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von Cloverleave
01.05.2018 19:12
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Thema: Stürmischer Herbst
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Stürmischer Herbst

Tamila gluckst leise über Shafirs Kompliment. Aber sie scheint geschmeichelt zu sein und sich nicht über ihn lustig zu machen. "Danke, Sohn der Tapferkeit.", erwidert sie und schmiegt sich während des letzten Refrains ein wenig mehr an ihn, bis der letzte Ton verklingt. Dann tritt sie zurück, knickst und fällt in das Klatschen der Anderen mit ein.
"Vielen Dank für diesen Tanz.", meint sie, aber es geht im Klatschen ziemlich unter.
Dabei schaut sie zu Vara, denn immerhin wollte sie mit dieser noch tanzen, aber sie will sie nicht von Elindir wegholen. Also wartet sie, ob die beiden so wirken, noch etwas Zweisamkeit genießen zu wollen. Wenn nicht, schenkt sie Shafir ein Lächeln, um zu Vara hinüber zu gehen.
von Cloverleave
24.04.2018 15:00
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Stürmischer Herbst

Shafir mit Tamila

Tamila erwidert das Lächeln und begleitet ihn. Ein wenig amüsiert nimmt sie hin, wie seine Selbstsicherheit nachlässt, aber es würde ihr im Traum nicht einfallen, ihm das zu zeigen. Zumal sie es eher niedlich und liebenswert findet, auch wenn das ein Mann vielleicht nicht unbedingt hören möchte.
Sanft drückt sie seine Hand und schenkt ihm ein beruhigendes Lächeln. Sie begibt sich entspannt in seine Führung und gleicht beiläufig aus, wenn er mal aus dem Takt fällt. Aber das ist ja kein standesgemäßer Tanz auf einem Ball, sondern es gilt einen so bezaubernden Tag zu feiern, also warum allzu sehr versteifen?
"Ihr tut Euch selbst unrecht, Sohn der Bescheidenheit. Ihr seid ein sehr angenehmer Tänzer. Eine junge Rondrageweihte, die ich auf meiner Reise in Perricum einmal traf, sagte, zwischen Kämpfen und Tanzen lägen nicht so viele Unterschiede, wie man vielleicht glauben möge.", wispert sie zwischendurch.
von Cloverleave
18.04.2018 21:50
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Stürmischer Herbst

Mit einem zufriedenes Lächeln beobachtet Tamila, wie Vara und Elindir tanzen, während die Musikanten und der Geweihte das mit ihrer wundervollen Musik untermalen.
Als Shafir sie anspricht, wird das Lächeln ein wenig spitzbübischer. "Es ist keinesfalls vermessen, Sohn der Zurückhaltung. Im Gegenteil ihr schenkt mir damit die Möglichkeit, der Herrin der Morgenröte eine Freude zu bereiten." Die junge Geweihte reicht ihm ihre Hand und erhebt sich elegant. Dann überlässt sie es aber ihm, sie auf die Tanzfläche zu führen und die Art - und vor Allem die Nähe - des Tanzes zu entscheiden. Er mag gerade erst zur Tür hereingeschneit sein, aber für Tamila ist das gleich. Wobei sie natürlich weiß, dass die meisten Menschen in dieser Hinsicht sehr viel gehemmter sind, als sie selbst.
von Cloverleave
16.04.2018 20:43
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Stürmischer Herbst

Tamila & Shafir

Tamila schenkt Elindir ein ganz leichtes Lächen, voller beruhigender Wärme und Zuversicht. Aber es ist nur ein Augenblick, ein unausgesprochenes 'Ich bin da, wenn du Hilfe brauchst, alles wird gut.'.
Dann blickt sie wieder zu Shafir und schmunzelt. "Nun, den Rücken eines Pferdes, Rahjas schönsten Geschöpfen, natürlich." Sie zwinkert ihm kurz zu, und folgt seinem Blick wieder zurück zur Tanzfläche.
Aufmerksam beobachtet sie Elindir, wie er Vara zum Tanz auffordert.
von Cloverleave
15.04.2018 22:45
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Stürmischer Herbst

