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von chizuranjida
25.04.2018 15:34
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Verhältnis der "Staaten" untereinander 1040 BF
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Verhältnis der "Staaten" untereinander 1040 BF

@ Andwari:
Das ist alles richtig, nur dass das Politikspiel auf Baronieebene nicht unbedingt viel her macht. (Spielerbarone bitte jetzt anfangen, mit Bauschbällchen zu werfen. Danke.)

Natürlich kann man da "Krieg" spielen und eine Raubritterburg belagern, so mit Heldengruppe + 2W6 NPCs. Oder ein Zollabkommen mit den Nachbarbaronien über die Mherwedsteuer auf getrocknete Kamelmilch verhandeln.

Ob man das genauso befriedigend findet, wie das Mittelreich vor einer Oger-Armee zu retten, oder Stoerrebrandts Salzmonopol zu erhalten, sei dahingestellt. Es ist jedenfalls ein ziemlich anderes Kaliber und auch eine etwas andere Fragestellung, denn wie du sagst ist man auf Baronieniveau unter dem Radar des Metaplots.
Um den ging es aber doch, soweit ich verstanden habe.

(Wobei übrigens genanntes Salzmonopol meiner Meinung nach inzwischen genug Staaten, inclusive Kalifat, nerven könnte, dass da mal jemand was versuchen könnte. Wenn man denn will.)
von chizuranjida
24.04.2018 22:27
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Verhältnis der "Staaten" untereinander 1040 BF

Darjin hat geschrieben:
24.04.2018 15:22
Mich würde es nicht wundern, wenn zur DSA5 RSH "Novadistan" das aktuelle großgorische Reich wieder deutlich näher am Rest des Kalifats hängt und in Khunchom auch ein neuer Wind weht. Stipen Kulibin ist einen Schritt (vor dem Traualter) näher am Kalifat als sein Vater und auch der Seefahrt eher zugeneigt - und dem Kalifat fehlt im Moment noch ein richtiger Hochseehafen....
Wieso sollte Gorien "wieder" näher am Kalifat sein? War es das schonmal? Hatte der Hasrabal nicht schonmal einen Kalifen umgebracht? Der hat sich jedenfalls meines Wissens noch nie unterworfen, und war immer schon eher nur pro Forma rastullahgläubig, wenn überhaupt. Die Bevölkerungsmehrheit da ist sowieso zwölfgöttergläubig, lange schon gewesen.

Ich fände es nicht so schön, wenn das Kalifat sich weiter ausdehnen würde. Oder wenn, dann nicht gerade in das Wenige, was vom Kleinstaatenwesen der freien Tulamiden übrig ist.
Wenn die Al'anfaner zu viele Truppen aus Port Corrad abziehen, oder die Horasier im Bürgerkrieg Novadis vor Drol übersehen, selber Schuld, falls das erobert würde.
(Hm, oder mal ein Angriff nach Almada rein, wenn's etwas gewagter sein darf? Das hat das Mittelreich nun von Leomars Aktion damals? Ob Al'anfa wohl Entsatz nach Punin schicken würde?) :devil: :grübeln:
Khunchom finde ich als archetypische Tulamidenstadt und Stadtstaat zu interessant, um das dem Kalifat zuzuschanzen.
Dass über die Heiratspolitik der Einfluss des Kalifen da wächst, und Khunchom lavieren und Wohlverhalten anbieten muss, ist klar, aber direkt schlucken, das fände ich einen Verlust für Aventurien.
Außerdem sollte es dann direkt Krach mit Aranien geben, denn bisher ist Khunchom ja wohl hauptsächlich deswegen frei, weil Aranien und Kalifat sich nicht drauf einigen werden, wer's haben darf.

Der natürliche Seehafen fürs Kalifat wäre ja Kannemünde, seit der Kalif wieder in Unau sitzt. Aber Stoerrebrandt ist eben immer der Gute und kann kein Monopol verlieren.

Selem war, als ich zuletzt davon gehört habe, umkämpft; da fände ich's auch schade, wenn die Novadis die regionale Mischkultur mit Achaz eliminieren würden.
Aber nach Thalusa sind auch schon lange die Fühler ausgestreckt. Falls irgendwer da mal den komischen Halbelfen entthronen dürfen sollte, wären wohl Novadis in der engeren Wahl.

