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von Herr der Welt
05.02.2018 12:18
Forum: Ilaris
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Träfe aber das zur Peitsche Gesagte nicht gleichermaßen auf die Fledermaus zu, nur dass diese eben über größere Distanz wirkt, weniger universell bzw. außerhalb ihres sehr spezifischen Verwendungszusammenhangs einsetzbar ist, während die Peitsche zwar eher für den Nahkampf gedacht ist, dafür aber auch nicht gleich verloren geht? Die Konflikt-Probe gegen Umklammern wäre eben gegen den Peitschenträger auszutragen.
Für die Schlagwirkung des Züchtigungsinstruments braucht man wohl tatsächlich keine Kampfwerte, wobei eine (entsprechend ausgelegte, also lange und dicke) Peitsche durchaus auch gravierende Verletzungen zufügen kann. Grundschaden von 1W6 kann in den Händen eines entsprechend starken Kämpfers bis 1W+2 oder +3 steigen und so berechtigt Wirkung erzielen.
Ich glaube, Herbo Ranfel würde das begrüßen. ;-)
von Herr der Welt
05.02.2018 10:18
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Zum Reversalis gibt es im wesentlichen drei Stellungnahmen von Curthan, die sich wie folgt chronologisch geordnet finden: 1, 2, 3.
Immerhin wandelte sich der Tenor (meinem Empfinden nach) von einer vom Spieldesign getragenen Entscheidung gegen den Reversalis zu einer Offenheit für brauchbare Ideen. Letzteres verdient jedoch einen eigenen Thread, jetzt wo Ilaris schon sein eigenes Unterforum hat.

Zur Peitsche: Denkbar wäre auch die Kategorie Wurfwaffe, da sich dort die entfernten Verwandten, Lasso und Schleuder herumtummeln (Umklammern oder Schaden, beides kann die Peitsche). Und ähnlich wie das Wurfnetz ist die Reichweite der Peitsche begrenzt, sollte jedoch nicht allzu nah sein. Um einen WM braucht man sich dann auch nicht scheren, weil mit dem Teil keine Parade möglich ist.
von Herr der Welt
21.07.2017 11:32
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Einige Sachen, die mir bei den Liturgien aufgefallen sind:

'Ein Bild für die Ewigkeit' speichert die "aktuellen Sinneseindrücke für immer". Als WD ist 4 Min. angegeben. Heißt das, dass die Sinneseindrücke der kommenden 4 Min. gespeichert werden? Wenn das die Intention ist, sollte das in den Beschreibungstext, denn die WD ist permanent ("für immer").

Bei einigen Liturgienamen wird "heilige" als Adjektiv-Attribut innerhalb eines Genitiv-Objekts (z.B. 'Segen der heiligen Velvenya') gebraucht, bei anderen ist es der Kern eines Genitiv-Objekts mit Erweiterung (z.B. 'Fürbitten des Heiligen [namens] Therbûn'). Beides ist korrekt, es sollte aber einheitlich, also entweder durchgehend groß oder klein geschrieben werden.

Wirkt die 'Wundersame Rüstung' zusätzlich zu der Rüstung, die man trägt (quasi als karmale Erscheinung) oder ersetzt sie diese (gewissermaßen impliziert durch "solange du sie trägst"/"wenn du die Rüstung ablegst")?

Die Liturgie 'Tiergestalt ist - anders als z.B. der 'Adlerschwinge' - nicht für größere Zielwesen erschwert, wenn ich das recht sehe. Kann sich also der Swafnir-Geweihte in einen Pottwal verwandeln wie sein Efferd-Bruder in einen Delphin, der Firuni in einen Eisbären wie der Phex-Priester in einen Fuchs? Oder sollten die großen heiligen Tiere unmodifizierte Grundformen (Delphin für Swa, Wolf für Fir) erhalten, während die eigentlichen Brocken mit -8 o.Ä. erwirkt werden können?

