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von hexe
17.12.2018 13:38
Forum: Abenteuer & Reisen
Thema: Auf dunklen Pfaden
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Auf dunklen Pfaden

Stadttor -> Stadt

Fragen? Fragen kann man natürlich immer haben. Eine Gardistin nach Herbergen und Tavernen fragen, wäre eine gute Idee. Sie fragen nach der goldenen Sinnlichkeit oder wie der Laden hieß, nach der weißen Flamme, nach dem Rattenloch. Sehen was sie dazu sagt, überprüfen, ob das alles so stimmt, was man darüber weiß. Wäre sicher interessant, was sie dazu sagt, aber jetzt ist leider keine Zeit. Zulhamid will eigentlich ins Bett (wollte er heute morgen schon) und hat noch eine Menge vor.

"Nein danke. Mein Freund hier hat da schon etwas im Auge. - Aber Euch noch eine angenehme Zeit bis zum Dienstschluss." Eine kleine Verneigung, aber dann würde er sich aufmachen in die Stadt. Mal wieder die große Straße entlang in Richtung des Basars und Feqz-Tempels.

Wenn man das Tor hinter sich gelassen hat, würde Zulhamid recht nahe bei Emilio laufen, um sich leise mit ihm unterhalten zu können, was er da zu sagen hat, soll kein anderer hören.
"Ich würde zum Feqz-Tempel gehen und hoffen, dass ich dort mit jemanden sprechen kann, der auch Mandasha kennt, um diesen zu beauftragen die vier Verwandten der Einbrecher zu befragen. Dann müssen wir das nicht machen und die haben sicher schon Kontakte. Danach dann zu Lydia. Zum Übernachten in die weiße Flamme und dort mal unserer Kontaktperson ein paar Hinweise geben. - Einverstanden? Hab ich was vergessen?"
von hexe
14.12.2018 13:09
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Auf dunklen Pfaden

Stadttor von Zorgan

Zulhamid macht das was er immer tut und begegnet dem skeptischen Blick mit einem charmanten Lächeln und hofft, dass Emilio es ihm gleich tut. Ohne zu zögern, beginnt er dann auch schon zu reden. Schließlich hatte Emilio mal angemerkt an Stadttoren lieber ihm das Reden zu überlassen.

"Oh ja, das waren wir, gestählte Tochter der Aufmerksamkeit." Offen, ehrlich erfreut über ihre Erinnerung. "Wir haben unsere Gefährten nur zu einem der Gehöfte begleitet, aber wir beide wollen den Abend und die Nacht lieber in der Stadt mit all ihren Möglichkeiten der Freude verbringen statt..." Er blickt sich etwas verschwörerisch um. "...auf dem Land." Zwinkern. Sie weiß schon, was er damit meint.
von hexe
12.12.2018 22:32
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Beim Kompliment muss Zulhamid schmunzeln.

"Ja, Danke. Ihr gefällt mein Arsch auch. - Deiner sicher genauso." Auch wenn er nochmal rasch nach sieht, eigentlich hat er ja nicht so die Erfahrung mit Männer Ärschen. "Aber ja, Du kannst gerne dabei sein. - Ich weiß auch nicht, wie wichtig es ist alle abzuklappern. Jetzt sollten wir vor allem dafür sorgen wieder in die Stadt zu gelangen, bevor sie dicht machen."
von hexe
12.12.2018 20:21
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"Eine Leiche in der Scheune hätte Rikh sicher bemerkt." Was natürlich nicht ausschließt, dass eine Leiche im Wohnhaus liegt.

"Vielleicht hat er sie auch einfach nur gut bezahlt, um einen Lagerplatz zu haben. Umso mehr frage ich mich, was sie da morgen machen? Wenn sich Arbor aus dem Staub machen will, wird es schwer all das Zeug mitzunehmen. Oder ist es eine Bezahlung für die Thorwaler? Schnaps so viel ihr tragen könnt?" Zulhamid denkt eher ein bisschen vor sich hin, statt zu Emilio zu sprechen. Unterbricht sich dann aber selbst.

