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von Cifer
05.12.2017 00:01
Forum: Generierung & Charakterentwicklung
Thema: Der tulamidische Ritter
Antworten: 25
Zugriffe: 1391

Der tulamidische Ritter

YellowRabbit hat geschrieben:
04.12.2017 22:36
Der Knappe wird auch ein SC. Ich werde mal mit dem SL verhandeln ob es zumindest 500-600 pünktchen Extra gibt. Das wäre zumindest ein minimaler Vorsprung.
Verhandle lieber mit dem Knappen-Spieler, dass der sich vielleicht eher auf andere Gebiete neben dem Kampf konzentriert - dann hast du den Vorsprung darin, aber vielleicht kann er ja besser schleichen oder kennt sich in anderen Gesellschaftsschichten aus oder in der Wildnis oder oder oder. Dann erledigt sich die Neiddebatte gleich im Ansatz.

Zum Hintergrund:
YellowRabbit hat geschrieben:
04.12.2017 21:27
Hasan ibn ....
Geboren als fünfter Sohn des Hauses ...
"Häuser" sind unter Tulamiden eigentlich eher selten - meist gibt es keine großen Lehensstrukturen oder Geburtsadel, Macht hat der, der sie halt hat. Insofern wäre das eher "fünfter Sohn von Bey/Sultan/Emir ..."
YellowRabbit hat geschrieben:
04.12.2017 21:27
War der Nachzügler der Familie. Kurz nach seiner Geburt fingen gab es zwischen seiner Familie und dem Hause ... zu leichten Disputen, weshalb sich sein Vater entschied seinen jüngsten Sohn als *Pfand* an den Hof der Familie .... zu schicken.
So geschah es das Hasan im zarten Alter von 4 Jahren aus dem warmen Süden ins regnerische und kalte .... auszuziehen um für den Frieden zwischen den Familien zu sorgen.
Da würde ich kurz einhaken: Im Normalfall schickt man solche Pfänder nicht, sondern sie werden vom stärkeren eingefordert, mit der Implikation, dass sie als erste dran glauben müssen, wenn Papi aufmuckt. Wenn der Vater also den Sohn an den besagten Hof schickt, dann deshalb, weil er es muss.
YellowRabbit hat geschrieben:
04.12.2017 21:27
Im Alter von 12 bat er seinen Ziehvater ihn in die Schwertlehre zu schicken. Ein wenig überrascht war er als man Ihm dies zugestand, wobei es wohl weniger guter Wille war, als viel eher Erleichterung das man ungemochten Anhang endlich los sei.
Und an der Stelle würde der Ziehvater seine Geisel ohne Not abgeben.

Üblicher wäre, dass der Sohn (idealerweise mit ungefähr 7) von zuhause an den anderen Hof geschickt wird, um dort als Page zu dienen, woran sich dann Knappschaft und schließlich Schwertleite direkt vor Ort anschließen, damit man ihn nicht aus der Hand geben muss, bis er erwachsen ist.
Es hakt dann natürlich noch ein wenig an der Geographie. Die Regionen, die sich an die Tulamidenlande am nächsten anschließen, sind genau die, die dem Rittertum am fernsten sind. Eine Geisel ins nördliche Weiden zu verschicken, scheint mir eher abwegig.