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von vmoeller
06.01.2018 19:04
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift
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Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift

Danke für eure Antworten.
Da waren ein paar gute Inspirationen dabei, mit denen ich dem Problem Herr werden sollte.
von vmoeller
28.12.2017 16:34
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift
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Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift

Ja, eben jene Selbstjustiz die in der Wildermark herrscht, würde es aber Herrn Drollenhost auch ermöglichen den Helden "im Namen des Mittelreiches" jegliche Strafe anzutun.
Und es ist zwar traurig, aber der Tod von Nahestehenden würde die besagten beiden Gruppenmitglieder eher weniger treffen. Alleine der Verkauf des Giftes zeigt deren moralische Einstellung.
von vmoeller
28.12.2017 16:03
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift
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Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift

Hallo,

in meiner Gruppe gibt es im Moment ein ernstes Problem. Wir spielen im Moment die Kampagne Von eigenen Gnaden und da ist es natürlich an den Spielern Geld für Projekte in der Stadt heranzuschaffen.
Zwei Gruppenmitglieder sind deshalb auf das Shurinknollengift aufmerksam geworden. Die Shurinknolle ist sehr einfach zu finden, das Gift ohne großen Aufwand herzustellen und der Preis dementsprechend hoch (70 Dukaten). Wenn sich die Spieler nicht blöd anstellen, findet man in der Wildermark auch den ein oder anderen Abnehmer für das Gift.
Fest steht für mich nun, dass die Spieler natürlich nicht durch den Verkauf von Shurinknollengift tausende Dukaten erwirtschaften dürfen. Deshalb wurden sie von mir noch einmal auf den Wehrheimer Index und die entsprechenden Strafen hingewiesen. Die Spieler werden aber nach jetzigem Stand mit dem Verkauf munter weitermachen.

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Natürlich muss das irgendwann Konsequenzen nach sich ziehen. Wie sollte man nun aber am besten vorgehen? Da wir in der Wildermark sind, kann das Strafmaß meiner Meinung nach sehr stark variieren. Eine Haftstrafe ist eher ungeeignet, ich wüsste nicht wie man das sinnvoll einbauen kann ohne dass die Spieler gleich neue Charaktere erstellen können, während ihre alten im Bergwerk schmoren. Eine sofortige Vollstreckung des Todesurteils hätte einen ähnlichen Effekt: Die Spieler würden sich einfach neue Charaktere erstellen, was sicherlich nicht schön für sie wäre, aber der Einfluss bzw Eindruck auf die aktuellen Charaktere bleibe aus. In tendieren am ehesten zu einer harten körperlichen Strafe, die die Spieler auch rollenspieltechnisch vor neue Herausforderungen stellen wird (bspw das Abschlagen einer Hand). Dennoch bin ich mir nicht sicher, was das angeht. Zu drastisch? Setze ich damit ggf den Frieden in der Gruppe aufs Spiel?

Schon mal im vorraus: Ich habe vor Fenn Drollenhorst als "Ermittler" in dieser Sache auftreten zu lassen. Er will den Helden gerne eins auswischen und sie schlecht dastehen lassen und hat die nötige Autorität, um Strafen durchzusetzen. Außerdem steht den Helden immernoch frei, offen gegen Drollenhorst vorzugehen und ggf somit den offenen Kampf gegen das Kaiserreich anzutreten.

Also, wie würdet ihr mit der Situation jetzt umgehen? Im Sinne der spielerischen Freiheit ist es eigentlich keine Option den Spielern das weitere Verkaufen von Shuringift zu verbeiten. Welche Strafe wäre angemessen? Oder wie könnte man den Konflikt auf andere Art und Weise lösen?

Danke schon mal für eure Beiträge