"Die Kuh und ich? Ein schönes Motiv? Ich hoffe zumindest mein Hintern sieht trotz dieser blöden Münze noch einigermaßen ansehnlich aus." Ja, manchmal ist er schon ein wenig eitel, weshalb er entschuldigend lächelt. Lieber wieder zum sachlichen.

"Sahib Erkhaban hat uns drei Personen genannt, die eine Verbindung zu den früheren Einbrechern hatten und gebeten, die mal aufzusuchen, ob sie irgendwas wissen. Wir, also Rikh, Mandasha und ich, hatten in der Lotosblüte noch eine Bedienung getroffen, die ihren Bruder vermisst, seitdem er in so einen Turm einbrechen wollte. Und... uhm Lydia..." Er seufzt. "Ich... kenne sie von früher und wenn ich in Zorgan bin, darf ich in ihrem Bett schlafen. Als wir uns im Rattenloch kennenlernten, hatte sie aber schon Besuch, weshalb ich ins Rattenloch bin."
von hexe
12.12.2018 15:36
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„Ja und Nein“ gibt Zulhamid beim Laufen zu. „In dem Haus wohnt wohl nur eine Person, eine kräftige Tulamidin. Sie soll gestern Morgen Futter gebracht haben und wurde danach nicht mehr gesehen. Arbor hat hier schon seit einiger Zeit mit ihrem Einverständnis diverse Alkoholika abgeladen. - Vielleicht Hehlerware? Rikh hat im Rattenloch vorhin einen hochwertigen Schnaps gefunden. Wer weiß wie er sich finanziert hat...“

Zulhamid schaut kurz dorthin, wo Emilio sein Büchlein verstaut hat. „Hast Du uns gemalt?“
von hexe
12.12.2018 10:12
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Emilio und Zulhamid

Wahrscheinlich hält der Al'Anfaner nun für verrückt, dennoch winkt er der Kuh zum Abschied und als Dank für den freundlichen Stubser. Er macht sich die Händen an der Hose sauber und mit einer davon eine ausladende Geste zu Emilio in Richtung Zorgan.

"Wollen wir?"
von hexe
10.12.2018 15:48
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Emilio und Zulhamid

[tul]"Das freut mich, danke Dir meine Liebe." Vom Abschied wuschelt Zulhamid der Kuh über den Kopf. [tul]"Weißt Du Deinen Namen?" Wohl wissend, dass diese Frage immer recht schwer ist und sehr davon abhängt, sie ihre Zweibeinerin damit umgeht.

Als er mit der Kuh fertig ist, dreht er sich schelemisch grinsend zu Emilio um. "Hier sind wir wohl richtig. Es gibt leckeres Gras." Auf den letzten Gedanken schüttelt er allerdings den Kopf. Manchmal lässt ihn die Sache doch etwas verwirrt zurück, die Freude der Kuh ging wohl ein bisschen auf ihn über.
von hexe
08.12.2018 10:59
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Emilio und Zulhamid

Emilio kann sehen wie der Aranier die Kuh über den Zaun immer inniger streichelt, er beginnt sogar Wange an Wange zu reiben. Zulhamid selbst sucht dabei nach Bildern im Kopf der Kuh, Bildern von den Zweibeinern, dem Fremden, den Bekannten. Vielleicht so, dass er sie erkennen könnte. [tul]"In anderen der Höhle des Zweibeiners wohnt nur Dein Zweibeiner? Wo ist der gerade? - Hast Du Hunger?"
von hexe
06.12.2018 18:01
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Emilio und Zulhamid

Letzterer schmust mit der Kuh. Genießt auch die gedankliche Brücke. Kann gleichzeitig, die Kuh kraulen und es mit fühlen. [tul]"Ja, da tut es gut, nicht? Das mag ich auch..." Er spricht zwar leise zu ihr, aber durchaus laut genug, dass Emilio es hören kann. [tul]"Und die Höhle riecht nicht gut? So wie Früchte, die länger in der Sonne auf dem Boden herum gelegen haben? Oder anderes?" Um die Frage nach 'der Höhle' zu verdeutlichen schaut er mal in die Richtung der Scheune.
[tul]"Machen die Zweibeiner da nicht oft genug sauber? Wann hast Du denn zuletzt einen dort gesehen?"
von hexe
06.12.2018 13:42
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So genau weiß Zulhamid ja auch nicht, was er mit der Seemann Sache sagen wollte. Deshalb kommen ihm die Kühe auch gerade recht. Auf Emilios Feststellung lächelt er.

