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von Infernal Acid
24.01.2018 12:25
Forum: Generierung & Charakterentwicklung
Thema: der 'Südstaatler'
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der 'Südstaatler'

X76 hat geschrieben:
24.01.2018 00:52
Da die Wahl offensichtlich noch nicht gefallen ist, ist wohl noch Zeit für einen weiteren Tipp:

Da
Darjin hat geschrieben:
15.01.2018 14:25
- Staatenzugehörigkeit und Sklaverei: Man ist zwar ein wenig unfreiwillig Mitglied in einem Staatenbund, der die Sklaverei verbietet, aber 'eigentlich' geht es den Wilden doch gut bei uns und uns ginge es ohne den billigen Arbeitskräften wirtschaftlich auch etwas schlechter
wohl ein zentraler Bestandteil sein soll, ist natürlich eine direkte Betroffenheit von der Situation eine wichtige Komponente. Der Streuner, Kämpfer oder Kapitän braucht solche Arbeitskräfte nicht und trauert den verbauten Möglichkeiten deshalb auch nicht nach.

Betroffen sind vor allem die Gutsherren (Variante des Bauern WDH S. 146 - welche im Süden oft einfach Plantagenbesitzer heißen) und diese Profession wäre entsprechend natürlich auch eine gute Wahl für den Helden. Diese spüren nämlich direkt den finanziellen Druck aus Sklavenhalternationen. Aber selbst wenn Du Dich am Ende für eine der anderen Möglichkeiten entscheidest: als familiärer Hintergrund sind Gutsherren auf jeden Fall eine hervorragende Wahl!
Betroffen ist eigentlich die ganze Oberschicht (es gibt/gab ja auch haufenweise Haussklaven) sowie sämtliche Berufe, die sich mit Sklaven beschäftigten (Aufseher, Sklavenjäger ect.).
Wobei gerade auch untere Schichten es nicht immer toll finden, wenn diejenigen, welche noch weiter unten sind, verschwinden. Von daher könnte es auch den Südstaaten-Proleten geben, der zwar selber nie Sklaven hatte, aber dennoch das Gefühl des "besser gestellt sein" vermisst.
von Infernal Acid
16.01.2018 18:35
Forum: Generierung & Charakterentwicklung
Thema: der 'Südstaatler'
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der 'Südstaatler'

Ein Krieger wäre effektiv ein Vollkämpfer und für mich verträgt sich die gedachte Lockerheit nicht mit der Kriegerausbildung (so was sollte man da eigentlich austreiben).
Soll es ein Vollkämpfer werden, würde ich den Schwertgesellen für das Konzept bevorzugen, weil es gefühlt mehr Raum für Charakterschwächen lässt (das "nimmt es mit dem Gesetze nicht so genau"). Eine Ausbildung in Al'Anfa würde zudem die unschönen Ansichten des Charakters eher begünstigen (das mit dem Feindesland ist nur relevant, wenn man der Elite angehört, für den Rest ist das doch egal).
Soll es kein Vollkämpfer werden, würde ich vom Krieger/Schwertgesellen absehen und eher einen Stutzer machen.
Aus dem Kopf heraus will mir keine Profession einfallen, die sowohl Kampf, Gesellschaft als auch Natur abdeckt, da musst du später mit AP oder einer Zweitausbildung nachhelfen.
Am besten gewichtest du diese drei Gebiete erst einmal, damit man eindeutig sagen kann, wo der Schwerpunkt liegt.