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von Melrak Schildsturm
07.03.2017 14:30
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Re: Nordpassage

Der Kapitän verneinte mit einem Kopfnicken das es nichts weiter zu bespröchen gäbe;
"Nein das war alles und bitte behaltet Stillschweigen über das was vor sich geht während ihr euch auf meinem Schiff nützlich macht!" forderte Arnbold Sturmhard von dem weiblichen Besatzungsmitglied vor sich.
von Melrak Schildsturm
01.03.2017 12:56
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Re: Nordpassage

Die Frage, welche Ojola an ihn richtete war durchaus berechtigt fand Arnbold und er wusste das jeder Kapitän zur Sicherheit nur das jeweils nächste Etappenziel kannte. Der Weg durch den Golf von Prem könnte die Reise etwas Zeit kosten, aber dasselbe galt für das Ablenkungsmanöver, welches Ui Niando plante, folglich sollten sie recht Zeitnah im Abstand mehrerer Tage beim nächsten Etappenziel eintreffen. Aus diesem Grund sah Sturmhard auch keinen Grund zur Sorge, das die Flotte sich nicht wieder finden würde.
"Ich denke das es Ui Niando möglich sein sollte zu uns aufzuschließen, auch wenn unser Weg durch den Golf und sein Ablenkungsmanöver einige Tage an Zeit beanspruchen könnten!" gab Kapitän Arnbold Sturmhard zu und schien überzeugt, ganz sorglos klang seine Stimme angesichts der Gefahr die hinter diesem Wandel im Gesamtplan stand aber nicht.
von Melrak Schildsturm
25.02.2017 19:48
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Re: Nordpassage

Kapitän Arnbold lauschte ernst und neugierig den Worten von Ojola. Erst blickte er interessiert, da etwas überrascht und letztlich ein wenig nervös oder aufgebracht, ganz so früh hatte er scheinbar noch nicht mit direkten Aktionen gegen seine Expedition gerechnet. Den Plan von Kapitän Ui Niando überdachte er kurz, es schien im riskant, doch in Anbetracht dessen, wie wenig sie vom Feinde wussten war es wohl letztlich der beste Plan den man aktuell verfolgen konnte.
"Das ist keine gute Kunde, hoffentlich gelingt es und wir schütteln den Verfolger so ab!" erklärte Kapitän Arnbold Sturmhard und holte sogleich ein paar Karten hervor die er eifrig studierte und sich genau ansah wohin der Kurs sie aktuell führen würde.
"Sollte das nicht gelingen segeln wir in den Golf von Prem und tun so als laufen wir zur Versorgung Thorwal an. Bei Nebel oder finsterer Nacht ändern wir dann bei günstigen Wind Richtung Runin und versuchen zwischen der Insel und dem Festland unbemerkt wieder aus dem Golf von Prem zu entwischen!" meinte Kapitän Arnbold und deutete dabei auf die entsprechenden Stellen auf der Karte.
von Melrak Schildsturm
21.02.2017 14:56
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Re: Nordpassage

Kapitän Arnbold blickte etwas überrascht, als er Ojola sah, den er war sicher das sie eigentlich nicht auf seinem Schiff ihren Dienst tat.
"Der fröhliche Wanderer mit euch die Dame!" meinte Kapitän Arnbold Sturmhard freundlich, aber er blickte zugleich auch ernst und besorgt, über die wichtigen Nachrichten, die ihm junge Frau von der Firuna mitbrachte.
"Sagt welche Nachrichten ihr mir von der Firuna bringt und was ich für euch tun kann!" erklärte der Kapitän und Leiter der Expeditionsflotte, das er offenen Ohres für alles war, das da kommen möge.
von Melrak Schildsturm
17.02.2017 18:33
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Re: Nordpassage

Der Matrose nickte freundlich, wusste jedoch nicht genau ob er nachher bei all der Arbeit zu einem Gespräch kam, vielleicht später beim essen bevor es in die Kojen ging, wer wusste das jetzt schon.
"Herein!" rief Kapitän Arnbold Sturmhard neugierig ob es vielleicht Neuigkeiten gab, die ihn interessierten, gute wie schlechte. Tatsächlich hoffte er das alles gut lief, doch angesichts der möglichen Konkurrenz und Gefahren konnte es immer wieder zu unvorhersehbaren Problemen und Wendungen kommen.
von Melrak Schildsturm
13.02.2017 15:15
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Re: Nordpassage

