Die Suche ergab 23 Treffer

von crYshell
30.04.2018 06:54
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

@Alrik Normalpaktierer: Es geht doch gar nicht um alte klapprige Magier, sondern einen typischen Umstand: Menschen, die sich viel mit ihren geistigen Kräften beschäftigen, haben eher Defizite im körperlichen Bereich und umgekehrt. Magier mit einer hohen Konstitution brechen aber sozuzusagen ein in eine Domäne der Krieger, Athleten, Waldäufer etc. Das ist es, was mich am meisten stört. Man wird als Magier irgendwann diesen Vorteil haben wollen, demzufolge werden alle Magier mindestens so robust wie der gestählte Krieger oder der zähe Waldläufer. Bei all den Diskussionen, dass Magier zu stark sind und profane Charaktere gestärkt werden sollen, empfinde ich das als etwas unglücklich. Wie auch immer, für mich sind wir damit durch. Ich kann mit dem Ist-Zustand leben, wollte an dieser Stelle nur noch efahren, ob da überhaupt Anpassungen angedacht sind. Das hat Curthan beantwortet.

Ideensammlung für KL-Kampfvorteile würde ich aber wirklich in einen separaten Thread auslagern, sofern es vom Team überhaupt in Erwägung gezogen wird, diese Lücke füllen zu wollen (sonst macht es wenig Sinn). Denn ich kann mir vorstellen, dass da schon ein paar Ideen zusammenkommen. Das würde aber den Rahmen hier an dieser Stelle ("Fragen & Antworten") sprengen, finde ich.
von crYshell
29.04.2018 17:40
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Verständlich. Aber wenn das tatsächlich der einzige Grund ist, wäre es dann nicht einen Versuch wert, über die Community (in einem separaten Thread) Ideen und Vorschläge zu sammeln um danach zu prüfen, ob man nicht vier wirklich sinnvolle Vorteile zusammenbekommt?
von crYshell
29.04.2018 16:15
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Ich glaube, was manche Spieler (zumindest mich) daran irritiert sind nicht die Kosten, sondern schlicht die Tatsache, dass man für eine hohe Regeneration zwingend ein körperliches Attribut steigert. Das steht dem typischen Bild eines körperlich schwächlichen Magiers entgegen. Mit KO 10 geht ja auch eine höhere Wundschwelle einher, höhere Chance gegen Wundschmerz, Gift usw. — plötzlich ist also der Magier so robust wie der gestählte Krieger. Dabei will er doch nur Astralregeneration 😀 Geweihte sind diesem Dilemma nicht ausgesetzt, hier gibt es keine Vorteilszweige, die ein körperliches Attribut voraussetzen. Wobei ich aber zugeben muss, dass KO natürlich perfekt zu Verbotenen Pforten passt. Aber den wertvollsten Vorteil mit KO 10 vorauszusetzen empfinde ich nach wie vor als heikel.

Diese Argumente kamen teilweise bereits an anderer Stelle. Mich interessiert jetzt primär, ob ihr überhaupt in Erwägung zieht, hierfür eine andere Lösung zu finden in Hinblick auf V2 oder ob das gesetzt bleibt wie es ist.

Ansonsten freue ich mich noch auf euer Feedback zur bislang unbeantworteten Frage bezüglich der KL-Vorteile.
von crYshell
29.04.2018 10:30
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Dann hast du aber vermutlich einen deutlich höheren EP Pool! Bevor ein Magier mal EP übrig hat, um nebenbei KO hochzuziehen, ausgehend von einem Startcharakter mit 2.000 EP und der Annahme, dass er pro Spielabend einen Zuwachs von 40 EP hat und man im Idealfall 2-3 mal pro Monat zusammenkommt, vergehen mindestens 3 Jahre. So lange gibt es Ilaris noch gar nicht 😉
von crYshell
29.04.2018 09:35
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Gefällt mir gut! Es müsste nur explizit beschränkt sein auf eine fehlende Attributvoraussetzung, damit man sich darüber nicht den 10er Vorteil aus einem aufbauenden Zweig holt (Kampfstil, Repräsentation, Tradition). Und vielleicht auch mit der Einschränkung, dass zumindest irgendein anderes Attribut auf diesem Wert ist, damit sich nicht schon ein Anfänger einen der mächtigen 10er Vorteile holen kann.
von crYshell
29.04.2018 09:11
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Jedem Baum zwei Attribute zuzuordnen halte ich für die schlechtere Lösung, denn dies unterminiert die Vorteilsbäume in höherem Maß, finde ich. Beim Kauf einzelner Vorteile bei fehlendem Attribut hingegen müsste der Aufpreis lediglich so gewählt sein, dass es sich nur bei einzelnen Vorteilen lohnt. Das wäre beispielsweise bei einem Aufpreis um das Vierfache der Vorteilskosten gegeben: Der Aufpreis aller vier Vorteile wäre 800 EP vs. 880 EP für das Attribut von 0 auf 10. Mehr darf es nicht kosten.