Am Tisch

Tamila nickt der Rahjageweihten zu und grinst zurück. "Ein Tanz wäre wunderbar. Auch wenn es schwer wird, sich zu entscheiden, welcher Tochter oder welchem Sohn der schönen Radscha der erste Tanz gebührt..." Sie blickt erst zu Elindir und dann zu Vara hinüber, stellt aber fest, dass diese im Augenblick noch in Gespräche vertief ist. Nun gut, bis die Musikanten sich vorbereitet haben, ist sie wohl fertig...
Auf Shafirs Worte muss sie schmunzeln und neigt leicht den Kopf zur Seite. "Das mag sicher stimmen...ihr wirkt älter, reifer...wie ein junger Hengst, doch längst nicht mehr so ungestüm wie ein Jährling. Aber das mag an den Klingen von Tapferkeit und Schnelligkeit liegen, die ihr führt. Was mich angeht, Sohn der Neugier...ich lasse mich vom Wind treiben, der hier hin und dorthin führt. Fort von meiner Heimat, und hin zu allem Schönen das Radscha der Welt schenkt. Man könnte sagen, der Duft von Radschas schönsten Geschöpfen zieht mich...und wie es aussieht, darf ich in Zukunft dort reisen, wo bekanntlich das Glück Radschas liegt."

Sie nimmt den letzten Schluck ihres Weines und während Shafir Zeit hat, zu antworten oder darüber nachzudenken, blickt sie zu Elindir und versucht seinen Blick aufzufangen.
von Cloverleave
12.04.2018 05:54
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Stürmischer Herbst

Tamila schmunzelt vor sich hin, erst darüber, dass Shafir es für nötig hält, ihr zu versichern, dass die Novadis nicht ernsthaft verletzt wurden, dann, dass er sich mit der blumigen Sprache schwer tut, aber sich bemüht und zuletzt über Elindir, der so misstrauisch ist. Bei dieser letzten Sache unterdrückt sie es aber, denn sie möchte nicht, dass der Ritter glaubt, sie würde sich über ihn lustig machen, das tut sie keinesfalls.
Etwas fragend schaut sie ihm nach, als er sich entschuldigt und dann zu Vara, die mit dem Schneider munkelt. Anschließend streift ihr Blick noch über Rhiannon und Vadiro, aber irgendwie scheinen alle mit sich selbst beschäftigt. Und Tamila spürt die leicht gedrückten Stimmungen, ohne sie aber einordnen zu können. Da sie aber keiner um Hilfe bittet oder mit einbezieht, kann sie nichts tun und wendet sich auch wieder Shafir und den anderen Geweihten zu.
"Nun, ich finde, schon hier ist der Herbst fürchterlich kalt. Und vielleicht fällt ja auch hier bald Schnee...das wäre schön...denke ich, Tochter der Neugier." Sie verzieht ganz leicht den Mund, in einer Mischung aus amüsiert und leidend.
Nebenbei macht sie eine Handbewegung zu der ältesten Geweihten. "Vielleicht könnt Ihr uns noch etwas erzählen."
Nachdem sie einen Schluck Wein genommen hat, mustert sie Shafir nochmal und erkundigt sich leiser. "Passiert Euch das oft, dass die Leute so misstrauisch auf Eure Kampfkünste reagieren?" Offenbar will ihr das Misstrauen immer noch nicht so ganz in den Kopf.
von Cloverleave
10.04.2018 00:16
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Stürmischer Herbst

Tamila wirkt eher verwirrt und ziemlich fragend, weil sie das Problem mit den Novadis so gar nicht erfassen kann. Dort, wo sie herkommt, sind Novadis eine alltägliche Angelegenheit. Manche von ihnen plündern und rauben, wie andere Räuber auch. Es wurden Kriege gegen sie geführt, wie gegen andere Länder auch. Und von hier sind sie endlos weit weg. Aber sie ist auch keine Kriegerin und in der Beschaulichkeit einer Friedenszeit aufgewachsen, zumal in einem Land, das den Männern die Kriegsführung überlässt.
"Ihr seid alleine mit ihnen fertig geworden, Sohn eines Wirbelwinds?", erkundigt sie sich deshalb bei Shafir und bemüht sich die Aufregung um die Novadis zu übergehen. Zwar spürt sie Elindirs Anspannung und nimmt wahr, dass irgendetwas zwischen ihm und Vara ist, sie sitzt ja direkt daneben, aber sie ignoriert es. Im Allgemeinen und erstrecht vor aller Augen wäre es äußerst unhöflich sich einzumischen.
"Sicher hatten sie einen Grund, warum ihr Gott der Sonne, sie so weit von zu Hause fortgeführt hat. Doch wenn sie sich nicht an die Gebote der Ehre und Höflichkeit halten, wird die Wache sich ihrer schon annehmen, wie sie es mit jeden Rüpeln tut.", fügt sie an, weil ihr die abwertende Sprache über die Rastullahgläubigen doch ein wenig missfällt, und nimmt einen Schluck von ihrem Wein.
"Ihr wart also in Festum, Sohn der Umtriebigkeit? Die Dschinne munkeln von Eis, das dort vom Himmel herab fällt?"
von Cloverleave
09.04.2018 13:16
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Stürmischer Herbst

