Zauber Bonus in der eigenen Proffession

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Nortey
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Zauber Bonus in der eigenen Proffession

Ungelesener Beitrag von Nortey » 27.01.2009 21:15

Ich habe eine Frage:
Wenn ich mir eine Proffession selber erstelle, und dieser Bonus auf Zauber gebe
1) kann ich dabei die Merkmalskenntnis beachten, und
2) kann ich diese dann nachher einfach auf den Wert der gewählten Vollzauberer-Zauber aufrechnen?


Mit lieben Grüßen, und in der Hoffnung nicht gestört zu haben, Nortey

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daisho
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Ungelesener Beitrag von daisho » 27.01.2009 21:22

Nein, bei dem Bau einer eigenen Profession werden keine Verbilligungen beachtet, mit wenigen Ausnahmen:

Sprachen und Schriften sind bei Generierung einer Profession immer auf Spalte A.
Die Verbilligung durch Hauszauber (also um eine Spalte) gilt.

Ansonsten gibt es keine Verbilligungen soviel ich weiß.
Den Post hättest du auch in deinem anderen Topic schreiben können (http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?t=17769), hoffe mein Post dort hilft ein wenig.

twilight
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Ungelesener Beitrag von twilight » 27.01.2009 21:29

ich bin nicht sicher, was Dinge wie Merkmalsbegabung angeht, die nicht in der Profession enthalten ist, sondern anderweitig in der Generierung gekauft wird.

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daisho
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Ungelesener Beitrag von daisho » 27.01.2009 21:38

Ich denke es werden nicht einmal Merkmalskenntnisse die in der Profession eingebaut sind beachtet.
Wenn etwas nicht in der Profession eingebaut ist, kann es diese ja sowieso nicht beeinflussen.

Ineluki
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Ungelesener Beitrag von Ineluki » 27.01.2009 21:40

Es werden außer den Hauszaubern keine Verbilligungen wie Merkmalskenntnisse, Begabungen oder gutes/eidetisches Gedächtnis beachtet.

twilight
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Ungelesener Beitrag von twilight » 28.01.2009 22:27

hm .. also ich hab das irgendwann mal gehabt, und glaub ich die begabungen, die extra gekauft wurden, eingerechnet.
Im Gegensatz zu irgendwelchen Merkamlskenntnissen waren die ja schon immer da, nicht erst gegen Ende der Ausbildung.

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daisho
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Ungelesener Beitrag von daisho » 28.01.2009 23:03

Die Frage ist, wie viele Professionen mit Begabung gibt es? :P

Benutzer 1431 gelöscht
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Ungelesener Beitrag von Benutzer 1431 gelöscht » 28.01.2009 23:34

Keine.

twilight
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Ungelesener Beitrag von twilight » 28.01.2009 23:36

*g* nur falls sich das auf meinen post bezog ...

natürlich keine ... ich sagte nur, dass ich die Begabung, die ohnehin nach der Charaktererschaffung vorhanden war, bei der Profession berücksichtigt habe.

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der.maekkel
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Ungelesener Beitrag von der.maekkel » 28.01.2009 23:54

Ich denke nicht das eine Begabung bei der Generierung einer neuen Profession wirksam sind. Denn das Gute Gedächtnis der Druiden noch die Akademische Ausbildung haben Einfluss darauf - also ein klares: Nein.

@ Nortey: Warst Du das mit dem Wildnismagier?

Generelle Hinweis:
Schreibe doch bitte - am besten im anderen Tread. Wie Du dir den Magier der in der Wildnis ausgebildet wurde vorstellst und zwar nicht nur wertetechnisch.
Auch gebe eine generelle Beschreibung zum Lehrmeister des Magiers ab.
(Lebensweise, Resourcen, Werdegang, Akademie, etc..)

