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von Loirana
18.12.2018 09:12
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Thema: Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

Auch der Elf wird von Yeshinna kurz umarmt. Die Geweihte wirft Calhenheri dabei einen mitleidigen Blick zu. "Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen ihr flunkert mich an, Herr Elf. Hoffen wir mal, dass wir nicht alle anderen auch angesteckt haben", sagt sie und zwinkert Calhenheri zu.

Auf Curthans verwunderte Aussage hin runzelt Yeshinna die Stirn. "Nun, sie hat mir ja auch den Weg beschrieben den ich gehen sollte. Erst bin ich aber dann in die falsche Richtung gelaufen und dann war es da auch interessant! Nun, wie dem auch sei, Hauptsache ist doch, dass ich es geschafft habe", sagt sie fröhlich.

Auf Gerons Frage hin nickt Yeshinna eifrig. "Oh ja, das habe ich in der Tat! Schildkröten lieben es unterm Kinn gekrault zu werden! Sie mögen eine harte Schale haben und schuppige Haut, aber werden genauso gerne gestreichelt wie andere Tiere", verkündet sie begeistert.
von Loirana
14.12.2018 09:41
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Thema: Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

Yeshinna macht einen höfischen Knicks und zwinkert dabei Curthan gleichzeitig frech zu. "Ja, ich auch hier", sagt sie. Als der Magier dann auf sie zukommt und ihr eine Hand auf die Schulter legt, muss sie ein Kichern unterdrücken. "Bin ich, und ich muss ehrlich sagen, dass das garnicht so leicht war!" sagt sie künstlich empört. Sie duckt sich unter Curthans Arm durch und wandelt so die väterlich freundliche Geste in eine Umarmung.
von Loirana
13.12.2018 11:33
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

Im Haus

Aufmerksam lauscht Yeshinna den Worten des Ritters Siegfried, hängt förmlich an seinen Lippen. Schrecken spiegelt sich auf ihrem Gesicht wieder, als Siegfried vom Angriff der Orks erzählt und den Alpträumen. "Oh nein, wäre ich doch nur dabei gewesen um euch zu helfen!" fügt sie am Ende hinzu und umarmt Siegfried. "Welch Glück, dass ihr heil zurückgekehrt seid!" sagt sie etwas besorgt und geht dann zu den anderen herüber um sie auch zu umarmen. "TSA sei Dank", flüstert sie dabei und wird dann kurz nachdenklich. "Aber sagt, wo sind Curthan und der Elf?" fragt sie dann, als es an die Tür klopft.

Yeshinna grinst breit als sie die Stimme des Elfen vernimmt, nur um anschließend die Stirn zu runzeln. Noioniten? Können nichts mehr tun? Oh gütige Tsa, was ist nur passiert während ich krank war?
von Loirana
10.12.2018 13:11
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

Arlindes Haus

Yeshinna wird kurz überrascht von dem großen Hund Sandro's, der auf sie zuschießt, doch macht sie keinerlei Anstalten ihn aufzuhalten. So stürmisch wie er versucht ihr über das Gesicht zu lecken, streichelt sie ihm über den Rücken und kichert dabei. "Aufhören! Das kitzelt!" Sobald der Hund von ihr ablässt, wischt sie sich mit dem Ärmel ihres Mantels durchs Gesicht und schaut sich um. "Wo ist denn der liebe Herr Zauberkünstler?", fragt sie, als ihr auffällt, dass Curthan nicht da ist. Dann zieht sie ihren Mantel aus, unter dem sie ihre Regenbogentunika trägt. Die dicken Stiefel lässt sie jedoch an.