Tamila wirft Vara auf ihre 'Feststellung' ein amüsiertes Schmunzeln zu und streicht sich das schwarze Haar aus dem schönen Gesicht. "Aventurien ist größer, als jemand erfassen könnte, doch manchmal ist der weiteste Weg doch sehr kurz. Aber ich gebe zu, dass es hier im Land des frühen Schnees nur wenige Damen von südlichem Geblüt gibt und wohl noch viel weniger, die von Rahja gesegnet wurden. Habt Ihr denn eine grobe Vorstellung, wo eure Rose hin getragen wurde, Sucher des Glücks, nachdem sie hier nicht ist? Wenn Ihr, Sohn des Geisteswitzes, wisst, wen sie am ehesten treffen und aufsuchen würde, lässt sich vielleicht herausfinden, ob sie überhaupt jemals in dieser Stadt Efferds war?"
Sie nippt an ihrem Wein und wendet sich ebenfalls wieder dem Essen zu. Das späte Obst schneidet sie sorgfältig auf und steckt sich ein Stückchen in den Mund.
von Cloverleave
08.04.2018 16:23
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Stürmischer Herbst

Tamila war schon halb dabei den Mund zu öffnen, als Shafir sich selbst vorstellt und sie es dabei belässt. Stattdessen schenkt sie Vara und Elindir ein warmes Lächeln und lässt sich wieder auf ihrem Platz nieder.
"Habt ihr die Länder auf Aves Schuhen oder Efferds Schwingen bereist?", fügt sie an Elindirs Frage an und nippt an ihrem Wein. "Der Weg durch die Weiden des mittleren Reiches ist ein schöner, aber beschwerlicher. Und ein wenig kalt." Sie zieht die Nase kraus und zupft ihr Gewand an ihren Schultern etwas enger.
Dabei fällt ihr durchaus auf, dass Elindir immernoch etwas angespannt ist und sie gibt sich umso entspannter. Immerhin kommt sie auch aus dem Süden und vielleicht entspannt es den Ritter, wenn er merkt, dass sie Shafir nicht im Geringsten als gefährlich einschätzt. Andererseits würde sie auch wirklich nicht erwarten, dass irgendjemand hier plötzlich gefährlich wird.
von Cloverleave
05.04.2018 18:15
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Stürmischer Herbst

Draußen

"Sicher nicht.", gibt Tamila mit einem Schmunzeln zurück. Sie schenkt ihm ein dankbares Lächeln, als er ihr die Tür aufhält und tritt ein.
"Vielleicht wollt Ihr eure Waffen dort hin legen?", schlägt sie vor, als sie nach einem kurzen Umblicken feststellt, dass es hier keinen Waffenständer gibt und deutet dabei auf einen Stuhl, der neben dem Eingang an der Wand steht.
Die Zwischenzeit, während er seine Waffen ablegt, nutzt sie, um zu Elindir und Vara zu kommen. "Dieser junge Mann des Südens wurde vom Wind herumgeweht, bis schließlich vor die Türen dieses Gasthauses. Er ist erschöpft und braucht eine kleine Rast, weshalb ich dachte, dass wir einen weiteren Gast nur zu gern aufnehmen, um zu feiern und abenteuerliche Geschichten zu tauschen?" Halb fragend lächelt sie Vara und vor Allem Elindir an, aber es ist offensichtlich, dass sie keine Ablehnung erwartet.
von Cloverleave
01.04.2018 21:58
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Stürmischer Herbst