Damit wir dich eher beraten können und Dich nicht wieder der geballte Forenzorn mit einem "Unstimmig" niederschmettert! 8)

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daisho
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Ungelesener Beitrag von daisho » 29.01.2009 00:44

Also ich könnte mir vorstellen dass eine Begabung als Verbilligung zählt bei der Generierung einer Profession (Hauszauber tun es ja auch), aber nur wenn die Begabung auch Teil der Profession ist (und nicht Rasse oder Kultur).
Wäre aber etwas seltsam, normal würde das einer Merkmalskenntnis entsprechen und nicht einer Begabung, warum sollte man etwas (normalerweise) angeborenes per Beruf bekommen ;)
der.maekkel hat geschrieben:Damit wir dich eher beraten können und Dich nicht wieder der geballte Forenzorn mit einem "Unstimmig" niederschmettert! 8)
:lol:

Eulenspiegel
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Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 29.01.2009 04:11

daisho hat geschrieben:Wäre aber etwas seltsam, normal würde das einer Merkmalskenntnis entsprechen und nicht einer Begabung, warum sollte man etwas (normalerweise) angeborenes per Beruf bekommen
Vielleicht ist es genau andersrum:
Nur wer diese Begabung hat, kann den Beruf erlernen.
Dann wäre die Begabung auch Teil des Profession-Paketes.

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Der Späte
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Ungelesener Beitrag von Der Späte » 29.01.2009 08:45

@Eulenspiegel:
Nur wer diese Begabung hat, kann den Beruf erlernen.
Das ist eine Vorrausetzung die vorher erworben werden muss. In einer Profession ist es reine Optimierung und hat daher da nichts zu suchen.

twilight
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Ungelesener Beitrag von twilight » 29.01.2009 11:11

"dass begabung nur zählt, wenn sie teil der Profession ist"?
Ich denke, da müssen wir uns eben mal Gedanken zum Hintergrund der Begabung machen.

Druiden und Kalligraphen sind die einzigen mit automatischem Guten Gedächtnis, nicht wahr? Speziell bei Druiden ist aber (wenn ich mir das so vorstelle) eine Sache klar: sie sind recht eingeschränkt in der Auswahl ihrer Schüler - heißt, sie finden nicht notwendigerweise ein Kind, dass das gute Gedächtnis schon mitbringt.
Vielmehr resultiert es aus den rigorosen Gedächtnisspielchen während der Ausbildung - die nötig sind, da Druiden nix aufschreiben. Allerdings bedeutet das, dass das GG sich erst im Laufe der Ausbildung eingestellt hat - daher ist es absolut okay, wenn es NICHT bei der Berechnung innerhalb der Profession berücksichtigt wird. (und halbe Anrechnungen gibts nicht ^^) Und mal ehrlich, wir wissen alle, dass man Dinge wie Gedächtnis trainieren kann. (man bedenke auch, dass z.B. gutes Gedächtnis zu den Dingen gehört, die auch als mögliche SF nachträglich erlernbar sind)

Das verallgemeinere ich nun einfach mal (und gehe davon aus, dass man derartige Begründungen für die meisten Vorteile finden kann, die IN einer Profession angegeben sind):

Ist ein Vorteil in einer Professsion enthalten (Sei es GG, Begabung, Akademische Ausbildung) kann aufgrund der Tatsache, dass diese Vorteile nicht über den gesamten Zeitraum der Lehre vorhanden waren und der genauen Zeitpunkt, an dem sie sich entwickelten unbekannt ist, keine Berücksichtigung gleten.

Anders sieht es aus, wenn der Vorteil bereits vorher vorhanden war. Mit einer Begabung fiel es dem Eleven z.b. bereits in der Ausbildung leichter als anderen, sich gewisse Dinge anzueignen.

Das sagt mir meine Logik, ABER es gibt zugegebenermaßen ein Problem: es macht jede eigenen Profession bei gleicher Leistung wie eine bereits existierende Variante billiger, denn es erhöht die Anzahl der Vorteile weiter.(Bspw werden bei regulären Professionen Aktivierungskosten für nicht-Basis-Talente öfters gedoppelt, bei eigenen kann man da vermeiden)
Und zwar um einen durchaus erheblichen Betrag - bspw hat Akademie Mirham 43 ZfW in Objekt. Bei einer entsprechenden Begabung Korrigiert das die Professionskosten um 4,3 nach unten.

Daher: logisch find ich das eindeutig, aber bitte die Balance beachten, von daher Meisterentscheid.