Es sollte 'Wundersames Teilen des Martyriums' heißen.
von Herr der Welt
19.07.2017 16:45
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Die Fähigkeit Regeneration (X) bedeutet, dass ein Wesen pro Runde X Wunden heilt. Die Fähigkeit Resistenz (Y) bedeutet, dass ein Wesen Y Wunden weniger erleidet.
Gilt dies bei Kolossen jeweils für Kratzer oder ebenso für Wunden?
Der Wortlaut spricht für letzteres, ersteres hingegen erscheint mir als das sinnvollere Konzept.
von Herr der Welt
15.07.2017 09:38
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@Curthan Mercatio
Einige, wenige weitere Zauber gibt es nicht. Den Iribaars Hand, weil sein Wirkmechanismus furchtbar ist: Innerweltlich nicht erklärbar, mit fraglichen Auswirkungen auf NSC und extrem frustrierend für SC. Vielleicht fehlen noch ein paar weitere, das müsste man mit der alphabetischen Liste abgleichen. Aber 95+% der DSA4.1 Zauber sollten existieren.
Den Zauber habe ich schon für unsere Hausregeln überarbeitet und würde ihn für Ilaris wohl wie folgt beschreiben:

Iribaars Hand
Das Opfer leidet an Geistesstörungen, wodurch Proben mit KL in der Basis um -4 erschwert sind, Attributsproben auf KL um -8. Pro Tag steht dem Opfer eine KL-Probe (12) zu, um die Zauberwirkung abzuschütteln. Pro Woche, die die Wirkung anhält, steigen die Erschwernisse um -1/-2 (wodurch es zunehmend schwerer wird, den Fluch abzuschütteln). Erfolgt die effektive Probe auf KL 0, ist das Opfer vollkommen wahnsinnig und verbleibt als gedächtnislose katatonische Hülle.
Mächtige Magie: Erhöht die Zahl nötiger Rettungswürfe um 1.
Probenschwierigkeit: 12
Modifikationen: Gezieltes Vergessen (-4; du wählst eine Fertigkeit oder einen Zauber (keine Liturgiekenntnis) aus, die um –8 sinkt; der Rettungswurf erfolgt weiterhin auf KL (12, -8))
Vorbereitungszeit: 4 Aktionen
Ziel: Einzelwesen
Reichweite: Berührung
Wirkungsdauer: augenblicklich


(ganz nebenbei bemerkt empfehle ich "sofort" statt "augenblicklich"; das ist bedeutungsgleich, spart Zeichen und kommt häufiger im Sprachgebrauch vor)
von Herr der Welt
12.07.2017 20:37
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@Aeolitus
Ich will euch keine Zeitregeln aufschwatzen. Es wurde nur Kritik daran geübt, wie Proben-Qualität gemessen wird. Und das anhand zweier Beispiele, in denen Zeit durchaus eine Rolle spielen kann - Jagd und magische Analyse. Und im Vergleich der Regelkomplexe zu beiden Themen ist mir eben aufgefallen, dass Zeit in einem Fall sehr umfänglich berücksichtigt wurde und sehr gut ausgleichend (gegen auferlegte Erschwernisse) funktioniert, somit also die Qualitätsbestimmung (mit-)reguliert (das soll sie ja auch, ebenso wie bei der Beschwörung), dass sie im anderen Komplex und auch ganz allgemein weitgehend unberücksichtigt bleibt. Das nahm ich als Diskrepanz wahr, der ich Ausdruck verleihen wollte.

Ich glaube nicht, dass "Zeit lassen" hinsichtlich Entscheidungsfreiheit, Proben-Optimierung oder Spiel-Komplexität großartig anders zu bewerten ist als die Regeln für Zusammenarbeit, wo es ja auch heißt: "Bei manchen Aufgaben ist es sinnvoll, wenn mehrere Charaktere zusammenarbeiten." Gleiches würde für "Zeit lassen" gelten.
Und ich habe bislang auch nicht die Erfahrung gemacht, dass dergleichen überbeansprucht oder durch strikte Zeitvorgaben marginalisiert wird. Es ist ein mögliches, tatsächlich nicht allzu oft relevantes Angebot.
Überbeansprucht wurde es (bei uns nach DSA4-Vanilla... damals) höchstens bei Zauberei, weil doppelte ZD gerade für Magier ziemlich praktisch war. Seit wird das mit ZD +1 Zeitkategorie spielen, wird es ebenso oft benutzt wie ganz profanes Sich-Zeit-lassen.


Um nicht als bloßer Meckerer dazustehen, sollte ich vielleicht auch sagen, dass ich euer Regelwerk als sehr gelungen empfinde - sogar mehr als 6 von 9 Einhörnern. :)
von Herr der Welt
12.07.2017 16:46
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@Curthan Mercatio
Ja, "Zeit lassen"/"Zeitdruck" gehört für mich zum Komplex der allgemeinen Proben-Modifikatoren wie auch Helfer, Werkzeug, etc.
So wie man aber bei Helfern auch nicht spontan sagen kann, dass zwei +x und vier +y bringen - weil sich bei manchen Tätigkeiten drei schon kontraproduktiv im Weg stehen, während bei Großprojekten erst 10 Leute mehr eine spürbar größere Erleichterung bieten -, so ist das auch beim "Zeit lassen". Allerdings scheint mir der Sprung von einer Zeitkategorie (1 Akt., 10 Akt., 5 Min., Stunde, Tag, Woche, etc.) auf die nächste sinnvoller als spontane Verdopplungen.