Draußen

"Ihr belastet mich nicht, tapferer Kämpfer des Südens.", widerspricht Tamila sanft und lächelt ihn an. "Und eure Störung war auch nicht unnötig. Warum kommt Ihr nicht mit nach drinnen, erholt Euch von Eurer Reise und teilt die Abenteuer, auf die Euch Phex und sein Sohn Aves Euch schon schickten? Es ist ein Fest, dem noch ein paar Gäste fehlen, doch auch ich und neu gewonnen Freunde sind auf der Reise hier und kennen zu wenige, um eine rahjgagefällige Feier daraus zu machen." Sie zwinkert ihm aus einem ihrer dunklen Augen zu und macht eine einladende Handbewegung in Richtung der Gasthaustür. "Natürlich will ich Euch nicht aufhalten, aber der Wind trug Euch so weit, vielleicht braucht Ihr ein paar Stunden Erholung und Gesellschaft?"
von Cloverleave
27.03.2018 22:35
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Stürmischer Herbst

Draußen

Tamila macht einen beiseite wischenden Wink. "Seid unbesorgt, mir würde es nie einfallen, schlecht von euch zu denken, edler Sohn Aves'." Mit einem sanften Lächeln knickst sie. "Meine Mutter Ahlina, die das Herz einer Rose hat, gab mir den Namen Tamila. Es ist mir ebenso eine Freude, wie am heißesten Sommertag ein kühles Bächlein zu erblicken, Euch kennen zu lernen."
"Und Ihr vermisst Eure Schwester? Das klingt schrecklich, wie habt ihr sie verloren?" Mit ehrlichem Mitgefühl schaut sie ihn an und in ihren Augen liegt etwas, das verrät, dass sie das besser verstehen kann als alles Andere.
von Cloverleave
27.03.2018 22:10
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Stürmischer Herbst

Tamila hat den jungen Tulamiden interessiert gemustert, als dessen Gesichtsausdruck plötzlich zusammenfällt. Auf ihrem Gesicht zeichnet sich Besorgnis und Mitgefühl ab. "Das muss Euch nicht leid tun, Sohn des Südens." Sie kommt näher, um sanft ihre Hand auf seine zu legen. "Und es berührt mich mit Trauer, dass Ihr Euer Ziel nicht erreichtet. Wen sucht ihr, wenn ich, besorgte Tochter der Neugier, fragen darf?"
von Cloverleave
26.03.2018 19:10
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Stürmischer Herbst

Tamila schenkt Vara ein Grinsen, bevor sie aufsteht. "Mal sehen, ob er das tut, ich rätsle noch, wer es ist. Aber dann lade ich ihn ein."
Dann folgt sie der Wirtin und tritt nach draußen, um in Ruhe mit dem unbekannten Neuling zu sprechen, ohne die Tischgesellschaft zu stören.
von Cloverleave
26.03.2018 17:52
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Stürmischer Herbst

Tamila plaudert mit den Rahjagewiehten und kommt nicht umhin über Varas und Elindirs vorsichtige Annäherungen zu schmunzeln. Aber sie mischt sich nicht ein, nicht einmal mit Blicken.
Als die Wirtin zu ihr kommt, setzt sie gerade ihren Weinkelch ab und lauscht interessiert. Etwas fragend neigt sie den Kopf schief, aber sie stellt das nicht weiter in Frage, sondern erhebt sich. "Ihr gewährt mir die Gunst, mich für einen winzigen Augenblick zu entschuldigen?", bittet sie in die Runde, rein um der Etikette genüge zu tun und knickst ganz leicht in Richtung Elindir, wartet aber nicht auf eine Antwort.
Stattdessen folgt sie neugierig der Wirtin zur Tür. "Welches Sandkorn trieb der Wind wohl hierher?", murmelt sie an niemand bestimmten. Ein Mann? Ich habe keinen blassen Schimmer, wer das sein könnte, schönste Aller Schönen.
von Cloverleave
21.03.2018 23:58
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Stürmischer Herbst