P.S.: Noch eine Sache zu den Schiffen: Mir war so, als hätte mal wo gestanden, dass Al'anfa mit seinen Galeeren durchkommt, weil die doch einen Vorteil rund um die Waldinseln hätten, nämlich sehr geringen Tiefgang. Die Riffe wären für modernere große Schiffe ein Problem. Leider wird das nie eingebracht, wenn die Horasier oder Bornländer da gerade mal mit ihren Schivonen, Karacken oder Potten lang wollen.
von chizuranjida
24.04.2018 16:19
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Baal Zephon hat geschrieben:
24.04.2018 08:04
Gerade mit Al'Anfa könnte man so viel machen, wenn man sie mal aus der "Pöse Pöse" Ecke raus holt. Sie könnten die Khemi schlucken, sich zu aktiven und wichtigen Unterstützern des Lilienthrons auf Maraskan aufschwingen (Inklusive geheimdienstspielchen zwischen 2.Finger Tsas und Hand Borons... bzw. da der 2. Finger eher eine Sekte ist, mehr in die Richtung Terrorbekämpfung.)
Sie könnten Aktiv Brandrodung im Dschungel Betreiben und Ackerland bekommen, oder Viehweiden alla Argentinien.
Brandrodung sollte nicht nötig sein, da sie nach der großen Seeschlacht von den Zyklopeninseln die Flotte ja neu gebaut haben. Kahlschlag -> Felder für Reis, Süßkartoffeln, Erdnüsse etc pp in eins. Dann wäscht auch der Boden nicht so weg, wenn man's vernünftig macht.

Viehweiden existieren bereits, wenn man sich mal den Stamm der Shokubunga zu Verbündeten machen könnte, oder deren Gebiet erobern und sichern. Süd-elemitische Halbinsel bis Selem, viel Feuchtsavanne. Die züchten da Rindviecher.
Aber der Herr Diktator ist ja schon von Port Corrad aus nicht mit denen klargekommen.

Ich bin nicht so ein Fan des jetzt ziemlich römischen Al'anfas und mag nicht mal den Begriff "Imperium" dafür, weil Stadtstaat plus ein paar Forts und Plantagen auf wilden Inseln für mich nicht nach "Imperium" klingt.
(Eher auf dem Niveau: Juhu, Karthago hat schon Menorca und Formentera.) :ijw:
Bisschen Rio, Karibik und New Orleans fände ich auch nicht schlecht im Vorlagenmix.

@ Sklaven:
In meinem Aventurien hat mein Magier sehr gut dran verdient, dass er tobrische Flüchtlinge südwärts vermittelt hat. Warum das im offiziellen Aventurien so nicht thematisiert wurde kann ich nicht nachvollziehen.
Soweit ich mich erinnere gab es aber schon einen Aufschrei, als der Patriarch es gewagt hat, Sklaven in Oron einzukaufen, trotz des völlig logischen Arguments, dass in Al'anfa ihre Seelen sicher wären.
Auch scheint die Ansicht weit verbreitet zu sein, dass Sklaven in der Regel Mohas zu sein hätten, und umgekehrt Dunkelhäutige eher für Sklaven gehalten würden, während man Mittelländer/Weiße eher nicht versklaven würde, obwohl der Hintergrund das nicht nahelegt.

Die mittelaventurische Propaganda ist sicherlich: "Bleib auf deiner Scholle, wo Praios dich hingestellt hat". Barone oder Bronnjaren, denen die Leibeigenen weglaufen, werden genauso sauer sein wie Sklaventreiber auf der Plantage.

@ Seekrieg:
Applicatus Hartes Schmelze auf Armbrustbolzen, Auslöser: Kontakt mit Holz unter Wasser? *gluckgluckgluck*
Ich bin kein Fan von Seeschlachten in Aventurien, dafür ist mit den verschiedenen Geschützen, Zaubern und Hylailer Feuer zu schwer abzuschätzen und einzuregeln, was für die Helden schaffbar ist. Zerstören ist mW meist einfacher als kapern und Fracht klauen, was abenteuertechnisch irgendwie blöd ist. Hinzu kommt, dass man immer eine ganze Mannschaft NPCs am Bein hat.