Der Matrose nickte auf die Frage kurz und bestätigte damit, das das Quartier des Kapitäns sich exakt dort befand, wo die die Frau vermutete.
"Genau der alte Geldack dürfte dort hinten fröhlich speisen, während wir hier schuften!" erklärte der Matrose mürrisch und es klang so als sagte er diesen durch die Zähne gezischten Satz eher zu sich selbst, als zu der Halbelfe die ihn soeben noch einmal genau gefragt hatte. Ojola Suleyfin hieß sie also, soviel hatte er mitbekommen. Hässlich war sie nicht, das musste er zugeben als er sie musterte, andererseits wurden nach Wochen auf See auch die Brüste des dicklichen Brin immer attraktiver in Ermangelung anderer alternativen weiblicher Formen grinste der Matrose in sich hinein.
von Melrak Schildsturm
01.02.2017 22:11
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Re: Nordpassage

Amüsiert guckte der Matrose sich an wie zumindest der Hund den Bordkoch für einen wahren Küchenzauberer hielt und lachte in seiner kehligen Stimme in seinen braunen Schnäuzer.
"Bei Efferds Wogen ist das der eure?" fragte er neugierig, so oft kam es außer bei besonderen Gelegenheiten nicht vor, das er einen Hund auf einer längeren Meeresreise dabei haben durfte.
"Aye Kapitän Sturmhard dürfte in seinem Quartier sein, sofern es wichtig ist!" meinte der Matrose uns spuckte auf dem Boden aus. Einmal auf einer längst vergangenen Reise hatte er Sturmhard einmal untätig gestört als dieser in seiner Kabine ungestört sein wollte. Seitdem bekam er nur die erbärmlichen und erniedrigten Arbeiten auf dem Schiff, quasi als Strafe. Zudem jedoch hatte er leider dank einiger sehr betrunkener, feierwütigen Nächte und einiger missglückter Abenteurer einen hohen Berg an Schulden beim Kapitän, so das er mit der normalen Heuer nicht einfach weg kam von seinem Dienst auf dem Schiff.
von Melrak Schildsturm
29.01.2017 18:55
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Re: Nordpassage

Tatsächlich war der Kapitän noch nirgends zu sehen, sehr wohl aber war ein Matrose zu ihm gerannt, um ihn von der unerwarteten Ankunft des Beibootes des anderen Schiffes in Kenntnis zu setzen, einer der Matrosen der dem Hund hinauf geholfen hatte, warf ihm aus seiner Essschüssel einen Knochen zu, der von einem kleinen Stück Rippchen im Brei übrig geblieben war.
von Melrak Schildsturm
27.01.2017 11:37
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Re: Nordpassage

Beiboot
Zufrieden nickte Gillo als das Boot endlich bei der Efferta ankam, und ein Seil hinunter geworfen wurde, an dem man es fest band, um es später hinauf zu ziehen. Vorerst aber konnten die Ruderer und andere Mitfahrer des Beibootes die Leiterplanken an der Backbordseite der Efferta nutzen, um auf das Flaggschiff hinauf zu klettern, bevor ihr kleines Boot angehoben wurde um hoch gehieft zu werden. Gillo's Vogel flog von allein hinauf und kreiste kurz neugierig über das Deck des neuen Schiffs, bis er wieder auf dessen Schulter landete.


Efferta
Gerwulf Koschhirt an Deck zumindest schien zufrieden, nachdem Gerlind ihm nach kurzem Plaudern und Verhandeln einen ihrer Anhänger gegeben hatte, der ihn wohl vor Flüchen, Pech, Seemonstern, Hexen und anderen bösen Dingen bewahren sollte. Fast ausgewechselt pfiff er nun beim weggehen beruhigt ein fröhliches Lied, ging beim wegräumen einiger Fässer sogar ganz dicht zur rothaarigen heran und grüßte sie kurz nickend mit einem leicht unsicheren Lächeln. Jetzt wo sie ihn ganz sicher nicht mehr verhexen konnte fühlte er sich besser und traute sich auch an die eigentlich recht hübsche Frau heran. So groß und stark der Matrose war und so abergläubisch, so sehr hatte er eigentlich das Herz am rechten Fleck, ließ sich nur allzu gern von seinen Ängsten, Vorahnungen oder einer Schauergeschichte verunsichern, den er war ebenso gläubig wie abergläubisch gegenüber jedem und allem, besonders jenen Dingen, die ihm fremd oder unbekannt waren. Gerlind derweil schüttelte fast schon amüsiert den Kopf als Gerwulf nun völlig sorglos scheinend weg marschierte. Anschließend zog sie eine kleine von Korallen überzogene Muschel hervor, stieß mit dem Messer ein kleines Loch hinein, band eine Lederschnur durch und ersetzte so den nun fehlenden Anhänger, den sie Gerwulf gegeben hatte. Zumindest was deren Anzahl anging schien Gerlind also auch ein wenig abergläubisch oder spirituell.
von Melrak Schildsturm
23.01.2017 12:14
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Re: Nordpassage