Tamila lauscht der Geschichte um die Madablüte interessiert. "Eine wunderschöne Geschichte über eine wunderschöne Blume, vorgetragen von einer einzigartigen Rose.", lächelt sie Vara an.
Aber ansonsten hält sie sich zurück und beobachtet lieber Vara und Elindir. Nicht so, dass es den beiden unangenehm werden könnte, sondern eher beiläufig, wie die anderen am Tisch. Aber doch interessiert. Ebenso, wie sie sich an Rhiannons und Vadiros Anblick erfreut. Ein Tag zum Feiern und für die Liebe...
von Cloverleave
20.03.2018 19:56
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Stürmischer Herbst

"Auf den bestehe ich.", antwortet Tamila Vara und schenkt ihr ein liebevolles Grinsen. Dann wendet sie sich auch wieder dem Essen und Wein zu, um der Unterhaltung über die Blumen zu lauschen.
Da sie Elindir ohnehin halb beobachtet hat, erwidert sie seinen Blick für einen Moment mit einem amüsierten Lächeln.
von Cloverleave
18.03.2018 11:59
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Stürmischer Herbst

Aufmerksam folgt Tamila der Rede, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen und hebt ihrerseits schließlich ihren Kelch mit dem dunklen Rotwein. Abwesende Freunde...davon hat sie viele. Wenn auch nicht so abwesend wie Elindirs.
"Auf die Liebe und das Leben.", murmelt sie und schenkt Rhiannon ein Lächeln, das ein wenig amüsierter wird, als diese sich sofort dem Essen zuwendet.
Sie selbst wartet, bis Elindir sich genommen hat, aber sie wirkt nicht übermäßig hungrig und legt Wert darauf, dass Elindir sich nicht gedrängt fühlt in seinem Beobachten.
Stattdessen nutzt sie die Zeit um Komplimente zu verteilen, an den Schneider für seine herausragende Arbeit, an den Geweihten Gawain für seine schönen Locken, an Gorimila für ihr Robe, die ihr so schmeichelt...
Schließlich lehnt sie den Kopf in Varas Richtung: "Mir bereitet Sorge, was in deinem hübschen Kopf vorgeht...verbanne düstere Gedanken.", murmelt sie leise und sieht ihre Freundin mit einer Mischung aus Strenge und Liebe an.
von Cloverleave
14.03.2018 18:09
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Stürmischer Herbst

Tamilas Hand streift kurz Varas Rücken, als diese sich an sie lehnt und sie grinst ihre Freundin kurz an.

Elindirs Frage lässt sie den Kopf neigen. "Vielleicht ein wenig, edler Freund. Aber sie würde die Königlichkeit unterstreichen...", erklärt sie amüsiert und zwinkert ihm zu,

Mit einem warmen Lächeln lauscht sie Rhiannons Lied und summt ab der zweiten Strophe leise mit. Sie kennt das Lied zwar nicht, aber die Melodie ist doch sehr eingängig. Und am Ende bekommt sie natürlich auch einen verdienten Applaus nach Elindirs Worten. "Wahre Worte, du singst zauberhaft, Dschinnentochter."

Da sie aber sehr wohl in Etikette ausgebildet wurde, sie ihr sogar eingetrichtert worden ist, wartet sie, bis Vara Elindir an seinen Platz geleitet hat. Dann lässt sie Vara den Platz an Elindirs Seite und setzt sich neben sie. Thimorn lädt sie mit einer Handbewegung ein, sich seinerseits neben sie zu setzen.
von Cloverleave
12.03.2018 19:39
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Stürmischer Herbst

Sehr zufrieden mit dem, was sie in der Kürze der Zeit geschafft haben, wartet auch Tamila unten auf Elindir und Vara, die ohne Zweifel wie ein gräfliches Paar aussehen, das dort gerade die Treppe herabschreitet.
Sie selbst ist wie zuvor auch in rot gekleidet. Diesmal jedoch nicht die, doch eher schlichte, Robe, sondern ein festliches Gewand: Ein rotes Kleid mit mehreren Lagen, jede weniger durchsichtig, als die darunter, doch auch umso weniger bedeckend. Hier und da sind kleine Rosen aufgestickt. Und darüber eine breite Stola in tiefem dunkelrot, was das ganze nicht nur etwas herbsttauglicher, sondern auch züchtiger macht...zumindest wenn sie nicht, wie jetzt gerade, von der Schulter gerutscht ist und diese ebenso enthüllt, wie den tiefen Ausschnitt.
Aber die junge Tulamidin richtet es wieder, ehe sie ebenfalls zu Elindir tritt und einen tiefen Knicks macht. "Wie ich bereits sagte, tapferer Ritter von Meer und Land, ich wünsche Euch alles, was die Zwölfe Euch bieten und noch so viel mehr.", erklärt sie laut und fährt dann leiser fort. "Und nun würde Euch eine Meereskrone noch viel besser stehen." Das aufrichtige Lächeln wird zu einem Grinsen, ehe sie beiseite tritt, neben Vara, um ihr zuzuhauchen:
"Ihr seht zauberhaft zusammen aus. Wie wollt ihr das noch übertreffen?"
von Cloverleave
08.03.2018 10:15
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Stürmischer Herbst