Bei der Glücksfrage ging es um das, was Sanyarion hier bezüglich Qualität (Bsp. Jagd, magische Analyse) schrieb. Ich meine, dass man, da es sich um eine Proben-Qualifizierung handelt, solche Fälle, wenn man auf den Detailgrad wert legt, mit mehreren Proben abhandeln kann, wie es in Ilaris für Konflikte vorgesehen ist. Dort ist im Prinzip ein Mehr-W20-Mechanismus implementiert. Wenn ich dreimal gegen einen Wert mit 1W20 würfle, dann ist das wie eine normale DSA4-Probe bei TaW 0 (und man darf auch überwürfeln, weil ja die Erfolgsmajorität zählt). Es ist auch gut, dass an diese Regel (Erfolge sammeln/vgl.) gleich mit dem Hinweis auf den erbetenen Detailgrad versehen ist, nur teile ich nicht, was daraus folgt (siehe folgender Abschnitt), sondern ziehe andere Schlüsse (siehe den übernächsten Abschnitt).

Weiter zum Detailgrad: Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen "etwas ist unwichtig" und "etwas ist glücksabhängig" bzw. erscheint es mir nicht einleuchtend, dass eine Aktion mit geringem Detailgrad glücksabhängiger sein sollte. Wenn der Handel auf dem Basar unwichtig ist, dann spare ich mir das Würfeln ganz, schaue den Listenpreis an oder lasse vlt. noch signifikant höhere Werte einfließen. Der PW spiegelt ja eine repräsentative und somit leicht vergleichbare Summe aus Attributen, Fertigkeiten und Spezialisierungen. PW (SC) 22 vs. PW (NSC) 12 --> Der SC schlägt einen besseren Preis raus, muss man nicht würfeln, weil nicht wichtig.
Daher meine programmatische Übertragung der Detailgradregelung auf die Frage, ob in manchen (unwichtigen) Fällen überhaupt gewürfelt werden muss. In der Konsequenz müsste dieser durchaus sehr wichtige Hinweis, der zuspitzen lässt auf die Frage "Wann sind Proben nötig?", an prominenterer Stelle weiter oben im Regelwerk stehen.