Beiboot
Nachdenklich blickte der junge Mann aufs Meer zwischen der Flotte.
"Möglicherweise habt ihr recht!" dann grinste Gillo etwas fröhlicher.
"Die ein oder andere Geschichte hört ihr abends sicher beim Gelage, ob von mir oder jemand anderem!" ließ der junge Mann mit dem Vogel wissen.
von Melrak Schildsturm
18.01.2017 21:12
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Re: Nordpassage

Beiboot
Etwas verlegen blickte Gillo weg, den Wellen entgegen, um die Schamröte in seinem Gesicht vor der Dame vor ihm und auch vor den anderen Matrosen im Beiboot zu verbergen.
"Gelegentlich geht die Phantasie mit mir durch bei all den Mythen und der Magie auf See … aber nicht immer!" gestand der junge Matrose gegenüber Ojola und blickte selbst noch einmal ins Meer hinab, ob er nicht doch noch einmal den großen Schatten mit seinem Blick erhaschte.
von Melrak Schildsturm
17.01.2017 11:55
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Re: Nordpassage

Beiboot
Nachdenklich blickte Gillo erneut ins Wasser hinab, doch der Schatten, was immer er auch gewesen sein mochte, war verschwunden.
"Ich dachte ich hätte einen großen Schatten im Wasser gesehen, doch es mag nur meine Angst vor Meeresbestien gewesen sein, die mir einen Streich spielte!" mutmaßte der junge Matrose, den was immer er erblickt hatte schien wie eine Illusion verschwunden hinter den Welle.


Efferta
Am besten war es wohl, überlegte sich Gerwulf Koschhirt zu Gerlind zu gehen, sie kannte sich aus mit Effert und den Meereskreaturen seines nassen Reiches und verstand sich auf Talismane und Schutzamulette aus Muscheln, Korallen und ähnlichem, von dem ihre Kabine voll war. Das wussten zwar nur jene aus der Mannschaft die länger mit ihr reisten, doch vielleicht verkaufte sie ihm eines davon für etwas von entsprechendem Gegenwert, so das er sich vor der Rothaarigen und den Magiern schützen könne.
von Melrak Schildsturm
14.01.2017 13:01
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Re: Nordpassage

Beiboot
Während er anerkennend nickte und noch einmal;
"Danke!" sagte, versuchte er seine eigene Nervosität zu unterdrücken, doch er war ziemlich sicher vorhin etwas beim Ruder unter dem Boot gesehen zu haben, eine Art großer, dunkler Schatten.
von Melrak Schildsturm
13.01.2017 13:19
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Re: Nordpassage

Beiboot
Der junge Mann blickte fast verwundert, scheinbar hörte er die Frage sonst von keinem anderen Matrosen und Mitglied der Mannschaft.
"Um ganz ehrlich zu sein Gillo, aber die meisten sagen eh immer Junge, Jüngling oder Leichtmatrose!" gab er zu das er lieber beim Namen genannt würde, immerhin gab es auch so genug Gegebenheiten, bei denen er daran erinnert wurde, das er der jüngste und unerfahrenste in der Besatzung bei dieser Reise war. Optisch war an dem noch sehr jung aussehenden Mann besonders anzusehen, das er etliche Ketten, Amulette und andere Arten von Glücksbringern oder Talismanen trug, zumindest das, was der allgemeine Aberglaube auf See dafür hielt. Allesamt Dinge die Glück und Gesundheit auf der Reise versprachen und böse Geister, Meeresungeheuer und anderes Unglück abwehren sollten. Immer mal wieder blickte der junge Matrose daher aufs Meer hinaus und umfasste anschließend einen seiner Glücksbringer, um das Böse abzuwehren, selbst der Vogel des Mannes besaß einen eigenen kleinen Glücksbringer, der um sein Bein gebunden war.