Für eine perfekte Lösung halte ich das aber auch nicht, eher für einen Kompromiss. Aber zumindest für einen besseren als a) ein zweites Attribut hinzuzufügen oder b) ganz auf die Attributsvoraussetzung zu verzichten. Um deine Frage zu beantworten: ja, man würde diese EP wieder erstattet bekommen, wenn man das Attribut nachträglich steigert.

Mal anders gefragt: seid ihr denn mit dem Status Quo wirklich zufrieden, dass Magiern die Astralregeneration weitgehend verwehrt bleibt? Ich bin ja schließlich nicht der einzige, der dies kritisch sieht (und dabei spiele ich nicht mal Magier).
von crYshell
28.04.2018 15:28
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Thema Attribute und Vorteile: Auf Seite 28 springt einem die leere Fläche rechts unten förmlich ins Gesicht. Nachdem ihr ja ansonsten sehr viel Wert auf Symmetrie legt frage ich mich, was hier wohl der Grund dafür war, Klugheit als einziges Attribut keine Kampfvorteile zu spendieren. Eher weil es einfach unpassend ist und/oder euch zu wenig passende Vorteile in den Sinn kamen? Oder eher deswegen, weil Klugheit vielleicht im Gesamtkontext an dieser Stelle bewusst abgewertet werden sollte? Letzteres würde mich wundern, denn weder sehe ich bei den profanen Fertigkeiten Klugheit als überproportional vertreten, noch basiert ein abgeleiteter Wert auf Klugheit. Und die profanen Vorteile scheinen mir auch nicht als zu stark, im Gegenteil: Brillanz empfinde ich sogar im Vergleich mit den anderen 10ern als den am wenigsten begehrenswerten Vorteil (genaugenommen sehe ich da gar keinen Vorteil, denn üblicherweise wird der Meister, sollten die Spieler in einer Sackgasse stecken, so oder so Tipps geben, die in der Regel ingame den schlaueren Charakteren zufallen).

Eine ganz andere Frage, die sich aber ebenfalls auf Vorteile bezieht: an verschiedenen Stellen wurde bereits die strikte Einschränkung der Vorteilsbäume durch je ein Attribut als Voraussetzung diskutiert. Ich persönlich finde diese Vorteilsbäume toll. Ich verstehe aber auch den Frust beispielsweise der Magier, für die eine hohe Astralregeneration schier unerreichbar ist. Wenn man nun hausregeln wollte, dass Vorteile auch bei fehlender Attributsvoraussetzung zu höheren Kosten kaufbar sein sollen, wie hoch sollte dieser Faktor euer Meinung nach sein? 4fach vielleicht (statt z.B. 80 EP also 320 EP)? Und wäre so etwas nicht sogar als Optionalregel für V2 denkbar?
von crYshell
24.04.2018 15:10
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Fein. Das deckt sich mit meinem Verständnis und der ursprünglichen Aussage von WeZwanzig: auf die MR von 4 kommt im Durchschnitt noch 10,5 hinzu. Es kommen nicht 14,5 dazu, auf die er sich danach mit Aeolitus geenigt hat.