Schließlich dreht sie sich noch einmal Siegfried zu und muss unweigerlich grinsen. An alle gerichtet spricht sie dann. "Tut mir leid, dass ich euch keine Hife war die letzten Tage. Ich hab mich sofort aufgemacht, als Gunelde mich für gesund genug befunden hat - auch wenn sie mich nicht ohne diesen Mantel gehen lies. 'Wenn ich dich ohne Mantel draußen bei diesen herbstlichen Temperaturen erwische, zieh ich dir die Ohren lang, Mädel'", erzählt sie, wobei sie beim letzten Teil ihre sonst liebliche Stimme etwas verstellt und anschließend wieder breit grinst. "Aber erzählt, was ist passiert, während ich fort war?"
von Loirana
07.12.2018 13:37
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

Siegfried macht die Tür auf und erblickt eine in einen dicken Mantel gehüllte Gestalt, der eine gefütterte Kapuze übers Gesicht hängt. Als die Tür sich so rasch öffnet, zuckt die Gestalt kurz zurück, dann zieht sie die Kapuze zurück, und Siegfried erblickt das freudig strahlende Gesicht der jungen Aranierin Yeshinna. Ihre Haare klebten an der Kapuze und sind nun eine dunkelblonde Wolke, die ihren Kopf einrahmt. "Ritter Siegfried! Ich hab euch gefunden! Oh wie mich das freut!", sagt sie und schiebt sich beiläufig an ihm vorbei durch die Tür. Fröhlich grinsend mustert sie die anderen Anwesenden. "Hallo Freunde! Ratet mal wer wieder gesund ist! Da kommt ihr nie drauf!", trällert sie über alle maßen enthusiastisch.
von Loirana
06.12.2018 11:28
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Rosengarten

Die Tsageweihte mustert Shanhazadra einen Moment und verliert sich in Gedanken. Auf die Wegbeschreibung der Geweihten hin schaut Yeshinna in die Richtung die ihr gedeutet wird, dann wendet sie sich wieder der Rahjadienerin zu. "Es freut mich euch kennen zu lernen und vielen Dank für eure Hilfe. Ich würde gerne etwas hier verweilen, doch muss ich erst einmal meine Freunde finden. Bis später und mögen Tsa und Rahja auch weiterhin auf euren Garten hinablächeln!", sagt sie, dein zweiten Satz halb verschluckt als sie sich auf den Weg macht zu dem Haus zu eilen.

Enthusiastisch klopft sie dort dann mit einem fröhlichen Rhythmus an die Tür.
von Loirana
05.12.2018 09:44
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Beim Rosengarten

Noch etwas unbeholfen aufgrund der ungewohnt dicken Kleidung stapft Yeshinna mit den Stiefeln und dem dicken Mantel auf die Rahjageweihte zu. Die Bewegungen maßen überhaupt nicht elegant an, da die Kleidung Yeshinna doch arg einschränkt. "Der schönen Göttin und der Lebensspenderin zum Gruße, Schwester! Yeshinna saba-es-sulef mein Name, Tochter der Eidechse. Sagt, habt ihr hier zufällig eine Gruppe von... ähm... Leuten gesehen? Einer von ihnen ist ein prächtiger Ritter", sagt sie und grinst die Geweihte an, dabei wirft sie einen Blick über den Rosengarten. "Schön ists hier. Die Rosen duften gar herrlich", sagt sie etwas verträumt.
von Loirana
22.02.2018 11:10
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

Als der Ritter Siegfried sich wieder an den Tisch setzt, strahlt Yeshinna übers ganze Gesicht. "Oh, da seid ihr ja wieder. Ich malte mir schon schlimme Dinge aus, als ihr nicht mehr da wart" sagt sie mit etwas schwacher Stimme. Richtig wohl fühlte sie sich jedoch irgendwie nicht. Als Gunelde sich zum gehen wendet, springt die Aranierin rasch auf und geht zwei Schritt auf sie zu. "Wartet, ich... ich wollte euch noch..." beginnt sie zu stammeln, ihre Schritte zittrig.