Efferta
Die Nivesin derweil wurde neugierig von einem ziemlich muskulösen Seemann immer mal wieder beäugt. Er versuchte es heimlich zu tun und es war ersichtlich das der stramme Hüne, wohl der stärkste Matrose an Deck mit langjähriger Erfahrung auf See beachtlichen Respekt, oder zumindest Angst vor der Frau hatte. Er hatte Geschichten in Hafenkneipen gehört von rothaarigen Hexen und angeblich sollten sie auch mit allerlei Seemonstern und anderen Unwesenheiten zu tun haben. Sie verhexten Adlige, verarbeiteten Kinder zu Pastete und ihre Tiere sollten Gestalt wandelnde Dämonen sein. Dies und weitere Gerüchte hatte der Mann gehört und auch wenn nicht jeder Seemann abergläubisch war, so war es doch Gerwulf Koschhirt. Nur er wusste das er die Rothaarigen und Magier an Board nur so genau beobachtete, um möglichst auf der anderen Schiffsseite zu bleiben und so, das hoffte er, weit genug weg von ihnen, um nicht durch einen bösen Blick oder einen anderen Fluch verhext zu werden.
von Melrak Schildsturm
09.01.2017 20:10
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Re: Nordpassage

"Da dürfte er sich tatsächlich freuen, ich bin Gillo Salzerhaf. Die meisten nennen mich hier jedoch Junge!" schüttelte der junge Matrose lachend den Kopf als er sich vorstellte.
von Melrak Schildsturm
06.01.2017 17:42
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Re: Nordpassage

"Ganz genau!" schmunzlte der junge Matrose, als die Umrisse der näher kommenden Efferta sich zunehmend zu einem klaren Abbild des Schiffes abzeichneten.
von Melrak Schildsturm
05.01.2017 15:09
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Re: Nordpassage

Schmunzelnd nickte der noch etwas junge Matrose zur Hundebesitzerin hinüber und bestätigte ihre Vermutung damit.
"Ja er spricht, jedoch nur ein paar kurze Sätze und Worte, das meiste davon unschöne Seemannsflüche!" lachte der junge Mann amüsiert und gab dem Vogel erneut ein paar Körnchen zu picken.
"Raaah, Kräcker schmecken Selimo besser als der Fraß, raaah!" schrieh der Vogel in einer fast schon beleidigend bösen Art, pickte anschließend aber doch weiter. Es schien offensichtlich das er nicht genau wusste was er sagte, einige Worte aber dennoch mit Essen in Verbindung brachte, sowie einen Satz bilden konnte.
von Melrak Schildsturm
04.01.2017 23:19
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Re: Nordpassage

Beiboot
Der junge Matrose freute sich, als der Hund positiv auf ihn ansprach, trotzdem bliebe er mit weiterem Fleisch sparsam, auch weil es ihm selbst als Ration dienen sollte, würde es weiter diese Pampe geben. Lächelnd versuchte der junge Mann dem Hund über den Kopf zu streicheln, als sich unerwartet sein Vogel krähend meldete und ebenfalls eine kleine Leckerei für sich beanspruchte. Lächelnd zog der junge Mann einige Kerne aus seiner anderen Westentasche und hielt sie dem Vogel als Leckerei hin, der sie eifrig pickte.


Efferta
Mit einem leichten Kopfschütteln schmunzelte der Kapitän amüsiert über die ihm sonst sicher angenehme Neugierde des Magiers vor ihm, als dieser sich zum Abschied verbeugte.
"Nur keine Sorge, jeder erhält von mir bei Zeiten genau so viele Informationen wie es braucht, um diese Expedition zum Erfolg zu führen. Jedoch sollten sie wissen das ich nur einer einzigen Person voll und ganz vertrauen werde!" meinte Sturmhard schließlich und klopfte sich dabei kurz selbst auf die Schulter. Nahezu alles was er je erworben, verdient, oder an Bekanntschaften und Freunden erarbeitet hatte stand auf die ein oder andere Weise bei dieser Expedition auf dem Spiel, egal ob finanziell, beruflich, sein Ansehen oder seinen Stand betreffend. Darum war ihm ein Gelingen so wichtig und darum würde er alles tun, um diese Reise zum Erfolg zu führen. Das es bereits Schwierigkeiten gab und eins der Schiffe sich soeben vom Rest der Flotte trennte ahnte er noch nicht.
von Melrak Schildsturm
04.01.2017 17:04
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Re: Nordpassage

Firuna
Einige der Matrosen im Beiboot, besonders ein kräftig gebauter Mann mit blondem Bart blickte eher skeptisch zu dem Hund hinüber, für einige von ihnen gehörten Tiere egal welcher Art einfach weder auf ein Boot noch in die nähe der See. Einzig einer der jüngeren Matrosen, der selbst stets einen Papagei bei sich trug, zumindest wirkte der kleine, bunte Vogel wie ein Papagei aus der Südsee, schien Gefallen an dem Hund zu haben und versuchte ihn mit etwas trockenem Pökelfleisch zu locken. Das Boot derweil ruderte hinüber nachdem jeder seinen Platz eingenommen hatte, die kräftigen Seeleute machten mit schnellen Schlägen gute Fahrt zu den anderen Schiffen hinüber, während die Firuna langsam aber noch eher unauffällig leicht beizudrehen begann.