Er nähert sich vorsichtig, haben Kühe doch auch ein gewisses Revier, das es zu verteidigen gilt und bleibt am Zaun stehen. Als sich zwei Kühe zutraulich nähern, streckt er die Hand aus und beginnt sie - sofern sie es zulassen - zu streicheln. Leise redet er auch mit ihnen: [tul]"Hey, ihr zwei Hübschen, schön, dass ihr uns besucht."

Während seine Finger die Kuh hinter den Ohren, unter dem Kinn oder im Nacken kraulen, beginnt er ein kleines Liedchen zu summen und versucht für einen Moment seine Stirn gegen ihre zu drücken.
von hexe
05.12.2018 16:47
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Während der schweigsamen Schritte denkt Zulhamid wahrscheinlich dasselbe, übergeht es aber genauso.

"Ja." Zulhamid grinst zurück. "Du hast mal gesagt, Du bist nach Tulamidistan gekommen, um es kennen zu lernen und ich fände es schade, wenn Du wieder abreisen willst, bevor Du das hast. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu stolz auf meine Heimat, aber... die Flamingoseen in Zorgan sind echt schön. Und... ... ja. Du bist Seemann." Der letzte Satz war wohl nicht der, den er gesucht hat. Dennoch scheint er sich darüber zu freuen.
von hexe
05.12.2018 13:15
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„Danke...“ Er scheint etwas zu überlegen und nach Worten zu suchen. „Bin durchaus neugierig was Du da für einen Roman schreibst.“
von hexe
05.12.2018 11:36
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"Verwaltung." Zulhamid mustert den Al'Anfaner in seiner schmucken Rüstung samt hübschen Säbel. "Nein, Du sieht nicht nach Verwaltung aus... zu wenig... Spannung im Alltag. - Mein Werdegang ist ähnlich wie Deiner. Meine Mutter hat gesagt, mach das und ich... ich hatte gerade keine Ideen für Alternativen und schon gar keine Lebenserfahrung um das so genau zu überblicken. Jetzt wieder raus? Dafür müsste ich schon sehr weit weg rennen und das will ich nicht. Ich mag meine Heimat und..." Wie um das zu beweisen lässt er seinen Blick über die Felder und Kühe schweifen, zurück zu den Stadtmauern, dem Barun-Ulah, der hier ins Meer fließt.

"Außerdem... wenn ich es nicht mache, dann macht es jemand anderes und die oder der ist vielleicht nicht so nett. Ich rede mir ein, wenn ich die Scheiße mache, dass Menschen wie hier, die nur ihre Felder bestellen wollen und friedlich vor sich hin leben, einfach damit weiter machen können ohne je von der Scheiße zu erfahren. Ich versuche zu helfen. Vielleicht kann ich Zahir und Zarqabal helfen einander zu finden. Oder zumindest Dir hier wieder raus..." Aber er muss über sich selbst lachen. "Das ist verklärt, ich weiß und überheblich... aber ohne wüsste ich nicht, wie ich weiter machen soll..."
von hexe
05.12.2018 08:22
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Ja, warum er erzählt er ihm das? Auf die ungestellte Frage, bekommt Emilio zufällig ein 'es geht mich auch nichts an' Gesicht. Auch wenn ihm die Sache mit dem Einkaufen amüsiert. Er hat wohl ein falsches Bild von Al'Anfanern und Schwarzmagiern. Der jemand, der ihm Gedanken lesen beigebracht hat, machte noch so eine Bemerkung über den praktischen Nutzen von Gedanken lesen beim Liebesspiel... aber vielleicht sollte er solche Gedanken mal bei Seite schieben.

