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von Falandrion
06.11.2017 16:54
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)


Das Verwandlungselixier entfaltet ja (quasi) dieselbe Wirkung wie ein Salander. Bei diesem behält der Verwandelte "noch einen Rest ursprünglichen Verstandes und eine nebelhafte Erinnerung an sein bisheriges Leben". Insofern sollte derjenige, der ein Verwandlungselixier getrunken hat, durchaus mit den Fähigkeiten des Tieres vor einer Gefahr fliehen können - unabhängig davon, ob er das Elixier freiwillig getrunken hat oder nicht. Das setzt natürlich voraus, dass er die Gefahr überhaupt als solche erkennt. Zwar verbleibt ihm ein Rest menschlichen Verstandes, sodass ihm das besser gelingen mag, als einem natürlichen Vertreter der entsprechenden Tierart. (Der Söldner mit der zum Schlag erhobenen Waffe dürfte gefährlich wirken, selbst wenn er mit samtweicher Stimme und Futter in der anderen Hand ankommt. Aber ob der verwandelte Vogel in den komischen Gesten des Mannes in der Robe in 7 Schritt Entfernung noch eine Gefahr sieht, ist, dürfte zumindest situationsabhängig sein.)
von Falandrion
02.11.2017 20:25
Forum: Zauberkundige & Magie
Thema: Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)
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Kurze Fragen, kurze Antworten (Zauberkunst & Magie DSA1-4)


Die Beschreibung in WdZ S. 9 ist zwar nicht ganz eindeutig, aber klingt tendenziell doch nach bloßer Meditation. Ich hatte irgendwie in Erinnerung, es gäbe irgendwo eine Aussage zum Verhältnis Astrale Meditation - Verbotene Pforten - Blutmagie. Aber auf die Schnelle konnte ich leider nichts finden. Dennoch würde ich in Anbetracht der Verbreitung der Astralen Meditation davon absehen, es zu sehr nach Blutmagie aussehen zu lassen. (Physische) Selbstverletzungen fände ich für Weißmagier oder Elfen auch irgendwie mehr als unpassend.