Efferta
Die nächste Frage war für Kapitän Arnbold leicht zu beantworten, hatte doch wenig anderes ihm die letzten Wochen etliche Sorgen und schlaflose Nächte bereitet.
"Spionage während unserer Entdeckungsreise wäre eines der gängigsten Probleme mit denen zu rechnen ist. Aber auch Sabotage an unserer Crew und unseren Schiffen selbst die Beauftragung von Piraten schließe ich nicht aus, um unsere Expedition in den Norden scheitern zu lassen sollte die Konkurrenz eigene Entdeckungsschiffe vorbereitet haben!" auch beide Möglichkeiten zugleich währen eine Gefahr mit der zu rechnen sei fand Sturmhard, als er nachdenklich aufstand und am Heckfenster seiner Kajüte hinaus in die See blickte.
von Melrak Schildsturm
03.01.2017 16:36
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Re: Nordpassage

Firuna
Zustimmend nickte Kapitän Hesindion ui Niando, gab einen kleinen Fischzahn, von denen er mehrere ums Handgelenk trug, als Anhänger und Glücksbringer an Ojola und verbeugte sich letztlich zum Abschied kurz angedeutet, bevor er die Halbelfe verließ sie, um erneut seiner Hauptaufgabe nachzugehen. Zugleich überlegte er sich eine passende Taktik wenn das weglocken der Feinde misslingen könnte, oder es anderweitige Probleme gab.
Das Beiboot war währenddessen fix vorbereitet worden und wurde soeben ins Wasser herab gelassen, erst dann kletterten die Matrosen die es rudern mussten an der Seite des Schiffes an einer eingelassenen Leiter in der Außenwand zu diesem hinunter und stiegen ein. Wenn erst einmal alle drin währen, würde man das Seil zum Schiff öffnen und zum Flaggschiff hinüber rudern können.


Efferta
Der Goblin selbst vernahm den Kommentar aus der Distanz trotz aller anderen Geräusche und Gespräche der Matrosen noch mitbekommen und verschwand langsam mit gesenkten Kopf wieder unter Deck, wo er abwertend dem Topf mit der Brühe einen verächtlichen Blick zuwarf.
von Melrak Schildsturm
02.01.2017 23:50
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Re: Nordpassage

Firuna
Das Ojola drüben bleiben sollte war für Kapitän Hesindion ui Niando das kleinere Problem, es wurden auf See öfters Befehle ausgegeben ohne diese genau zu erklären und ohne das dies die Autorität des Kapitäns untergrub, selbst wenn sie nicht jedem immer einleuchteten.
"Keine Bange, mein Offizier hat Anweisung kurz mit euch zu gehen und anschließend zurück zu kommen, um zu melden, das Kapitän Arnbold Sturmhard euer Bleiben befohlen hat, mehr Details werden nicht nötig sein, den es kann ja durchaus etwas sein, von dem wir hier nichts wissen!"und das den möglichen Spion ob seiner Unwissenheit noch nervöser machen könnte, führte der Kapitän im Gedanken hinzu als er zur Halbelfe hinüber zwinkerte.



Efferta
Mit diesem Gesicht und dieser Frage hatte Arnbold zu genau dieser Stunde tatsächlich nicht gerechnet, deshalb guckte er einige Sekunden überrascht, fasste sich aber schnell wieder und antwortete in einem freundlichen, ruhigen Tonfall.
"Zunächst nach Riva zum Handeln, aber was genau uns alles erwarten wird ist schwer zu sagen. Vielleicht gibt es wilde Stürme und Piraten, vielleicht nur ein paar Klabautermänner oder Mehrjungfrauen!" lachte Kapitän Sturmhard um die Situation aufzuheitern, blickte dann aber ernster.
"Ich hoffe das bis Riva und auch danach noch alles glücklich verläuft. Tatsächlich jedoch plane ich das eisige Nordmeer genauer zu erkunden, mehr aber kann ich aus Sicherheitsgründen noch nicht verraten. Jedoch werde ich stets einige Tage vor dem nächsten Ziel mehr Informationen preisgeben, jedoch haben wir sicher starke Konkurrenz bei dieser Forschungsreise, daher die Geheimhaltung!" ließ Arnbold mit ernster Gestik wissen, die Geheimhaltung schien ihm wichtig.
von Melrak Schildsturm
02.01.2017 14:44
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Re: Nordpassage

Firuna
Ein kurzes Nicken von Hesindion ui Niando bestätigte die Vermutung der Halbelfe direkt als sie die Frage stellte.
"Ja das Beiboot dort hinten wird soeben bereit gemacht, offiziell sollt ihr etwaige Untiefen zwischen den Schiffen ausloten, damit sollte niemand Verdacht schöpfen!"hoffte der Kapitän und verwies mit einer leichten Kopfbewegung über seine Schulter, wo einer seiner Offiziere mit einigen anderen Matrosen soeben das Beiboot zum Übersetzen vorbereitete.