"Mein Kopf..." sagt sie und hält sich die Stirn, sichtbar schwankend. Sie atmet flach, ihre Augen weiten sich und blicke unfokussiert umher. Schließlich knickt ein Bein ein und die Tsageweihte taumelt bewusstlos zu Boden. Wer sie anfässt dürfte feststellen, dass die Tsageweihte heiß geworden ist und fiebert.
von Loirana
15.02.2018 11:13
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Im Schankraum

Etwas irritiert mustert Yeshinna das Mädchen, bevor sie sich einen Reim auf das machen kann, was Rübe erzählt. "Nun, gerne erzähle ich dir darüber, meine Kleine. Die Eidechse, von der du sprichst, ist die Göttin Tsa, eben jender Göttin der ich mein Leben gewidmet habe. Sie war es, die mir das Leben geschenkt hat sowie allen anderen lebenden Wesen auf dieser Welt, sogar dir. Alles Leben ist ihre Schöpfung und muss daher gleichermaßen geachtet werden. Das Leben einer kleinen Eidechse ist nicht weniger wert als das eines Menschen, denn Beide wurden von Tsa erschaffen. So ist es ein Frevel an Tsa wenn man mit Gewalt ihr Geschenk, das Leben, entreißt oder andere verletzt. Tsa möchte, dass alle ihre Kinder friedlich gemeinsam Leben können, ohne Streit, ohne Krieg und ohne Schmerz."
"Leider gibt es in der Welt auch viel schlechtes, Menschen die sich nicht an die Gebote Tsas halten, und für Leid und Kummer sorgen. Daher gibt es die Kirche der jungen Göttin. Wir Diener der Eidechse haben es uns zur Aufgabe gemacht die Friedensbotschaft Tsas in jedem Winkel Aventuriens zu verbreiten und das Leben zu schützen, ohne ein anderes Leben dafür zu nehmen."
"Als Dienerin Tsas bin ich Pazifistin, das heißt ich lehne jeglichen Einsatz von Gewalt oder - Tsa behüte - Waffen ab. Ich esse kein Fleisch, denn das Leben von Tieren ist so heilig wie das von Menschen und ich versuche mit aller Kraft da, wo Leid entstanden ist, für Frieden zu sorgen. Das Prisma das ich trage symbolisiert den Regenbogen, ein Zeichen Tsas, ebenso wie die Regenbogentunika die ich stets trage."


Nach diesem Wortschwall nimmt sie einen weiteren Schluck vom Tee und lächelt Rübe an.
von Loirana
14.02.2018 14:28
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Im Schankraum

Dankbar nimmt Yeshinna den kleinen Tiegel entgegen und mustert ihn kurz. "Vielen Dank für alles, Gunelde" sagt sie und nimmt einen Schluck von dem Tee. Wärme durchströmt sie und sie schließt die Augen. Fast noch besser als das Bad...

Sie nickt Curthan zu als dieser ihr antwortet. "Ah, da bin ich beruhigt. Für einen Augenblick dachte ich schon..." beginnt sie, lässt den Gedanken jedoch unausgesprochen. Sie wendet sich Sandro zu. "Ja, ein bisschen. Das heiße Bad hat geholfen. Und... ähm... das Nickerchen" fügt sie noch hinzu.

Da poltert auch schon Rübe wieder hinein und setzt sich neben Yeshinna. "Da bist du ja meine Kleine!" begrüßt sie das Mädchen. "Welche Eidechse meinst du? Etwas die junge Göttin Tsa, die Lebensspenderin?"
von Loirana
13.02.2018 09:56
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Zuber

Yeshinna nickt als Gunelde sie untersucht hat und streift ihre Regenbogentunika über. Die Haare lässt sie offen, damit sie besser trocken können und folgt daraufhin Gunelde in die Wirtsstube. Etwas irritiert blickt sie sich um. "Wo sind denn alle?" fragt sie in den Raum hinein. Schließlich entdeckt sie doch ein paar bekannte Gesichter und setzt sich zu Curthan und den anderen. "Wo ist denn Siegfried hin? Und Rübe? Sie sind doch nicht etwas abgereist?"
von Loirana
09.02.2018 11:41
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Zuber

Yeshinna rubbelt sich mit dem Tuch durch die Haare um sie ein wenig zu trocken, als Gunelde eintritt. "Nunja, irgendwie schon. In einem Moment saß ich in einem Boot, und das nächste woran ich mich erinnere ist, wie ich zitternd vor einem Kamin saß. Der Wirt meinte ich sehe nicht gut aus, werde ich etwa krank?" fragt sie und kommt auf Gunelde zu, damit diese sie untersuchen kann. "Ich fühle mich total schlapp seitdem und unkonzentriert... wobei letzteres schon seit meiner Kindheit der Fall ist wenn ich es recht bedenke."
von Loirana
07.02.2018 14:15
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Beim Zuber

