlichen, magischen und göttlichen Prüfung. Hinsichtlich der magischen Ausbildung sehe ich die Andergaster ähnlich wie die Schwert und Stabler, wenn auch mit einem deutlich weltlicherem Fokus. Sie werden ausgebildet, um gemeinsam mit der schweren Reiterei in die Schlacht zu ziehen oder mit einer kleinen Rotte leichten Fußvolkes die Grenzen des Reichs zu verteidigen. Auch wenn Scharmützel in den Wäldern häufiger sind als im Mittelreich, so glaube ich, wäre es zu vereinfacht, einen solchen Fokus in der taktischen Ausbildung beim Kampfseminar zu vermuten. Gerade die Vertiefungen zum Hofmagier sprechen dagegen.

In Bezug auf "Hellgrau" war verantwortungsvolle Zauberei lediglich ein Beispiel. Mein Held z.B. orientiert sich darüber hinaus, sehr an den Kodex eines Ritters (Schutz des Königreichs Andergast und dessen Adel, der Schwachen und Unbewaffneten, Verteidigung von Ordnung und Gesetz ..). Während seiner Ausbildung hatte dieser an seinen freien Rohalstagen Kontakt zum Könighof gesucht und wurde von einem dort anwesenden Ritter stark beeinflusst.

@ Zyrrashijn

Ich glaube auch, dass es mit das schwerste sein wird Saldor zu überzeugen. Auch hier gilt wieder die Frage nach den Fürsprechern und den Taten des Helden. Hinsichtlich des Gildenwechsels stimme ich Ahnherr derer von und zu Durenald zu, dass dieser nicht zwangsweise nötig sein wird, vielleicht aber angeraten. In Bezug auf den Lehrmeister Marbo Morgentau steht in Ränkespiele & Rivalen geschrieben, dass er zwar Stubenhocker, jedoch Kampfmagier mit Herz und Seele sei. Sein Zweitstudium führte ihn an die Akademie Schwert&Stab in Beilung (Jetzt Gareth), welches er jedoch bis jetzt noch nicht zum Abschluss brachte. Ich hatte in meinem speziellen Fall gehofft, unter anderem über diesen Kontakt, Beziehungen zur Akademie Schwert und Stab aufnehmen zu könnnen.

@ Ahnherr derer von und zu Durenald

:) Vielen Dank für deine Anregungen. Ich habe die Andergaster und deren Köngireich in meiner letzten Spielrunde richtig schätzen gelernt. Habe auch aus "Charakterstudien" Gründen mir unter anderem Sattinavs Ketten (Sehr zu empfehlen!) und etliche andere Regelerweiterungen / Abenteur, welche Andergast theamtisch behandeln, zugelegt. :)

Die regeltechnischen Gegebenheiten des Zweitstudiums sind für mich nicht von entscheidener Bedeutung (Sicherlich läßt sich da einiges mit dem SL klären und anpassen, vorausgesetzt es macht Sinn.). Mir geht es mehr um den rollenspielerischen Hintergrund. Ich selber lese gern und viel und versuche innerhalb des aventurieschen Hintergrunds eine stimmige Geschichte zu erzählen. Daher auch meine Ausgangsfrage. In Bezug auf den Ruf des Kampfseminars glaube ich ebenfalls, dass es aus "göttlicher" und "weltlicher" Sicht kaum Probleme geben dürfte (Den dämonisch geprägten Zauber Ecliptifactus haben sie vom regulären Lehrplan entfernt.). Aber wie ich bereits bei Na'rat kommentierte und dich bestätigte, wird es von den Fürsprechern und den Taten des Helden abhängen, inwieweit eine Möglichkeit eines Zweitstudium Gareth geben wird.
Zuletzt geändert von Valestrys am 06.07.2012 19:41, insgesamt 5-mal geändert.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 06.07.2012 20:30

Das klingt jetzt so, als sei der Char noch relativ frisch. Wo stehst du denn mit deiner Erfahrung (Jahre+AP) und wann möchtest du das Zweitstudium antreten?

