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von Madalena
17.07.2018 23:07
Forum: Neuigkeiten & Berichtenswertes
Thema: [DSAnews.de] Stellungnahme von Ulisses zu Wege der Vereinigungen
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[DSAnews.de] Stellungnahme von Ulisses zu Wege der Vereinigungen

Ich meine mich zu erinnern, dass irgendwann in meiner DSA-Erfahrung mal tatsächlich zwei Spieler in einer feucht-fröhlichen Runde einen Schwanzvergleich gemacht haben (also ihre Helden, zum Glück nicht am Spieltisch!).

Hätten wir dann die Regeln brauchen können? Nein, zwei W20 und die Ansage "höhere Zahl gewinnt" genügen vollkommen.
von Madalena
15.07.2018 13:19
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Thema: [DSAnews.de] Stellungnahme von Ulisses zu Wege der Vereinigungen
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Für mich ist die Frage sehr einfach zu beantworten, weil es für 99,x% der Gruppen schlicht irrelevant ist. Und die verbleibenden 0,(10-x)% können eine Regelung nach eigenem Gutdünken finden.
von Madalena
14.07.2018 19:33
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Thema: [DSAnews.de] Stellungnahme von Ulisses zu Wege der Vereinigungen
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@Jadoran Für mich ist in Aventurien definitiv Platz für Ungleichheit, Diskriminierung und Intoleranz, da kommt überhaupt kein Widerspruch von mir. Ich sehe jetzt allerdings auch keine Echokammer in der Diskussion, ehrlich gesagt weiß ich nicht ganz worauf du hinaus willst, bzw. hab das Gefühl dass wir aneinander vorbei reden.
von Madalena
14.07.2018 15:15
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Jadoran hat geschrieben:
14.07.2018 13:23
@Madalena: Eigentlich ist ein Rollenspiel ein hervorragender Ort, um sich mit weltlichen Einstellungen auseinander zu setzen, und durch die Distanz eines fiktiven Charakters sich mit eigenen Ansichten zu befassen. Nehmen wir mal die Amazonen: Irdisch wären das nichts weiter als hochgradig militante, sexistische, religöse Fanatikerinnen mit einer langen Geschichte von Vergewaltigung und Kindsmord. Aventurisch werden sie aber großteils als ein bewundernswerter Rondraorden wahrgenommen.
Irdisch müssen sich die wenigsten Spieler mit "notwendigen Grausamkeiten" oder der "harten Arithmetik der Realität" auseinandersetzen. Im Rollenspiel darf der Prinz sich aber schon fragen, ob er es verantworten kann, sein halbes Heer im Kampf gegen den Bösen Watz in den Tod zu führen, nur um seinen Geliebten zu befreien.
Oder wie es wohl ist, eine Stadt zu befrieden, die in Chaos und Anarchie versunken ist. Beim Ausmisten kriegt man schmutzige Hände...
Wer sich nicht mit charakterlichen Herausforderungen befassen will, ist mit einem Aufbauspiel wie "MyFreeZoo" besser bedient, aber diese Forderungen an ein Heldenrollenspiel zu stellen ist einfach verfehlt.
Für mich spricht auch nichts dagegen, solche Konflikte in die Spielwelt zu bringen. Allerdings muss man sich dennoch der Tatsache stellen, dass nicht jeder sich daran erfreut.

Mit "man sollte keine realen Probleme nach Aventurien bringen, deshalb ist alles erlaubt, Thema erledigt" macht man sich es zu einfach. Es sei denn man sieht Diskriminierung nicht als reales Problem, die Ablehnung von Diskriminierung allerdings schon.
von Madalena
14.07.2018 12:36
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Jasper Stoßenheimer hat geschrieben:
14.07.2018 11:41
Es ist vollkommener Blödsinn in DSA Werken darüber anzufangen zu streiten. Wo willst du da aufhören? Al Anfaner die Sklaverei austreiben, den Tulamiden den Harem nehmen, den Aranierinnen!!! was über Gleichberechtigung beibringen???
Es ist im höchsten Maße unproduktiv und schädlich relae Welt Probleme in Fantasy Spielwelten zu transportieren. RPGs egal ob auf Papier oder am PC sind Eskapismus pur. Wer will da mit den Echtwelt Problemen und Restriktionen konfrontiert bzw. zum selben Verhalten wie in der Realwelt gezwungen werden ? Man spielt weil man endlich nach Herzenslust Gegner abmetzeln kann, die olle Prinzessin befreien, flachlegen und das halbe Königreich abgreifen kann. Das ist der Kern eines jeden RPGs und wenn wenn man den angreift stellt man das ganze Spiel in Frage.
Wenn du realweltliche Probleme im Spiel vermeiden willst, musst du aber das alles in Frage stellen: Sklaverei, Geschlechterdiskriminierung, Zwangsehen...