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von chizuranjida
14.06.2018 22:12
Forum: Generierung & Charakterentwicklung
Thema: Charakterkonzept: Druide aus Drakonia
Antworten: 35
Zugriffe: 1176
Geschlecht:

Charakterkonzept: Druide aus Drakonia

Anchaz hat geschrieben:
14.06.2018 14:13
Rasputin hat geschrieben:
14.06.2018 13:40
Ich persönlich gehe mit keinem Charakter unter 13 KO, ich würde empfehlen KK und/oder FF zu senken und die Punkte in KO zu stecken.
Da der Druide nicht wirklich in den Nahkampf sollte, stört mich die etwas geringere Wundschwelle nicht, oder gibt es einen anderen Grund für KO 13?
Rollenspielerisch gesehen vielleicht. Du willst ja einen Char spielen, der im Hochgebirge groß geworden ist, und der da auch viel durch die Wildnis getigert ist, von Baumgrenze über Bergsee zu sturmumtosten Gipfelhöhen oder so, also mehr in Reichtung Reinhold Messner als Stubenhocker. Das Stubenhocken überlassen sie ja in kollegialer Arbeitsteilung den Magiern.
Etwas höhere Werte in KO und auch KK (man hat ja Gepäck - und als Erzelementarist will man vielleicht auch mal einen Stein anheben können - und dann war da noch der Vorschlag mit dem Bogenschießen ...) würden das besser zum Ausdruck bringen.

Apropos Bogen: MW sind alle Bögen für Druiden geeignet, ich wüsste von keinem, der Metallteile hätte. Also auch Lang- und Kompositbogen, nicht nur Kurzbogen.
Wenn man als Humuselementarist ein wenig Ahnung von Waffenbau hat, sollte man einen Elementaren auch dazu kriegen können, eine persönliche Waffe direkt passend aus dem Baum raus wachsen zu lassen, nehme ich mal an. Ob es dazu Regeln gibt weiß ich nicht.
Die Elfen lassen sich so auch persönliche Rüstungen aus dicker Rinde wachsen, meine ich.
Pfeilspitzen aus Vulkanglas oder Feuerstein zu machen kann man, falls von keinem Kollegen, dann zumindest von den Ferkinas der Gegend lernen.

(Vor Urzeiten hatte ich mal eine Druidin, die eine ziemlich gute Jägerin mit dem Langbogen war.)