Weiter zu Ein-/Mehr-W20: Die Entscheidung, ob Ein- oder Mehr-W20 sollte davon abhängen, ob ein binäres Ergebnis reicht oder ob eine Qualität des Ergebnisses wichtig ist. Für ersteres ist 1W20 völlig hinriechend, für letzteres nur eine Erschwernis für hohe Qualität zu nennen, erscheint mir nicht ausreichend. Sanyarion hat da schon gute Beispiele genannt, in denen dieser Regelmechanismus dem Gefühl, wie die Dinge laufen sollten, zuwiderläuft. Da kann es zu ludo-narrativer Dissonanz kommen.
Auf der anderen Seite gibt es die Mehr-W20-Probe im System (bei Konflikten), welche dort Anwendung finden kann, wo einfache Proben mit Erschwernissen nicht passen. Den Grundmechanismus könnte man im Proben-Kapitel bereits einführen und darauf verweisen, dass er besonders geeignet ist, um eine Proben-Qualität festzustellen oder in Proben-Vergleichen/-Konflikten.
von Herr der Welt
12.07.2017 14:41
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@Suilujian:
Ein Extra-Vorteil mit recht anspruchsvoller Voraussetzung, der sorgfältige Vorbereitung honoriert, ist nicht gleichwertig mit einem allgemeinen Mechanismus zum "Zeit lassen". Der Spezialfall 'Schnelle Fertigung' aus dem Handwerkssegment ist nicht gleichwertig mit einem allgemeinen Mechanismus zum "unter Zeitdruck stehen" (lässt sich aber gut als Folie gebrauchen).
Beide Regeln haben als Spezialfälle ihre klare Berechtigung (als Abbildung einer Fähigkeit zur noch besseren Vorbereitung/Zeit-Investition), ersetzen aber keinen übergeordneten Mechanismus, aus dem sie sich idealerweise ableiten. Der eine Fall sieht den Mindest-KL-8-Jäger (sozusagen den Akademiker seiner Zunft) vor, der seine Jagd bedachtsam vorbereitet und bildet nicht einfach nur eine ausgedehnte Jagd ab. Analysemagier und Beschwörer verfügen über einen möglichen gesuchten Mechanismus in granulierter Form.
von Herr der Welt
12.07.2017 13:28
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Bei der magischen Analyse hat man doch schon über den Mechanismus der Vorbereitungszeit eine Entlastung, nämlich eine Erleichterung, mit welcher die Erschwernis für hohe Qualität wechselwirkt. Erhöhe ich die Zeitkategorien um 2, dann steigt die Qualität um 1 (abgesehen von der ersten Erhöhung auf eine Stunde, was leider nicht mit der Vorbereitungszeit bei der Beschwörung korreliert, wofür ich keinen Grund sehe).
Wenn ich das recht sehe, fehlt bei den allgemeinen Proben-Regeln der Zeitfaktor. "Zeit lassen" oder "Vorbereitung verkürzen" ist nur für (einige) Zauberer möglich, obgleich es schon für einige (profane) Tätigkeiten relevant sein kann, ob ich sie unter Zeitdruck ausübe oder mir mehr als genug Zeit dafür nehme. Die Jagd etwa erscheint mir als Beispiel für eine Tätigkeit, die man sicherlich keine Wochen oder Monate, wohl aber Stunden oder Tage betreiben kann. Die Bestimmung über den Zeitfaktor (in angemessener Weise) erhöht die Entscheidungsfreiheit in doppelter Hinsicht: Einmal natürlich durch den Umgang mit der Ressource Zeit und zum anderen durch die Wechselwirkung von Modifikatoren - es erlaubt Erleichterungen, die in hohe Qualität umgemünzt werden können.
Der Einfachheit halber kann man eine Standard-Zeitkategorie annehmen und +4 pro nächst höherer anberaumen. Diesen Standard muss man nicht angeben, er ergibt sich aus den Vorstellungen, die wir von Tätigkeiten in ihrer zeitlichen Einbettung haben. Gleiches gilt für die Grenzen sinnvoller zeitlicher Ausdehnung oder möglicher Verkürzung einer Tätigkeit.


Will man wirklich die Qualifizierung einer Probe, so ist der 1W20 ungeeignet, selbst der Median ist es nur unwesentlich weniger. Das kompensiert Ilrais freilich durch das breite Wertespektrum. Anders als in DSA4 (bzw. 1-5) reicht das Spektrum der Probenwerte (in diesem Fall für Attribute) von 0 bis 24. Der schmächtige KK-2-Typ sieht gegen den starken KK-12-Typen kein Land.
Ist andererseits der (oder besser: ein) 3W20-Mechanismus für eine solche Aufgabe allgemein akzeptiert, so spräche nichts dagegen, drei Proben zu würfeln und auszuwerten (quasi wie DSA4-3W20, nur ohne TaW als weiterer Vergleichswert). Im Prinzip gibt es das in Ilaris bei den Konflikt-Regeln. Und was ist ein Konflikt anderes als eine Form der Proben-Qualifizierung?
Der dortige Satz "Dabei sollte [der SL] nur darauf achten, wie wichtig der Konflikt für euer Abenteuer ist und wie genau ihr ihn ausspielen wollt" ist programmatisch übertragbar: Wann ist eine Probe, wann sind wie viele Proben mit welcher szenischen Unterfütterung sinnvoll? Um nochmal das Jagd-Beispiel anzubringen: Ist es die entscheidende Jagd, die der verunglückten Expeditionsgruppe im hohen Norden das Überleben sichert oder geht der Gruppen-Adlige nur seinem Hobby nach? Im ersten Fall kann die Jagd ein eigenes Sznario wert sein, jedenfalls sollte es mit einer W20-Probe nicht abgetan sein. Im zweiten Fall kann man auch auf Würfeln verzichten und dem Ritter die seiner Jagd-Fertigkeit angemessene Trophäe zusprechen.
von Herr der Welt
11.07.2017 12:02
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Wie erwünscht sind Threads für Detaildiskussionen, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge?
Anders gefragt: Wie groß ist das Interesse an Nacharbeit, wie fix ist das Regelwerk, soll es nur noch kleinere Errata oder auch eine umfassendere überarbeitete Zweitauflage geben (die Layout-Schwierigkeiten da mal außenvor gelassen)?