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Tamila dekoriert munter vor sich hin, zwischendurch ein paar Tanzschritte zu Rhiannons Gesang und einmal um Vara herumgewirbelt.
Als die Geweihten eintreffen, erzählt sie ausgelassen von Rhayad, voller spontan entbrannter Liebe. Und sie bringt das Kunststück fertig, gleichzeitig weiter zu dekorieren, zu summen, tanzen und zu erzählen. Es scheint fast, als würde sie den Trubel genießen.
Von Vara aus ihrem Tun gerissen, schaut sie auf, neigt den Kopf zur Seite und mustert ihre Freundin, ehe sie strahlt: "Natürlich, Liebste. Wir werden deinen Schleier in einen leuchtenden Kranz aus Frohmut verwandeln.", erklärt sie und tritt neben Vara, um ihr übers Haar zu streichen. "Nun schau nicht so kritisch."
und stubst ihr gegen die Nase.
von Cloverleave
05.03.2018 19:52
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Stürmischer Herbst

Küche

Tamila schaut ebenfalls neugierig zur Wirtin.
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"Wir kriegen das schon hin, aufgeschreckte Blume, die im Wind treibt.", verspricht Tamila ihrer Freundin, haucht ihr im Vorbeihuschen einen Kuss auf die Wange und schenkt ihr ein Lächeln, ehe sie sich einen Überblick über die Dekoration verschafft.
Nach einem Moment wuselt sie los. Sie macht das bei Weitem nicht zum ersten Mal und in Windeseile macht sie sich daran zuerst einmal die Stelle, an der sie und Thimorn gegessen haben sauber zu wischen. Anschließend versieht sie die Tische mit Läufern, platziert Kerzen in hübschen Ständern darauf, stellt Vasen für Rhiannons Blumen bereit zu stellen...
von Cloverleave
02.03.2018 01:34
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Stürmischer Herbst

Schankraum

"Da habt Ihr recht, kluger Rabe, die Lösung dieses furchtbaren Umstandes liegt in unmittelbarer Nähe.", lächelt Tamila. Ihr Blick folgt seinem etwas fragend die Treppe hinauf, aber dann nimmt sie wieder einen Schluck Arangensaft und lässt ihre Gedanken zu Rhayad schweifen. Hoffentlich geht es dem kleinen Wirbelwind gut...er ist auch schlau wie ein Rabe...
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Als Thimorn nach oben verschwindet und sie von der Wirtin so aufgeregt in die Küche gewunken wird, folgt Tamila Rhiannon in die Küche. Die junge Tulamidin streicht sorgfältig ihr neues edles Gewand glatt, während sie sich staunen zwischen all der Dekoration umsieht. Nachdem dann auch Thimorn zurückkehrt, überlegt sie einen Moment. "Mit den Tischen?", schlägt sie dann vor. Mit dem langen Gewand will sie ungerne auf einen Schemel steigen, um Girlanden aufzuhängen.
von Cloverleave
01.03.2018 07:55
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Stürmischer Herbst

Im Gasthaus

Tamila sieht Thimorn besorgt und mitfühlend an. "Das hört sich furchtbar an, tapferer Kämpfer des Wissens. Wie geht es Euch mit diesen Schatten der Vergangenheit?" Sie streckt die Hand aus, um ihm kurz über den Handrücken zu streichen. "Ich bin sicher, Aves wird eure Wege wieder zusammen führen und noch auf viele Reisen."
von Cloverleave
27.02.2018 07:49
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Stürmischer Herbst