"Mir wurde mal gesagt, ich sei sehr praktisch, weil man mich die Drecksarbeit erledigen lassen kann, aber ich noch ein Gewissen hätte. Kann ich das ja, will ich das nein... - hab mich nie dafür gemeldet. - Aber was erzähle ich das Dir. Bei der Armee wirst Du auch Deine Richtlinien gehabt haben..."
von hexe
04.12.2018 22:00
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"Phelix? Ernsthaft? Deine Liebschaft?" Zulhamid bleibt kurz stehen und schaut Emilio an, während sie durch das hohe Gras laufen. "Mandasha hat mich vorhin der Dame im Haus am Palastviertel genau so vorgestellt. Wusste sie das? Dass deine Liebschaft so heißt?" Er muss schmunzeln. "Und ja, ich dachte schon, dass Khalid und Du an dem Abend... mehr gemacht habt als... wir. Uhm." Er unterbricht sich. Das Thema Khalid müssen sie eigentlich jetzt nicht wieder ansprechen. Emilio hatte das Thema auch schon gewechselt. Gedanken lesen.

"Es... es sind unterschiedliche Zauber. Jemand, der mit Tieren sprechen kann, muss nicht Gedanken lesen können und umgekehrt. - Ich hatte nur... jemanden, der der Meinung war ich sollte letzteres auch können. Aber ich bin da nicht wirklich geübt darin und es macht nicht so wirklich Spaß."
von hexe
04.12.2018 13:01
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Auf dem Weg zurück - Emilio und Zulhamid

Zulhamid geht auf großen Abstand, aber auf Sichtreichweite und unauffällig um den Hof herum. Dabei schaut er sich die beiden Häuser an; Fenster, Türen, Stockwerke, Kamine und ähnliches. Auf Emilios Frage muss er grinsen.

"Nein und ja - bei einem Menschen würde man sagen, man liest in ihren Gedanken. Das kennst Du doch bestimmt von deinen schwarzmagischen Liebschaften, oder?... Aber bei Tieren ist es leichter und sie sehen dabei auch in meinen Kopf. Wir können ein kleines Weilchen Gedanken austauschen und natürlich hat ein Tier in dem Fall eine Kuh eine ganz andere Wahrnehmung von der Welt als wir. Weshalb es nicht so leicht ist, verwertbare Informationen zu bekommen. Aber warum sie die Scheune meiden, wer sich um sie kümmert, vielleicht wer so im Wohnhaus aus und eingeht, dass könnten sie mitbekommen. Aber ich spreche trotzdem laut mit ihr, das fühlt sich natürlicher an... wenn auch auf tulamidisch... weil... ja" Ein entschlossenes Schulterzucken. "Deshalb rede ich auch 'wirklich' mit ihr. - Du hast doch sicher auch schon mal mit einem Rittpferd gesprochen?" Offizier zur See, vielleicht nicht. "Oder einem Hund?"
von hexe
03.12.2018 23:26
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Murmelt sie freundlich. Dieser kleine Frauenschwarm. Manchmal ist Zulhamid schon ein bisschen eifersüchtig auf seinen kleinen Freund. Bis jetzt fand ihn immer jede total süß. Aber es heißt ja, dass man Eigenschaften des Anderen übernimmt, wenn man diese Bindung eingeht. Früher hatte er nicht so einen Heißhunger auf Obst...

Er sieht zu, wie Mandasha seinen Kumpel 'verstaut': "Ich würde hinten rum zurück zur Kuhweide gehen, damit wir mal die Rückseite des Wohnhauses gesehen haben, eine Kuh befragen und dann zurück nach Zorgan."
von hexe
03.12.2018 21:25
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Zulhamid schweigt erst einen Moment sieht nochmal zu Scheune und Wohnhaus. "Ich frag die Kuh, vielleicht hat die jemanden gesehen. Sie muss wissen, wer sie melkt und warum sie nicht zur Scheune geht."

Dann greift er in seine Tasche, um Mandasha eine Arange zu geben. "Er wird Hunger haben, wenn er aufwacht. Lass ihn noch ein bisschen schlafen, die Sonne kann er nicht leiden. Aber wenn die Scheune oder das Wohnhaus irgendwo ein kleines Loch hat, kann er rein kriechen und sich darin umsehen. Er braucht... kein Licht." So ganz hat er noch nicht verstanden wie die kleine Fledermaus das macht, aber inzwischen gemerkt, dass es funktioniert.