Immer noch etwas verträumt blickt Yeshinna die Frau an. Gunelde... Gunelde... hmmm... AH! Plötzlich fällt es ihr wieder ein wo sie war. Sie setzt sich gerade hin und nickt "Ah natürlich! Seid doch so lieb und schickt sie rein" sagt sie. Nachdem die Frau gegangen ist, schenkt sie ihren Haaren eine zweite Behandlung mit dem Öl - nicht zuletzt weil sie sich nicht sicher war, ob sie ihre Haare schon gründlich gewaschen hat oder nicht. Sicher ist sicher...

Nachdem sie noch einmal mit dem Kopf untertaucht, steigt sie vorsichtig aus dem Zuber und greift nach einem der Leinentücher, um sich abzutrocknen. Fast augenblicklich bereut sie es zutiefst. Das Wasser ist so schön warm... Fröstelnd trocknet sie sich ab.
von Loirana
05.02.2018 12:15
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Zuber

Die Augen noch nicht geöffnet regt Yeshinna sich ein wenig. "Mrmbl... schon Frühstück?" murmelt sie und versucht sich auf die Seite zu drehen. Als das Wasser hin und her schwappt dämmert ihr allmählich, dass sie nicht in einem Bett lieg. Vorsichtig öffnet sie die Augen und schaut sich um. "Oh, tut mir leid... ich muss eingenickt sein" sagt sie zu der Frau. Die Augen brennen ein wenig und sie fühlt sich ein wenig verkatert. Yeshinna holt einmal Luft und taucht mit dem Kopf unter Wasser, woraufhin Luftblasen aufsteigen. Dann taucht sie langsam wieder auf, bis der Kopf bis zum Mund über Wasser ist, und mustert die Frau, die dort hereingekommen ist. Nach dem Untertauchen scheint sie zumindest wieder etwas klarer zu sein.
von Loirana
04.02.2018 14:16
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Am Badezuber

Als Antwort bekommt die Frau ein sanftes Schnarchen von der Tsageweihten, die im warmen Wasser eingedöst war. Offenbar so erschöpft vom Tag, dass sie nicht so einfach hochzuschrecken ist.
von Loirana
30.01.2018 10:55
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Etwas irritiert blickt Yeshinna den Wirt an. Wo bin ich hier nur gelandet? "Nun... das Leinöl wird sich nützlich machen denke ich" sagt sie und fährt mit einer Hand durch ihre vom Badeunglück noch zerzausten und dreckigen Haare. Als der Wirt ihr das Fläschchen bringt, bedankt sie sich freundlich.

Yeshinna schenkt Curthan ein müdes aber ehrliches Lächeln und blickt dann zu Rübe. "Sie schläft so schön" sagt sie und wirft Phexis einen Blick zu, der ein beruhigendes Schlaflied spielt. "Ich kümmere mich morgen darum, dass sie ein Bad nimmt" antwortet sie schließlich und begibt sich in den vom Wirt gewiesenen Raum. Eigentlich ist sie ein geselliger Mensch, doch die Ruhe hier alleine im Raum ist zu ihrer Überraschung sehr angenehm. Ihre Tunika legt sie an eine geeignete Stelle, wo sie nicht nass oder dreckig wird, das Regenbogenprisma behält sie hingegen um. Haarbänder, die noch in ihren Haaren hängen löst sie und schüttelt einmal kräftig den Kopf, bevor sie sich dem Badezuber nähert, der eigens auf sie wartet.

Vorsichtig steigt sie mit einem Fuß hinein um zu prüfen, wie heiß das Wasser ist. Hui, doch ein kleiner Unterschied zum See denkt sie sich im Scherz. Mit einem Biss auf die Unterlippe steigt sie in den Zuber langsam hinein, stellt das Leinöl daneben ab und taucht erst einmal vollständig unter, um die Wärme zu genießen, bevor das Wasser auskühlt.