Efferta
Sich eigentlich auf das baldige Abendessen vorbereitend, rechnete der Kapitän zwar mit Besuch, doch Arnbold studierte noch einmal seine alte Karte, glich sie mit moderneren Karten ab und versuchte Übereinstimmungen und Abweichungen genauer zu entziffern, als es an seiner Tür klopfte und ihn aus seinen Überlegungen riss. Schnell verstaute er die Karten wieder in einer kleinen Truhe neben seinem Kartentisch und schloss diese vorsichtshalber ab, bevor er den Besuch dann doch herein bat.
"Immer herein Vitus!" meinte Kapitän Arnbold Sturmhard schließlich in seiner typischerweise etwas rauen, donnernden Stimme und wartete gemütlich hinter dem Schreibtisch sitzend auf seinen Besuch.
von Melrak Schildsturm
31.12.2016 19:24
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Re: Nordpassage

Firuna
Tatsächlich besaß Hesindion ui Niando etwas mehr Erfahrung als Kaitän mit Piraten und anderer unfreundlicher Konkurrenz als ihm lieb war, aber er hatte aus eigenen Niederlagen gelernt und sie letztlich in Erfolge umgewandelt, indem er diese Fehler nicht wiederholt hatte.
"Es ist eigentlich ganz simpel, ohne unsere Führung kann das kleine Boot ungünstig drehen, so das sein Licht für die Verfolger nicht mehr gut zu sehen wäre. Mit einer Flamme auf dem ganzen Boot stellen wir sicher das dies nicht geschieht, auch wenn es uns nur wenig Zeit kauft ist es die sicherste Alternative!"erinnerte sich Hesindion gegenüber der Halbelfe wie er auf ähnliche Weise einige Piraten nahe der Insel Token abgelenkt hatte und ihnen somit entkommen war.
"Was den Plan angeht habt ihr alles zurecht verstanden. Ich denke aber das eure Rückkehr uns nur unnötig wertvolle Zeit kostet, ihr könnt zu meinem Schiff eher zurück wenn wir von unserem kleinen Ablenkungsmanöver wieder zum Rest der Flotte stoßen!"hoffte der Kapitän, das der Plan den sie ersonnen hatten, um die Verfolger abzuhängen auch wie gewünscht gelingen und glücken würde.
von Melrak Schildsturm
30.12.2016 17:09
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Re: Nordpassage

Firuna
Auf die Frage, ob das Boot dann nicht viel früher auffallen würde, wenn man es anzündete, musste Hesindion ui Niando leicht nicken. Natürlich wollte er nicht, das dieses Boot zu früh entflammte und so ihre Position verriet.
"Ich dachte daran ein kleines Segel anzubringen, damit das Beiboot mit kleinem Mast anschließend bei gutem Wind mit der Strömung zusammen von allein weiter treibt, etwas Öl und einige Kerzen sollten ausreichen, es mit genügend Abstand zu uns anzuzünden!"hoffte Hesindion als er nähere Einzelheiten seines Plans an Ojola weiter gab Halbe fand davon hielten.
"So sollte der Vorteil der Zeit als auch jener der nötigen Distanz auf unserer Seite liegen!"vielleicht, so hoffte der Kapitän könnte man dabei selbst noch eines der verfolgenden, abseits gelegenen Feindschiffe überfallen, aber das würde sich zeigen.
von Melrak Schildsturm
30.12.2016 12:12
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Re: Nordpassage

Firuna
Bei der Aussage das es ein Abenteuer wäre, musste Hesindion ui Niando kurz schmunzeln, das Herz von Ojola schien zumindest am rechten Fleck, das gefiel ihm gut. Nachdenklich strich er sich über den Kinnbart und blickte erneut zum kleinem Boot am Heck der Firuna hinab.
"Ich werde das kurz mit meinen Offizieren, bereden, vielleicht könnten wir den Spion so auch aus der Reserve locken!"mutmaßte Hesindion und fand das allein die Chance dazu es neben dem weglocken der Feindflotte wert sein könnte das Risiko zu wagen, doch er wollte wissen was die anderen Offiziere davon hielten.
"Offiziere zu mir!"befahl der Kapitän daher über das Schiff verteilt in einem lauten, aber nicht auffällig schreienden Ton und verschwand anschließend kurz in seiner Kajüte.

