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von Olvir Albruch
09.10.2011 00:33
Forum: Romanbewertungen
Thema: R129: Im Schatten der Esse
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Re: R129: Im Schatten der Esse

Hallo Arduinna,

schön, dass du dir die Kommentare hier zu Herzen nimmst und dich auch selber zu Wort meldest! :)

Ehrlich gesagt: Ich habe kein Problem damit, aventurische Fakten in Romanen zu definieren. Stattdessen sehe ich das sogar als gute Chance, Aventurien bunt und lebendig erscheinen zu lassen, wenn gut und stimmig geschriebene Romane mit der dann "aventurischen Realität" konform gehen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass alle "großen Ereignisse" in Abenteuern bespielt und nicht nur in Boten, RSHs, etc. beschrieben werden sollten, um auch den Spielern eine Partizipation zu ermöglichen. Umgekehrt bedeutet das dann natürlich auch, dass Romane keine Abenteuer-Ergebnisse vorwegnehmen oder später festlegen sollten. ;)

MfG,
Olvir Albruch
von Olvir Albruch
07.10.2011 22:21
Forum: Romanbewertungen
Thema: R129: Im Schatten der Esse
Antworten: 17
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Re: R129: Im Schatten der Esse

Ah, da hast du natürlich Recht - das hab ich übersehen!

Nichtsdestotrotz finde ich das unglücklich, auf sowas sollte man dennoch achten, auch wenn ich hier den Roman einfach ignorieren kann...

MfG,
Olvir Albruch
von Olvir Albruch
07.10.2011 19:32
Forum: Romanbewertungen
Thema: R129: Im Schatten der Esse
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Re: R129: Im Schatten der Esse

Captain Charisma hat geschrieben:1. Die Veroffiziellung der eigenen Spielrunde, wo die Autorin mal eben die Herren von Zweimühlen festlegt. Absolutes No-Go, in einem Roman zu beschreiben, wie die eigenen Helden ein offizielles Abenteuer gelöst haben.
Vor allem da Romane ja nun definitiv zum Kanon zählen, ist eine solche vordergründige Inkongruenz zwischen Abenteuer und Roman zumindest ungünstig.

Immerhin führt die Wiki unter Zweimühlen wechselnde politische Verhältnisse an, damit kann man sich raus reden...

MfG,
Olvir Albruch