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von Jadoran
28.12.2017 17:38
Forum: Hintergründe, Kontinente und Globulen
Thema: Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift
Antworten: 15
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Strafe wegen Herstellung von Shurinknollengift

Für Giftmörder gibt es sehr wenig Symphatie, und Giftmischer ist nicht ohne Grund ein Schimpfwort.
Dass es nicht viele Leute gibt, die das Bargeld über haben und das Gift brauchen liegt in der Wildermark nahe. Die meisten reichen Leute dort verfügen über bewaffnete Kräfte oder gar Magie(r/innen), die haben für Gift keine Verwendung. Ausserdem gilt immer die Eskalationsspirale, und der Rückgriff auf Gift- und Meuchelmörder kann und wird zu Vergeltungsaktionen führen. (Und vergiften ist nicht so einfach, wenn es Vorkoster gibt, die Leute für das Thema sensiblisiert sind und ablauftechnische Vosichtsmassnahmen einhalten.
Und dann muss die zahlungsbereite Kundschaft einen auch noch finden und damit zu leben bereit sein, dass es einen Zeugen gibt dafür, dass sie sich das Gift besorgt haben...

Shurinkknollen sind übrgens gar nicht so einfach zu finden ("selten") und selbst bei Verarbeitung nicht sehr lange haltbar. Ist also nicht wirklich was, um es auf Vorrat zu kaufen, sondern erst, wenn man es in den nächsten Wochen auch braucht. edit: zu langsam, das ist meinen Vorpostern auch schon aufgefallen

Was ich machen würde, wäre als Vignette die Hinrichtung einer verhinderten Giftmörderin und ihres LIeferanten im Nachbarort schildern. So richtig schön beschrieben nach dem Motto: "Der Warlord ist nicht amüsiert". Langwierig, ausgefallen...abendfüllende Unterhaltung eben. In der Wildermark redet auch niemand einem Kriegsherrn rein, wenn er mit Verbrechern langen statt kurzen Prozess macht. Und sei es nur als Beschreibung in der Kneipe. "Und weil das Gift die Eingeweide zusammenzieht, haben sie dem Schuft zur Strafe die Eingeweide bei lebendigen Leib herausgedreht..."