So lange wie sie die Luft anhalten kann bleibt sie so unter Wasser, bis sie schließlich auftaucht und nach der Seife sucht, von der der Wirt sprach. Nachdem sie sich komplett eingeseift hat beginnt sie ihre nassen Haare mit dem Leinöl zu waschen, um den Dreck des Sees herauszubekommen und hoffentlich wieder eine vernünftige Frisur hinzubekommen. Was soll Siegfried nur von mir denken wenn ich so einen Wuschelkopf habe...

Sie lässt sich Zeit mit der ganzen Prozedur, genießt die Wärme des Wassers und lehnt sich schließlich zurück und zu entspannen. In Gedanken ist sie in Zorgan an einem heißen Sommertag, besucht den Rosengarten, die Felder beim Perainetempel, den Hafen ... und merkt garnicht, wie Borons Arme sie auffangen...
von Loirana
29.01.2018 12:46
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"Danke dir" sagt Yeshinna halb abwesend, als Sandros Tochter ihr den Kuchen bringt. Etwas zögerlich isst Yeshinna den Apfelkuchen, obwohl sie sich innerlich sehr über diesen freut. Es scheint ihr beim Essen ein wenig der Appetit zu fehlen. Als sie schließlich doch fertig ist, die Gespräche ihrer Gefährten nur halb wahrnehmend, ist Rübe an ihrer Seite eingeschlafen.

Etwas erschrocken blickt sie den Wirt an, als dieser sie anspricht, war sie wohl wieder in irgendeine Tagträumerei versunken. "Oh. Ja... vielen Dank. Badeöl und Seife lieben beim Zuber?" fragt sie, immer noch etwas verträumt. Sie steht auf und stellt fest, dass ihre Glieder sich etwas sträuben. Ich werde doch nicht krank?
von Loirana
26.01.2018 08:01
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"Oh ja, und bitte macht das Wasser richtig schön heiß..." sagt Yeshinna Gedankenverloren. Sie fühlte sich wirklich nicht gut, jetzt wo der Wirt dies ansprach. "Wenn ihr es für das beste haltet, dann ja. Ein heißes Bad, Apfelkuchen und Gunelde dann bitte" sagt sie und schenkt dem Wirt ein strahlendes Lächeln.
von Loirana
24.01.2018 14:49
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Ankunft im Gasthaus

Der Optimismus war nicht gebrochen, doch gelitten hatte er gehörig auf dem Weg zum Gasthaus. Yeshinna hatte mit ihrem kurzen Lied noch nicht geendet, da sehnte sie sich schon wieder den Kamin in der Hütte herbei. Herrje, warum muss es nur so unglaublich kalt und nass sein?? Zuhause könnte ich jetzt ohne Probleme nur mit der Tunika rumlaufen ohne zu frieren...

Sie steigt bei den Wanderliedern zwar mit ein, wirkt jedoch nicht sehr motiviert dabei, auch wenn das Lächeln auf den Lippen ungetrübt bleibt. Die arme um den Oberkörper geschlungen und triefend nass betritt Yeshinna nach den anderen das Gasthaus. Die Tunika tropft auf den Boden, ihre Haare hängen klitschnass am Kopf herab und wirken dabei fast schwarz statt dunkelblond. Es ist voll und gesellig im Raum, doch fühlt sich die Tsageweihte gerade nicht sehr wohl bei dem Gedanken in dem Zustand fröhlich unter anderen zu Weilen. Freude verbreiten geht schlecht wenn man eine Spur aus Regenwasser mit jedem Schritt hinterlässt. "Herr Efferd und Herr Firun mögen es mir verzeihen, doch dieses Wetter findet bei mir schlichtweg keinen Anklang" raunt sie noch, ohne dabei jemanden direkt zu meinen, und tappert in Richtung Kamin.

Als die anderen Essen und trinken bestellen, scheint Yeshinna ihren Appetit verloren zu haben. Nicht einmal der Gedanke an eine warme Suppe konnte sie vom Kamin des Wirtshauses weglocken. Ob sie wohl ihr Nachtlager am Kamin aufschlagen könnte? Der Unterhaltung der anderen Gruppenmitglieder lauscht sie mit halben Interesse, der Tanz der Flammen fesselt sie deutlich mehr.