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Cifer
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Ungelesener Beitrag von Cifer » 29.01.2009 12:22

Das ist eine Vorrausetzung die vorher erworben werden muss. In einer Profession ist es reine Optimierung und hat daher da nichts zu suchen.
Während der letztere Teil sicherlich völlig richtig ist, fragt man sich, was dann der Vollzauberer in der Gildenmagier-Profession zu suchen hat. Mindestens ein Viertelzauberer bräuchte man da ja schon als Voraussetzung...

Ansonsten gibt es eine einfache, klare Regel: Die Berechung von Zaubern aus Professionen wird verbilligt durch Hauszauber. Ende. Das war's. Keine Merkmalskenntnisse, keine Begabungen, kein Gedächtnis, kein garnichts.

Eulenspiegel
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Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 29.01.2009 14:27

Der Späte hat geschrieben:Das ist eine Vorrausetzung die vorher erworben werden muss. In einer Profession ist es reine Optimierung und hat daher da nichts zu suchen.
Also Voraussetzungen gibt es nur für Attribute (und bei DSA 4.0 auch noch den SO).

Das andere in Voraussetzungen und Boni durch die Profession aufzuteilen wäre unnötig kompliziert und affig. - Vor allem aus dem Grund, dass GP eine reine outtime Einheit ist und keinerlei ingame Entsprechung haben. Daher ist es auch unnötig Voraussetzungen und Boni einzuführen. Eine Größe reicht vollkommen.

Desweiteren: Natürlich sind Professionen reine Optimierung. - Wer ohne Optimierung spielen will, sollte entweder DSA fair verwenden oder ohne R/K/Ps spielen.

Ansonsten siehe das, was Cifer sagt.

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daisho
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Ungelesener Beitrag von daisho » 29.01.2009 15:12

Deshalb sollte man auch in den vorgegebenen R/K/P spielen und keine eigenen entwerfen. Die unterschiedliche Gewichtung bei der Generierung dient dazu, dass es auch unterschiedliche Charaktere geben kann (ein Magier, Elf, Zwerg, ... MUSS quasi einfach mehr "Start-AP" haben. Niemand würde sie spielen wenn alle gleichwertig wären, denn dann macht sich jeder einen Mittelländer aufgewachsen in der 0-GP-Kultur als Hure/Lustknabe mit 0-GP Kosten ... denn wenn alles gleichwertig ist, kann man sowieso jeden Charakter gleich aufbauen, ist aber mit dem billigsten Charakter nicht beschränkt dies oder jenes nehmen zu MÜSSEN).
Um das auszugleichen gibt es dann eben rollenspielerische Nachteile, die sich nicht auf die regeltechnischen Werte auswirken. Die besten Beispiele wären da Elfen (Weltsicht), Magier (Gewandung und Gesetze) o.Ä.

Kezarim
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Ungelesener Beitrag von Kezarim » 31.01.2009 08:22

Ich finde das die "Vorteile, die bei Professionen und Kulturen inbegriffen sind" sowieso vollkommen inkonsequent geregelt sind:

Bei einigen Professionen ist "Adlig" eine Voraussetzung....
*hust* Also gibt es DOCH Professionen, die Vorteile Voraussetzen, und nicht automatisch mitbringen. Es gibt sogar Kulturvarianten, die dies tun.

Und das obwohl ich es hochgradig logisch finde, das der Vorteil in der Kultur "Städtischer Adel" integriert ist. Ich werde nicht erst geboren, dann wird geschaut "ist der adlig" und falls ja darf ich ins Adelsviertel umziehen. Ich werde in diese Kultur als adliger hineingeboren. Und, noch viel wichtiger: ALLE personen mit dieser Kultur sind adlig. Müsste also dazu gehören, tuts aber nicht.

Andersrum ist "Affinität zu Dämonen" in der Rashduler akademie inbegriffen. Ein Vorteil bei dem ich mir vorstellen könnte das den nicht alle Eleven mitbringen. In Brabak wiederum ist der Vorteil nicht inbegriffen... füttern die ihre Dämonen schlechter oder was?

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Faerwyn Yann
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Ungelesener Beitrag von Faerwyn Yann » 31.01.2009 15:03

Falsche kausale Kette: nicht "jeder der in Rashdul studiert hat automaitsch Affinität zu Dämonen" sondern: "jeder der in Rashdul studieren will muss Affinität zu Dämonen mitbringen"!