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Valestrys » 06.07.2012 21:01

*lacht* Ja der Charakter ist noch sehr frisch (Spielen 21. Praios 1027 BF). :) Das Zweitstudium ist noch in weiter ferne. Der Charakter ist erst seit drei Wochen unterwegs und hat das schöne Andergast auf dem Fluß an Bord Der Tänzerin verlassen, nachdem er nach seiner Ausbildung, keine Stelle als Hofmagier finden konnte. Zur Zeit befindet er sich in Kuslik (Eine wahnsinns Metropole!!!) Sein Ziel ist es sich in der Kampfmagie fortzubilden (Daher auch der langfristige Gedanke eines Zweitstudium in Gareth.), um später als Dozent an seine Heimatkademie zurück zukehren. Auch wenn das heißt, dass er sich derzeit aus dem Andergaster Heer freikaufen musste. Sowohl sein Patriotismus als auch sein Ehrgeiz unterstützen die Bemühungen seitens der Akademie sich zu modernisieren.Werde an anderer Stelle das Charakterkonzept im Detail vorstellen. :-)
Zuletzt geändert von Valestrys am 06.07.2012 21:12, insgesamt 5-mal geändert.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Ragnar Wulfgrimmson » 06.07.2012 21:40

Ich bin mir nicht ganz sicher, wann genau die Akademie von Bethana von der weißen in die graue Gilde gewechselt ist, aber das muss so in dem Zeitraum sein.
Warum nicht dahin gehn? Die sind eh viel liberaler, als die Zuchtanstalt von Hern Foslarin und wenn sie zu dem Zeitpunkt schon grau sind dann is das nichtmal gildenpolitisch ein Problem
Er ist selbst Schuld das er gestorben ist, er hätte aufhören können zu bluten!

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Valestrys » 06.07.2012 21:49

Das ist durchaus eine Alternative über die ich nachgedacht habe. Kann mir jedoch einen Andergaster mit einem Rapier kaum vorstellen. :) Auch wenn ich gestehen muß, dass mein Andergaster von seiner Einstellung her eher nach Bethana passen würde. Werde den Gedanken nochmal durchspielen.

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Ragnar Wulfgrimmson
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Ragnar Wulfgrimmson » 06.07.2012 21:52

Wiso sollte der nach nem Zweitstudium auf einmal ne andere Waffe führen?
Das hat ja nix mit einander zu tun.
Zumal die Abgänger da auch oft genug die Zweililie nehmen die ja über Stäbe läuft.^^
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Gorbalad » 06.07.2012 22:07

Auch der Kusliker Säbel ist den Bethaner Magiern erlaubt. Nicht die schlechteste Wahl, wenn man das Flammenschwert nutzen will.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Zyrrashijn » 07.07.2012 10:40

Valestrys: Du willst nicht nur zur S&S, weil du dort einen Dispens zum Tragen eines Langschwerts bekommst, oder?

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Waldlord
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Waldlord » 07.07.2012 10:58

Als Zweitstudium wäre das ne ziemliche Verschwendung...

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Xerberous
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Xerberous » 07.07.2012 11:55

Foslarin davon zu überzeugen, einen daher gelaufenen Halbwilden aus Andergast als Schüler für ein Zweitstudium aufzunehmen wäre zumindest in meinen Aventurien nicht wirklich leicht. Außen einer freundlichen Bitte von allerhöchster Stelle (Rohaja oder deren unmittelbare Umgebung) fallen mir da kaum Möglichkeiten ein. Aber mal ganz ehrlich, wozu auch? Was soll der kleine Choleriker dir beibringen? Im Fach "Sinnloser, ineffektiver und verlustreicher Einsatz von Magie auf dem Schlachtfeld" hat Foslarin in der Tat einen echten Exzellenzcluster in Gareth etabliert, aber sonst?

Wenn du unbedingt ein echtes Schwert willst, geh zu deinem Meister und sag es ihm. Dafür finden sich Lösungen. Sei es ein schlankes Schwert, dass den vom CA geforderten geometrischen Abmessungen entspricht, aber dank Magie/Schmiedekunst/Material/... die relevanten Werte eines echtes Schwertes hat oder sei es halt irgend eine hinreichend potente Stelle, die einen Dispens ausstellt. So etwas geht nicht auf Stufe 2, aber für einen echten "Helden" ist das nicht wirklich unerreichbar. Des weiteren könnte man anmerken, dass weder der Orktrupp noch der Schwarzmagier den die Helden gerade frischgemacht haben, die Länge der im Kampf verwendeten Schwerter vermisst und sofort an das nächste Gildentribunal übermittelt. Folglich wäre -auch ohne Dispens- ein solides Langschwert eine Lösung, die in sicherlich 80% aller Kämpfe ohne Probleme zum Einsatz kommen könnte. Für den öffentlichen Auftritt brauchst du dann halt eine Alternative.