Nach ein paar Minuten meldet sich aber dann doch ihr Kopf mit einer großartigen Idee. Voller Vorfreude tappert sie wie ein Boronskuttentaucher watschelnd in Richtung des Wirts, der sich gerade mit ihrem Ritter unterhält. Da spricht der Wirt plötzlich sie direkt an und erzählt irgendwas von einem Bett und Apfelkuchen. "Oh, der Herr Ritter besitzt hier ein Bett? Das ist aber nett, dass er es mir geben möchte" sagt sie etwas verwirrt aber dankbar. Hmmmm, ein schönes warmes Bett denkt sie sich und schüttelt den Gedanken aus ihrem Kopf.

"Ob ihr mir wohl ein heißes Bad einlassen könntet, Herr Wirt? Ich bin nass bis auf die Zehen und schon ein halber Eiszapfen! Oh, und Apfelkuchen dazu" sagt sie dann fröhlich grinsend. Apfelkuchen... träumt sie vor sich hin und beginnt breiter vor sich hin zu grinsen.
von Loirana
18.01.2018 23:24
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In der Hütte

Yeshinna verneigt sich vor der Herrin des Hauses und dankt ihr für die Suppe und das Kaminfeuer. "Möge euer Heim von Travia gesegnet sein" ruft sie noch zum Abschied, während sie den anderen folgt. Sie versucht sich noch fix die Haare zu richten. "Oh, ein Wanderlied? Nur zu gerne!"

Sie sammelt sich kurz und geht in ihrem Kopf die Lieder durch die sie kennt, bis sie ein passendes findet. Mit wohlklingender Stimme beginnt sie.

"Wenn andernorts die Sonne lacht,
scheint dunkel immer noch die Nacht,
wo Waldes Geister herrschen
in meinem tiefen Herzen.
Erfasst auch nicht der Lampenschein
bist du dort doch nie allein.
Auf tausend Säulen ruht mein Dach
tausend Wächter für meine Macht..."
von Loirana
16.01.2018 11:48
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Yeshinna runzelt die Stirn und geht zu Siegfried herüber. "Mein werter Ritter, wäre es nicht im Sinne eurer Herrin Palandriel, wenn ihr mit Liebe und Wärme auf unflätige Worte reagiert statt mit Zorn und Ärger? Lasst diesen Streit doch fallen und spart euch eure Kraft für jene Dunkelheit, die wir bekämpfen wollen!"

Dabei legt sie im kurz eine Hand auf die Schulter um ihn zu besänftigen, zieht diese jedoch kurz darauf wieder zurück.
von Loirana
16.01.2018 09:06
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Vollkommen gebannt lauscht Yeshinna den Worten des Ritters und schließt zeitweise sogar die Augen. "Eine schöne Geschichte, Ritter Siegfried! Nun wird mir klar, wieso ihr euer Leben der Fee Palandriel gewidmet habt" erklärt sie, als Siegfried seine Geschichte zuende erzählt hat. In den Beifall von Rübe stimmt sie mit ein. Mit Liebe und Wärme hat Palandriel einen schrecklichen Dämon bezwungen. Ob sie wohl eine Auserwählte meiner Göttin ist?

"Ich kann auch zu Fuß gehen, ich habe immerhin gesunde Beine! Dann könnte unser lieber Magier lieber den Platz nutzen" ruft sie aus, als Siegfried vorschlägt sie auf sein Pferd zu setzen. Wohlwollend beobachtet sie, wie Rübe das kleine Mädchen beruhigt. Wenn sie das möchte könnte sie eine großartige Dienerin Tsas werden. Sie macht das jetzt schon ganz gut...
von Loirana
11.01.2018 08:48
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"Ah, vielen dank!" ruft sie aus und eilt zu ihrer Regenbogentunika. Dann huscht sie kurz in die Küche, von wo aus die anderen sie nicht beobachten können und streift flink die Tunika über. Mmmmhhh... warm vom Feuer denkt sie sich, als der bunte Stoff über ihre Haut gleitet. Den Mantel im Arm kehrt sie wieder in den großen Raum zurück, nun wieder klar als Dienerin Tsas zu erkennen. Sie fährt mit den Fingern durchs Haar, um die ein wenig zu sortieren, gibt aber irgendwann auf. Ohne Kamm komm ich da nicht weit...
von Loirana
10.01.2018 20:27
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"Mein" Ritter. Das klingt so... hach, wie in den romantischen Märchen! Sie muss wieder breit grinsen und legt eine Hand vor den Mund. Dann schüttelt sie die arme aus und tritt ein. Etwas nervös blickt sie sich um. "Entschuldigt bitte mein Verhalten von vorhin. Ich war nicht ganz bei Sinnen wie mir scheint" erklärt Yeshinna schüchtern als sie eintritt.