Keine zehn Minuten, in denen man aufgebrachtes Gemurmel hören konnte kam er mit den Offizieren wieder auf Deck und schritt zu der Halbelfe.
"Okay wir haben uns geeinigt, wir erden exakt den entgegen gesetzten Kurs zur Hauptflotte halten. Einige unserer Matrosen werden derweil etwas Öl auf dem Beiboot verteilen. Später kappen wir es dann und setzen es in Brand, damit es unsere Feinde auch nach erneuter Kursschwenkung der Firuna weiter in die andere Richtung locke!"erklärte ui Niando gegenüber Suleyfin.
"Ihr solltet derweil zu Arnbold aufs Schiff hinüber und ihn genauestens über den Plan informieren. So bleiben möglichst wenige eingeweiht und das Überraschungsmoment trotz Spions hoffentlich auf unserer Seite!"meinte der Kapitän, doch es war ebenso Zuversicht wie Hoffnung.
von Melrak Schildsturm
29.12.2016 23:14
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Re: Nordpassage

Firuna
Erst jetzt erspähte auch Hesindion ui Niando das kleine Boot am Heck seiner Firuna und blickte sich skeptisch um, jedoch nicht so das es zu sehr auffiel. Suleyfin hatte recht, es musste einen Spion oder Saboteur an Bord geben, der einem bisher unbekannten Konkurrenten zu dienen schien, vielleicht sogar mehrere.
"Das ist äußerst beunruhigend!"erkannte Hesindion unverzüglich und spielte mit dem Gedanken das zusätzliche Beiboot einfach an seinem Seil zu kappen und die Verfolger so abzuschütteln. Dann aber verwarf er den Gedanken, den den Feind in den eigenen Reihen würde er so wohl nicht enttarnen, ganz zu schweigen, das der Verfolger sich davon sicherlich nicht allzu lang würde abschütteln lassen.
"Ja wir könnten sie vom Kurs der Flotte weglocken, bleibt nur zu hoffen das wir Arnbold Sturmhard selbst wiederfinden wenn er erneut den Kurs schwenkt um die eigentliche Route gezielt einzuschlagen. Außerdem was wenn die Verfolger uns abseits der restlichen Flotte allein einholen?"fragte Kapitän ui Niando eher sich selbst als die Halbelfe und beschloss die Angelegenheit gleich nach ihrer eingeholten Meinung mit seinen Offizieren kurz zu beraten und kurz danach Arnbolds Meinung einzuholen um den letztlichen Plan anschließend gemeinsam abzustimmen.
von Melrak Schildsturm
28.12.2016 21:50
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Re: Nordpassage

Firuna
Neugierig drehte sich der Kapitän der Firuna um. Hesindion ui Niando hatte schon einiges in seinem Leben auf See erlebt und gesehen, doch aktuell schenkte er wie auch der Ausguck eher der Flottenformation seine Beachtung, als wie Arnbold nach etwaigen Verfolgern Ausschau zu halten, immerhin waren sie recht unbemerkt und heimlich aus dem Hafen verschwunden. Noch war die Nacht tief und die Müdigkeit einiger Besatzungsmitglieder tiefer.
"Ich höre ehrenwerte Suleyfin!"erklärte Hesindion und blickte sich neugierig um. Nun konnte man auch sein blasses Auge sehen, das im Kampf mit Piraten im Südmeer seine Sehkraft verlor, wie man überall in Tavernen hatte hören können, wenn der Kapitön betrunken einige seiner Geschichten erzählte.

