DSA4 geeignete Waffe Tierbändigerin

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Eiskristall
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geeignete Waffe Tierbändigerin

Ungelesener Beitrag von Eiskristall » 12.03.2018 23:12

Nabend zusammen

Was würdet ihr einer Tierbändigerin als Waffe in die Hand geben. Sie ist eine Menschenfrau und stammt aus einem Bergdorf und ist auf Hunde spezialisiert.

Eine Peitsche werde ich mir anschaffen, aber ich will noch gerne etwas handfesteres.


Grüße
Eiskristall

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Tjorse
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geeignete Waffe Tierbändigerin

Ungelesener Beitrag von Tjorse » 12.03.2018 23:21

Eine typische Waffe, um Tiere auf Distanz zu halten wäre ein Speer, mit dem Sinn, das du die meisten Tiere pieksen kannst, bevor sie dich mit Klauen und Biss in ihr Frühstück verwandeln.
Auch gegen anstürmende Tiere ist ein Speer genial, wenn man ihn gegen den eigenen Fuss stellt und dann dem anstürmenden in den Weg hällt, damit es sich selbst aufspiesst.

Darjin
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geeignete Waffe Tierbändigerin

Ungelesener Beitrag von Darjin » 12.03.2018 23:27

Welche Kultur?

Und wie militant willst du es haben?

Meine erste Idee wäre ein Stab. Geht immer zum wandern, man kann Tiere auf Distanz halten ohne sie richtig zu verletzen. Ansonsten Hiebwaffen und damit einen Stock/Knüppel führen.
Alternativ könnte man über Hiebwaffen auch praktische Waffe/Werkzeuge wie Haumesser oder Beile/Äxte führen.

Ansonsten als Hundezüchter wird man bestimmt auch oft bei der Jagd mitwirken (und mit den Hunden v.a. das Wild in Richtung adelige Jagdgesellschaft scheuchen), entsprechend wäre ein Speer/Jagdspieß passend.
„Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen.“
Michel de Montaigne (1533-1592)

Eiskristall
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geeignete Waffe Tierbändigerin

Ungelesener Beitrag von Eiskristall » 13.03.2018 00:18

@Darjin
Mittelländische Landbevölkerung mit Zusatz Gebirge

Ansonsten schon mal vielen Dank für die ersten Vorschläge. Für weitere bin ich offen

Darjin
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Ungelesener Beitrag von Darjin » 13.03.2018 00:34

Also..... Kosch?

Würde mir auf jeden Fall den entsprechende Regionalbeschreibung suchen und schauen, was dort übliche Waffen für freie sind. Auch wenn die Prof es nicht gerade direkt unterstützt, wird das oft auch Bogen oder Armbrüste mit enthalten.

Aber Hiebwaffen sind eigentlich recht dankbare Nahkampfwaffen.
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Ungelesener Beitrag von Ugo Baersgarjew » 13.03.2018 11:24

Mit Hiebwaffen kann man eigentlich nix Falsch machen (Kostengünstig steigern, man kann viel Ableiten und man kann Alle Waffengattungen parieren).
Stäbe sind auch praxisnahe Waffen (Steigern eine Spalte teurer als Hiebwaffen, Ableiten ist um einiges eingeschränkter aber auch alle Waffengattungen parieren).
Raufen ist definitiv die günstigste Variante mit C, Mit bornländischem Raufen, Versteckte Klinge und Improvisierte Waffen kannst du alle Waffen die Dk H haben führen, und alle Improvisierten Waffen, kannst aber nicht alles parieren
Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter keinen Pullover.

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GrisGris
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Ungelesener Beitrag von GrisGris » 13.03.2018 12:39

Sofern deine Tierbändigerin viel in der Natur ist, wäre eine mittelmäßige Steigerung von Dolche und/oder Äxte auch nicht abwegig - einfach, weil diese beiden Waffen auch jeweils handwerkliche Tätigkeiten abdecken, die bei der Verarbeitung natürlicher Ressourcen nützlich sind (Holzbearbeitung, Lederbearbeitung). Stellt sich halt die Frage ob das für dich persönlich ins Konzept passt... In einer offenen Konfrontation mit Tiere sind Schilde natürlich auch nicht zu verachten, vor allem, aber nicht ausschließlich in Kombination mit Speeren.

Denderajida_von_Tuzak
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Ungelesener Beitrag von Denderajida_von_Tuzak » 13.03.2018 22:04

Stab, Peitsche, Geißel (Kettenwaffe) oder eine Panzerhand. Würde ich in dem Fall auch in einer teilweise aus Leder gefertigten Version zulassen... Schleuder (für Lasso u.ä.) ist auch ganz brauchbar.