Edit: der Groschen ist kein Sturzbomber! Die 14,5 Korrektur bezog sich auf die 16. Alles klar. Sorry!
von crYshell
24.04.2018 15:00
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Ihr verwirrt mich! ;) Die erste Antwort von WeZwanzig habe ich verstanden und war dankbar für die Aufklärung (denn das hatten wir tatsächlich in unserer ganzen Gruppe falsch verstanden). Aber die Aussage, dass im Schnitt 10,5 zur MR dazukommt, passt doch. Wo kommen nun die 14,5 her?
von crYshell
24.04.2018 13:38
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Standardzauber gehen gegen eine Schwierigkeit von 12, während das Verzaubern von Lebewesen gegen deren MR geht. Die MR ist aber häufig deutlich kleiner als die Standardschwierigkeit von 12. Gegen ein Opfer mit einer MR von 4 ist im Vergleich quasi zwei mal Mächtige Magie schon inklusive. Ein solcher Horriphobus ist auch für Anfänger machbar, würde somit Furcht IV verursachen und den Gegner damit direkt aus dem Kampf nehmen. Ist das genau so gewollt oder haben wir etwas falsch verstanden?
von crYshell
18.03.2018 18:18
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Die letzten beiden Antworten waren deutlich hilfreicher, eure Intention dahinter und euren Standpunkt zu verstehen. Im Grunde kann man es dann auch so stehenlassen, meine Frage nach dem warum ist beantwortet. Danke euch allen für die inzwischen vielen Posts zu dieser Frage! Ich möchte abschließend betonen, dass ich durchaus ein Freund von Symmetrie und Konsistenz bin und gerade auch aus diesem Grund Ilaris toll finde. Trotzdem bin ich mir noch nicht sicher, ob man hier nicht eine bessere Lösung finden kann. Ich werde es erst mal sacken lassen und gegebenenfalls im Thread Kritik & Komplimente darauf zurückkommen — auch auf die Gefahr hin, dass ihr mich irgendwann geteert und gefedert aus dem Forum jagt ;)
von crYshell
18.03.2018 11:59
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

"Inselbegabte geweihte Kampfmagier" – davor also habt ihr Angst? :) Also gut, lassen wir den Hintergrund mal vollkommen außer Acht, der eine solche Kombination in den meisten Fällen ausschließt. Ich beginne zu verstehen, wo das eigentliche und sehr viel naheliegendere Problem liegt. Nach meiner Definition könnte ein Rondrageweihter GE oder KK als Leitattribut wählen und damit gleichzeitig den Kampfstil maxen. Und das ist vermutlich problematischer als ein hesindegeweihter Magier, der über KL sowohl Repräsentation als auch Tradition gleichzeitig maxen kann.

Für mich ist das trotzdem kein Grund, Geweihte und Magier auf ein vielleicht nicht ganz so passendes Leitattribut festzunageln, denn KK und GE ließen sich ja leicht aussschließen. Je nach Charakterkonzept kann das Leitattribut passen, denn ein tumber kraftloser Waffenmeister ist ebensowenig vorstellbar wie ein einfältiger Hesindegeweihter. Oder es passt eben nicht, und dann empfinde ich die Einschränkung als Nachteil. An anderer Stelle ist euch die Diversität wichtig. Ihr habt z.B. erfolgreich geschafft, dass alle Attribute als gleichwertig anzusehen sind. Hier nehmt ihr aber eine gewisse Gleichschaltung in Kauf: für die gemaxte Tradition muss eben jeder Borongeweihte sehr klug sein, egal ob es der eigenbrötlerische Totenbestatter, der menschenkennende Seelensorger oder der Streiter wider unheiliger Kreaturen ist.

Wenn man argumentiert, dass ein profaner Kämpfer die Wahlfreiheit hat, ob er eher auf KK oder GE geht und dann einen entsprechenden Kampfstil wählt, wäre es dann nicht der Symmetrie und dem Balancing geradezu geschuldet, auch dem Magier oder Geweihten eine Wahlfreiheit zwischen zwei Attributen zu lassen? ;)
von crYshell
18.03.2018 07:34
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

@Suilujian Nahezu dein kompletter Beitrag dreht sich darum, welches eine Attribut für den Borongeweihten besser geeignet sein könnte. Aber mir ging es doch darum, eben nicht genau ein Attribut festzulegen! Meine Frage bleibt unbeantwortet: wo genau seht ihr das Balancing Problem? Und wäre nicht auch euch geholfen, um genau diese Überlegungen aus deinem Beitrag und damit einhergehende Diskussionen nicht mehr führen zu müssen?
von crYshell
17.03.2018 13:10
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