Efferta
"Ganze Fisch lecker, lecker!" erklärte der Goblin als er begriff, das er nichts zu teilen hätte und schleunigst eilte Grollgan zurpck unter Deck, beobachtete von dort aus aber heimlich weiter die Fischerin um mehr darüber zu erfahren, wie sie den köstlichen Fisch an Bord zauberte.
von Melrak Schildsturm
24.12.2016 21:58
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Re: Nordpassage

Arnbold atmete tief durch, aktuell schien alles gut zu laufen, also übergab er das Kommando an seinen Steuermann und begab sich die Treppe hinab zu den Offiziersquartieren. Immerhin hatte er mit den wichtigsten Offizieren und Anführern noch ein großzügiges Abendessen vor, bei denen er ihnen als erstes einen groben Umriss über das Ziel ihrer Reise zu geben gedachte, freilich ohne vor dem Ziel im frostigen, hohen Norden zu viel zu verraten. Der Start war geglückt, Verfolger schien es bisher nicht zu geben, doch Kapitän Sturmhard konnte sich nicht ganz sicher sein, zudem bestand noch die Gefahr, das feindliche Spione auf einem seiner Schiffe waren. Noch war nichts sicher und bis sie im Eis ankamen war nicht einmal dieser erste, leichtere Teil ihrer Reise abgeschlossen. Euphorisch, vor freudig, abenteuerlustig aber auch sorgenvoll, vorsichtig und nachdenklich begab sich Arnbold zu seinem abendlichen Essgelage. Wenig hatte er in den letzten Wochen geschlafen, viel hatte er geplant und in die Wege gesetzt seit er die alte bosparanische Karte über eine Expedition in den Norden des Kontinentes in einem alte Ruinenrest von Bosparan bei einer Schatzssuche in den Tiefen der Kathakomben von Vinsalt in uralten Überresten eines Schiffswrack des ehemaligen Hafensmeistergebäudes entdeckt hatte. Schnell hatte er die Karte versteckt, später geschmuggelt und seit jenen Tagen als Abenteurer seine Kontakte, sein Geld und sein Können auf diese Expedition vorbereitet. In den Spuren großer Entdecker wollte er so in die Geschichte eingehen, nicht nur der seines Heimatlandes, oder des Kontinentes, sondern der ganzen Welt wenn alles gut ging.
von Melrak Schildsturm
22.12.2016 22:14
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Re: Nordpassage

Freudig klatschte Grollgan mit den Händen und ergriff den Fisch gierig. Zufrieden blickte er Tikaani an und zerriss den Fisch schließlich in zwei Teile, so das er ihr einen Teil zurück geben konnte. "Lecker Fisch für Grollgan frisch, doch auch für neuen Freund!" frohlockte der Goblin Grollgan und drückte einen Teil des nun halbierten Fisches zurück in die Hand der Fischerin. "Wir könnten eine Suppe daraus brühen, dann hättet ihr auch etwas vom leckeren Kopf und den Innereien!" schlug der Goblin auch wenn durch sein übereifriges Teilen des Fisches manches aus seinem Inneren bereits über seine Hände und auch den Boden des Decks verteilt war.
von Melrak Schildsturm
21.12.2016 22:14
Forum: Abenteuer Archiv
Thema: Nordpassage
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Re: Nordpassage

Über den Kommentar mit der Sardine lachte Pipo fast noch lauter als die anderen Matrosen, er mochte deftige Scherze und Eyvin gefiel ihm darum sehr. Sicher könnte man mit ihr gut trinken und zechen schmunzelte er während er seiner Arbeit in den Seilen nachging. "Aye alles fertig hier oben!" ließ Pipo wissen und seilte sich schnell an einem der Seile hinunter anstatt langsam herab zu klettern. Während er so herunter kam guckte er sich die anderen Matrosinnen von oben herunter so genau an wie es ging.

"Eben noch hält die Heuer uns bei Laune und vielleicht laufen wir noch die ein oder andere schöne Hafenkneipe an während unserer Reise!" fand Torgal und wusste aus früheren Erfahrungen das der Fraß oder die Rationalisierungen unter Arnbold noch nie zu Meutereien oder zu großem Unmut geführt hatte.Zwischendurch fiel sein Blick zur Fischerin hinüber und beobachtete diese und den Goblin.


"Was, kein Fisch für armen Grollgan?" guckte der Goblin recht enttäuscht zwischen dem Fisch und Tikaani hin und her. Er wollte den Fisch und das Wasser im Mund lief ihm bereits zusammen, also überlegte er schon was er tauschen könnte. An seinem Gürtel befand sich eine kleine Beuteltasche mit seiner Hausratte daran, dazu einige Wildscheinzähne und auch sein Teleskop mit dem er sonst im Ausguck das Meer absuchte. "Gibt es mir den Fisch tausche ich meinen Besitz oder meine Rationen!" lächelte Grollgan und hielt die Hände für den Fisch offen und versuchte freundlich zu lächeln, was bei ihm aber eher befremdend wirkte. "Oder zeigt es Grollgan wie man hier auf dem Meer gut fischt und Grollgan ist sein Freund!" bot der Goblin als Alternative an und begann vor Vorfreude schon um die Fischerin Tikaani herum zu tanzen.