Den Anwesenden dürfte durchaus auffallen, dass Yeshinna plötzlich viel gefasster und ausgelassener ist, und auch wenn sie immer noch nur einen Mantel trägt, sie wieder Farbe ins Gesicht bekommen hat - zumindest mehr Farbe als "blass" und "rot". Munter schaut sie sich um und hält nach ihrer Tunika Ausschau. Dann geht sie zur Hausherrin und fragt vorsichtig nach. "Ist meine Tunika zufällig schon trocken? Ich würde mich gerne wieder anziehen..."
von Loirana
10.01.2018 15:24
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In der Scheune

Yeshinna lächelt und zieht den Mantel etwas enger und streift sich dann mit einer Hand ihre Haare hinter die Ohren. "Die Ehre ist ganz meinerseits, Ritter Siegfried" sagt sie und kann ein kleines Kichern nicht unterdrücken. Sie nimmt den angebotenen Arm an und kann sich im letzten Moment noch zusammenreißen, um nicht ihren Kopf an seine Schulter anzulehnen. Auf dem Weg zurück ins Haus summt sie eine fröhliche Melodie. Die traurige Yeshinna ist verschwunden, und die lebensfrohe Yeshinna hat ihren Platz wieder eingenommen.

"Wenn es nicht so kalt wäre, würde ich ja einen Spaziergang vorschlagen" witzelt sie, als sie sich der Tür nähern. Hier draußen wird sie nur zu gut daran erinnert, wie wenig Kleidung sie am Leibe trägt. Dann wartet sie darauf, dass der Ritter vorgeht, teils aus Höflichkeit, teils aus Scham davor, nun wieder vor die anderen zu treten. Ob sie jetzt schlecht von mir denken?
von Loirana
09.01.2018 17:47
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Yeshinna schließt die Augen als der Ritter sie auf die Stirn küsst. Sie spürt, wie sie wieder rot wird und kann ein breites Grinsen nicht unterdrücken. Nur die plötzliche Kälte tut diesem Moment nicht gut. Da reißt sie die Augen auf als ihr bewusst wird, wieso ihr plötzlich kalt wird. Sie löst sich von Siegfried und zieht mit ihren Händen den Mantel wieder zu, den Blick beschämt zu Boden gerichtet. "Ich bin alles anderes als edel, sonst wäre mir das gerade nicht passiert. Bitte verzeiht. Ich sollte mal nachschauen, ob meine Tunika getrocknet ist" meint sie und wendet den Blick ab, das Grinsen noch immer auf dem Gesicht. "Begleitet ihr mich nach drinnen?"
von Loirana
09.01.2018 15:58
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Wie in den Geschichten, denkt sich Yeshinna. Eine Hand löst sich aus Siegfrieds Griff und die junge Aranierin hält sie sich einen Augenblick vor den Mund.

"Das... Das ist das Schmeichelhafteste was mir je jemand gesagt hat! Oh Siegfried, wie glücklich mich diese Worte machen die ich aus eurem Munde vernehme!"

Scheinbar ist ihre Trauerstarre beseitigt, denn mit ihrer Freude kehrt auch ihre Wortgewandtheit zurück.

"Von Herzen gerne nehme ich euren Antrag an! Ihr dürft in meinem Namen das Dunkle in der Welt vertreiben und das Leben wahren! Ich dachte schon ich hätte euch gekränkt und vergrault, so froh bin ich, dass dem nicht so ist. Denn auch ich habe euch lieb gewonnen! Ihr rettetet mir das Leben und dafür will ich euch ewig dankbar sein."