Abschließend würde ich sagen, dass ich mir als junger Magier über ein Zweitstudium schlicht keinen Kopf machen würde. Spiele den Helden ein paar Abenteuer, finde raus, welche Zauber dir Spass machen und entwickele dich dann in die entsprechende Richtung weiter.

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Ahnherr derer von und zu Durenald
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 07.07.2012 13:23

Xerberous hat geschrieben:[...]
Wenn du unbedingt ein echtes Schwert willst, geh zu deinem Meister und sag es ihm. Dafür finden sich Lösungen. Sei es ein schlankes Schwert, dass den vom CA geforderten geometrischen Abmessungen entspricht, aber dank Magie/Schmiedekunst/Material/... die relevanten Werte eines echtes Schwertes hat oder sei es halt irgend eine hinreichend potente Stelle, die einen Dispens ausstellt. So etwas geht nicht auf Stufe 2, aber für einen echten "Helden" ist das nicht wirklich unerreichbar. Des weiteren könnte man anmerken, dass weder der Orktrupp noch der Schwarzmagier den die Helden gerade frischgemacht haben, die Länge der im Kampf verwendeten Schwerter vermisst und sofort an das nächste Gildentribunal übermittelt. Folglich wäre -auch ohne Dispens- ein solides Langschwert eine Lösung, die in sicherlich 80% aller Kämpfe ohne Probleme zum Einsatz kommen könnte. Für den öffentlichen Auftritt brauchst du dann halt eine Alternative.
[...]
Zwei kleine Einwände/Anmerkungen:
- Als Andergaster interessiert der CA erst, wenn man viel durchs Mitelreich oder vergleichbar dekadente Länder reist.
- Ein echtes Schwert kann man auch aufpeppen (vor allem wenn man es später zum Bannschwert machen möchte) - insofern ist die Ausgangsposition "echtes Schwert" durchaus von Relevanz.
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Cifer
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Cifer » 07.07.2012 13:36

Allgemein würde ich das Zweitstudium unkritischer als die meisten hier sehen. Andergast ist grau, nicht schwarz - und noch dazu als gradlinige Militärakademie IMO durchaus ein verwandter Geist (auch wenn sie das in der Spruchwahl eher untauglich macht).

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Na'rat
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Na'rat » 07.07.2012 13:42

Xerberous hat geschrieben: Was soll der kleine Choleriker dir beibringen?
Mehrere Jahrzehnte von Gefechtsfeldmagie. Magie im zusammenwirken mit verschiedenen Waffengattungen. Magie gegen Dämonen.
Xerberous hat geschrieben:Im Fach "Sinnloser, ineffektiver und verlustreicher Einsatz von Magie auf dem Schlachtfeld" hat Foslarin in der Tat einen echten Exzellenzcluster in Gareth etabliert, aber sonst?
Hier ist deutlich zu trennen. Regeltechnisch hat man an der Schwert und Stab die ineffektivsten Kampfzauber überhaupt, also die ohne Dschinne und den Merkmal Umwelt bzw. Eigenschaften oder Form sowie keine Artefakte, aventurisch jedoch blickt man auf über 1.000 Jahr höchst erfolgreicher Dienste am Reich zurück.
Aventurisch ist die Schwert und Stab DER Anlaufpunkt in Sachen Kampfmagie, nur passen die Regeln, mal wieder, nicht dazu.

Den bis ins lächerliche überzeichneten Foslarin sollte man nicht zu ernst nehmen, diese Art der Darstellung teilt er mit praktisch allen Charakteren aus DSA 1-3 Zeiten.
Xerberous hat geschrieben: oder sei es halt irgend eine hinreichend potente Stelle, die einen Dispens ausstellt.
Was sogar noch aufwändiger wird.
Ahnherr derer von und zu Durenald hat geschrieben: - Als Andergaster interessiert der CA erst, wenn man viel durchs Mitelreich oder vergleichbar dekadente Länder reist.
Ja, ja. Eigentlich gehört man in Andergast ja zur Schwarzen Gilde. Ist auch gar nicht auf die Unterstützung vom Rest der Gilde angewiesen.