Was du sonst noch überlegen könntest wäre eine Abart des Menschenfängers (Speere, sh. AvAr).

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X76
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Ungelesener Beitrag von X76 » 14.03.2018 01:31

Eiskristall hat geschrieben:
12.03.2018 23:12
Eine Peitsche werde ich mir anschaffen, aber ich will noch gerne etwas handfesteres.
Wir reden hier von Hunden und nicht von Löwen oder Tigern und Zirkustricks bringst Du denen schließlich auch nicht bei (siehe Gauklervariante Dompteur). Eine Peitsche braucht man als Hundeführer ganz sicher nicht!

Bei der Waffe empfehle ich Dir eine Einhandwaffe. Aus eigener Erfahrung mit meinem Hund kann ich sagen, dass es sehr praktisch ist wenn man zwei freie Hände hat. Einen Speer oder ähnliches muss man immer aus der Hand legen und hat sie dann nicht am Mann. Außerdem bist Du schließlich weder Jäger noch schwerer Infanterist, sondern Bürgerlicher. Vor allem in den Bergen (z.B. Klettern, Sichern) sind freie Hände auf jeden Fall eine gute Sache (um bei Bedarf einen Wanderstab zu nutzen, muss man nicht damit kämpfen können).

Bei einem Nichtkämpfer würde ich auf jeden Fall eine Waffe mit solidem Grundschaden (z.B. Streitaxt, Schwert "W+4") nehmen. Je höher Dein Stand (SO) ist, desto mehr geht die Tendenz zu Klingenwaffen (Säbel, Schwerter). Wobei natürlich auch so mancher gute Bürger sicher auf sein verlässliches und günstiges Kriegsbeil schwört.

Unabhängig davon gehört es in der Regel zur Pflicht der freien Landbevölkerung im Wehrfall an zu treten (deshalb gibt es bei der Kultur auch einen Bonus auf Infanteriewaffen).

Bei einem Nichtkämpfer ist eine Schnellladende Fernwaffe (z.B. Bogen, Wurfwaffe, Schleuder) eine ideale Ergänzung. So kann man der Gruppe helfen, ohne gleich Prügel zu kassieren.

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Advocatus Diaboli
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Ungelesener Beitrag von Advocatus Diaboli » 14.03.2018 08:37

Die Peitsche würde ich auch weglassen. Höchstens eine Gerte als Strafinstrument. Ich glaube aber, dass die Hunde im Mittelalter da tatsächlich eher was mit nem Stock (Knüppel) auf die Nase bekamen.
Im Zirkus oder auf dem Kutschbock dient die Peitsche ja v.a. als Signalgeber. Man lässt sie in der Luft knallen. Das wurde aber meines Wissens nicht so bei Hunden gemacht, die ja vorrangig für die Jagd ausgebildet wurden. Im Wald ist kein Platz, mit einer Peitsche zu knallen. Da hat man eher gepfiffen mit speziellen Abrichtpfeifen.

Außerdem sind Peitschen in DSA leider sehr, sehr schlechte Waffen. Zumindest in DSA4. Ich weiß nicht, ob das mit DSA5 geändert wurde.

Also ich empfehle Hiebwaffen zu steigern, mit einem Knüppel zu starten und später im Heldenleben auf was mit mehr Schaden umzusteigen, also irgendeine Axt dann, oder ein Brabakbengel oder so. Vorteile von Hiebwaffen wurden genannt.
Vom Speer würde ich beim Tierbändiger auf Hund auch abraten. Wie X76 sagst, brauchst du beim Hund eher die Hände frei, du willst den ja nicht nur verprügeln, wenn er Unsinn macht. Du willst ihn ja auch belohnen, wenn er richtig gehandelt hat. Und das kommt hoffentlich öfter vor.
Außerdem sind Speere für die Jagd dann eher was für die Adligen. Selbst der Jäger darf nur in Ausnahmefällen Großwild jagen, bleibt also meist beim Bogen. Und du gehst ja nur mit den hohen Herren auf die Jagd und schickst die Hunde los, um das Jagdwild aufzuscheuchen oder zu hetzen oder die erlegte Beute zu holen. Wenn du selber Beute erlegst, nimmst du den Adligen doch ihren Spaß.
( o _
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V_/_

~ Boronskuttentaucher sind toll <3 ~

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