Etwas weniger galant fällt sie daraufhin dem knienden Ritter überschwänglich um den Hals und wirft ihn fast um. Glücklich grinsend umarmt sie ihn - wobei natürlich keine Hand mehr den Mantel festhält, den sie wie einen Umhang trägt.
von Loirana
09.01.2018 15:15
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In der Scheune

Yeshinnas Herz rast vor Nervosität. Am liebsten würde sie weglaufen. Jemandem so offen seine Gefühle darzulegen... vielleicht hatte ihr Mutter recht und sie hätte bei der Rahjakirche in die Lehre gehen sollen. Die sind da viel offenherziger, dann könnte sie jetzt einfach tun was ihr Herz ihr sagte.

"W..was tut ihr da?" fragt sie verdutzt als Siegfried sich hinkniet. Nein, kein zurück. Sie hatte dem armen Ritter Kummer bereitet, dass hatte er nicht verdient. Weglaufen ist jetzt nicht förderlich!
von Loirana
09.01.2018 14:42
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

In der Scheune

Yeshinna schrickt einen halben Schritt zurück, als der Ritter ihre Hände ergreift. Einen Augenblick überlegt sie, sich zu befreien, doch dann besinnt sie sich eines Besseren. Sie war gekommen um zu schlichten, nicht um mehr Drama zu verursachen. Außerdem fühlen sich seine Hände auf ihrer Haut gut an...

Ihr Herz schlägt etwas schneller als sie antwortet und das Blut steigt ihr in die Wangen. "Nun... ich weiß nicht so recht wie ich es erklären soll. Ähm... also es hat mehrere Gründe wieso ich durch Aventurien Reise. Einer davon ist der Grund für mein Verhalten, auch wenn es in keinster Weise entschuldigt wie ich mich aufgeführt habe. Es... äh... die zwölf Götter decken doch verschiedene Aspekte ab. Nun, ich möchte natürlich meiner Göttin gut dienen, indem ich auch ihre Aspekte auslebe. Und nun... also einen davon... wenn ich gleichzeitig auch ihrer Schwester huldige... ähm... euch ist bewusst, dass Tsa die Lebensspenderin genannt wird? Ich möchte ihr dienen, indem ich auch Leben... also... dafür möchte ich natürlich vorher... äh..."

Sie schließt die Augen und atmet tief durch. Bei der Göttin, du blamierst dich auf ganzer Linie... Tränen schimmern in Yeshinnas Augen und sie senkt den Blick. "Ich habe schon als kleines Mädchen davon geträumt, das ein Ritter in strahlender Rüstung auf einem stolzen Ross erscheint und sich in mich verliebt." Ihr Herz rast förmlich vor Panik, den nächsten Satz auszusprechen. Sie starrt auf ihre Zehenspitzen, die ganz dreckig werden, barfuß wie sie ist. "Und dann kamt ihr........" flüstert sie.
von Loirana
09.01.2018 12:39
Forum: Abenteuer & Reisen
Thema: Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)
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Falkenherz (Märchenwälder, Zauberflüsse)

In der Scheune

Yeshinna schließt die Augen und schüttelt den Kopf. "Nein, ihr müsst euch für nichts entschuldigen. Ihr habt nichts Falsches gesagt oder getan. Euch trägt keine Schuld. Es war einfach so, das..." beginnt sie und nagt dann an ihrer Unterlippe. Sie schaut starr auf das Pferd, wagt es nicht Siegfried in die Augen zu schauen. Wenn ich jetzt wieder rot werde und anfange zu stottern...

"Bitte, schlaft nicht im kalten Stall. Wenn..." beginnt sie und hadert dann wieder. "Ihr irrt euch, wenn ihr denkt, dass meine größte Sorge fort wäre wenn ihr nicht mehr da sein würdet." Ganz kurz huscht ihr Blick in seine Richtung und augenblicklich bereut sie es schon fast. Sie presst wieder die Lippen zusammen und schaut das Pferd, welches sie akribisch streichelt.