Wie gesagt, wenn einwandfreier Leumund, wenn nachweisbar verdient um Reich und Götter, wenn auf die Geheimhaltung verpflichtet dann kein Problem. Wobei man es als halbbekehrter aus Andergast schon gehörig Probleme hat. Für jemanden aus dem Bornland, dem Horasreich oder Aranien oder gar Al'Anfa - wenn man der Ketzerei öffentlich abschwört - sollte es einfacherer sein. Andererseits, mit demonstrativer Frömmigkeit könnte man viele Erwartungen erfüllen.
Einen verwandten Geist sehe ich übrigens auch.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 07.07.2012 14:42

Na'rat hat geschrieben:[...]
Ahnherr derer von und zu Durenald hat geschrieben: - Als Andergaster interessiert der CA erst, wenn man viel durchs Mitelreich oder vergleichbar dekadente Länder reist.
Ja, ja. Eigentlich gehört man in Andergast ja zur Schwarzen Gilde. Ist auch gar nicht auf die Unterstützung vom Rest der Gilde angewiesen.
[...]
Hey, verdereh meine Aussagen nicht.

Die Akademie zu Andergast ist pragmatisch grau. Es geht gegen Orks und Nostrianer - Rondrianische Ehrbegriffe sind da schlicht fehl am Platz.

Daß die ach so weißen mittelreichischen Kampfakademien einen Kaiser beschützten, der zum Vergnügen eine Dämonenbeschwörung veranlaßte, ...
... so weiß sind die da alle nicht - die geben sich nur so.

Ergo: die grauen Andergaster sind nicht schwärzer, als die dunkelweißen Mittelreicher.
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Valestrys » 07.07.2012 14:44

Die Zwölfe zum gruße!

Um mal den Fokus wieder auf meine Ausgangsfrage zu legen, möchte ich richtigstellen, dass es in Zusammenhang bei meinem Charakter nicht darum geht ein Langschwert führen zu dürfen, sondern wie bereits von Na´rat erwähnt, später an einer (Neben der Elite Akademie Andergast ;) ) der renomiertesten Akademien auf dem Gebiet der Kampfmagie zu studieren. Also eher vor dem weltlichen und rollespielerischen als einem regeltechnischen Hintergrund. Fand den Einwand bzgl. Bethana sehr interessant und werde diesen in Bezug auf ein mögliches Zweitstudium nochmal durchdenken. Aber wie bereits richtig festgestellt, ist es noch ein junger Zauberer und wer weiß wo seine Wege ihn hinführen werden.

Finde es auf der Meta Ebene nachwievor sehr schade, dass Graumagier nur unter bestimmten Bedingungen an weißen Akademien ein Zweitstudium absolvieren dürfen (Und umgekehrt). Vielleicht bin ich auch ein Graumagier, der sich einfach eine Zusammenführung der Gilden wünscht. :-)

PS: In Bezug auf das Kampfseminar sehe ich schon Paralelen zu Schwert und Stab. An beiden Akademien werden Offiziere für das jeweilige Reich ausgebildet und geformt. Beim Kampfseminar wird der Dienst im Reich zwar erwartet, aber nicht zwangsweise eingefordert. (Der Nachteil Schulden resultiert aus der Tatsache, dass sich der Held aus dem Dienst im Heer oder in einem Grauen Orden frei gekauft hat.)
Zuletzt geändert von Valestrys am 07.07.2012 14:54, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Cifer » 07.07.2012 14:56

Finde es auf der Meta Ebene nachwievor sehr schade, dass Graumagier nur unter bestimmten Bedingungen an weißen Akademien ein Zweitstudium absolvieren dürfen (Und umgekehrt).
Naja, "unter bestimmten Bedingungen" heißt ja im Normalfall (wenn's nicht grad dämonisches Rashdul nach Gareth ist) einfach nur "Arbeite dafür!". Wenn man das mit dem SL abspricht und dieser bei der Abenteuerplanung ein wenig auf die Charaktere eingeht, kriegt man es sicher hin, dass der Magier die entsprechenden Kontakte knüpft.
Wie gesagt, grau versteht sich ja durchaus mit den beiden anderen Gilden - die einen Akademien eher in die eine, die anderen in die andere Richtung.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Valestrys » 07.07.2012 15:08

Ich kann mich Cifer nur anschließen. Aus meiner Sicht ist nichts statisch und pauschal (Wobei Vorurteile und Ängste einen vermeintlichen Stillstand herbeiführen können.) Die Welt, sei sie fiktiv oder real, ist einem ständigen dynamischen Wandel unterzogen. In Bezug auf die Gilden gibt es meiner Meinung nach nicht eben nur statische Weiß, Grau und Schwarzmagier, sondern eben auch differenzierte "Farbstufen" abhängig von der Persönlichkeit. So könnte mein derzeitiger junger, patriotischer Andergaster Kampfmagier durch seine Einstellung und Prinzipien sich sowohl der Ideologien der Weißen als auch Grauen Gilde verbunden fühlen, "hellgrau" eben. :)
Zuletzt geändert von Valestrys am 07.07.2012 15:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Xerberous » 07.07.2012 16:51