Damit holt er auch eine schlafende Fledermaus aus einem Falknerhandschuh, den er ebenso aus seiner Tasche hatte und reicht sie behutsam an Mandasha.
von hexe
30.11.2018 23:05
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„Danke Mandasha, das macht es leichter. Rikh wollte ja auch lieber hier bleiben.“ Zulhamid sieht sich etwas um, ob er Spuren oder Hinweise von Rikh entdeckt, während sie dem Weg weiter folgen..
„Bei mir kam es so an, dass sie sich hier treffen, um dann ab zureisen. Damit das nicht passiert werden wir sie wohl stellen müssen oder Arbor in die Arme nehmen und uns freuen, dass er gar nicht tot ist.“
von hexe
30.11.2018 17:27
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Zulhamid grinst Emilio schief an:
„Emilio, Du bist die vertrauenswürdigste Person, mit der ich in den letzten Tagen gesprochen habe. Deshalb hat mich Dein Anschieß wohl mehr mitgenommen als der von Rikh oder Khalid.“
Der Al'Anfaner bekommt im Laufen einen Knuffer in die Seite, den ein rohes Ei nicht ausgehalten hätte.

„Ich bin hier noch nicht fertig, aber wir können auch erst mit Rikh reden. Ich will nur zurück in die Stadt bevor sie dicht machen und heute die Nacht in einem weichen Bett verbringen.“
von hexe
30.11.2018 14:41
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„Nein, ja. Bei Rikh.“ Zulhamid bemüht sich Emilio nicht zu nerven.
von hexe
30.11.2018 08:58
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Beim Wohnhaus

Zulhamid holt Luft ein, um wahrscheinlich etwas zu sagen, lässt es dann aber und nickt. "Don Sahib..."
Er folgt ihm, wo auch immer Emilio hingeht...
von hexe
28.11.2018 16:36
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Beim Wohnhaus

Dann halt lauter. Zulhamid ist hier in ehrlicher Absicht und hämmert gegen die Tür. "Hallooo? Jemand zu Hause?" ruft er laut, aber freundlich in der Hoffnung, dass es irgendjemand hört. Wenn keiner da ist auch nicht schlimm.
von hexe
28.11.2018 15:09
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Auf zum Wohnhaus

"Gut." Zulhamid geht entschlossen los, an der Scheune vorbei zum Wohnhaus. Sicher schaut er sich dabei etwas um und hofft darauf, dass besonders Mandasha das schon auch tut. Sollte er unbehelligt bis zur Haustür kommen, wird er dort höflich klopfen.
von hexe
28.11.2018 09:21
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An der Kuhweide

"Ich will wissen, wer neben der Scheune wohnt. Wie viele da wohnen, ob da überhaupt jemand wohnt. Wir gehen morgen früh dorthin und erwarten Ärger. Was machen wir mit auftretenden Unbeteiligten?" Zulhamid war ein paar Schritte gegangen, bleibt aber wieder stehen. Wirklich glücklich darüber wie es läuft wirkt er auch nicht. "Rikh war anscheinend nicht dort... ich dachte auch er kommt zurück. Zumindest kenne ich das so, vom Kundschaften... aber jetzt geht er weg. - Es ist wie gestern, plötzlich redet man mit Dschinnen und Ponys. Aber um Erkhi zu zitieren 'Geordnetes Vorgehen unerwünscht'. Zumindest das klappt bei uns hervorragend." Er sagt das ohne Vorwurf, mehr eine Feststellung.

"Ich würde das gerne Abklären, bevor wir wieder in die Stadt gehen. Die Kühe meiden die Scheune. Ist Euch das aufgefallen?"
von hexe
27.11.2018 16:37
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An der Kuhweide

Zulhamid sieht Rikh und zuckt mit den Schultern. "Wahrscheinlich wartet er irgendwo auf uns, wo es unauffälliger ist. Ich würde jetzt nach Milch fragen gehen?" Falls ihn keiner aufhält, würde er doch kein Schwätzchen mit der Kuh halten, sondern einfach mal los gehen. "Und nicht nur Nasul kann fliegen..."
von hexe
27.11.2018 10:18
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An der Kuhweide

Auf sein vorsichtiges Lächeln bekommt Emilio einen schwaches Nicken und einen ernsten Blick, vielleicht wie seine Rekruten, die ihm sagen 'Verstanden'. Zulhamid scheint bereit ihm Fragen zu beantworten, aber nicht jetzt und hier. Er tätschelt die Kuh noch immer unsicher, ob er in ihren Kopf sehen will oder nicht.