So sehr ich von Ilaris insgesamt, eurem Engagement und in der Regel auch all euren Antworten hier im Forum überzeugt bin: DIESE Antwort hat mich noch nicht überzeugt :) Ein Bruch in den Traditionen/Repräsentationen muss aus meiner Sicht nicht zwingend mit einem Bruch bei den anderen Vorteilen einhergehen, Symmetrie hin oder her (bei Fernkämpfern habt ihr schließlich auch einen plausiblen Grund, die Symmetrie zu brechen, indem ihr ihm keinen Kampfstil anbietet). Ich sehe auch kein Problem darin, dass es zu "unpassenden Kombinationen" führen kann. Warum muss das Regelwerk etwas verbieten, was der gesunde Menschenstand schon versagt? Ilaris verbietet ja auch nicht, alle EPs in ein einziges Attribut zu stecken und keine einzige Fertigkeit zu steigern. Es verbietet auch nicht, ein Talent zu kaufen, obwohl die Fertigkeit erst auf Stufe 2 ist. Es ist unsinnig, aber das Regelwerk muss sich nicht darum kümmern, weil es der gesunde Menschenverstand tut. Balancing hingegen, ja - das muss vom Regelwerk gesteuert werden. Aber wo genau liegt das Balancing Problem, wenn sich Geweihte (und vielleicht auch Magier) ihr Leitattribut auswählen? Wird dadurch ein Magier oder Geweihter gegenüber einem profanen Charakter vorteilhafter? Ich glaube nicht. Und ehrlicherweise wird es wohl kaum einen Spieler geben, der als Magier oder Geweihte gerne darauf verzichtet, als Fernziel in seiner Tradition oder Repräsentation das Maximum zu erreichen - zu wichtig sind die Boni. Wäre es außerdem nicht auch für die Ilaris Regeldesigner einfacher, wenn sie sich nicht auf genau ein Attribut pro Repräsentation oder Tradition festlegen müssten? Denn was an der einen Stelle recht einfach und eindeutig aussieht (Klugheit für einen Hesinde-Geweihten) wirft an anderer Stelle Fragen auf. Warum die Hexe IN und nicht CH, warum Peraine nicht FF (wie schon erwähnt)? Warum Phex IN und Boron KL und nicht genau umgekehrt?

Fazit: ein Balancing-Problem würde ich verstehen, sehe es aber noch nicht. Die gebrochene Symmetrie im Vergleich zu den anderen Vorteilen empfinde ich als geringen Preis dafür, dass man sich in seinem Charakterkonzept freier entwickeln kann.
von crYshell
17.03.2018 10:06
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

@mike-in-the-box Aber nur "ungefähr" ;) Dort geht es um die Vorteilsbäume, mir geht es hier speziell um die Traditionen (vermutlich auch analog die Repräsentationen, nur habe ich mich gerade in die Erstellung eines Geweihten vertieft). Auch wenn diese der gleichen Symmetrie folgen, sehe ich doch einen großen Unterschied: bei den Vorteilsbäumen habe ich eine Wahlfreiheit. Es gibt überall irgendwelche nützlichen Vorteile. Dabei nehme ich die in der von dir verlinkten Diskussion genannten Einschränkungen gerne in Kauf, denn es überwiegen in meinen Augen die Argumente eurer Designvorgaben. Das Konzept der Vorteilsbäume finde ich super. Bei den Traditionen hingegen hat man keine Wahlfreiheit. Jeder Magier und jeder Geweihte wird mehr oder weniger dazu gezwungen, dieses eine Attribut primär zu steigern, ob es nun zum Charakterkonzept passt oder nicht. Meiner Meinung nach könnte man das leicht und unspektakulär entschärfen, indem man das Leitattribut wie vorgeschlagen flexibler gestaltet. Bei Geweihten finde ich passend, als Spieler eines der vier Attribute wählen zu können. Also meine Frage an euch: was spricht dagegen?
von crYshell
17.03.2018 08:29
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Curthan Mercatio hat geschrieben:
29.08.2017 20:56
Die Leiteigenschaften haben wir nach folgenden Kriterien gewählt:
1) Passt die Leiteigenschaft zumindest ungefähr zur Gottheit/Repräsentation? Nicht das wichtigste Kriterium, aber wohl das offensichtlichste. Dabei war manchmal auch entscheidend, ob sich (annähernd) alle Angehörigen der Tradition mit dem Attribut identifizieren können, oder ob das nur auf manche zutrifft.
2) Welche Synergien ermöglicht das Attribut? Passend die profanen/übernatürlichen Vorteilsbäume zum angestrebten Bild der Tradition? Kann man damit unbedingt benötigte Fertigkeiten erlernen? Hier kann man oft nicht alles haben, aber trotzdem war das für uns der entscheidendere Punkt.
Eine Frage, die sich mir gerade aufdrängt: ist es überhaupt notwendig, dass Ilaris das Leitattribut auf eines festlegt? Denn man hat durch diese Festlegung das Gefühl, dass man dieses eine Attribut vorrangig maxen sollte. Das führt wiederum dazu, dass in Ilaris alle Praiosgeweihten sehr charismatisch sind, alle Borongeweihten sehr klug, ... Die Diversität geht ein wenig flöten.