Aber man muss sich ja auch nicht ständig Seeschlachten liefern. Sowas wie Port Stoerrebrandt, Porto Peleiston oder Aram Balayan könnte man auch zu Land angehen, um den Konkurrenten da mal die Basis wegzunehmen.
von chizuranjida
24.04.2018 15:51
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Rhonda Eilwind hat geschrieben:
24.04.2018 10:41
chizuranjida hat geschrieben:
24.04.2018 03:47
Eierschalenporzellan, das ist leicht.
Aber nicht leicht verlustfrei zu transportieren, oder? :grübeln:
Ach, bei Novadis ist Geschirr sowieso Wegwerfware. Sobald es ein ungläubiger Sklave angegrabbelt hat, dürfen die ja nicht mehr davon essen. Bestimmt haben die inzwischen so eine effiziente Manufaktur dafür, dass ein wenig Bruch nicht schadet. :)
von chizuranjida
24.04.2018 04:18
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Nagamasa hat geschrieben:
23.04.2018 12:59
Al Anfa: Ist als Kolonialreich sowohl mit dem Kalifat als auch mit dem Horasreich im Konflikt.
Bornland nicht vergessen, bitte. Oder Stoerrebrandt, nicht Bornland. Und bisher hat Stoerrebrandt immer gewonnen. Er hat Monopole auf mehrere Kolonialwaren, namentlich Zimt und Mir-Theniok, ein exklusives Büdnis mit den Miniwatu (betreibt darüber auch selbst indirekt Sklaverei), und hat da eigentlich noch nie was Größeres verloren, oder?
Auch geht es so weit, dass man Uthuria für Stoerrebrandt erforscht, und nicht für die angeblich weit in Führung liegenden Al'anfaner.

Auch Brabak konnte bisher ungehindert Kolonien östlich von Al'anfa gründen, obwohl angeblich pleite und militärisch schwach. Kemi hat das ebenso geschafft.
Nachdem es gegenüber beiden im Nachteil ist(das Kalifat besitzt mehr Truppen, das Horasreich die schlagkräftigere Flotte)


Echt? Das Kalifat hat mehr Truppen?
Falls ja, wo stehen die? Falls in Mherwed oder Amhallah, wo der Bevölkerungsschwerpunkt ist und die Versorgung einfach: Das bringt ja wohl wenig. Ungefähr wie Havener Flussgarde, wenn in Perricum Piraten angreifen.
Das Kalifat: Dieses Gebilde umspannt einen großen Teil des Kontinentes und sollte ein wichtiger Spieler im politischen Spiel sein, das ist es aber nicht.
Doch, ist es. Sie haben bisher immer expandiert und Einfluss ausgebaut. Amahallassih ist jetzt anerkannt mit Nichtangriffspakt, Reconquista beendet. Es gab/gibt Heiratspolitik in Richtung Almada und Khunchom.
Thalusa wird von Novadis unterwandert.
Gorien, Fasar und der Großteil des Mhanadistals sind formal, wenn auch nicht faktisch, Teile des Kalifats, aber da sind eben auch die Fühler ausgestreckt.
Über El Harkir und seine Piraten ist das Kalifat, obwohl ohne staatliche Flotte, ein Spieler im Südmeer.
Das Kalifat erhebt den Anspruch über den gesamten tulamidischen Kulturraum und die Verbreitung des eigenen Glaubens über dessen Grenzen Hinaus.


An sich nicht. Der Rastullahglaube hat mW kein Gebot, zu missionieren. Er beinhaltet aber die Erlaubnis, bei den Ungläubigen zu erobern und zu plündern. Das ist nicht auf Tulamiden beschränkt.

Das Kalifat ist allerdings bisher kein straff verwalteter Zentralstaat. Gerade die kulturtragenden Wüstenstämme sind auch rechtlich sehr eigenständig, müssen sich vom Kalifen kaum was sagen lassen, können den im Prinzip glaub ich sogar absetzen, und machen auch schonmal ihre eigene Außenpolitik (siehe Beni Brachtar gegen Horasreich, oder der Sultan vom Erkin oder Gadang, der da seit jahrzehnten erfolglos Erkenstein belagert).
von chizuranjida
24.04.2018 03:47
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Andwari hat geschrieben:
23.04.2018 11:08
Gft Khunchom ist z.B. quasi genau so bevölkerungsreich (und deutlich besser gelegen/strukturiert) wie das Kalifat oder das al'anfanische Imperium und hatte keine militärischen Katastrophen zu verdauen - warum zittert nicht Al'Anfa vor den khunchomschen Legionen?
Wenn Khunchom Al'anfa erobern würde, müssten sie dann nicht die alanfansichen Fanas durchfüttern, aber diesmal für lau? Die wären schön blöd. :wink:
Etwas ernster: Wenn Khunchom einen guten Teil seiner Truppen verschiffen wrüde, um Al'anfa zu erobern, wären sie offen, dass ihre Heimatstadt derweil von Aranien, dem Kalifat, Gorien oder teils-teils geschluckt würde.
Gleiches Argument sollte natürlich auch Al'anfa von weiten Eroberungszügen abhalten, die das Heimatland entblößen, tut es aber nicht.
Aber gut, Al'anfa hat ja auch einen brillanten General, der sich dadurch auszeichnet, dass er gut Rückzüge organisieren kann.