"Dann bleiben wir bei den Kühen, die bemerken eine Gefahr vielleicht eher als wir. Außerdem... außerdem kann ich jeder Zeit eine Lufterkundung starten, Don." Er schaut zu Emilio und auch Mandasha und schlägt sich einmal mit der Faust auf die Brust, wie er es aus der aranischen Armee kennt. Wie das die Al'Anfaner machen weiß er nicht, aber vielleicht ähnlich.
von hexe
26.11.2018 12:32
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An der Kuhweide

"Das freut mich, aber weiß ich nicht, ob Du das kannst." Zulhamids Worte klingen ehrlich. Nachdem sich Mandasha aus dem Gespräch zurückgezogen hat, richtet er sich voll auf Emilio (und ein wenig auf die Kuh). "Es... es hat etwas mit hoher Politikscheiße zu tun. Aranien, Gorien, Anchopal. Herrschaftsansprüche... der ganz große Mist... ich will Dich da auch nicht noch weiter rein ziehen. Nicht, dass Du irgendwelchen Ärger bekommst und gar nicht weißt warum. - Außer Du willst einen Spionage-Roman schreiben. Aber statt Dir zu erklären in wessen Auftrag ich wo welche krummen Dinger gedreht habe, würde ich lieber mit Dir im Mondschein auf den Flamingoseen herum schippern. Also, ich hab keine Ahnung von Ruderbooten, aber Du bestimmt..."
von hexe
26.11.2018 09:55
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An der Kuhweide

Zulhamid ist sich nicht ganz sicher, ob Mandasha Emilio oder ihn angesprochen hat und denkt auch darüber nach, was sie mit ihrer Nachfrage meint, die Kuh, den Roman oder die Sache mit der Sternenkraft rauben. Letzteres sicher eher eine Art unfreundlichere Magie, aber auch eine wovon Mandasha nie Opfer werden würde, aus dieser Sicht also wieder vollkommen harmlos... Aber noch bevor er sich darüber im Klaren wird, spricht Emilio ihn an. Seine Stimme und der Blick lassen ihn fast etwas zusammen zucken, als er sich ihm zuwendet.

"Das... das wird Erkhaban entscheiden" Ein Lächeln - unsicher, entschuldigend. "Ich... ich hab mir hier mehr zu Schulden kommen lassen als einen lächerlichen Einbruch..." Ein Blick zu Boden, er sucht ein bisschen nach Worten. Die eine Hand krauelt noch immer die Kuh. "Unabhängig davon würde ich Dir gerne meine Heimat zeigen: Aranien, Tulamidistan. All die schönen Ecken und Seiten... dort wo Peraine und Radscha sich ausgetobt haben."
von hexe
25.11.2018 20:41
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Zulhamid beschäftigt sich, während des Gesprächs mit der Damenwelt, also in dem Fall der Kuhherde und seiner Lieblingskuh vor der Nase. Wer genau hinsieht, kann schon bemerken, dass er wohl mit einem Ohr zu hört, so halb auf den Zaun gelehnt. Aber er hütet sich davor nochmal irgendwas zum Beziehungsdrama zwischen Khalid und Emilio zu sagen, das will wohl keiner mehr hören. Wie Khalid reagiert wenn man ihm sagt, er könne sich sein Artefakt sonstwo, hatte Zulhamid ja ausprobiert und durchaus seinen Spaß dabei. Blöde Magier...
Ein Teil von ihm findet es schon schade, dass der Offizier abreisen will - auch noch nach Norden. In den hässlichen, kalten Norden und seine schöne Heimat Aranien verlassen möchte vor allem nur wegen eines blöden Magiers.

"Es kostet mich halt etwas Kraft..." beginnt er, nachdem das Gespräch wieder etwas verstummt ist, ohne sich groß umzudrehen. "...Kraft, die ich später nicht mehr habe. Und unsere anderen beiden Zauberkundigen liegen flach - auch wenn ich mir... vielleicht was... von ihrer Kraft... borgen könnte."

Cassandra ein bisschen ärgern, hätte in jeden Fall was.