Valestrys hat geschrieben:Ich kann mich Cifer nur anschließen. Aus meiner Sicht ist nichts statisch und pauschal (Wobei Vorurteile und Ängste einen vermeintlichen Stillstand herbeiführen können.) Die Welt, sei sie fiktiv oder real, ist einem ständigen dynamischen Wandel unterzogen. In Bezug auf die Gilden gibt es meiner Meinung nach nicht eben nur statische Weiß, Grau und Schwarzmagier, sondern eben auch differenzierte "Farbstufen" abhängig von der Persönlichkeit. So könnte mein derzeitiger junger, patriotischer Andergaster Kampfmagier durch seine Einstellung und Prinzipien sich sowohl der Ideologien der Weißen als auch Grauen Gilde verbunden fühlen, "hellgrau" eben. :)
Das ist alles völlig unbestritten. Tarlisin von Borbra (übrigens ebenfalls Abgänger der Andergaster Akademie) mag hier als Beispiel für jemanden dienen der in seinem Leben eine ziemlich weite Spanne zwischen Schwarz und Weiß zurückgelegt hat. Mit dem richtigen Hintergrund geht prinzipiell alles, wenn man es unbedingt will, bekommt man auch einen Brabaker zum Zweitstudium an die S&S. Ist halt nur nicht wirklich wahrscheinlich. Noch eine Anmerkung zu deinem konkreten Fall: Wieso willst du unbedingt als Schüler an die S&S? Dir scheint es doch mehr um den rollenspielerischen Fluff als um die Werte zu gehen. Was hältst du (nach entsprechenden Heldentaten zugunsten des Mittelreichs) von einem Zweitstudium in Perricum und einer Anschließenden Berufung zum Magister extraordinarius i.s.m. in Gareth?
Zuletzt geändert von Xerberous am 07.07.2012 16:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von ThorDorne » 07.07.2012 16:59

Servus! Meinen Penny.

Da Graumagier RAW wissen sammeln und verbreiten wollen - auch dämonisches - und Weißmagier eher Wissen - insbesonders magisches - einschränken wollen. Ist es unerheblich ob du dunkelgrau oder hellgrau bist.

Für Fanatiker/Fundamentalisten bist du einfach nicht Lupen-Weiß!

Also benötigt dein Graumagier schon mächtige Fürsprecher, Spende eines selten Artefaktes, oder eine heroische Tat, um eine Ausnahme für dich zu bewirken.

Da deine Charakter noch in den "Kinderschuhen" steckt, kann man da ja drauf hinarbeiten... (Empfehlungsschreiben hier, Artefakt dort eingesammelt, Dämonen erschlagen etc, etc)

Es grüßt ein Lowangener-Verwandlungsmagier, der dämonische Magie lernen möchte ;-)

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Waldlord
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Waldlord » 08.07.2012 10:26

Wenns Nur um das fluffige “ich war da“ geht, dann mach deinen “Magus“ da und spar das Zweitstudium für was sinnvolles...

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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von der.maekkel » 08.07.2012 11:29

Tipps für den Wechsel an DIE weiße Akademie, neben der andere weiße Institute wirken wir dunkelgraue Klitschen.

1. Selbständig in die weiße Gilde wechseln.
2. Fürsprecher finden und im Gegensatz zu einem Andergastschen Soldmagier auf Basis von ehernen Prinzipien arbeiten.

3. Überzeugend sein Leben in den Dienst der "weißen Sache" stellen.

GotNoUsername
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von GotNoUsername » 18.04.2013 20:54

Für das bloße Zeitstudium an einer Akademie der andere Gilde ist kein Gildenwechsel und somit auch keine Erlaubnis der Gildenmeister nötig, soweit ich aus WDZ und WdS weiß. (WdZ 74 und WdS 171-172). Zu beachten ist aber das Weißmager nicht alle Akademien als 2 Studienort wählen dürfen! Und natürlich die Vorrausetzung der Akademien zum Zweitstudium gegeben sein müssen siehe.(HaM,HmW,SoG).

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Cifer
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Re: Zweitstudium Schwert und Stab für Graumagier

Ungelesener Beitrag von Cifer » 18.04.2013 21:15

@GotNoUsername
Doch, die Erlaubnis der Gildenoberen (genauer: Der Gildenräte) ist durchaus notwendig, siehe WdS S. 172, auch wenn natürlich kein Gildenwechsel stattfindet.

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