Ich möchte beispielsweise einen Borongeweihten spielen und bin damit auf das Leitattribut KL festgelegt. Mein Charakter muss es aber intellektuell nicht unbedingt mit einem Hesinde- oder Nandus-Geweihten aufnehmen! Auch auf Metaebene finde ich den profanen Vorteilszweig eher unpassend/unattraktiv.

Jeder Gottheit sind vier Attribute zugeordnet. Könnte man das Leitattribut nicht einfach als das aktuelle Maximum dieser vier Attribute definieren? Wenn ich nichts übersehen habe, dann wirkt sich das letztendlich nur auf die Meditation und die Voraussetzungen für die Traditionen aus. Aus meiner Sicht überwiegt die dadurch gewonnene Freiheit, die Attribute eher zum Charakterkonzept passend zu steigern. Statt lauter herausragend kluger Borongeweihten hätte man dann den vielleicht nicht ganz so klugen, aber mutigen Streiter wider unheiliger Kreaturen, den einfühlsamen, intuitiven Seelenheiler usw.
von crYshell
21.02.2018 08:48
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Verstehe. Es fühlt sich zwar im ersten Moment etwas seltsam und "inbalanced" an, dass man quasi jede Stangenwaffe mit einem einzigen Talent führen kann (vom Reiterkampf mal abgesehen), aber ich sehe spontan auch keine tolle Lösung, wie man es ausgewogener gestalten kann. Allenfalls vielleicht eine Segmentierung in "Infateriewaffen" und "Stäbe und Spieße".

Aber gut, damit kann man leben, wenn man es weiß. Daher habe ich im Thread zur Organisation vorgeschlagen, dies deutlicher darzustellen.
von crYshell
21.02.2018 08:01
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Ein Punkt abgehakt, nächste Frage: bei den Nahkampffertigkeiten haben die meisten Fertigkeiten Talente, die eine Waffenkategorie beschreiben und in die sich alle Waffen einsortieren lassen. Eine Hiebwaffe kann nur ein- oder zweihändig sein, also lassen sich alle Hiebwaffen mit einem der beiden Talente ("Einhandhiebwaffen", "Zweihandhiebwaffen") führen. Gleiches gilt für Klingenwaffen. Auch bei Handgemengewaffen scheint mir mit den Talenten alles abgedeckt zu sein ("Handgemengewaffen", "Unbwaffnet", "Schild").

Aber wie sieht es bei den Stangenwaffen aus? Hier gibt es die Talente "Infanteriewaffen" und "Lanzenreiten". Es fällt einerseits auf, dass mit "Lanzenreiten" nicht, wie bei den anderen Talenten, eine Waffenkategorie, sondern eher eine Kampfregel unterstützt wird. Meine eigentliche Frage ist aber: was ist mit den Stangenwaffen, die keine Infanteriewaffen sind? Das wäre dann die einzige Waffenkategorie, die man nicht mit einem Talent führen kann - beispielsweise ein Kampfstab oder der Efferdbart. Das ist bestimmt nicht gewollt, oder?
von crYshell
21.02.2018 07:36
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Danke für die schnelle Antwort (es soll an dieser Stelle übrigens mal erwähnt sein, dass ich an hier eine deutlich höhere Feedbackfrequenz erfahre als bei so manchem Support, für dessen Produkt ich Geld bezahle ;))! Dank der Summen konnte ich meinen Fehler nun sehr schnell finden. Ich einer Fertigkeit hatte ich einen falschen Wert übernommen, scheinbar sowohl in meiner Tabelle als auch in der Sephrasto-Nachrechnung. Fazit: eure Tabelle rechnet richtig, Sephrasto rechnet richtig, meine Tabelle rechnet richtig - ich bin offensichtlich einfach nur zu doof, die richtigen Werte zu übertragen. Mea culpa!