Eulenspiegel
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Ungelesener Beitrag von Eulenspiegel » 31.01.2009 17:00

Faerwyn Yann hat geschrieben:Falsche kausale Kette: nicht "jeder der in Rashdul studiert hat automaitsch Affinität zu Dämonen" sondern: "jeder der in Rashdul studieren will muss Affinität zu Dämonen mitbringen"!
Es kann beides möglich sein:
- Wenn man in Rashduhl studieren will, muss man Affinität zu Dämonen aufweisen
- Wenn man in Rashdul studiert, entwickelt man langsam eine Affinität zu Dämonen.

Beides ist möglich. Was davon jetzt zutrifft, wird durch die Regeln nicht beantwortet.

twilight
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Ungelesener Beitrag von twilight » 31.01.2009 23:13

Stimmt. Das kann sozusagen jeder handhaben wie er will =)

Zum Thema:

laut WdH (pg 306) ist es wirklich explizit gesagt:
"Lernerleichterungen oder -Erschwernisse wie Begabung oder Unfähigkeit werden hierbei nicht eingerechnet."
Begabungen sind ein Beispiel. Eine durch eine akademische Ausbildung vorhandene Lernerleichterung ist eben das .. eine Lernerleichterung und damit laut Regelwerk auch nicht berücksichtigungsfähig.

Etwas weiter unten steht die einzige Ausnahme: Hauszauber.

Antagonist
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Ungelesener Beitrag von Antagonist » 01.02.2009 15:16

Die Begabung, und die daraus resultierende "lockerheit" beim Lernen zeigt sich dann halt später darin, das du mit deinen (KL+IN)*20 AP billiger Steigern kannst.

Die Punkte die angegeben wurden sind ja nur die, die man braucht um die Prüfungen zu bestehen.
Und ich denke das auch bei Magiern der Fleiß meist nicht so ausgeprägt ist, das wenn man halt 2h schneller etwas gelernt hat, diese 2h aus Solidarität noch mitbüffelt - und wenn man das macht, dann ist man halt Vorteilstechnisch "Gebildet".
Das sagt mir meine Logik, ABER es gibt zugegebenermaßen ein Problem: es macht jede eigenen Profession bei gleicher Leistung wie eine bereits existierende Variante billiger, denn es erhöht die Anzahl der Vorteile weiter.(Bspw werden bei regulären Professionen Aktivierungskosten für nicht-Basis-Talente öfters gedoppelt, bei eigenen kann man da vermeiden)
Und zwar um einen durchaus erheblichen Betrag - bspw hat Akademie Mirham 43 ZfW in Objekt. Bei einer entsprechenden Begabung Korrigiert das die Professionskosten um 4,3 nach unten.
Edel - und was kostet dich die Begabung? Und was würde sie kosten wenn sie im Proffesionspaket ist? Da würdest du ja sogar noch was rauskriegen! -.-

twilight
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Ungelesener Beitrag von twilight » 02.02.2009 12:24

*g* die Begabung KOSTET immer das gleiche ... daher ist die Frage "was kostet" im Vergleich mit "hab nicht" nicht sonderlich geschickt gewählt.

Vergleichbar ist "was ist der Vorteil gegenüber anderen, die diesen Vorteil besitzen?"
(immerhin ändert sich am Nutzen des Vorteils im Spiel an sich nichts, der ist immer noch vorhanden)

Antagonist
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Ungelesener Beitrag von Antagonist » 03.02.2009 01:26

Wenn die Begabung im Proffesionspaket ist kostet sie doch nurnoch einen Bruchteil des Preises den du beid er Erstellung zahlen würdest... würdest aber ggF wenn du es als Lernerleichterung schon beim Proffesionspaket einrechnest ja 4,3 GP oder mehr für die Zauber spaaren.
Könnte es nicht sein, das dann das Paket billgier würde, mit selben Zauberwerten und der Begabung als mit selben Zauberwerten ohne Begabung?

Und wenn du die Begabung für Einzel nimmst hast du ja glaub sogar ein TaW oder ZfW mehr - oder is das in 4.1 nimmer? *think*

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