(Aber hey, Khunchom gegen Al'anfa, das wäre mal was anderes. Die Khunchomesen könnten sogar die Kriegselefanten einsetzen, die meine Runde Großfürst Selo am Anfang vom Khomkrieg angedreht hat. Al'anfa hat traditionell ja keine, weil zu böse.)

Ich meine mich dunkel zu erinnern, dass Al'anfa keine Kaperbriefe anderer Staaten anerkennt. Ansonsten ist der Unterschied zwischen Pirat und Freibeuter ja, dass der Kaperfahrer mit Brief Häfen seines Landes anlaufen und dort kaufen und verkaufen kann, aber auch Abgaben zahlen muss, während Piraten auf freie Häfen wie Ingrimsport und/oder mies zahlende Hehler angewiesen sind.

Weiterhin Al'anfa: Mein letzter Stand dort ist:
Sie haben mit Kalifat und Bornland immer noch formal Kriegszustand, aber keine größeren Kampfhandlungen. Mit Horasreich möglicherweise auch. Geht immer um die Waldinseln, mit dem Kalifat auch um Arratistan und vielleicht Selem.
Zu ALmada gab es unter Slindian ein passables Verhältnis, zum Mittelreich neutral.
Maraskan wäre (wegen Eisen) als Verbündeter sehr interessant, aber das scheinen sie nicht aktiv voranzutreiben.
Die Beziehungen zu Aranien (einstmals sehr wichtiger Weizenlieferant, und vermutlich Luxuswarenkunde) scheinen sie nicht ernsthaft kitten zu wollen.
Somit sind sie extrem auf Khunchom als einzigen größeren Außenhandelspartner angewiesen, über den vermutlich auch allerhand Zwischenhandel ins Mittelreich und nach Aranien läuft.
Thalusa ist nachrangiger Reislieferant.
Das Neueste war, dass sie mal wieder aufs Kemireich losgehen wollen, wo sie offenbar schonmal eins auf die Nase gekriegt haben. (Anstatt dass sich Amir der ehemals Aktive mal ein Herz fasst, die Hand Borons auf den Ehegatten der Nisut ansetzt und ihr dann ein gutes Heiratsangebot macht, oder sowas, um das relativ geschmeidig abzuwickeln mit der Kirchenzusammenführung und Eingemeindung.)
Irgendwann war was im Boten, dass auch Mirham aufmucken könnte, aber das habe ich nicht so verfolgt.
Was warum quer durch die Khom gehandelt werden soll, wäre auch fraglich (Salz als einziges nennenswertes Gut geht überwiegend per Schiff über Kannemünde).
Sklaven. Die können selber laufen. Hübsche Almadanerinnen nach Unau.
Retour: Vielleicht noch Shadifnägelchen (Gewürznelken), Cheriacha (Drogenhandel muss nicht immer in Al'anfa starten), und Eierschalenporzellan, das ist leicht.
Sumaro hat geschrieben:
23.04.2018 15:04
(ebenso wie Al'Anfa sich eigentlich Kemi und Brabak hätte untertan machen müssen, denn Mannstärke ist da).
Sehe ich nicht zwigend so. Kemi kann man eigentlich ignorieren, solang die weder reich sind noch in einer Position, selber anzugreifen. Falls leicht machbar, würde man das natürlich schlucken. Aber nicht um den Preis eines Partisanenkriegs wie Mittelreich auf Maraskan. Al'anfa wurde schließlich bis vor Kurzem von Kaufleuten regiert.
(Ich sehe eigentlich eher schwarz, jetzt, wo das nicht mehr so ist. Was mich wohl zum Patrioten macht, ein Hoch auf die Fahne!) :ijw:

Brabak erobern? Urgs. Erstmal gegen die Dämonenbeschwörer, dann erbt man die Staatsschulden, und dann hat man eine hungrige Westprovinz mit Nachschubweg entweder ums Kap oder übers Gebirge. Wirtschaftlich gesehen auch weniger interessant, finde ich.
Aber die blöden Brabbelbacker mal von Altoum runterjagen, das fände ich recht sinnvoll. Da scheint der Schiffbau etwas im Argen zu liegen in Al'anfa.
Oder vielleicht mangelt es an guten Söldnern, weil die alle lieber in der Wildermark anheuern, wo man noch was kriegt für sein Dämonensilber, wie zB Haferbrei. :grübeln: