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von Lokwai
05.06.2018 17:36
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Wie sehr dem Meister rein reden?
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Wie sehr dem Meister rein reden?

Ach was mir noch einfällt bezüglich was der Spieler wissen sollte.
Ich habe selbst schon Runden miterlebt wo die Spieler wirklich zu faul waren zu lernen was sie können (und es ging nicht um Dämonenbeschwörung ^^). Das kann auch ziemlich nervig für einen SL sein, das Gefühl zu bekommen das wirklich alles auf seinen Schultern lasstet. Den Spieler herauszusuchen der im Klärfall mal schnell nachblättern soll und zeitgleich wird dann parallel weitergespielt, so machen wir es auch meistens. Nicht immer ist jeder Spieler in einer Szene involviert. Das klappt meist ohne Probleme.
von Lokwai
05.06.2018 12:46
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Wie sehr dem Meister rein reden?
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Wie sehr dem Meister rein reden?

@Rhonda Eilwind _ich meinte auch das kurzes Korrigieren schon verlangt werden darf (sowas muss nicht aufgeschrieben werden, war etwas unglücklich formuliert) wo es eindeutig ist.

Und ja, beide Seiten sollte die Diplomatie bewahren.

Ich habe z.B. letztens eine StarWars Runde geleitet, in der ich normalerweise einen SC spiele. Ich hatte Lust eine Story umzusetzen, habe aber im Detail keine Ahnung vom System (Grundregelwerk so lala, aber dann wirds schwierig). Ich hatte somit überhaupt kein Problem bei der Geschichte dann an kritischer Stelle einen Regelfuchs zu fragen was man hier denn nun würfelt und weiter ging es. Wir hatten alle Spaß. Das ist leider bei DSA schwieriger, denn das System ist viel zu kleinteilig und hat zu viele Extraregel zur Extraregel und abweichende Mechaniken.

Ach die guten alten Zeiten, als wir uns immer haarfein die Regeln um die Ohren genauen haben. Was hast du studiert? DSA :)
von Lokwai
05.06.2018 10:56
Forum: Allgemeine Diskussion
Thema: Wie sehr dem Meister rein reden?
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Wie sehr dem Meister rein reden?

Ich finde es schon richtig die Talente zu benutzen die auch dafür vorgesehen sind.
Um beim obigen Beispiel zu bleiben: meist ist Athletik der aktive Teil, Körperbeherrschung der passive und Akrobatik ein kleines Bonbon (Ausweichenbonus) und sieht toll aus.
Jetzt mal so ganz grob!
Oder wie oft wird eine Sinnenschärfe in der Stadt bei einer Verfolgung verlangt, obwohl es eigentlich eine konkurriende Gassenwissenprobe sein sollte. Es gibt Unmengen an Beispiele für "falsche" Anwendungen, aber ich sehe da nicht so die Brisanz es als Spieler mal einzuwerfen, meist reicht (bei uns) ein Nebensatz und gut ist. Ich kann mir auch einfach keinen Meister vorstellen, der wirklich alle Regeln kennt! Von daher muss bei uns der Spieler auch seinen Charakter beherrschen (in seinem Kernbereich).

Ich kann da Spieler sehr gut verstehen, die sich auf Kernbereiche konzentrieren und die dann immer die Krise kriegen wenn der SL die falschen Proben würfeln lässt. ABER es sollte einfach aufgeschrieben und nach der Sitzung geklärt werden. Gerade bei Talentanwendungen ist das Regelwerk doch recht eindeutig. Bei schweren Klärfällen muss man nach dem Spiel halt gemeinsam zu einem Konsens kommen, wobei der SL auch dort eine größere Gewichtung hat. Bei uns heißt es im Zweifelsfall hat immer der Meister das letzte Wort. Und es ist doch schön sollten Spieler am Tisch "wach" sein und mitdenken, mich stört es nicht wenn mich ein Spieler anspricht ob denn in dem Fall nicht Talent/Anwenung X die besser Wahl wäre. Bei uns reicht aber auch ein Ja oder Nein :)