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von Na'rat
05.09.2018 21:54
Forum: Jahr des Feuers
Thema: Turnier in Gareth
Antworten: 33
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Turnier in Gareth

Frostgeneral hat geschrieben:
05.09.2018 21:29
Hm, Ludalf brauch ich für JdF eigentlich nicht. Falls ich Wildermarke dann schon eher.
Da wäre es irgendwie von Vorteil, dass der nicht als Verräter und Dämonenfreund und oder Idiot (der sich erwischen lässt) dasteht. Eher noch als harter Hund, der auch seinen um Gnade winselnden Vater richtet.
Frostgeneral hat geschrieben:
05.09.2018 21:29
Macht mir das noch irgendwas bei SidW kaputt? Eigentlich nicht oder?
Sobald man ins Details geht und versucht es in den Rest der Spielwelt einzuhängen, sehr, sehr wenig.
von Na'rat
05.09.2018 20:06
Forum: Jahr des Feuers
Thema: Turnier in Gareth
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Turnier in Gareth

Battlegonzo hat geschrieben:
05.09.2018 16:41
Gute Ausführungen von Denderajida_von_Tuzak, ergänzend kann man dem Schwarzen Ritter im Falle des Nachweises der Schuld anstatt eines Prozesses ein Rondragefälliges Gottesurteil im Zweikampf anbieten.
Na eben nicht, der Typ wird ja angeklagt, bei einem rondragefälligen Turiner beschissen zu haben - der Einsatz von dämonischen Schweinkram (Rüstung/Lanze) gehört dazu. Da kann man die Sache ja wohl kaum mit eben dieser Sache aus der Welt schaffen. Zumal die ganze Argumentation, dass der Stärkere Rondra auf der eigenen Seite hat auf theologisch und kosmologischen oder auch nur Grund des GMV einigermaßen schwachsinnig ist.

Der lächerliche Plot ist vorbei und das ist auch gut so. Wenn die NSCs auch nur einen Hauch Verstand haben, hätte der nie beginnen dürfen (ein Odem auf die Turnierteilnehmer und dann wird der mit dämonischen Schweinkram behangene Typ einkassiert), zumal der Plot irgendwie keinerlei Relevanz hat, außer eben schlecht zu sein.
Battlegonzo hat geschrieben:
05.09.2018 16:41
Die Differenzen zwischen den verschiedenen Mittelreichischen Fraktionen (Weiden/Tobrien/Darpatien) und (Kosch/Großer Fluss/Greifenfurt), Almada (eigentlich nur mit den Novadis und den Vinsaltern beschäftigt) und Albernia (gegen alle nach dem Niedermetzeln der Albenischen Deserteure im Rahmen des Orkensturms 1026) bietet genug wunderschöne Rivalitäten zwischen den Gruppen und auch einzelnen Adeligen, insbesondere da Garetien irgendwo dazwischen gespalten ist.
Warum sollte es Uneinigkeit darüber geben, wie man mit irgendeinem dahergelaufenen (Anonymität ist halt was einen Schwarzen Ritter ausmacht) bei so was beispringen. Die Sache liegt klar auf der Hand, der Kerl hat seine Unterlinge nicht unter Kontrolle, gestattet ihnen den Einsatz von dämonischen Schweinkram. Selbst im günstigsten Fall hat der sich damit disqualifiziert.
Die folgenden Untersuchungen sollten dafür sorgen, dass der Typ auf dem Scheiterhaufen landet.
Battlegonzo hat geschrieben:
05.09.2018 16:41
Du könntest durch einen Praiosgeweihten auf die rechtliche Zwickmühle hinweisen lassen (wenn letztere Befragung noch nicht ausgespielt wurde)... bzw. nachfragen lassen, bis wohin (räumlich) die Turnierfreiheit geht, und ab welchem Ort die Inquisitions-/Reichstruppen ihn festnehmen könnten (man wolle ja weder Regentin noch den Heermeister der Rondrakirche zum Eidbrecher machen)...
Da das sicher nicht das erste Turnier in Gareth mit einem Verbrechen ist, dürften die Zuständigkeiten schon seit Jahrhunderten geklärt sein und oder allen Beteiligten bewusst sein. Sich auf einigermaßen lächerliche Formalia zu berufen während mit dämonischen Schweinkram hantiert wird lässt die Beteiligten nur blöd aussehen. Kompetenz sieht anders aus.
Battlegonzo hat geschrieben:
05.09.2018 16:41
Das könnte man zur Not auch mittels eines Illusionsartefaktes machen, das quasi Star Wars- Like ein Hologramm Galottas projeziert.
Jep, schließlich ist die magische Verteidigung am garether Kaiserhof einen Dreck wert.
Frostgeneral hat geschrieben:
05.09.2018 19:30
Ludalf vs Udalbert finde ich gut, können wir gerne vorziehen.
Vor allem weil mein Ludalf dann etwas mehr Profil und Farbe bekommt, der war bisher nämlich nur der
"Typ neben Brins Grab, der uns nach YG geschickt hat"
Was trägt das zur Kampagne bei?
Frostgeneral hat geschrieben:
05.09.2018 11:18
der schw. Ritter hat seine Unschuld beteuert und auf Knappen Mishkren gedeutet, der die Geschichte bestätigte und Zugibt durch Nicken,
dass er der Schuldige ist.
Es wird sich wohl ein kompetenter Magier/Geweihter finden, der dem Kerl in den Kopf sieht. Es geht ja immerhin um dämonischen Schweinkram. Schweinkram der gut und gerne im Leib der zukünftigen Kaiserin landen kann.
von Na'rat
16.12.2009 16:44
Forum: Jahr des Feuers
Thema: Turnier in Gareth
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Re: Turnier in Gareth

Cyberian Korninger hat geschrieben:
Gehen wir jetzt davon aus, dass er als kaiserlicher Marschall nicht so einfach ausgebotet werden kann. Hat die Lanze dann zwei Obristen? Falls ja welche Funktion hat der Zweite?
Oberst ehrenhalber? Weste hatte wohl im Sinn einem SC bei Wehrheim Mitspracherecht zu verpassen.

Hab' das weggelassen, ebenso wie die anderen Preis. Gab' eine Waffe von Eisinger nach Wahl, ein Schlachtross auf dem kaiserlichem Gestüt, eine Rüstung nach Maß von dieser tollen garether Schmiedin (konnten sich die Sieger alle nicht abholen da sie entweder vor Wehrheim fielen oder wichtigeres zu tun hatten als sich ein paar Wochen mit einem Pferd auseinanderzusetzen) und ähnliches.
Geld gab es keines, das haben die Teilnehmer, die allesamt zum Adel gehören, genug, es geht ums Prestige.
Dinge aus dem kaiserlichen Erbe gab es auch nicht, weil es nach ein paar Jahren keine Erbe gäbe.