1000 Dank fürs Nachrechnen! Deine Differenz (2487 statt 2497) stammt übrigens schlicht von den 4 zusätzlich gekaufen KaP.
von crYshell
20.02.2018 18:57
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Fragen zu Lucanus aus den Archetypen: a) ich komme nicht auf die gleiche Anzahl an APs. Wollte daran eigentlich testen, ob meine Excel Tabelle korrekt rechnet. Mit Sephrasto nachgeprüft erhalte ich aber die gleiche Differenz wie in meiner Tabelle, in beiden Fällen komme ich auf 2.461 statt 2.497. Was könnte ich übersehen haben? b) Woher kommt die 6 bei SchiP*? (hängen die beiden Fragen womöglich zusammen?)
von crYshell
16.02.2018 19:46
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

In der Beschreibung zum Vorteil Glück I/II steht: "Deine maximalen Schicksalspunkte steigen um 1/2". Ich finde aber ansonsten keine Erwähnung bzw. Erklärung dieser Beschränkung. Ist es tatsächlich als hartes Maximum gedacht, so dass man niemals mehr als Schip* haben kann? Mit anderen Worten: ich muss nach dem Start erst einen Schip einsetzen, bevor ich eine Eigenheit ausnutzen kann?
von crYshell
04.11.2017 08:15
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Vielen Dank für die schnellen Antworten!

a) Gut, dann blicke ich der Umsetzung mit freudiger Erwartung entgegen. Bis dahin werden wir das dann wohl hausregeln, denn ich möchte gerne einen aktuellen Charakter konvertieren, für den das Studium und die Suche nach Zauberzeichen ein wesentlicher Bestandteil ist. Die gAsP sehe ich hier als willkommenes Regel-Element, um die Anzahl aktiver Zauberzeichen zu limitieren.

b) Ich verstehe beide Gründe. Nur, wie gesagt, empfinde ich es irgendwie als Lücke. Zauberer haben die Repräsentation, Geweihte die Tradition und Nahkämpfer den Kampfstil, über die sie mit Leitattribut auf 10 einen "meisterlichen Status" erreichen können und diese 8 Punkte vergeben können - nur der Fernkämpfer hat das nicht. Daher wäre mein Argument für die Notwendigkeit nicht die Differenzierung, sondern die Symmetrie. Das Balancing-Argument kann ich noch nicht beurteilen, bin ja leider noch nicht über den theoretischen Status hinaus.

Eines hatte ich noch vergessen:

d) Die Magiedilettanten haben in Ilaris kein Meisterhandwerk. War das eine bewusste Entscheidung von euch? Denn mit dem Mirakel stünde ja bereits ein vergleichbares Element bereit, das man leicht abgewandelt zur Anwendung bringen könnte.
von crYshell
03.11.2017 18:59
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
Antworten: 718
Zugriffe: 39107
Geschlecht:

Ilaris - Fragen & Antworten

Mit einer gehörigen Prise Euphorie nach der Entdeckung von Ilaris folgte die Einarbeitung und anschließende Konvertierung eines DSA 4.1 Charakters. Dabei haben sich folgende Fragen bzw. Feststellungen ergeben:

a) Zauberzeichen vermisse ich noch. Aufgeschnappt habe ich in einem älteren Beitrag, dass wohl schon ein Konzept von Curthan vorliegt. Ist da schon mehr daraus geworden oder absehbar, wann etwas "offizielles" folgt?

b) Bei aller Symmetrie im Regelwerk wundert mich, dass es für Fernkämpfer kein Äquivalent zu Kampfstilen oder auch Repräsentationen gibt. Empfinde das nur ich so?

c) Wie würde man wohl "Eidetisches Gedächtnis" am besten in Ilaris umsetzen? Als Eigenheit?