Im Gasthaus

Tamila neigt den Kopf zur Seite, um Thimorn zu betrachten. "Dort, wo ich herkomme, in sanften Hügeln voller Arangenbäume, ist es ein Ausdruck der Höflichkeit, Sohn des Fernwehs. Es liegt mir im Blut, das meine Mutter mir mitgab. Wer ist diese Permine, die ihr sucht, wenn Ihr, Tochter der Neugier, die Frage in großzügiger Geste mir verzeiht?", erwidert sie leise. Nicht flüsternd, aber sie scheint ihn auch nicht zwangsläufig aus seinen Gedanken reißen zu wollen, wenn er nicht möchte.
von Cloverleave
23.02.2018 19:10
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Stürmischer Herbst

Tamila lässt es sich nicht nehmen, selbst sicherzustellen, dass Rhayad gut untergebracht ist und noch einmal etwas mit ihm zu schmusen. Überhaupt kann sie an keinem Pferd in diesem Stall vorbeigehen, ohne es zumindest kurz zu streicheln.

Im Stall des Gasthauses wird auch Thimorns Esel gekrault. "Was für ein bezauberndes Geschöpf Tsas du bist.", murmelt sie, als hätte sie völlig vergessen welch wunderschönen Tieren sie eben gegenüber stand, Rhayad allen voran.

Im Badezuber nimmt sie sich die Zeit sich nicht nur zu waschen, sondern auch ein kleines Weilchen zu entspannen. Anschließend richtet sie sich sorgfältig her, wie es einer Rahjageweihten gebührt und angesichts des Tages noch ein wenig schöner.
So sitzt sie schließlich mit einem entspannten Lächeln am Tisch im Gasthaus, hat Varas Auftrag schon ausgerichtet, und nippt an ihrem Arangensaft. Zwischendurch lächelt sie Thimorn an. "Wie geht es Euch, Hüter von Hesindes und Efferds Schätzen?"
von Cloverleave
21.02.2018 20:07
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Stürmischer Herbst

Tamila legt fragend den Kopf schief, als Thimorn so stottert. Sie macht einen Schritt auf ihn zu, legt einen Finger unter sein Kinn und hebt es an, wenn er sie lässt, um ihm ein liebevolles und aufmunterndes Lächeln zu schenken.
Aber dann lässt sie ihn auch wieder in Frieden und erklärt ihrerseits.
"Ich will nur diesem Wirbelwind ein schönes Plätzchen verschaffen, dann werde ich auch im Gasthaus baden. Den Tempel der Leidenschaftlichen will ich nicht betreten, wenn noch Efferds Reich an mir klebt."
von Cloverleave
21.02.2018 13:57
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Stürmischer Herbst

Vor dem Tempel

Tamila kichert leise, als sie diese Frage zum dritten Mal gestellt bekommt. "Mit etwas Glück Phexens, wird er mein Gefährte sein." Liebevoll betrachtet sie ihn und strahlt Rhiannon an. "Siehst du, Rhayad, oh wärmster Wind über dem Meer, wie viele Komplimente du heute bekommst." Sie kitzelt belustigt seine Nüstern, als der Hengst sich etwas aufplustert.
von Cloverleave
20.02.2018 13:01
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Stürmischer Herbst

Vor dem Tempel

Tamila schmunzelt über Thimorns Begeisterung angesichts seiner Pläne. "Vara hat Recht. Vielleicht könntet Ihr die wichtigsten Dinge schriftlich festhalten? Die anderen brauchen im Badehaus ja sicherlich länger. Denn heute gilt es erst einmal diesen wunderbaren Tag, die Zukunft und Elindir zu feiern..." Verträumt lächelt sie gen Rahja. "Würdet Ihr es mich wohl lesen lassen, wenn Ihr es geschrieben habt? Ich verstehe nicht allzu viel von eurer Magie und Expertise, aber ich hoffe, es wird reichen."
von Cloverleave
20.02.2018 00:27
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Stürmischer Herbst

Tamila hält inne und scheint kurz zu überlegen. "Ja, wir sollten wohl warten, du hast Recht, liebreizende Blume der Wüste.", erwidert sie nachdenklich. "Wie geht es dir?", fügt sie an und betrachtet Vara mit liebevoller Besorgnis.